Brontomimo
Freizeitschrauber(in)
DS1 hatte schon eine Menge Bosse, die zudem auch noch nervig sein konnten. Weil wir alle noch unerfahren waren hiess das fast immer erst mal 10x sterben. Von daher verstehe ich dein Anliegen nicht ganz, ahne aber, was du meinst.Also ich bin großer Fromsoftwarefan, aber ich habe das Problem, dass ich Bosskämpfe eher als Hindernis betrachte, wenn es um meinen Spielspaß geht.
Ich habe DS 1 massiv generdet und damals mehrere Hundert Stunden gespielt, aber danach nie wieder ein From Software Spiel 100% durchgespielt. (Bei DS 2 fehlten ein paar DLC Bosse, bei DS 3 fehlten die letzten ~5 Bosse, bei Elden Ring fehlt etwa 10% vom Spiel)
Sekiro habe ich nie angerührt, weil es sich nach meiner Wahrnehmung nur um Bosskämpfe und 0 Charakterentwicklung dreht.
Nun lese ich, dass dieses tolle DLC zu harte Bosse haben soll. Ich befürchte daher, dass der Fokus genau dort liegt, wo ich am wenigsten Spaß dran habe.
Würde mich freuen, wenn ein paar Durchschnittszocker mal was sdazu sagen könnten. Wie viel Zeit verbringt man etwa mit Erkunden vs. Wiederholte Bosskämpfe?
Ich hoffe hier erwartet mich kein Fume Knight Bossfight am laufenden Band. Bei Sir Alonne war dann nämlich meine Geduld aufgebraucht.
DS2 ging als Veteran schon wesentlich einfacher von der Hand, die Levels waren aber i.d.R. schwieriger. Und ja, einige (optionale!) DLC Bosse waren echt fies, vollste Zustimmung.
DS3 hatte grösstenteils extrem faire Bosse, die letzten fünf sind dann so ziemlich die DLC Endgegner? Das sind mit die coolsten Kämpfe des Franchises-Da ist dir was entgangen!
Warum beschwörst du dir nicht einen Helfer?
@Sekiro, deine Kritik stimmt schon. Levels sind im Prinzip nicht so schwer, von ein paar ekligen Stellen und idiotischen Mini-Bossen abgesehen, die brilliant gestalteten Bosse aber habens in sich. Es ist dennoch eher die Frage, ob das Paradesystem dir gefällt.
@Elden Ring, das Design des Spiels ist komplett anders.
In Elden Ring bin ich bis auf die allerletzten 4-5 Kerle (völlig andere Hausnummern!) nie mehr als 1x krepiert. Zu 90% schafft ein durchschnittlicher Souls-Enjoyer die ganz locker beim erstem Mal. Dafür gibts dann aber leider auch x-beliebige Obermotz Kopien en masse.
Mein Spass hielt sich hierbei in Grenzen. Das vorsichtige Erkunden ist ab der Spielmitte meist nur ein schneller Ritt auf dem Esel. Da die Welt riesig ist, sind nur wenige Areale richtig gut designed. Diese stechen dann auch stark heraus.