News E-Auto: Sony will kommende Honda-Modelle wohl mit PS5-Hardware ausstatten

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Sony hat bekannt gegeben, was man im Gemeinschaftsunternehmen mit Honda macht. So soll es bald Elektroautos geben, die über Playstation-Hardware verfügen.

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E-Auto: Sony will kommende Honda-Modelle wohl mit PS5-Hardware ausstatten
Bei einem guten Deal machen sie dann hoffentlich je "Konsole" keine Verluste mehr.
Aber der Airbag geht ja gar nicht…

Airbag.jpg
 
Es scheint so, als wäre kein Vollidiot mehr in der Lage, den Sinn von nem Auto zu kennen.
So nen Ding ist dafür da, um von A nach B zu kommen...schnellstmöglich...
 
Es scheint so, als wäre kein Vollidiot mehr in der Lage, den Sinn von nem Auto zu kennen.
So nen Ding ist dafür da, um von A nach B zu kommen...schnellstmöglich...
Danke, dass du uns mit deiner Weisheit beglückst. Dann ist ja alles klar :rollen:

Das mag für dich stimmen, für andere Menschen kommen gegebenenfalls noch andere Nutzungsfälle und Gegebenheiten dazu, die dazu führen, dass diese beim Auto mehr Features als nur die reine Transportfähigkeit begrüßen oder sogar fordern. Letztendlich gilt, würds keiner wollen und kaufen, würds auch keiner produzieren.
 
Danke, dass du uns mit deiner Weisheit beglückst. Dann ist ja alles klar :rollen:

Das mag für dich stimmen, für andere Menschen kommen gegebenenfalls noch andere Nutzungsfälle und Gegebenheiten dazu, die dazu führen, dass diese beim Auto mehr Features als nur die reine Transportfähigkeit begrüßen oder sogar fordern. Letztendlich gilt, würds keiner wollen und kaufen, würds auch keiner produzieren.
Klar ist jeder Mensch anders und manche wollen mehr technischen Schnickschnack, manche weniger...aber ne Spielekonsole? Irgendwann ist es ja auch mal gut mit dem ganzen Quatsch.
Vor allem muss man ja mittlerweile sämtlichen Mist mitbezahlen, obwohl mans gar nicht nutzt.
 
Letztendlich gilt, würds keiner wollen und kaufen, würds auch keiner produzieren.

Die Aussage stimmt so nicht, da es keine Auswahl mehr gibt. Ich würde sofort ein neues Auto ohne smarte Features kaufen, würde es dies noch geben. Aber man hat keine Möglichkeit mehr so etwas zu kaufen, da dies von der (Europa-)Politik untersagt wurde.

Will ich Android Auto und E-Sim im Auto? Nein.
Will ich Sprachassistenten? Nein.
Will ich an jedem Eck digitale Anzeigen und Touch Screens? Nein!

Mir würde eine gut verarbeitete Limousine mit schlichter Innenoptik, einem modernen Benzinmotor und Allrad genügen.
 
Der Umkehrschluss "wenn es jemand will, würde es auch jemand herstellen" gilt definitiv nicht und beim "wollen"-Teil von "wollen und kaufen" habe ich auch meine Zweifel. Umgekehrt gilt allerdings tatsächlich: Was niemand kaufen will, verschwindet auch wieder vom Markt.

Für Spielekonsolen, die nebenbei auch noch fahren können, gilt dabei aber scheinbar das gleiche, wie für Tablets, die auch telefonieren können (jeweils "wenn man Glück hat"): Es gab viel Gemecker bei der Einführung, aber verkauft haben sie sich durchaus gut und das auch parallel zu klassischen Angeboten. Bei meinem PKW war ein Touch-Screen beispielsweise noch ein aufpreispflichtiges Extra, beim Nachfolger kann man für nicht-analoge Instrumente zusätzlich bezahlen. Beides wurde, Berichten, Reviews und Gebrauchtmarkt zu Folge reichlich gemacht und heutige Neuvorstellungen gibt es quasi gar nicht mehr ohne, genauso wie es heute quasi unmöglich geworden ist, ein kompaktes Mobiltelefon mit Tastenbedienung zu kaufen.
 
Die Aussage stimmt so nicht, da es keine Auswahl mehr gibt. Ich würde sofort ein neues Auto ohne smarte Features kaufen, würde es dies noch geben. Aber man hat keine Möglichkeit mehr so etwas zu kaufen, da dies von der (Europa-)Politik untersagt wurde.

Will ich Android Auto und E-Sim im Auto? Nein.
Will ich Sprachassistenten? Nein.
Will ich an jedem Eck digitale Anzeigen und Touch Screens? Nein!

Mir würde eine gut verarbeitete Limousine mit schlichter Innenoptik, einem modernen Benzinmotor und Allrad genügen.
Ja aber Playstation != smartes Feature oder Bedienelement.

Die "Features" an die du hauptsächlich denkst werden wir sowieso nicht mehr los, dienen sie doch letztendlich vor allem dem Nutzertracking und der Datensammelei und weniger dem Komfort oder der Funktionalität für die Nutzer.

Bei den Touchscreens bin ich übrigens voll deiner Meinung. Die fehlende Haptik macht eine Bedienung während der Fahrt äußerst schwierig ohne abgelenkt zu werden und die Verschachtelung in Untermenüs macht die gesamte Bedienbarkeit insgesamt häufig zur Katastrophe.
Der Umkehrschluss "wenn es jemand will, würde es auch jemand herstellen" gilt definitiv nicht und beim "wollen"-Teil von "wollen und kaufen" habe ich auch meine Zweifel.
Natürlich würde das "wollen" beim Umkehrshchluss "kaufen wollen" heißen, ansonsten ergibt das wenig Sinn. Wollen kann man vieles, aber leisten muss man es sich können und wollen. Wenn man den Satz im Sinne von "wenn es jemand kaufen will und man es mit Profit herstellen kann, würde es auch jemand herstellen" deutet, dann sind wir schon deutlich näher an der Realität. Das Problem ist ja vor allem rauszufinden was die Leute tatsächlich wollen. Das wissen die Leute allerdings meistens selber nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider scheint es in der Praxis sehr wohl Sinn zu ergeben. Mir ist zum Beispiel noch nie jemand begegnet, der gesagt ja "ja, ich will DRM auf meine Spiele". Trotzdem gängelt der überwiegende Teil aller Neuerscheinungen heutzutage seine Kunden. Bedingung für diesen Trend war nicht, dass die Leute so etwas "wollen und kaufen", sondern nur dass sie kaufen. Originäres "[haben] wollen" ist für Hersteller komplett optional, notfalls hilft die Werbung nach. (Wer hätte z.B. in den 90ern für die Geschmacksrichtung "Filterkaffee" Aufpreis gezahlt? Heute ist Plörre hipp. Vielleicht eine Retrosache; MCs waren auch immer schlecht, sollen aber trotzdem wieder im kommen sein.)

Leider gilt das auch in Gegenrichtung: Produkte, von denen viele Leute zumindest sagen, dass sie diese haben wollen (Smartphones, die nicht nach Hause telefonieren, Autos mit Knöpfen und Rundumblick, Tageszeitungen ohne politischen Bias) werden gar nicht erst angeboten. Hier greift die Logik "was niemand kauft, wird auch nicht hergestellt" als Umkehr von "es wird hergestellt, was gekauft wird", weil nie jemand die Chance hatte, es zu kaufen. In einigen Fällen ist dies vermutlich berechtigt, weil Leute gerne lang und breit lamentieren was sie gerne hätten, nur um dann hinterher doch keinen Cent in entsprechende Angebote zu stecken (hardwarebeschleunigte Soundkarten, effiziente, kompakte Autos, unabhängige Hardware-Tests), aber in anderen Fällen bleiben Lücken am Markt offen. Autos (und Mainboards) sind da in meinen Augen Musterbeispiele für Produktkategorien, in denen viele Hersteller jeweils in x-facher Ausführung minimale Variationen aktueller, selbst generierter Trends anbieten, während viele alternativ denkbare Entwicklungsrichtungen von niemandem ausprobiert werden.
 
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