News Dirty Frag: CachyOS schließt Sicherheitslücken im Linux-Kernel

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Das auf Gaming-Performance getrimmte Arch-basierte Betriebssystem CachyOS hat alle seine angebotenen Kernel-Varianten gegen die schwerwiegenden Sicherheitslücken Dirty Frag und Copy Fail abgesichert - und das bemerkenswert schnell.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Dirty Frag: CachyOS schließt Sicherheitslücken im Linux-Kernel

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@PCGH_Sven,

Darüber hinaus ist u.a auch wichtig, meiner persönlichen Meinung nach, dass Leute nach einer frischen Linux Installation als aller erstes nicht benötigte und /oder "evtl. bestimmte fragwürdige Dienste, Services oder Daemons deaktivieren oder maskieren sollten, sicher ist sicher. :-)

Auch die beiden Tools: fail2ban (Bruteforce Schutz) & lynis sind empfehlenswert.


 
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bei Fedora bin ich seit dem Wochenende glaube auch schon bei 7.0.4 (vielleicht auch 7.0.5?) sollte laut Forum auch schon fertig gepatcht sein. Denke aber auch das beide Lücken für Heimanwender unkritisch sind. Da die Linuxpartion ja verschlüsselt ist ;)
 
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Steht doch gut erklärt im Wikipedia Artikel.
Nein, da steht nur was zum normalen Einsatzzweck auf Servern. Ein privat eingesetztes Endgerät sollte überhaupt keine Services exponieren, und schon mal überhaupt nicht ins Internet. Im Normalfall steht es auch hinter einem Router und läuft durch NAT, hoffentlich ohne Port Forwarding. Wo steht da was dazu, wie fail2ban auf einem lokalen Endgerät etwas bringen kann? fail2ban ist dafür da auf einem Server, der einen Service anbietet, bösartige Anfrager auf IP-Basis vom Service auszuschließen. Beschreibe bitte mal die exakte Situation, in der fail2ban auf einem typischen Zock-PC irgendetwas bringt.
 
Ubuntu und davon abgeleitete Distributionen lassen sich unnötig viel Zeit, da es bei Debian schon Kernel 7.0.4-1 gibt, der eben nicht mehr "vulnerable" ist....
 
fail2ban ist dafür da auf einem Server, der einen Service anbietet, bösartige Anfrager auf IP-Basis vom Service auszuschließen. Beschreibe bitte mal die exakte Situation, in der fail2ban auf einem typischen Zock-PC irgendetwas bringt.

Zugegeben, es ist irgendwo ein wenig Overkill :D - sich das zu installieren, keine Frage.
Aber eine zusätzliche Schutzschicht schadet ja nicht, gerade in unserer heutigen Zeit, so mein denken.

Wer möchte, kann sich ja gerne selbst einmal über diese Thematik belesen etc.
 
Zugegeben, es ist irgendwo ein wenig Overkill :D - sich das zu installieren, keine Frage.
Aber eine zusätzliche Schutzschicht schadet ja nicht, gerade in unserer heutigen Zeit, so mein denken.
Es ist keine zusätzliche Schutzschicht, deswegen ist es mir so wichtig und ich beharre da so drauf. Ein privates Endgerät sollte einfach keine Services exponieren, das ist das Einzige, was sicher ist. fail2ban ist das Begrenzen der Zugriffsversuche, also z. B. Rate Limiting und Tarpitting, du willst aber, wenn du nicht absichtlich einen Service betreibst, dass ein Angreifer gar keine Versuche bekommt, etwas zu machen.
 
Daumen hoch für die schnelle Aktion/ Reaktion, Linux in dem Falle Cachy, wird immer attraktiver, was dann auch den dunklen Mob schneller und gezielter anlockt.

Was zur Hölle ist denn jetzt schon wieder ein "dunkler Mob"?

Und warum genau sollte ein Patch einer für normale Endanwender eher trivialen Sicherheitslücke CachyOS auf einmal attraktiver machen?
 
Es ist keine zusätzliche Schutzschicht, deswegen ist es mir so wichtig und ich beharre da so drauf. Ein privates Endgerät sollte einfach keine Services exponieren, das ist das Einzige, was sicher ist. fail2ban ist das Begrenzen der Zugriffsversuche, also z. B. Rate Limiting und Tarpitting, du willst aber, wenn du nicht absichtlich einen Service betreibst, dass ein Angreifer gar keine Versuche bekommt, etwas zu machen.

Das allerwichtigste ist meiner Meinung nach, wie oben bereits geschrieben, Folgendes:

Nicht benötigte Dienste sollten deaktiviert - oder besser noch, maskiert werden.

Wenn man einen Dienst aber z. B. ab und zu nur benötigt, kann man ihn kurz aktivieren und nach der Nutzung wieder vollständig deaktivieren bzw. maskieren. (Temporär nur bei Bedarf.)

Edit: Wir driften zu sehr ab. Oder ?
 
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Das allerwichtigste ist meiner Meinung nach, wie oben bereits geschrieben, Folgendes:

Nicht benötigte Dienste sollten deaktiviert - oder besser noch, maskiert werden.

Wenn man einen Dienst aber z. B. ab und zu nur benötigt, kann man ihn kurz aktivieren und nach der Nutzung wieder vollständig deaktivieren bzw. maskieren. (Temporär nur bei Bedarf.)

Edit: Wir driften zu sehr ab. Oder ?
Jo Männer, kann Euch nicht mehr folgen. :what:
 
Auch die beiden Tools: fail2ban (Bruteforce Schutz) & lynis sind empfehlenswert.

Auf jeden Fall sinnvoll den Überblick zu haben, vor allem für die, die ihr System selbst gestalten und verwalten. Für den "normalen" Ubuntu/ Mint User der "nur" mails schreibt und Mahjong daddelt eher overkill.
Edit: Wir driften zu sehr ab. Oder ?
Definitiv. Aber dafür sind Debatten da. So lange sie konstruktiv bleiben ist das kein Problem.

Ok, dann Sicherheitslücken in Init-Systemen :D
...und es geht los...
 
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