Durch was Mehrleistung beim schneiden und rendern von Videos

Häufiges hin und her kopieren bzw. komprimieren macht den film ja auch nicht besser. ;)
Deshalb ja Lossless ;)

Und kann man den schritt nicht einsparen?
Keine Ahnung! Ich kenne Sony Vegas Movie Studio nicht ich habe jetzt einfach mal darauf vertraut, dass sich der TE dabei etwas gedacht hat :D
Das kann aber schon alleine aus RAM-technischen Gründen Sinn machen.

Das sollte aber Sony Vegas Movie Studio 12 auch können.
Als Frameserver herhalten? Jein, zumindest nicht als adäquater Ersatz für avisynth. Ob die Funktionen von avisynth auch nur ansatzweise benutzt werden, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
H264 sollte unterstützt werden, alternative Encoder eigentlich auch, siehe Lagarith.
Hier kann man aber definitv ansetzen, falls es keinen Grund für das Zwischenencoding gibt.

Unter welchem gesichtspunkt? Die qualität des codierungs-ergebnisses ist immer noch vom codec abhängig und nicht von der hardware die ihn berechnet.
Natürlich aus Sicht von Qualität und der Komprimierung. Beides nicht wirklich eine Stärke bei Encodern die auf die GPU zur Berrechnung zurückgreifen.
 
Also Movie Studio unterstützt nur die Videobearbeitung mit Unterstützung der GPU (falls das irgendwer falsch verstanden hat). Und wie soth ja schon geschrieben unterstütz Lagarith das nicht.
Also den Zwischenschritt kann ich mir glaub ich nicht sparen, weil nur das große Sony Vegas einen Frameserver unterstützt und weil ich mit Movie Studio keine gescheites Verhältnis von Größe und Qualität habe. Da ist x264 schon ganz weit vorne mit dabei.
Ich muss das morgen mal testen mit den Einstellungen, die ich jetzt vorgenommen habe. Morgen übertakte ich auch vlt ein wenig meine CPU und dann mal sehen ob es schneller geht.
 
Deshalb ja Lossless ;)
Beim bearbeiten ohne anschließende rekomprimierung (reiner schnitt) geht auch nicht mehr verloren, als vorher schon verloren war. :ugly: Das fällt natürlich aus, wenn effekte mit eingearbeitet werden.

Natürlich aus Sicht von Qualität und der Komprimierung. Beides nicht wirklich eine Stärke bei Encodern die auf die GPU zur Berrechnung zurückgreifen.
Kann ich jetzt nicht behaupten. Wenn ich mal was schneiden und rekomprimieren muß (hobby ohne anspruch auf irgendwas) nehm ich corel video studio pro x5. Das bietet rendering auf grafikhardware (habe effektiv nur meinen htpc dafür mit einem a10 5800k drin) und ich bin mit dem ergebniss recht zufrieden. Allerdings hab ich damit noch kein hd-material gerendert. (müßt ich mal probieren, normales wird recht zügig gerendert)
 
Weil ich wissen wollte, ob man externe Encoder einbinden kann.
Du kannst es natürlich trotzdem probieren und schauen, ob der Encoder in den Export-Optionen auftaucht.

Lade dir einfach mal x264vfw herunter und installiere es. Mit etwas Glück kannst du den Encoder dann im Sony Movie Studio auswählen und direkt komprimieren.
Die 64bit-Version gibt es hier.


Kann ich jetzt nicht behaupten. Wenn ich mal was schneiden und rekomprimieren muß (hobby ohne anspruch auf irgendwas) nehm ich corel video studio pro x5. Das bietet rendering auf grafikhardware (habe effektiv nur meinen htpc dafür mit einem a10 5800k drin) und ich bin mit dem ergebniss recht zufrieden.
Dass das Ergebnis eines reinen CPU-Encodings besser aussieht und komprimiert ist, ist aber Fakt. ;)
Nicht verwunderlich, denn Encoding ist eigentlich eher ein sequentieller Vorgang. Um überhaupt Geschwindigkeitsmäßig mizuhalten werden eben Kompromisse eingegangen, primär zu Lasten der Kompression.
Um der schlechten Kompression entgegenzuwirken wird das Video teilweise sogar entrauscht.

Und dann gibt es noch so Komplettaussetzer wie IncredibleAlk vor einiger Zeit gepostet hat:
CPU.JPG GPU.JPG
 
Hast du denn Codec installiert?
Kannst du ihn beim Exportieren auswählen? Ob es dann im *.mkv-,*.mp4-,...-Container expotiert wird ist unerheblich.

Wenn du dir nicht sicher bist, mach einfach Screenshots.
 
Also habe den Codec installiert, aber in der Export-Liste war der Codec nicht gelistet. Die Installation des Codecs hat keine Veränderung mit sich gebracht.
 
Nachdem ich es jetzt getestet habe -Sony bietet ja eine Testversion an-, kann ich sagen, dass man externe Encoder verwenden kann!

Sony Vegas Movie Studio.png x264vfw Settings.png

Deine Encoder-Settings kannst du übernehmen...
 
Ja, *.avi ist nur ein (altes) Containerformat, hat aber mit der eigentlichen Bild-und Audioqualität nichts zu tun.
Die Einstellung bei der Audiospur bleibt dir überlassen, auch wenn sie recht spärlich ist (PCM, mp3).
 
Ok. Eingestellt ist alles. Funktioniert auch soweit alles bestens. Nur leider glaub ich nicht, dass ich damit glücklich werde. Ich lasse MeGui immer mit einer langen Liste an Jobs laufen wenn ich abends ins Bett gehe...Eine Warteschlange kann ich in Movie Studio 12 aber nicht einstellen. Das geht nur in Vegas 12 Pro. Ich kann zwar mehrmals das Programm öffnen, aber dann rendert mein PC ja alles gleichzeitig. Das ist jetzt mein Problem.
 
Dann musst du weiterhin alles verlustfrei exportieren und per meGUI komprimieren.

Hast du inzwischen mal verlustfrei auf die SSD exportiert und geschaut, ob die Performanceprobleme beseitigt sind?
 
Ja hab' ich. Das geht echt gefühlt schneller. Also das ist schon eine sehr gute Steigerung der Performance. Dann bedanke ich mich auch mal für die Mühe von euch und vor allem von Dir (soth).
Danke!
Grüße

Penny2912
 
Wenn es immer noch nicht schnell genug geht, kannst du auch versuchen aus Vegas mit geringerer Auflösung zu exportieren.
Das sollte theoretisch noch einmal schneller gehen.
 
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