Elektronikschrott: Neue Regeln für die Rücknahme

Das ganze Thema Elektro-Altgeräte ist total behämmert wie ich finde ***,
für Leute wie mich (Hersteller, Händler, Webshop, Lokal etc.) wird die Geschichte immer schwieriger
und für den Endkunden wird's immer teurer.

Als Hersteller oder auch Inverkehrbringer (bin ich beides), muss ich schon die Entsorgung im Voraus bezahlen,
das muss entsprechend auf den Kunden (also das Produkt) abgewälzt werden.
Und jetzt soll da noch ein Pfand oben drauf? Tolle Sache.
Heißt ich zahle jetzt Entsorgung und dazu sogar noch die (Versand)Kosten, dass die Altgeräte zu mir kommen? Super.

Das schlimmste daran ist aber eigentlich der ganze Papierkram im Hintergrund, dafür kann man sich jetzt schon quasi wen einstellen, der sich um nix anderes kümmert...


PS:
Witzig wird das ganze dann mit DIY-Kit versus Fertiggerät.
Fertige Gerätschaften werden dann wesentlich günstiger, da man auf alle Einzelteile jeweils Pfand berechnen müsste.
Z.B. einen Lautsprecher-Bausatz.


***
Ich hatte es schonmal hier im Forum geschrieben, momentan zahle ich Elektroschrott-Entsorgung für Holz,
ja richtig gehört..... Und der Kunde darf's sogar netmal abgeben beim Elektrohof, sondern muss es erst zerlegen.
Heißt, ich bzw. der Kunde zahlt die Entsorgung, obwohl s netmal entsorgt werden darf wie es ist.
Also bekommen die Geld für was, was nicht entsorgt wird.

---------------------------------------
Mal zwei Beispiele des Irrsinns:

1.) Elektroteile wie den Lautsprecher kauft man in D oder der EU, der Hersteller/Inverkehrbringer zahlt dafür schon
die Entsorgung im Voraus (geht alles nach Gewicht).
Wir bauen daraus nun einen großen Subwoofer, dieser zählt als neues Produkt. Die Elektronik können wir nun also vom Gewicht (und somit Kosten) her abziehen da ja schon gezahlt wurde. Was bleibt?
Richtig, Entsorgung wird nun rein für das Holz berechnet/gezahlt.

Der Irrsinn: Man muss dafür zahlen, da Elektroartikel.
Aber man kann das beim Elektrohof nicht mal abgeben, da diese das dann mit einer Schrankwand vergleichen.
Heißt, ein großer Schrank mit einer kleinen Leuchte dran, ist kein Elektroschrott. Sprich mehr Holz als Elektronik,
ergo darf das nicht angenommen werden, da "Sperrmüll".
Die EAR sagt aber "Doch die müssen das nehmen".

So und nu? Einer so, der andere so. Am Ende haste massig Diskussionen und Aufriss, aber kommt nicht drumherum.
Man zahlt im Voraus quasi die Entsorgung für das Holz als Elektroschrott, was nicht mal bei der Entsorgungsstelle angenommen wird. (Mit kleinen Lautsprechern, wie bei HiFi ist das kein Problem)

2.) Verkaufe ich das Gehäuse und den Lautsprecher separat, also der Kunde schraubt sich das Ding selbst rein,
ist man aus der Geschichte komplett raus und keiner zahlt irgendwas ;)

Gleiches Spiel wie: Ich verkaufe das als Set zum selbst Zusammenbauen,
eine andere Firma bietet rein das Zusammenschrauben als Leistung an,
ist man auch komplett raus, der Kunde hätte aber ein fertiges Produkt.

Jetzt noch Punkt 3:
Das alles wird in Kategorien gesteckt, diese geben zeitlich an wie lang im Schnitt ein Produkt genutzt wird
bevor es entsorgt wird. Der längste Zeitraum ist hierbei 5 Jahre, es gibt also laut EAR keine
Elektrogeräte welche länger genutzt werden.
Sehr doof bei ProAudio (oder HighEnd HiFi/Kino), die Geräte kosten tausende von Euros;
bevor die irgendwer entsorgt, werden diese entweder repariert und/oder mehrmals gebraucht weiterverkauft.
Ein guter Zeitraum wäre mMn. hier eher 15 Jahre, oder mehr.


So und jetzt bitte bitte liebe EU, macht den ganzen Kram noch bissel komplizierter, aufwändiger und teurer
und vor allem im Hintergrund für Leute wie mich hirnrissiger.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du sprichst mir aus der Seele, Kumpel.

Wenn ich auch nur einen erwische, der seinen Dreck im Wald entsorgt, der bekommt einen Scheitel gezogen und nichts anderes ist ein unsachgemässes Entsorgen über den Restmüll.

Es gehen wertvolle Ressourcen verloren oder es werden Prozesse verunreinigt und so nutzlos!

Macht euch doch nichts vor, wir leben hier wie die Made im Speck und es dürfte nicht allzusehr schmerzen, seinen Dreck wenigstens so ordentlich wie möglich wieder loszuwerden. Wenn ich mir die Schnellwegauffahrten so ansehe, kratzt das aber niemanden und man sieht in der Regel auch keinen dabei, wie er seinen Müll aus dem Fenster wirft.

Ein Unrechtsbewußtsein ist also da und euch sollte der Blitz beim Scheissen treffen, sonst leben wir hier bald wie die Menschen am Ganges oder in anderen Slums in der dritten Welt. Wollt ihr das?

Es reicht schon das Wegwerfen einer Zigarettenkippe - die benötigt 15 Jahre! zum Verwittern (wie lange die Bestandteile weiteren Schaden verursachen, weiß ich nicht) und das sage ich als Raucher. Persönlich habe ich immer einen Taschenascher dabei. Ist gar nicht so schwer. Und ich habe eines gelernt und musste dafür extra nach Amerika reisen...

Beim "Burning Man Festival" bekommt man ein Gefühl für die Lebensart: "Leave no trace".

Beim leichtsinnigen Umgang mit Müll sträuben sich mir die Nackenhaare und es sollte jedem vernünftig denkenden Menschen genauso ergehen, denn das ist hier kein Kasperletheater! Unser Planet leidet und das kann man wunderschön an der Liste der bedrohten Arten sehen, die im Minutentakt verrecken oder auch einfach still ableben, weil sie für uns Menschen nicht merkbar verschwinden.

Die Gleichgültigkeit unserer Überflussgesellschaft kotzt mich an :nene:

PS: Und das braucht man auch nicht mit Pseudoargumenten á la @SLBBD versuchen schönzureden!
Ich habe (noch) nicht argumentiert und auch nicht versucht zu relativieren – vielleicht zu provokant formuliert, doch ist es (für mich) nur noch nervig, sogar hier in einem Hardwareforum auf selbsternannte Umweltaktivisten zu treffen, die mit der Überheblichkeit der Ignoranz meinen, die Deutungshoheit darüber zu besitzen was, wann, wo, wie und von wem unseren Planeten zuzumuten sei und dabei ganz selbstverständlich ihren Gewaltfantasien gegenüber anderen Menschen freien Lauf lassen.
 
Es müsste eher neue Regeln für die Herstellung geben. Auch wenn ich Technik geil finde und mich auch an manchem sinnlosen Spielzeug erfreue muss man ehrlich sein. Wir produzieren zu viel Müll und (Elektro)schrott! Und damit meine ich vor allem neue Dinge die auf den Markt kommen, wo jeder Hersteller bis zum kleinen Start-Up auf der Suche nach dem nächsten Dollar ist.
 
trotzdem fänd ich es sinnvoller wenn gerade entsorgungsmobile wesentlich presenter wären... oder man Sammelcontainer wie für Altglas und Altkleider aufstellen würde.
hier kommt einmal die Woche n Sprinter der Donnerstags morgens für 2 std auf nem Parkplatz steht und das wars
Bei uns gibt's das für z.B. Batterien, aber wie ich finde viel zu wenig.
Neben den Glas-Containern steht eine Batteriesammelstelle (Aber nur für Kleine, nix mit KFZ, Bike oder sonst was).
E-Schrott kann man sich abholen lassen, oder 1 Ort weiter (oder noch 3 drumherum) kostenfrei abgeben.
Aber ein E-Schrott Sammelcontainer pro Ort fände ich auch schon toll.
PS: Unser Kaff hat 4 Altkleider Sammelstellen, aber nur eine für Glas und eine mini kleine für Batterien.
Dafür kommt aber auch alle paar Wochen das Schadstoffmobil und holt Chemie kostenfrei ab.

Dennoch sind viele Leute einfach zu faul und werfen ihren Kram einfach in irgend einen Mülleimer,
oder noch schlimmer, in die Natur. Weil ist ja einfacher.

Und diese Leute sollen dann ihren Kram zurückschicken (im besten Fall noch verpacken) und abholen lassen?
Da glaub doch kein Mensch dran ;)



Wir haben eine FB-Gruppe von unserem Ort,
gefühlt jede Woche postet wer anders ein Bild, wo irgendwer irgend welchen Müll
auf irgend einer Wiese oder Graben entsorgt.
Aus dem Ort raus fahren ist anscheinend einfacher, als innerorts die Sammelstellen zu nutzen,
das muss mir mal wer erklären ....



Ich fände eher sowas sinnvoll wie ein Gesetz, dass jedes Haus ab z.B. 3 Haushalten
die Pflicht hat einen kleinen Batterie-Entsorgungseimer aufzustellen. (Sind bei uns die grünen, geschlossenen Blechdinger mit den Schlitzen vorne)
Kann ja draußen bei den Mülltonnen stehen und sollte dabei kostenfrei gestellt werden.
Das gleiche könnte man mit E-Schrott auch machen, jedenfalls für Kleingeräte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach der Logik ermuntert auch Flaschenpfand zum Biertrinken. Pfand ist doch nicht das gleiche wie eine Abwrackprämie oder "Trade-In"-Angebote.

Getränke sind auch dazu da, um verbraucht zu werden, von daher hinkt der Vergleich. Das mit den Trade In Angeboten ist allerdings ein gutes Beispiel. Ein recht großer Teil davon wird nicht weiterverkauft, sondern Recycelt. Es geht darum funktionierendes zu zerstören, um neuen Krempel zu verkaufen.
 
Das mit Flaschenpfand zu vergleichen finde ich nicht ganz richtig.
Da ist das 100x einfacher geregelt, als auch mit nur Centbeträgen, zudem sind's quasi Verbrauchsgegenstände, bzw. Nahrungsmittel.
Auch fallen die dann leeren Dinger direkt nach dem Austrinken, also extrem kurzer Zeit sofort als Müll an.

Aber auch da gibt's Unfug, wie z.B. 5% Fruchtgehalt = Kein Pfand mehr auf Flasche/Dose. (z.B. Apfelwein, oder Energydrink mit Frucht, O-Saft etc.)
 
Schwarze Tonne und fertig.

Es wird kaum jemand ein Akkukleingerät zurückschleppen.

Pfand ist auch keine Heilmittel.
Ich persönlich würde lieber alles in den Müll werfen. Es gibt heuzutage technische Lösungen die besser sortierten als Mülltennung.

Außerdem kann man Müll nicht trennen ....
Ich halte eine Haussammlung - also nicht extra Tonne, aber sagen wir mal alle drei Monate Abholung von Tüten mit Kleingeräten (z.B. auch kaputte LEDs) oder eben auch größeren Geräten - für sinnvoll. Das Konzept, dass der Endkunde den Müll irgendwo hinbringen muss, ist selbst beim Aldi um die Ecke schon eine Hürde, die so manche "Umweltsau" nicht bereit ist zu nehmen.

Nur so ein Gedanke...

Kleingeräte-Tonnen haben einige Entsorger mal vor Jahren ausprobiert, aber mittlerweile gibt es ein ernstes Problem: In immer mehr Geräten stecke Li-Io-Akkus und die Endkunden sind unfähig oder unwillens, diese vorher zu entsorgen und die Geräte selbst nicht die Belastungen in einer Tonne jeglicher Art ausgelegt. Mittlerweile sind schon mehrere Entsorgungsbetriebe in Deutschland in Flammen aufgegangen, weil sich irgendwo unten im Schrottberg ein untergemischtes, beschädigtes Handy oder ähnliches entzündet hat. Das ist schon auf einem Wertstoffhof ein Feuerwehr-Großeinsatz mit Gesundheitsgefährdung der näheren Umgebung, aber wenn das gleiche in einer Restmüll- oder Recycling-Tonne passiert, die unmittelbar an einer Hauswand oder sogar in einer Durchfahrt, etc. unter Teilen des Hauses steht, dann kann der ganze Wohnblock abbrennen. Die Verordnung hat also weitaus mehr Ziele als nur die Recylcingquote leicht zu erhöhen, da geht es auch um konkrete Gefahrenabwehr für die Allgemeinheit.


Nun, die relevante Sauerstoffmenge kommt aus dem Meer, nicht von Bäumen. Ein absterbender Baum verbraucht etwa so viel Sauerstoff wie er erzeugt hat.

Jede Pflanze (und auch jedes Cyanobakterium) gibt bei ihrer vollständigen Zersetzung genauso viel CO2 frei, wie sie vorher gebunden hatte. Die Photosynthese wird ja nicht zum Wohle der Menschheit praktiziert, sondern um Kohlenstoffverbindungen für das eigene Wachstum aufzubauen. Wenn man das durch Feuer wieder umgekehrt, also der Kohlenstoff restlos oxidiert wird, liegt er halt wieder in Form von CO2 vor. Ähnliches gilt auch für eine restlose Zersetzung durch verfaulen – tropischer Regenwald wie am Amazonas baut kaum kohlenstoffhaltigen Humus auf, sondern verarbeitet totes Holz direkt wieder zu lebender Biomasse, sodass Netto kaum CO2 aufgenommen oder O2 abgegeben wird.

Deswegen soll man Bäume auch nicht wachsen lassen und dann abbrennen (das ist lediglich gegenüber fossilen Brennstoffen ein Fortschritt), sondern wachsen lassen und stehen lassen oder wachsen lassen und zu Häusern, Möbeln oder irgend etwas anderem verarbeiten, in dem der Kohlenstoff dauerhaft eingebunden wird. Umgekehrt sollte man zum Beispiel die Amazonas-Regenwald keinesfalls abbrennen (und auch Holzfäller verbennen Unterholz, Äste, morsches Holz, organisches Bodenmaterial, etc.), denn er hat in der der Vergangenheit sehr viel CO2 aufgenommen, dass im Moment als Biomasse gespeichert ist und das möglichst auch bleiben sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kleingeräte-Tonnen haben einige Entsorger mal vor Jahren ausprobiert, aber mittlerweile gibt es ein ernstes Problem: In immer mehr Geräten stecke Li-Io-Akkus und die Endkunden sind unfähig oder unwillens, diese vorher zu entsorgen und die Geräte selbst nicht die Belastungen in einer Tonne jeglicher Art ausgelegt. Mittlerweile sind schon mehrere Entsorgungsbetriebe in Deutschland in Flammen aufgegangen, weil sich irgendwo unten im Schrottberg ein untergemischtes, beschädigtes Handy oder ähnliches entzündet hat. Das ist schon auf einem Wertstoffhof ein Feuerwehr-Großeinsatz mit Gesundheitsgefährdung der näheren Umgebung, aber wenn das gleiche in einer Restmüll- oder Recycling-Tonne passiert, die unmittelbar an einer Hauswand oder sogar in einer Durchfahrt, etc. unter Teilen des Hauses steht, dann kann der ganze Wohnblock abbrennen. Die Verordnung hat also weitaus mehr Ziele als nur die Recylcingquote leicht zu erhöhen, da geht es auch um konkrete Gefahrenabwehr für die Allgemeinheit.




Jede Pflanze (und auch jedes Cyanobakterium) gibt bei ihrer vollständigen Zersetzung genauso viel CO2 frei, wie sie vorher gebunden hatte. Die Photosynthese wird ja nicht zum Wohle der Menschheit praktiziert, sondern um Kohlenstoffverbindungen für das eigene Wachstum aufzubauen. Wenn man das durch Feuer wieder umgekehrt, also der Kohlenstoff restlos oxidiert wird, liegt er halt wieder in Form von CO2 vor. Ähnliches gilt auch für eine restlose Zersetzung durch verfaulen – tropischer Regenwald wie am Amazonas baut kaum kohlenstoffhaltigen Humus auf, sondern verarbeitet totes Holz direkt wieder zu lebender Biomasse, sodass Netto kaum CO2 aufgenommen oder O2 abgegeben wird.

Deswegen soll man Bäume auch nicht wachsen lassen und dann abbrennen (das ist lediglich gegenüber fossilen Brennstoffen ein Fortschritt), sondern wachsen lassen und stehen lassen oder wachsen lassen und zu Häusern, Möbeln oder irgend etwas anderem verarbeiten, in dem der Kohlenstoff dauerhaft eingebunden wird. Umgekehrt sollte man zum Beispiel die Amazonas-Regenwald keinesfalls abbrennen (und auch Holzfäller verbennen Unterholz, Äste, morsches Holz, organisches Bodenmaterial, etc.), denn er hat in der der Vergangenheit sehr viel CO2 aufgenommen, dass im Moment als Biomasse gespeichert ist und das möglichst auch bleiben sollte.
T
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem ist, dass man mit einem Pfand den Dingen einen Anreiz zur Zerstörung verleiht und das ist hochgradig schädlich.

Momentan nutze ich meine alten Geräte weiter, aber wenn da pro Stück 25€ Pfand drauf wären, dann hätte ich einen Anreiz die Geräte kaputt machen zu lassen, um mir etwas neues zu finanzieren. Mein Atom Laptop, der 2DS, die X-Box 360, die PS3, der zweite Monitor und einiges anderes würden dann gefährlich leben. Das ganze gebraucht zu verkaufen wäre auch unattraktiv, da der preisliche Abstand zu einem Neugerät wesentlich geringer wäre. Gleichzeitig erhöht sich der Konsumdruck, wenn man die alten Geräte einfach entsorgt.

Bei den HDDs wäre plötzlich ein Anreiz gegeben Inhalt der ganzen kleinen auf eine große, neue Platte zu spielen und die alten zu entsorgen. Ökologisch vollkommen dämlich, da es sinnvoller wäre, wenn ich alles so belassen oder die alten Platten weiterverkaufen würde.

Es wird so laufen, wie bei der Abwrackprämie. Es werden gigantische Werte zerstört, damit gewisse Industrien kurzfristig profitieren können.
Wieso soll denn ein Pfand dazu führen, dass alles mutwillig alles zerstört wird? Siehe Pfandflaschen, da gibts eher den gegenteiligen Effekt! Und das Pfand wirkt sich eher positiv auf die Umwelt aus! Bei der Abwrackprämie bin ich bei dir! Nur unsere Ökologen von der superökologischen Partei könnten ja eine Abwrackprämie für Verbrenner beim Stromer oder Hybrid kaufen! Denn der Verbrenner muss sterben, weil unsere Ökos nicht mal Fischer-Tropsch kennen! https://de.wikipedia.org/wiki/Fischer-Tropsch-Synthese
Das mit Flaschenpfand zu vergleichen finde ich nicht ganz richtig.
Da ist das 100x einfacher geregelt, als auch mit nur Centbeträgen, zudem sind's quasi Verbrauchsgegenstände, bzw. Nahrungsmittel.
Auch fallen die dann leeren Dinger direkt nach dem Austrinken, also extrem kurzer Zeit sofort als Müll an.

Aber auch da gibt's Unfug, wie z.B. 5% Fruchtgehalt = Kein Pfand mehr auf Flasche/Dose. (z.B. Apfelwein, oder Energydrink mit Frucht, O-Saft etc.)
Ergo alles an Getränken mit Pfand belegen, dann können sich die Rentner und andere das Einkommen mit Sammeln von Pfandflaschen aufbessern und tragen gleichzeitig zur sauberen Umwelt bei! Aber warum denn einfach, wenns auch bürokratisch geht! Und ist unsere Bundesumweltministerin für den Job geeignet? https://de.wikipedia.org/wiki/Svenja_Schulze Meiner Meinung nach genauso kompetent besetzt wie die Abteilung Gesundheit im gleichen Ordnungsrahmen(Bund)!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück