E-Bike: Vanmoof V ist 50 km/h schnell & kann reserviert werden

PCGH-Redaktion

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Das Modell V ist das bislang schnellste E-Bike des niederländischen Herstellers Vanmoof. Bei derartigen Geschwindigkeiten müssen Nutzer einiges beachten.

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Das ist ein Witz, liegt aber nicht am Hersteller sondern an der Gesetzgebung.
Im Stadtverkehr ist man mit max 45 kmh quasi ein ständiges Hinterniss für alle PKW und wird ständig überholt, die Unfallwahrscheinlichkeit steigt enorm, speziell da wo auch 60 kmh erlaubt sind.

Man darf außerdem KEINEN Radweg benutzen, da es ich nicht um ein Fahrrad / Pedelec handelt sondern um ein E-Bike.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wahnsinn, darauf hat die Welt gewartet. Noch ein Gerät um auf die eine oder andere Weise ohnehin kaum verkehrstaugliche Leute zu sich selbst und andere gefährdenden, lautlosen E-Geschossen zu machen...
 
Das ist ja das Problem,die nützen die Radwege nicht.Vorallem die sogenannten Tour de Doop möchtegern Rennfahrer sind auf den Strassen unterwegs und halten den Verkehr auf.Der Radweg direkt daneben man könnte ja Bremsen müssen für Langweilige Hobby Radfahrer.Ich würde das verbieten.Wenn ein Radweg vorhanden ist haben die auf der Strasse nichts zu suchen.Meine Meinung und ich fahre selber viel mit dem Rad.
 
[...]

Nicht von dir auf andere schließen.

Ich kenne genug Großstadtomis, die vermutlich 70% von euch Sesselfurzern total wegrocken würden.

Das bezieht sich nicht nur auf die körperliche Fitness, sondern vor allem die Art und Weise, wie man in Städten navigiert und Fahrrad fährt.

Ich bin Radfahrer, kein Autofahrer. Und ich empfinde E-Bikes (und Rennräder) als ähnlich gefährlich wie Autos.
 
Ich bin Radfahrer, kein Autofahrer. Und ich empfinde E-Bikes (und Rennräder) als ähnlich gefährlich wie Autos.
Geht mir auch so. Das aber nicht weil die Geräte gefährlich wären und auch nicht weil der größte Teil der Benutzer irgendwas falsch machen würde, sondern weil gefühlt jeder 10. Fahrradfahrer (egal ob elektrisch unterstützt oder konventionell) sich so verhält als würden für Räder keinerlei Regeln gelten und man sowieso keine großartige Lust hat besonders alt zu werden.

Gefährliche Situationen die durch völlig schwachsinnig agierende Fahrradfahrer entstehen hab ich SEHR viel öfter als Situationen durch unvorsichtige Autofahrer oder Fußgänger. Woran das liegt weiß ich nicht. Das Thema gehört aber auch zu einem Internet-Trigger-Bereich. Kritik an Fahrradfahrern, Hundebesitzern und bestimmten Ernährungsgewohnheiten sind da ganz oben auf der Eskalationsliste. Man braucht nur irgendwo zu erwähnen, dass Fahrradfahrer auch Rücksicht nehmen müssen, dass Hunde nunmal Tiere sind und weniger Rechte als Kinder haben oder dass man durchaus gerne ab und zu mal nen dickes Steak reinschiebt. Schon biste der Antichrist auf reddit. :haha:
 
Geht mir auch so. Das aber nicht weil die Geräte gefährlich wären und auch nicht weil der größte Teil der Benutzer irgendwas falsch machen würde, sondern weil gefühlt jeder 10. Fahrradfahrer (egal ob elektrisch unterstützt oder konventionell) sich so verhält als würden für Räder keinerlei Regeln gelten und man sowieso keine großartige Lust hat besonders alt zu werden.

Gefährliche Situationen die durch völlig schwachsinnig agierende Fahrradfahrer entstehen hab ich SEHR viel öfter als Situationen durch unvorsichtige Autofahrer oder Fußgänger. Woran das liegt weiß ich nicht. Das Thema gehört aber auch zu einem Internet-Trigger-Bereich. Kritik an Fahrradfahrern, Hundebesitzern und bestimmten Ernährungsgewohnheiten sind da ganz oben auf der Eskalationsliste. Man braucht nur irgendwo zu erwähnen, dass Fahrradfahrer auch Rücksicht nehmen müssen, dass Hunde nunmal Tiere sind und weniger Rechte als Kinder haben oder dass man durchaus gerne ab und zu mal nen dickes Steak reinschiebt. Schon biste der Antichrist auf reddit. :haha:

Bei den meisten Online-Diskussionen wird man feststellen, dass immer "die anderen" häufiger Regeln ignorieren. Was auch kein Wunder ist: Autofahrer sehen auf den meisten Fahrtabschnitten nur das Fahrverhalten von einer handvoll anderer Autofahrer im Detail. Nämlich dem vor ihnen, dem hinter ihm und bei zwei Fahrspuren vielleicht noch drei weiteren. Sie überholen aber auf dem gleichen Fahrtabschnitt leicht mehrere Dutzend Fahrradfahrer oder werden umgekehrt von diesen überholt, je nach Ampellage teils sogar mehrfach. Logisch, dass da eher mal ein Verkehrsraudi dabei ist. Genau umgekehrt kommen die Radler an vielen, vielen Autos vorbei, während sie von mit ähnlicher Geschwindigkeit vornweg oder hinter fahrenden Radfahrern weniger mitbekommen.

Ich persönlich fahre den Weg zwischen Real- und Home-Office nach Bedarf im Wechsel mit Auto oder Fahrrad ("Hardware transportieren ja/nein"). Fahre ich mit dem Fahrrad, begegnen mir immer zahlreiche gegen wichtige Regeln verstoßende Autofahrer (Vorfahrt, Überholabstände, blockierte Fahrbahnen), aber praktisch keine regelwidrig agierende Fahrräder. Fahre ich mit dem Auto, sehe ich häufiger regelwidrig-riskant fahrende Radler (nachts ohne Licht, gegen die Fahrtrichtung, auf dem Gehweg) und nur wenige problematische Autofahrer. Klassischer Observer-Bias also, mit dem die jeweiligen Fraktionen in die Diskussionen gehen.

Im Schnitt würde ich für Fürth sagen: Unter den Radfahrern ist der Anteil der schwarzen Schafe locker viermal so hoch, aber Autofahrer gibt es hier insgesamt mindestens zehnmal so viele, sodass sie absolut noch auf mehr Regelverstöße kommen dürften.

(Alle Angaben unter Vernachlässigung von fehlenden Abbiegesignalen und gefährenden Falschparkern. Würde man sowas mitzählen, müsste auf gefühlte 90 bis 95 Prozent, rational 70 bis 80 Prozent zum Fußgänger degradieren.)
 
Geht mir auch so. Das aber nicht weil die Geräte gefährlich wären und auch nicht weil der größte Teil der Benutzer irgendwas falsch machen würde, sondern weil gefühlt jeder 10. Fahrradfahrer (egal ob elektrisch unterstützt oder konventionell) sich so verhält als würden für Räder keinerlei Regeln gelten und man sowieso keine großartige Lust hat besonders alt zu werden.

Gefährliche Situationen die durch völlig schwachsinnig agierende Fahrradfahrer entstehen hab ich SEHR viel öfter als Situationen durch unvorsichtige Autofahrer oder Fußgänger. Woran das liegt weiß ich nicht. Das Thema gehört aber auch zu einem Internet-Trigger-Bereich. Kritik an Fahrradfahrern, Hundebesitzern und bestimmten Ernährungsgewohnheiten sind da ganz oben auf der Eskalationsliste. Man braucht nur irgendwo zu erwähnen, dass Fahrradfahrer auch Rücksicht nehmen müssen, dass Hunde nunmal Tiere sind und weniger Rechte als Kinder haben oder dass man durchaus gerne ab und zu mal nen dickes Steak reinschiebt. Schon biste der Antichrist auf reddit. :haha:
Ich bin Fahrrad und Autofahrer und kann dir versichern die Autofahrer sind um einiges irrer. Vor allem was die Gefährdung von Leben angeht auch skrupelloser.
 
@PCGH_Torsten
Was den Obserwer-Bias angeht:
Ja, da haste sicher in den meisten Fällen Recht - aus Gründen deiner Umgebung beziehste das aber auf den städtischen Bereich wo es tonnenweise mehr Radler gibt als in meiner Umgebung. Wenn ich auf dem Weg zur Arbeit und zurück (18km einfacher Fahrweg) mehr als einen Radfahrer sehe ist das schon viel. Die Zahl der Autos dessen Fahrverhalten ich direkt sehe und die Zahl der Radfahrer ist bei mir also zumindest ähnlich mit der Tendenz zu umgekehrt verglichen zu dir (mehr Autos als Radler die mich direkt beeinflussen).

Es ist also weniger "von den 10 Radfahrern heute waren wieder zwei lebensmüde" sondern "Der Radfahrer den ich gestern gesehen hab ist mir wieder beim aufs-Smartphone-schauen vor die Haube gefahren".

Aber zum Thema: Wie gesagt ich hab nix gegen die 50 km/h Dinger wenn die Fahrer entsprechend damit fahren. Die sind mir sogar noch deutlich lieber wie die elenden 25 km/h-Mofas und Pedelecs die weitaus stärker den Verkehr behindern und wesentlich gefährlichere Situationen erzeugen wenn sie in Ortschaften auch an engeren Stellen zu hunderten von genervt ausgebremsten Autofahrern überholt werden.
 
Gefährliche Situationen die durch völlig schwachsinnig agierende Fahrradfahrer entstehen hab ich SEHR viel öfter als Situationen durch unvorsichtige Autofahrer oder Fußgänger. Woran das liegt weiß ich nicht.
Das ist relativ einfach zu erklären, meiner Meinung nach.
Fahrradfahrer sind als Objekt fast so klein wie ein Fußgänger, dabei fast so schnell wie ein Auto und bei der entsprechenden Geschwindigkeit agiler als beide zusammen.
Vor allem Zebrastreifen sind in dem Zusammenhang für mich eine Quelle für erhöhten Puls.
Fahrend querende Radfahrer zwingen einen inzwischen dazu, vor einem Zebrastreifen prophylaktisch fast zu halten, selbst wenn in erster Sicht niemand am Zebrastreifen steht.
Mit was für einer Geschwindigkeit der Fußgängerüberweg todesmutig überquert wird - insbesondere an schlecht einzusehenden Stellen, verwundert mich immer wieder.
Genauso die mehrfach wechselnde Eigenschaft als Verkehrsteilnehmer, da wird dann besagter Zebrastreifen auch gerne mal im 90 Grad Winkel überquert - von der Fahrbahn direkt links auf den Zebrastreifen abbiegen.
Ich bin ehrlich gesagt überrascht, daß es nicht noch viel mehr Verletzte und Tote gibt, allem Anschein nach sind alle Verkehrsbeteiligten doch viel vorrausschauender und regelkonform, als die üblichen Diskussionen vermuten lassen.
Unvorsichtige Autofahrer in Kombination mit "wilden" Fahradfahrern hat entsprechend heftige Konsequenzen.
Dementsprechend scheint es ja in Hinblick auf die Unfallzahlen noch in Maßen zu verlaufen
 
Hier muss sich tatsächlich auf lange Sicht etwas an der Verkehrsführung und der Gesetzeslage ändern.

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Das ist ein Witz, liegt aber nicht am Hersteller sondern an der Gesetzgebung.
Im Stadtverkehr ist man mit max 45 kmh quasi ein ständiges Hinterniss für alle PKW und werde ständig überholt, die Unfallwahrscheinlichkeit steigt enorm, speziell da wo auch 60 kmh erlaubt sind.

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Die Lösung wird ja aktuell schon viel diskutiert: Innerorts 30km/h Höchstgeschwindigkeit :)

Nutze selbst beide Fortbewegungsmittel auf dem Weg zur Arbeit und sehe hier eindeutig den Schwerpunkt bei den Autofahrern. Gefühlt 90% der Autofahrer haben den Reflex wenn sie einen Radfahrer vor sich sehen: "muss ich überholen!!!111". Egal ob in 150m eine rote Ampel kommt, Gegenverkehr oder der Radler in einer 30er schon 28 strampelt.

Letztens stand ich mit dem Auto auf der Rechtsabbiegerspur an dritter Stelle. Im Gegenverkehr (also rechts) quert ein Fußgängerübergang + Radweg. Ampel wird grün.. der erste gibt voll Gas weil er unbedingt vor einem Fahrradfahrer rechts vorbei schnippen muss, um sich 500m später an der nächsten roten Ampel anstellen zu müssen. Der nächste zieht natürlich nach. Den Radfahrer im Gegenverkehr (übrigens mit Licht, Reflektoren und sogar Warnweste) hätte er fast mitgenommen, wenn der Autofahrer nicht im letzten Moment noch eine Vollbremsung eingelegt hätte.

Selber auch schon sehr viele Situationen gehabt wo halt unbedingt überholt werden musste, nur um dann vor mir voll abzubremsen, weil abgebogen werden soll.
Oder mein persönlicher Favorit: es wird zum überholen angesetzt, aber weil man es dann doch verkehrsbedingt nicht schafft, wird einfach wieder nach rechts gefahren obwohl da ein Radler fährt ist. Der muss dann halt irgendwie Platz machen.. oder weg springen.. oder teleportieren. (Radweg sucht man da vergebens)

Situationen wo Radfahrer gegen Verkehrsregeln verstoßen und dabei sich oder andere gefährden beobachte ich persönlich extrem selten. Mir fällt gerade nicht mal eine Situation ein.
 
Situationen wo Radfahrer gegen Verkehrsregeln verstoßen und dabei sich oder andere gefährden beobachte ich persönlich extrem selten. Mir fällt gerade nicht mal eine Situation ein.
Klar, wenn man generell entgegen dem Verkehr auf der linken Seite fährt, fällt das nicht weiter auf.
Ist halt nur doof, wenn die blöden Autofahrer nur nach links beim Abbiegen schauen, weil normalerweise von dort die "Gefahr" kommt und selten nach rechts, weil wenn sich alle an die Regeln halten, unter normalen Umständen von dort kein Radler angebraust kommen sollte (außer es wird speziell ausgeschildert).
Pi mal Daumen 1/3 aller Radler fährt regelmäßig auf der falschen Seite.
Wie war das noch mal mit dem Bias? :kaffee:
 
Tja, da hat wohl jemand nicht ganz den Inhalt verstanden.;)
Aber du darfst gerne morgen mittags dich mal an eine Straße stellen und 5 Minuten biaslos zählen.
Ich war gerade eben draußen kurz frische Luft schnappen, genau diese 5 Minuten und mal gezählt.
Ich lag falsch.
Es sind sogar in dieser Stichprobe rund 40%.
Hmmm.

Edit:
Fahren ohne Licht waren es sogar rund 60%. :stupid:
 
Danke für die/den NEWS/Link.
hab mich eben auf die Warteliste setzen lassen um eines bestellen zu können/dürfen.
ich find's voll KNORKE !!

MfG Föhn.
 
Ist mein Beitrag ernsthaft wegen dem Wort Sesselfurzer entfernt worden?

Das aber nicht weil die Geräte gefährlich wären und auch nicht weil der größte Teil der Benutzer irgendwas falsch machen würde, sondern weil gefühlt jeder 10. Fahrradfahrer (egal ob elektrisch unterstützt oder konventionell) sich so verhält als würden für Räder keinerlei Regeln gelten und man


Schon mal wirklich regelmäßig Rad gefahren?

Man schaue sich nur mal an, wie hochoptimiert unsere Landschaft für Autos ist, und dann wo man als Radfahrer fahren muss.

Radweg nur auf einer Straßenseite und dann in beide Fahrtrichtungen für Radfahrer. Plötzlich hört er dann auf und man muss die Landstraße kreuzen, weil er auf der anderen Seite weitergeht.

Abruptes Ende wegen Baustellen, Hindernissen, Autos, die auf die Parkplätze wollen, Fußgänger die die Straße kreuzen.


Die Wege für Fahrräder werden irgendwo dazwischen gepopelt oder weggelassen, kein Wunder, dass sich dann daran gestört wird, wenn sich die Wege kreuzen, die Fahrräder sind ja immer der "invasive" Faktor, da ihnen kein Raum gegeben wird.
 
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