Drei Skylake-Konfigurationen (900 €, 1.050 € und 1.200 €) - Welche nehmen?
Hallo zusammen!
Ich habe hier in den letzten Tagen schon in diversen Threads gelesen und mir mit den Informationen mal drei Mindfactory-Warenkörbe zusammengestellt. Jetzt bin ich mir allerdings unschlüssig, welcher davon denn für mich wirklich Sinn macht.
Aber zuerst:
1.) Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?
Wie im Threadtitel erwähnt 1.200€, damit bin ich aber auch schon ziemlich an der Obergrenze, Sparpotential wird also gern akzeptiert.
2.) Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht wird wie einen Nager, Hackbrett, Monitor, Kapelle, ... und gibt es dafür ein eigenes Budget? (Maus, Tastatur, Bildschirm, Soundanlage, Betriebssystem, ... )
Ja, spielt für das Budget aber keine Rolle.
3.) Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?
Bisher habe ich noch keinen Rechner komplett gebaut, traue es mir aber zu. Die 100 € für den Zusammenbau (z.B. bei Mindfactory) würde ich deswegen lieber in die Leistung stecken.
4.) Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten? (z.B. SATA-Festplatten, Gehäuse oder Lüfter mit Modellangabe)
Außer, dass hier vielleicht noch irgendwo eine 1TB HDD rumliegt, nein!
5.) Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung und Bildfrequenz besitzt er?
Nein, soll hier aber keine Rolle spielen. (Tipps für gute Modelle im erschwinglichen Rahmen werden allerdings gern genommen.)
6.) Wenn gezockt wird dann was? (Anno, BF, D3, GTA, GW2, Metro2033, WoW, Watch_Dogs, SC2, ... ) und wenn gearbeitet was (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD, ... )und mit welchen Programmen?
Da ich auch an der Konsole zocke, würden auf dem Rechner wohl eher PC-typische Sachen laufen. Sprich Anno, Civ, FM von Sega usw.
Bei den anderen Anwendungen sollte er ein CAD-Programm und sowas wie Matlab stemmen können.
7.) Wie viel Speicherplatz benötigt ihr? Reicht vielleicht eine SSD oder benötigt ihr noch ein Datengrab?
Eine SSD sollte für den Anfang reichen. Mehr Platz ist im Zweifel ja auch schnell nachgerüstet.
8.) Soll der Knecht übertaktet werden? (Grafikkarte und/oder Prozessor)
Ab der 1.050 € Variante würde ich die CPU gern etwas übertakten.
9.) Gibt es sonst noch Besonderheiten die uns als wichtig erscheinen sollten? (Lautstärke, Designwünsche, WLAN, Sound, usw.)
Es wäre gut, wenn der PC im Office-Betrieb oder beim Surfen nahezu geräuchlos wäre. Dazu soll das Mainboard einen optischen Audioausgang haben.
Nach der Frage- & Antwortrunde nun zu meinen Konfigurationen.
Die preisbewusste Variante (900€): https://www.mindfactory.de/shopping...221065fc5672cac7c7580a7674ed176a5b7fb4bf529e4
Kann man die ADATA SSD nehmen oder würdet ihr mir davon abraten (hier wird ja gern die Crucial MX200 empfohlen)?
In allen Konfigurationen habe ich jetzt das Nanoxia Deep Silence 3 Gehäuse genommen, hat das irgendwelche Nachteile gegenüber dem Fractal Define R4? Die 10 € Aufpreis für's Fractal würden den Kohl schließlich auch nicht mehr fett machen. Optisch finde ich beide ansprechend.
Grundgedanke: Ich spare wo es geht und decke damit vielleicht meinen momentanen Bedarf an Leistung.
Befürchtung: Der i5 6500 hat bald nicht mehr genug Leistung, so dass beim späteren Aufrüsten nicht nur eine Grafikkarte, sondern auch eine neue CPU fällig wird.
Das Mittelding (1.050 €): https://www.mindfactory.de/shopping...2211a60e76aae66b08a36ca76078d12bd11bef34c34b6
Der i5 6500 ist einem i5 6600K gewichen. Da ich irgendwo gelesen habe, dass man den ohne größere Probleme auch auf 4 GHz übertakten kann, würde ich das dann wohl auch machen. Deswegen wurde aus dem Ben Nevis ein Noctua NH-U12S. Ist der vielleicht ein wenig überdimensioniert? Dazu wurde die ADATA gegen die oben schon angesprochene MX200 getauscht. Geblieben ist die R9 380 Nitro.
Der Grundgedanke hinter dieser Config ist, da meine Spiele wohl keine Über-Grafikkarte verlangen, dass ich mit dem 6600K ein sehr solides Fundament lege, notfalls in 2-3 Jahren einfach eine neue GPU einbaue und dann wieder ein paar Jahre Ruhe habe. Zu naiv gedacht?
Der Budget-Ausreizer (1.200 €): https://www.mindfactory.de/shopping...2217f76aa40da0a0633f587aed5bb72dd4ef930460dae
Aus R9 380 wird R9 390 Nitro. Dazu habe ich den DDR4-2666 gegen DDR4-3200 getauscht. Allerdings nur CL16, bringt das spürbare Nachteile? Für den gleichen Preis würde es auch DDR4-3000 CL15 geben. Ich gehe mal davon aus, dass das E10 500W auch hier noch ausreicht?
Grundgedanke: Rein was ich mir leisten kann und 5 Jahre Ruhe.
Hallo zusammen!
Ich habe hier in den letzten Tagen schon in diversen Threads gelesen und mir mit den Informationen mal drei Mindfactory-Warenkörbe zusammengestellt. Jetzt bin ich mir allerdings unschlüssig, welcher davon denn für mich wirklich Sinn macht.
Aber zuerst:
1.) Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?
Wie im Threadtitel erwähnt 1.200€, damit bin ich aber auch schon ziemlich an der Obergrenze, Sparpotential wird also gern akzeptiert.
2.) Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht wird wie einen Nager, Hackbrett, Monitor, Kapelle, ... und gibt es dafür ein eigenes Budget? (Maus, Tastatur, Bildschirm, Soundanlage, Betriebssystem, ... )
Ja, spielt für das Budget aber keine Rolle.
3.) Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?
Bisher habe ich noch keinen Rechner komplett gebaut, traue es mir aber zu. Die 100 € für den Zusammenbau (z.B. bei Mindfactory) würde ich deswegen lieber in die Leistung stecken.
4.) Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten? (z.B. SATA-Festplatten, Gehäuse oder Lüfter mit Modellangabe)
Außer, dass hier vielleicht noch irgendwo eine 1TB HDD rumliegt, nein!
5.) Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung und Bildfrequenz besitzt er?
Nein, soll hier aber keine Rolle spielen. (Tipps für gute Modelle im erschwinglichen Rahmen werden allerdings gern genommen.)
6.) Wenn gezockt wird dann was? (Anno, BF, D3, GTA, GW2, Metro2033, WoW, Watch_Dogs, SC2, ... ) und wenn gearbeitet was (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD, ... )und mit welchen Programmen?
Da ich auch an der Konsole zocke, würden auf dem Rechner wohl eher PC-typische Sachen laufen. Sprich Anno, Civ, FM von Sega usw.
Bei den anderen Anwendungen sollte er ein CAD-Programm und sowas wie Matlab stemmen können.
7.) Wie viel Speicherplatz benötigt ihr? Reicht vielleicht eine SSD oder benötigt ihr noch ein Datengrab?
Eine SSD sollte für den Anfang reichen. Mehr Platz ist im Zweifel ja auch schnell nachgerüstet.
8.) Soll der Knecht übertaktet werden? (Grafikkarte und/oder Prozessor)
Ab der 1.050 € Variante würde ich die CPU gern etwas übertakten.
9.) Gibt es sonst noch Besonderheiten die uns als wichtig erscheinen sollten? (Lautstärke, Designwünsche, WLAN, Sound, usw.)
Es wäre gut, wenn der PC im Office-Betrieb oder beim Surfen nahezu geräuchlos wäre. Dazu soll das Mainboard einen optischen Audioausgang haben.
Nach der Frage- & Antwortrunde nun zu meinen Konfigurationen.
Die preisbewusste Variante (900€): https://www.mindfactory.de/shopping...221065fc5672cac7c7580a7674ed176a5b7fb4bf529e4
Kann man die ADATA SSD nehmen oder würdet ihr mir davon abraten (hier wird ja gern die Crucial MX200 empfohlen)?
In allen Konfigurationen habe ich jetzt das Nanoxia Deep Silence 3 Gehäuse genommen, hat das irgendwelche Nachteile gegenüber dem Fractal Define R4? Die 10 € Aufpreis für's Fractal würden den Kohl schließlich auch nicht mehr fett machen. Optisch finde ich beide ansprechend.
Grundgedanke: Ich spare wo es geht und decke damit vielleicht meinen momentanen Bedarf an Leistung.
Befürchtung: Der i5 6500 hat bald nicht mehr genug Leistung, so dass beim späteren Aufrüsten nicht nur eine Grafikkarte, sondern auch eine neue CPU fällig wird.
Das Mittelding (1.050 €): https://www.mindfactory.de/shopping...2211a60e76aae66b08a36ca76078d12bd11bef34c34b6
Der i5 6500 ist einem i5 6600K gewichen. Da ich irgendwo gelesen habe, dass man den ohne größere Probleme auch auf 4 GHz übertakten kann, würde ich das dann wohl auch machen. Deswegen wurde aus dem Ben Nevis ein Noctua NH-U12S. Ist der vielleicht ein wenig überdimensioniert? Dazu wurde die ADATA gegen die oben schon angesprochene MX200 getauscht. Geblieben ist die R9 380 Nitro.
Der Grundgedanke hinter dieser Config ist, da meine Spiele wohl keine Über-Grafikkarte verlangen, dass ich mit dem 6600K ein sehr solides Fundament lege, notfalls in 2-3 Jahren einfach eine neue GPU einbaue und dann wieder ein paar Jahre Ruhe habe. Zu naiv gedacht?
Der Budget-Ausreizer (1.200 €): https://www.mindfactory.de/shopping...2217f76aa40da0a0633f587aed5bb72dd4ef930460dae
Aus R9 380 wird R9 390 Nitro. Dazu habe ich den DDR4-2666 gegen DDR4-3200 getauscht. Allerdings nur CL16, bringt das spürbare Nachteile? Für den gleichen Preis würde es auch DDR4-3000 CL15 geben. Ich gehe mal davon aus, dass das E10 500W auch hier noch ausreicht?
Grundgedanke: Rein was ich mir leisten kann und 5 Jahre Ruhe.

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. Der Basis Takt ist höher und HTT unterstützt dich auch in anderen Bereichen, Mit 1200€ Budget ist der also drin. Wenn du die 100€ Aufpreis im Vergleich zum 6600k besser verwenden kannst (HDD, ...) dann reicht der 6600k oder 6600 (nur mit boxed Kühler) locker aus. Aber sicher sind wir dann noch nicht wirklich am einer besseren GPU (GTX980) dran, daher... nur so der Gedanke