EA-Klassiker von GOG entfernt, dann wieder eingestellt: Publisher liefert Erklärung

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EA hatte die Klassiker Ultima Underworld, Ultima Underworld 2, Syndicate Plus und Syndicate Wars einige Monate nicht auf GOG angeboten, sie schlussendlich aber doch wieder eingestellt. Nun liefert der Publisher eine Erklärung. Anscheinend war EA nicht bewusst, dass sich die Spiele immer noch einer gewissen Beliebtheit erfreuen.

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Warum sollten digitale angebotene Spiele überhaupt entfernt werden? Wenn EA darauf keinen Bock mehr hat (aus für mich keinen denkbaren Gründen), dann sollen sie die Spiele unter einer Public Lizenz freigeben.
 
Die Wortwahl "eingestellt" bei digitalem Verkauf ist misslungen... "Wir haben den verkauf beendet" und "Wir haben den Verkauf eingestellt" bedeutet das selbe.
 
Haha! Wenn EA meine Spielerperspektive noch etwas mehr berücksichtigen wollte, dann würden sie noch mehr Spiele bei GoG anbieten. Das gleiche gilt freilich auch für UBI und Co.

Grüße

phila
 
Erst jetzt wollen sie die Spielerperspektive berücksichtigen? Was hat der Saftladen denn die ganze Zeit gemacht? Sollte es für einen Spielepublisher nicht die Basis sein aus dieser Perspektive Entscheidungen zu treffen? :lol:
Lächerlich.
 
EA-Klassiker zurück auf GOG: "Hatten Spielerperspektive nicht voll berücksichtigt."
EA und so ... hm? :ugly:
Welche Perspektive berücksichtig man denn normalerweise so als Spielepublisher?
Die vom Müllmann, vom Postboten vielleicht, vom Präsidenten oder die von seiner Frau, vielleicht die von einem Piloten, dem Gärtner oder eventuell sogar vom Anwalt?
Echt keine Ahnung, was da nicht stimmt, aber scheinbar ist es mit Gedankengängen wie Kundenwünsche oder -empathie, dem Generieren von Verkaufszahlen, der Zusammenarbeit mit der Platform seines Vertrauen (vielleicht inkl. dem Führen von Verkaufsstatistiken) nicht so weit her, denn ansonsten würde man sich wohl nicht so sehr darüber wundern, dass die eigenen Spiele JA SCHEINBAR DOCH GEKAUFT WERDEN oder das man aufgrund des gefahrenen Kurses in Erklärungsnot gerät.
Gibts überhaupt noch das Wort Kunde oder Kundenwunsch bei Spieleherstellern und/oder -publishern im Wortvorrat bzw. im Kopf oder wurde dort bereits alles auf Gewinn, Marge, Umsatz, Bonus, Steigerung und Investoren reduziert? Ich meine, bei Prozessoren soll ein Reduzierter Instruction Cache ja mal eine beschleunigte Wirkung gehabt haben, nur ist das halt gefühlt ewig her und die Kunden sind halt keine Computerprozessoren. Vielleicht verwechseln aber auch einige Spielehersteller / -publisher DEN INVESTOR mit DEM KUNDEN?
 
War der Grundgedanke von "Good old Games" nicht einmal alte Klassiker zugänglich zu machen,
oft auch mit Änderungen damit sie auf aktueller Hardware laufen?

Spiele von GoG zu entfernen ist absolut widersinnig.
 
Hoppala, da ist ihnen ja Mal die Wahrheit rausgerutscht.
"Die Spielerperspektive nicht berücksichtigt". Das ist halt auch echt nicht das, wofür EA berühmt ist.
Wobei Wargaming mit WOWS da ja gerade den Spitzenplatz erobern will.
Wie Linus immer sagt: Großunternehmen sind nicht eure Freunde.
 
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