Entwicklerin klärt auf: Spiele-Assets als NFTs sind zur Übertragung ungeeignet

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Auf die Frage von Linkin Parks Mike Shinoda, was passieren würde, könnte man Ingame-Items als NFTs in andere Spiele übertragen, erklärte die Entwicklerin Delaney King via Twitter, dass dies weder Daseinsberechtigung noch einen Nutzen für Entwickler oder Kunde hätte. Um das zu verdeutlichen, verfasste sie einen ausführlichen Thread.

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Was für eine sinnlose Diskussion... :stupid:

Um es kurz zu fassen:

Der Austausch von NFTs in Spielen hat weder für den Kunden noch für den Entwickler einen Vorteil.
NFTs in Spielen an sich haben nur für den Kunden keinerlei Vorteile.

Ein wichtiger Unterschied! :D
 
Theoretisch könnte man ein fertiges 3D-Modell in einer Datei mit einem 2D-Model einbetten und die Attribute anhand der Farbgebung festlegen, aber das findet dann auch nur Verwendung, so lange das Format/die Datei nicht outdated ist und das würde mindestens mal publisherübergreifend keine Verwendung finden.

Delaney King denkt da auch zu speziell, man könnte eher NFT-Items z.B. als Basis-Dekoration nutzen, statt mit Fischhypnose-Excalibur in nem Ego-Shooter rum zu düsen.

Da um NFTs ein schwachsinniger Hype entbrannt sind, ist das Thema für's erste ohnehin durch. Wenn jemand tatsächlich mit einer guten Idee kommen würde, wäre es nach 2 Tagen ausgequetscht und durchgenudelt bis zum Gehtnichtmehr und dann gibt es da die Hater, die zu dem Thema nicht viel mehr beizutragen haben als "Mimimi, ich will meine Highend-Grafikkarte wieder für 400€" oder "Buuh, NFTs sind Stromfresser". So richtig viel Konsens herrscht da auf beiden Lagern nicht.
 
NFTs sind letztlich Next-Level-DRM, für das der Kunde auch noch zahlt. Einen Sinn in Spielen haben NFT nicht, zumindest keinen, der über das Collectors-Edition-Prinzip hinausginge.

Wer es will soll es bezahlen, aber mehr muss man zu dem Thema nicht sagen.
 
Würde das wirklich irgendwann möglich sein kann ich mir folgendes Szenario ganz gut vorstellen.
Spieler kauft ein NFT item, 2 Jahre später kommt der Nachfolger dieses Spiels raus und er will es in dieses Spiel übertragen.
Der Publisher hat zwar schon dran verdient aber will weiter Geld machen, der Spieler bekommt dann folgende Meldung: "Ihr NFT item ist nicht kompatibel zu diesem Spiel, Sie können eine aktuelle Version kaufen und da sie die alte Version besitzen schenken wir ihnen einen Gutschein mit X% Nachlass auf den Kauf."
 
Der Knackpunkt bei NFT's ist das der Ersteller am 2nd hand handel profitieren kann. Genau wie beim steam market place wo steam % gebühren verlangt kann der ersteller einer NFT einen fest Betrag oder einen %Satz angeben.
Deswegen spricht doch gar nix dagegen Skins ein NFT zertifikat beizugeben die dem nutzer erlauben eventuell mal einen mehrwert daraus zu ergattern. Siehe die ganzen CS GO knife für tausende euros. Vorallem dann wenn einige skins nur zu erwerben waren im vorherigen titel werden diese doch zu sammler stücken ;)
 
Leute die sagen NFT's seien "Stromfresser" haben absolut KEINEN Plan von Crypto geschweige denn NFT's die Chain wo NFT's geminted werden z.B Waxchain wird lediglich durch kleinere nodes OHNE GPU am leben erhalten und das zu einem mikro Preis...
Manipulation der Medien hat wieder vollkommen funktioniert :wayne:
 
kurz gefasst:

entwicklerin klärt auf - sie versteht den anwendungszweck von nfts nicht und ist auch nicht in der lage in irgendeiner art und weise transferleistung zu leisten die den offensichtlichen use case darstellen würde.

bis zum nächsten mal

eure pcgh
 
Naja die Shit 5 und Lachnummern wie Konami sind doch geil auf NFT wie Ralle, dann sollen die sich mal hinsetzen und eine gemeinsame Basis schaffen, damit das für mich als Spieler einen Nutzen hat und ich Spaß habe beim "Erforschen" aka Geld ausgeben.

Der Sinn von NFT ist folgender: Echtgeld AH. Bei jedem Trade nimmt der Publisher dann ne Marge. Einen Nutzen halt also nur der und dann nur wenn auf seiner Plattform getradet wird. Für mich als Spieler hat es keinen Nutzen. Außer man kann NFTs durch Spielen erwirtschaften und dann verkaufen.

Aber wir haben uns auch über die Pferderüstung aufgeregt und seht was für ein Dreck Gaming heutzutage ist.

Den Pup-lishern fällt sicher bald auf das NFTs nur in Long Time Service Games Sinn machen die auch noch sehr viel gezockt werden. Ähnlich seltenen Skins in Fortnite. Ergo gibts noch weniger gute Singleplayersachen sondern noch mehr hingerotzte Coop\PVP MT Open World GAAS Scheiße.

Danke bin ich raus. 3D Drucker ist bestellt, dort machen NFTS sind denn so kann ein Creator seine Blaupausen schützen. Aber im Gaming? Never.

Und können wir uns wehren? Nein. Denn EA wird das sehr schnell in UT bringen, egal ob Madden oder Fifa. 2k in NBA2k. Und dann werdens Milliarden nutzen. Denn die denken da gar nicht drüber nach, wette sogar drauf das eine Mehrheit gar nicht kapiert das sie das traden können.

Gegen tradebare MTs hätte ich nicht mal was. Aber der ganze Rattenschwanz der dran hängt nervt. Denn Publisher suchen immer neue Wege zur Gewinnmaximierung. Das Produkt ist dann nur noch der Träger. Und es wird nicht lange dauern und Indieentwickler springen auf.
 
Denn Publisher suchen immer neue Wege zur Gewinnmaximierung.
Und das müssen sie auch, sonst gibt es keine neuen Spiele mehr.
"Wir Gamer" wollen ja immer "höher, schneller, weiter", sprich die "Eierlegendewollmilchsau" als Spiel...

Es steht doch jedem Frei so etwas zu kaufen oder es eben bleiben zu lassen :ka:

NFTs in irgendeinem Spiel können keinen wirklichen Nutzen haben...
Gaming ist für die meisten ein Hobby, weil es Spaß macht.
Und bei den gefühlt ~1337 Games die jedes Jahr erscheinen, wird sicherlich Jeder irgendetwas finden, was ihm Spaß macht. Oder man schaut in seinen pile-of-shame oder auf ältere Games mit Wiederspielwert...

Neuestes CoD, BF, FIFA, whatever... keiner braucht das!
Natürlich gibt es immer wieder genug..."Kunden", die diese Games kaufen und bis aufs allerletzte Geld reinpumpen, aber das ist auch (leider) das klassische Spiel von Angebot und Nachfrage.

Ein paar selbsternannte "oldschool" Gamer vs. den Rest, die im Verhältnis von gefühlt 1 zu 100 stehen, können natürlich gerne meckern (mach ich auch), aber langfristig wird dieser Trend bei den AAA-Publishern wohl nicht mehr aufzuhalten sein.
Diese sehen in ihren "Bilanzen":
90 User die lootboxen kaufen vs. 10 User die meckern...
(Zahlen plakativ ausgedacht)

Wo liegt da wohl die Priorität?

Bitte nicht vergessen, dass Entwickler und vor allem Publisher (häufig börsennotierte) Unternehmen sind, die Gewinn erwirtschaften müssen!
Ohne mehr Geld gibts auch keine neuen Spiele. Wir haben doch dutzende Beispiele in den letzten Jahrzehnten, wo Spieleserien mangels Verkaufserfolg eingestampft oder wenigstens lange pausiert wurden...
C&C, AoE, Deus Ex und Die Gilde wären ein paar Beispiele aus meinem persönlichen Gaming-Universum.

So oder so... keiner zwingt einen zum Kauf.
Seit AoE3 bin ich bisher auch bisher 17(!) Jahre ohne komplett neues AoE ausgekommen.

Freue ich mich über einen vierten Teil? Klar!
Muss ich ihn blind und sofort kaufen? Nein!

Alternativen findet man immer.
 
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