Drosselkom gibt ihre Drosselpläne auf ?

AW: Drosselkom gibt ihre Drosselpläne auf ?

Der Begriff "Flatrate" darf aus bestehenden Tarifen nicht gestrichen werden, genauso wenig, wie aktuelle Verträge mit dem Inhalt "Flatrate" eine Volumenbegrenzung erhalten werden. Das gilt ausschließlich für neu abgeschlossene Verträge, die von vornherein als Volumentarife angeboten werden.
"Flatrate" bedeutet laut Aussage der zuständigen Richter nunmal eine uneingeschränkte Nutzung ohne Begrenzung. Jede nachträgliche Änderung ist ein neuer Vertrag, den niemand annehmen muss und der zu einer fristlosen Kündigung durch den Kunden führen kann. Sie können Vertragskunden somit den Wechsel höchstens durch günstigere Tarife schmackhaft machen, wobei dann allerdings nur jene umsteigen würden, die ihre Flatrate nicht ausreizen...

ja das stimmt wohl, ging glaub ich auch um neuverträge. hab es halt nur kurz überflogen, da ich kein kunde bei dem sauhaufen bin.
 
AW: Drosselkom gibt ihre Drosselpläne auf ?

Die Telekom gibt die Pläne nicht auf. Siehe @FeuerToifel: Die momentanen Verträge mit dem Begriff "Flatrate" bleiben weiter eine Flatrate, während neue Tarife in 2 Klassen geteilt werden. Ein teureres funktionierendes und ein normalpreisiges "kaputtes" Produkt, dass gedrosselt wird. Gab eh letztens auf PCGH eine Story darüber.
 
AW: Drosselkom gibt ihre Drosselpläne auf ?

Wo ist eigentlich das Problem?
Wer >75GB/Monat benötigt solls halt einfach auch bezahlen.
Ich selbst verbrauche ca. 1GB/tag, zahle aber das gleiche wie jemand der 10Gb/Tag nutzt, das finde ich unfair, von daher kann ich die Pläne nur begrüßen.

Immer höhere Bandbreiten und Volumina kosten nunmal auch immer mehr Geld. Daher wird es auch Zeit, dass die Kosten entpsrechend auf die Verursacher umgelegt werden.
Wenn ich weiterhin 19€/Monat für meine Nutzung in den nächsten Jahren zahlen kann, und nicht dank irgendwelcher Poweruser auch mein "Kleintarif" teurer werden muss, ist das nur gerecht.

Das Internet ist mitlerweile von so großer infrastruktureller Bedeutung, dass man es auch behandeln sollte wie bspw. Gas, Wasser oder Strom, deren Infrastruktur über entsprechende Umlagen auch verbrauchsabhängig finanziert wird.
 
AW: Drosselkom gibt ihre Drosselpläne auf ?

Wo ist eigentlich das Problem?
Wer >75GB/Monat benötigt solls halt einfach auch bezahlen.
Ich selbst verbrauche ca. 1GB/tag, zahle aber das gleiche wie jemand der 10Gb/Tag nutzt, das finde ich unfair, von daher kann ich die Pläne nur begrüßen.

Immer höhere Bandbreiten und Volumina kosten nunmal auch immer mehr Geld. Daher wird es auch Zeit, dass die Kosten entpsrechend auf die Verursacher umgelegt werden.
Wenn ich weiterhin 19€/Monat für meine Nutzung in den nächsten Jahren zahlen kann, und nicht dank irgendwelcher Poweruser auch mein "Kleintarif" teurer werden muss, ist das nur gerecht.

Das Internet ist mitlerweile von so großer infrastruktureller Bedeutung, dass man es auch behandeln sollte wie bspw. Gas, Wasser oder Strom, deren Infrastruktur über entsprechende Umlagen auch verbrauchsabhängig finanziert wird.

Alles klar, Schuss nicht gehört oder ?

Jemand der nicht raucht, trinkt, der nicht Fett ist und keine extremsportarten betreibt zahlt also das gleiche für die Krankenversicherung als jemand der Fett ist, sich an und für sich kaum bewegt, raucht und ski fährt ? DAS ist unfair :daumen2:

Man bezahlt im Krankenhaus pro Tag immer das selbe Tagesgeld - egal ob du 1300 € oder 2700 € Brutto hast - DAS ist unfair :daumen2:

Lebensmittel die einen nachweislich krank machen kosten auch nicht mehr als gesunde ?!? DAS ist Unfair :daumen2: ( liebe Regierung prüft doch bitte eine Extrasteuer auf Cola und co in höhe von 27 % )

Dieses spielchen kann man weiter und weiter und immer weiter führen ...

Doof nur das es beim Internet nicht ganz so einfach ist. Wenn ich also offline bin / router abklemme / in Urlaub fahre Zahle ich trotzdem das gleiche wie du der 1 GB am Tag verbraucht ? Wie unfair ...

Es ist ja nicht so das wir in nem Internetstau stecken wegen den ganzen "powerusern" - ob jeder 19 € oder 59 € im Monat bezahlt, die Telekom hat für jedes ihrer kleinen Verteilerhäuschen trotdem die gleiche Kostem im Monat egal wie viel Traffic da durchgeschickt wird.

Die die den Traffic verursachen ( Pornoanbieter, Youtube und weis der Geier was ) die sollen dafür bezahlen. Ach Stopp nee das tun Sie im Prinzip ja schon ...

Soll die Drosselcom Ihre Pläne lieber dahingehend ändern das man für jedes MB bezahlt, bis zu einer Obergrenze von 39,90 €. Schon kann Pfennigfuchser Fred aus dem Schwabenland peinlichst genau drauf achten was er wo und wann runterläd und für den Rest ändert sich nichts. Oder das Internet nachts billiger machen als Tagsüber. So ne Art Nachtspeicher Netz ! Das währe doch grade toll für die ganzen Harzer und co ! Sperre rein das zwischen 6 und 16 Uhr nichts geht und schon haben die Arbeitsagenturen auch wieder was zum sparen !

Edit:

Und noch was. Deine Aufzählung da unten stimmt nicht ganz. Für Wasser an sich bezahlt kein Deutscher Geld ( das was man meint sind Kosten für die Bereitstellung und Entsorgung. Wasser an sich ist kostenlos ).
 
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