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Ein NAS | HTPC | StreamingServer zum selberbauen

AW: Ein NAS zum selberbauen

OK, das hört sich ja schonmal prima an .Dann werde ich mir die Hardware genau so zulegen. Danke erstmal dafür !!

1,5W ist absolut göttlich !!

Welche Übertragungsraten schafft der NAS denn im 1000er Lan?

Ich kenne mich mit Linux absolut nicht aus und programmieren oder Scripte schreiben habe ich noch nie probiert. Aber ich denke da kann ich mich irgendwie durchwurschteln.

könnte man dieses NAS auch aus dem Internet erreichbar machen? Sozusagen als Homepage Server oder eigene Cloud ?

Und wäre das Wake on Lan auch aus dem Internet möglich?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Ein NAS zum selberbauen

Anstatt dem E350 würde ich lieber den etwa doppelt so schnellen Celeron G540 nehmen, kostet nicht viel mehr, du kannst aufrüsten und hast den gleichen Stromverbrauch.
Gibt verschiedene Möglichkeiten (FTP,VPN,Owncloud) seine Dateien über das Internet zu erreichen.
Wake on LAN kann nicht über das Internet geroutet werden, da Layer 2.
Du musst einen Router oder PC haben der im Lan steht und immer an ist, diesem gibst du über das Internet den Befehl zum Wake On LAN.
 
AW: Ein NAS zum selberbauen

Aufrüsten kann ich genauso :>
Und was die CPU angeht - bei mir als NAS langweilit sich der E-350, auch beim Datentransfer wird der nicht übermäßig stark gefordert.
Von daher muss das mMn nicht unbedingt sein.
Aber jedem das seine.

@syprix:
Das mit Linux ist eigentlich gar nicht so schwer. In dem Wiki werden die Dinge eigentlich sehr gut verständlich beschrieben, da sollte auch jemand ohne Ahnung durchsteigen :)

Du kannst es theoretisch als Web- und Cloudserver benutzen ja. Dafür brauchst du dann aber entweder eine feste IP oder wenn du die nicht hast (wovon ich ausgehe) z.b. einen Router/Rechner der sich bei einem DynDNS Dienst anmelden kann.
Wobei wenn du da eine Homepage drauf hosten willst ist natürlich die Frage, wie sinnvoll es dann ist, Auto-Suspend zu nutzen. Wenn die HP dann die halbe Zeit nicht erreichbar ist kommt das nicht so gut :)

Bzgl. der Transferraten bin ich vollauf zufrieden.
Verschiebe ich große Dateien z.b. HD-Filme, dann fängts bei ~ 150 MB/s an und pendelt sich so bei 100-100 MB/s ein.
Sind die Dateien kleiner (so unter 1 GB) sinkt auch die Übertragungsgeschwindigkeit. Hab dann nur noch zwischen 80-60 MB/s
 
AW: Ein NAS zum selberbauen

Anstatt dem E350 würde ich lieber den etwa doppelt so schnellen Celeron G540 nehmen, kostet nicht viel mehr, du kannst aufrüsten und hast den gleichen Stromverbrauch.
Gibt verschiedene Möglichkeiten (FTP,VPN,Owncloud) seine Dateien über das Internet zu erreichen.
Wake on LAN kann nicht über das Internet geroutet werden, da Layer 2.
Du musst einen Router oder PC haben der im Lan steht und immer an ist, diesem gibst du über das Internet den Befehl zum Wake On LAN.

Ich habe grade bei Kabel Deutschland die neue Kabelfritzbox bestellt, kann die sowas?
 
AW: Ein NAS zum selberbauen

Die 7390?
Ich hatte mal die VDSL Variante von der daheim und wenn mich nicht alles täuscht konnte die Wake on Lan und DynDNS.
 
AW: Ein NAS zum selberbauen

Die 7390?
Ich hatte mal die VDSL Variante von der daheim und wenn mich nicht alles täuscht konnte die Wake on Lan und DynDNS.

Nee leider nicht, die 6360 bekomme ich. Bei AVM kann ich nichts von WOL lesen. Aber Dyndns kann sie, ist aber für mich uninterressant da ich eine feste IP habe..



*EDIT:* TÖDÖÖÖÖ Google findet doch alles ^^ sie kann es auch....

http://service.avm.de/support/de/SK...imnetz-ueber-das-Internet-starten-Wake-on-LAN
 
AW: Ein NAS zum selberbauen

Günstiger, ganz einfach. :>
Mein Board musste gewisse Voraussetzungen erfüllen, die so ein Guffel-1155 Board für n Fuffi nicht erfüllt hat, da hätte ich also für das Board schon fast soviel zahlen müssen wie für das ASUS.
Dazu noch der Celeron selber und n anständiger Kühler - no Need.

Zu viel Aufwand für ein Leistungspolster, das ich eh nicht brauche.
Oder in dem Fall - Minimalprinzip.

Das mag man vielleicht anders sehen, aber ich bin glücklich mit der Variante und bin mir sicher, dass ich auch in 3 Jahren noch nicht rumfluche, dass ich mir n E-350 zugelegt habe. :)

@Syprix:
Ah, hätte mich auch schwer gewundert, wenn das eine neuere FritzBox nicht kann ^^
 
+ 20 Tacken fuer nen Kühler....

Uns ich brauch weder Verschlüsselung noch SW-Raid.
Ob du es nun glaubst oder nicht - ich hab mir vor dem Kauf Gedanken darüber gemacht, was ich mit den Ding anstellen will und was nicht
 
AW: Ein NAS zum selberbauen

Hi Zusammen,

ich hatte einen Atom 330 im einsatz für den WHS 2011 mit SW Raid und habe nichts gemerkt das mir die kiste in die Knie geht. Würde mal sagen Hersteller wie Acer und Co. würde solche Hardware nicht einfach so einbauen bei Ihren Homeserver Versionen und da läuft es auch ohne Probleme..

Und der E 350 ist bissle schneller als der Atom 330... bin auch gerade am überlegen..

Andere Frage ich könnte dir noch den HP Microserver NL40 vorschlagen ist für den Preis wo er bietet nicht schlecht wird auch gerne im Homeserver Blog Froum vorgeschlagen


Gruß

Stefan
 
AW: Ein NAS zum selberbauen

Wenn ein Atom nicht reicht, kann ein E350 auch nichts mehr reißen.
Ein HP Microserver hat noch weniger leistung.
Also in diesem Fall unbedingt auf eine richtige CPU wechseln.
Man kann übrigens auch sehr gut den Boxedkühler nutzen, wenn man die Lüftersteuerung anpasst, kann der auch einigermaßen leise sein.
 
AW: Ein NAS zum selberbauen

So, ich muss den Thread wieder aus der Versenkung holen :D
Und direkt am Anfang ein Sry an Timsu - hätte ich auf dich gehört, hätte ich mein "Problem" jetzt nicht. :hail:

Folgendes:
Mein WD TV Live geht mir aufn Keks und nervt - oder eher es nervt meine Frau.
Also kam ich auf den Gedanken " Weg mit dem Ding - HTPC her, jaha!" :ugly:
Doch dafür reicht der E-350 teilweise echt nicht mehr aus.
Bei gewissen 1080 Material ruckelt es leicht, zudem kocht sich das Ding selber, auch mit aktiver Kühlung. 100% CPU-Auslastung lässt grüßen.
Also bin ich auf der Suche nach einer CPU mit mehr Power und geringem Stromverbrauch, einerseits weil der Strom ja nicht billiger wird und andererseits damit ich die PicoPSU behalten kann.

Ich hab also ein wenig gesucht und bin über folgendes Schätzchen gestoßen:

Intel Celeron Dual-Core G1610T, 2x 2.30GHz, tray (CM8063701445100)

Irgendwas, was dagegen spricht?
Ich hoffe nicht ^^
Oder hat jemand doch einen besseren Vorschlag?

Auf der Kiste läuft dann XMBCbuntu 12, MediaTomb und weiterhin der Samba-Server.

Danke für eure Zeit, die ihr opfert und eure Ideen :)
 
XBMC müsste doch GPU-Beschleunigung bieten oder?
Damit sollte das Abspielen eigentlich überhaupt kein Problem darstellen.
 
Das normale abspielen klappt auch.
Aber er ackert halt trotzdem ordentlich.
Von daher darfst doch ruhig ein wenig mehr Bums sein :)
 
AW: Ein NAS zum selberbauen

Und direkt am Anfang ein Sry an Timsu - hätte ich auf dich gehört, hätte ich mein "Problem" jetzt nicht. :hail:
Hab eben immer Recht:ugly:
Beim E350 ist es echt nervig, dass man für jedes Programm erst lange tweakten und Einstellen muss, damit es flüssig und nur mit mittlerer-gerigner CPU Last abgespielt wird, mit etwas stärkerem hat man da wenig Ärger.
Die -T Versionen lohnen sich mmn. nicht, lieber einen normalen und im Zweifelsfall untertakten.
 
:D

Also n normaler G1610 .. der is sogar günstiger als die T-Version, sehr nice :)
36€ ist ja lächerlich günstig ^^

Jetzt schwanke ich nur noch beim Board *grübel*
Jemand Empfehlungen?
 
Ich hab die Teile mittlerweile zusammen und muss sagen - ich bin begeistert :D
Der Celeron hat weitaus mehr Dampf als der E-350, verbraucht aber nicht wirklich mehr, krasse Sache.

CPU: Celeron G1610
Board: ASRock B75 Pro-3 M

Im Moment läuft das ganze unter Win8.
Ob ich wieder Linux (xubuntu) nehme weiß ich noch nicht .. im Moment sehe ich keinen wirklichen Vorteil .. leider ^^

Ich brauch aber unbedingt eine SSD.
Linux war auf nem USB3 Stick war leider nicht so performant, wie ich gehofft habe und damit is der größte Vorteil auch verpufft.
Imo hab ich das OS noch auf ner HHD am laufen ..aber das will ich ändern.
Hat also jemand n SSD-Geheimtipp? 30-60 GB reichen eigentlich dicke.
 
Ich hab seit kurzem eine Sandisk Readycache 32Gb im HTPC. Der größte Vorteil ist der Preis von unter 40€. Man kann eine deutliche Steigerung mit dem installiertem Lubuntu zur HDD merken und einen gigantischen Geschwindigkeitsschub im Vergleich zum USB Stick. Zur Zuverlässigkeit kann ich nach etwa 100 Betriebsstunden noch nichts sagen. Die SSD wird aber auch kaum belastet, da Daten auf dem NAS liegen und Timeshiftdaten in die RAMdisk geschrieben werden.
 
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