Epic Games Store down: Mega Sale mit Gratis-GTA-5 beginnt mit Mega Crash

Du weißt aber schon, dass

1. das Urteil noch nicht rechtskräftig ist (das geht erstmal durch diverse Instanzen)
2. der entsprechende Sachverhalt (der Weiterkauf gekaufter Spiele) ebenso Epic, Uplay, Origin usw. betrifft

Das ist alles falsch/inszeniert was du schreibst.

Selbstverständlich ist es rechtskräftig, denn ein Gericht ist da, um ein Urteil zu fällen, und dies ist am besagten Tag eben passiert.
Was Steam gemacht hat, ist das Urteil (welches ja nun beschlossen worden ist) angefochten.

Und nein es betrifft nicht Epic usw. denn der angeklagte/beklagte in dem fall war die Valve Corp. also Steam. Es ging diesbezgl. grundlegend auch um die Auslegung der dubiosen AGB´s

Du solltest dich unbedingt mehr mit Thema befassen, und es versuchen zu verinnerlichen, weil das was du schreibst grundlegend falsch ist.
 
Das ist alles falsch/inszeniert was du schreibst.

Selbstverständlich ist es rechtskräftig, denn ein Gericht ist da, um ein Urteil zu fällen, und dies ist am besagten Tag eben passiert.
Was Steam gemacht hat, ist das Urteil (welches ja nun beschlossen worden ist) angefochten.

Und nein es betrifft nicht Epic usw. denn der angeklagte/beklagte in dem fall war die Valve Corp. also Steam. Es ging diesbezgl. grundlegend auch um die Auslegung der dubiosen AGB´s

Du solltest dich unbedingt mehr mit Thema befassen, und es versuchen zu verinnerlichen, weil das was du schreibst grundlegend falsch ist.

"...Französische Verbraucherschützer haben einen Punktsieg gegen Valve errungen. In erster Instanz entschied ein Pariser Gericht, dass der Weiterverkauf von Spielen auf Steam erlaubt sein muss. ..."

"... Würde Valve die Entscheidung des Gerichts akzeptieren, müsste diese innerhalb eines Monats umgesetzt werden, um einer Geldstrafe zu entgehen. Aber laut Kotaku erklärte der Storebetreiber bereits, in Berufung zu gehen. Damit hat die Entscheidung vorerst "keinen Effekt auf Steam". ..."

"... Sollte das Urteil durch die Instanzen bestätigt werden, hätte das weitreichende Effekte für den digitalen Spielehandel. Die fehlende Möglichkeit zum Weiterverkauf spielt nicht nur für die Betreiber digitaler Gaming Stores eine Rolle, sondern auch für viele Spieleentwickler. ..."

Frankreich: Weiterverkauf von Steam-Spielen laut Gerichtsurteil erlaubt - Golem.de

Noch Fragen?


Scheint, als hätte DaStash sich nen Alt-Account zugelegt...
 
Du hast irgendwelche Interpretationen von irgendwelchen Redakteuren gepostet, die eine persönliche Meinung wiedergeben die wenig sachlichen aber eben keinen Fachbezogenen Beitrag leisten.

"Sollte, Könnte, Wollte, Dachte" hat nix mit tatsachen zu tun
 
Das ist aber auch etwas naiv. Man muss dabei weit mehr beachten, als nur die Gebühr, die man an den Storebetreiber abtreten muss.
Das Erste wäre da sicher die Verbreitung des jeweiligen Stores. Es bringt Dir schlicht nichts weniger Gebühr zu bezahlen, wenn Du bei Epic (extra überspitzt) Dein Spiel nur 5 mal verkaufst, es bei Steam aber 5000 mal weggegangen wäre. Da bringt Dir die geringere Abgabe rein gar nichts.

Anders herum musst du genauso beachten, das Epic gerne auch mal bei größeren Titeln für eine zeitliche Exklusivität eine bestimmte Summe direkt auszahlt, das den erwarteten Mindestumsatz deckt, so dass Publisher gerade aus dem Grund den du grad aufgeführt hast kein größeres Risiko eingehen müssen. ;)

Frag mal die Leutchen von 4A Games oder Remedy. :D
 
"... Sollte das Urteil durch die Instanzen bestätigt werden, hätte das weitreichende Effekte für den digitalen Spielehandel. Die fehlende Möglichkeit zum Weiterverkauf spielt nicht nur für die Betreiber digitaler Gaming Stores eine Rolle, sondern auch für viele Spieleentwickler. ..."
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Wenn ich sowas schon wieder lese.. was soll das denn für die Spieleentwickler für eine Rolle spielen? Demnach müsste dann jeder Spieleentwickler riesen Verluste bei seinen PS4 und XBO Spielen einfahren, schließlich kann ja so eine Gamingdisc beliebig oft weiterverkauft werden.
 
Anders herum musst du genauso beachten, das Epic gerne auch mal bei größeren Titeln für eine zeitliche Exklusivität eine bestimmte Summe direkt auszahlt, das den erwarteten Mindestumsatz deckt, so dass Publisher gerade aus dem Grund den du grad aufgeführt hast kein größeres Risiko eingehen müssen. ;)

Frag mal die Leutchen von 4A Games oder Remedy. :D

Naja, das ist ja aber ohnehin marktverzerrend und Epic wird sich diese Praktik auch nicht ewig leisten können.
Vor allem braucht man dann auch nicht mehr die geringere Gebühr anführen und darum ging es ja. ;)
 
Bei mir war die Sprache nach dem Crash auf Italienisch. Und GTA V hab ich auch ohne 2 Faktor Authentifizierung bekommen die ich nie eingerichtet hab., :ugly:
 
und immernoch:
auch wenn ihr alle eure spiele verschenken würdet epic;
ich installiert euren store trotzdem NICHT.
und wer seine spiele nurnoch über epic (und die eigene webseite) verkauft, dessen spiele kauf ich nichtmehr.

Damit bestraft du nur dich selbst. Was machst du, wenn der Epic Gamestore Steam und co. verdrängt oder sehr weit zurück drängt? Hörst du dann für immer auf zu spielen?
 
Trotzdem ist es die Entscheidung eines jeden Herstellers, wo er sein Spiel veröffentlichen will. Wenn er für sich gute Gründe hat um sein Spiel in einem bestimmten Store nicht anzubieten, so ist dies für den Kunden zwar blöd, aber letztendlich leben wir in einer freien Marktwirtschaft wo jeder selbst entscheiden kann, was er will oder nicht.
Es ist aber ein Unterschied ob sich ein Hersteller deswegen für ein Exclusives Angebot entscheidet weil er dafür bezahlt wird. Wirklich frei ist die Entscheidung dann nicht.

Damit bestraft du nur dich selbst. Was machst du, wenn der Epic Gamestore Steam und co. verdrängt oder sehr weit zurück drängt? Hörst du dann für immer auf zu spielen?
Das dürefte mittelfristig sehr unwarscheinlich sein. Dafür ist Steam zu groß und bietet dem Kunden zu viel um dermaßen unrelevant zu werden. Da muss Epic noch sehr viel Manpower investieren um Steam echte Konkurenz zu machen mit ihrem Client.

Eigentlich bestraft sich jeder Epic käufer selbst weil er den Entwicklern/Publishern zeigt das Exclusivdeals funktionieren. Davon das man als Epic Store Käufer keine alternative zu Windows als Spieleplatform am PC mehr hat kommt noch dazu.
 
Das dürefte mittelfristig sehr unwarscheinlich sein. Dafür ist Steam zu groß und bietet dem Kunden zu viel um dermaßen unrelevant zu werden. Da muss Epic noch sehr viel Manpower investieren um Steam echte Konkurenz zu machen mit ihrem Client.

Nope. Wenn die Toptitel weiterhin exklusiv bei Epic landen, dann guckt Steam irgendwann in die Röhre. GOG ist ja auch nur Niesche und kann mit keinem mithalten.
 
Als hätte Steam nie Probleme zu Beginn eines Sales. :rollen:

Dass der ganze Store einfach mal 12h down geht ist auf jeden Fall schon länger her...

Ich versteh, an der Stelle, aber auch nicht, warum immer der Vergleich zu Steam gezogen wird. Wenn jemand Epic nicht nutzen möchte heisst das ja nicht, dass er Steam so toll findet.
Es heisst nur, dass er Epic (und alles was damit verbunden ist) so nicht unterstützen möchte.
Von daher lasst euch mal schön weiter "beschenken". Meine To-Do-Liste ist auch ohne den Fortnite Launcher mehr als lang genug :daumen:
 
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