Die Todesstrafe - eine grausame Praxis welche abgeschafft gehört

Insbesondere Im Kontext zu Wirtschaftstrafen erscheint mir eine Wirtschaftstraftat von der Gesetzgebung als "gravierender" beurteilt zu werden.
Die "tytpische" Entwicklung des Strafrechts, 1924 wurde noch entschieden, das ein Grundstücksbesitzer dem "Apfelklauer" völlig zu "recht" die Birne wegschiessen durfte, Gott sei Dank sind wir weiter.

Andererseits beruht die Verurteilung bei solchen Verbrechen in Deutschland auf dem Grundsatz der Resozialisierung.
Leider (zumindest vom Presseecho her) habe ich den ebenso persönlichen Eindruck, dass Triebtäter zum allergrößten Anteil eben nicht resozialisierbar sind.
Da bin ich der Auffassung, dass wenn z. B. jemand ein Kind missbraucht hat, er nie wieder aus dem Gefängnis kommen darf.
Auch sollte bei solchen und ähnliche Straftaten wie Vergewaltigung generell keine Verjährung mehr eingeräumt werden, da viele Mißbrauchsopfer sich sehr oft erst nach Jahrzehnten mitunter erst nach dem Tod der Täter trauen, davon zu berichten.
Soweit d'accord, obwohl ich hier noch ein wenig anders Ticke, da manche Triebtäter zumindestens eine medizinisch psychologische Indikation aufweisen. Wo bei mir jegliches "Verständnis" völlig abhanden kommt ist, z.B. der kürzlich geschehene Tankstellenmord wegen der Maskenpflicht.
Aber im Grunde ist es völlig müßig darüber zu schreiben, Niemad der es nicht selbst erlebt hat, kann sich in die Lage von Angehörigen versetzen, die Jemanden von jetzt auf gleich durch eine Gewalttat verlieren, also Jemand abrupt aus dem Leben gerissen wird.
 
Ich bin der Meinung, dass eine Todesstrafe schon ihren Sinn gehabt hat, wenn fair geurteilt wurde.
Man ist dadurch quasi Verbrecher los geworden, welche sonst weitere Leute umgebracht hätten.

Heutzutage, wo wir eine gute Gefängnisinfrastruktur haben, seh ich da auch keinen Sinn mehr drin. Man kann die Leute wegsperren um andere zu schützen.

Leider sind für die wirklich schlimmen Verbrechen die Strafen zu gering. Wenn irgendwelche Mörder nach 15 Jahren wieder frei rumlaufen und Angehörige der Opfer dann selbst Angst haben müssen, als Nächste dran zu sein.

Zu lasche Strafen sind daher halt auch wieder nichts, aber eine Todesstrafe ist bei Vorhandensein von einem geregelten Strafvollzug nicht notwendig und nicht angemessen.
 
Warum Grausam. Es ist extrem human. Nicht überall!Wer Kinder morden geht und oder generell mordet. Dann human getötet wird. Haben die Opfer oft sehr viel mehr gelitten noch Folter zu ertragen, Vergewaltigungen und unaussprechliche Dinge.

Natürlich gibt es fälle wo es fragwürdig ist. Gerade in Asiatischen Ländern wo man nur wegen Drogenbesitz getötet werden kann auch als Tourist.

Aber Serien Mörder wie Bittaker und Norris, wo dir einfach nur Schlecht wird, weil die 2 ungefähr so viel Emotionen haben wie mein Vorgarten. Dann aber bis Lebensende im Gefängiss als Berümtheiten sogar Groupies und was weiß ich noch was alles kriegen . Dann bin ich absolut für die Tötung. Nicht für das Foltern denn das würde uns nicht besser machen als sie, obwohl redlich verdient.
 
Soweit d'accord, obwohl ich hier noch ein wenig anders Ticke, da manche Triebtäter zumindestens eine medizinisch psychologische Indikation aufweisen.
Dem widerspreche ich nicht, die Meisten bedeutet nicht Alle.
Allerdings sind augenscheinlich viele Gutachter eher gutgläubig oder arbeiten eher "auf Anweisung".
Das liegt schlichtweg auch daran, dass der Erfolg dieser Gutachter im Resozialisierungserfolg liegt.
Ich habe mich schon selber mit Einem unterhalten.
Da gibt es nun mal die offizielle Vorgabe, so viel wie möglich in die Resozialisierung zu bringen.
Ein Neutralitätsgrundsatz wäre evtl. angebracht und für die Vergütung darf nicht der Prozentsatz sein, wie viele in die Reso kommen.

Wo bei mir jegliches "Verständnis" völlig abhanden kommt ist, z.B. der kürzlich geschehene Tankstellenmord wegen der Maskenpflicht.
Gut, unbedarft von seiner eigenen Aussage, Maskenverweigerer zu sein, ist der schlichtweg durchgeknallt.
Wenn man Pech hat, bekommt der gar keinen Knast, sondern nur Anstalt, auch so ein Thema.

Zum Glück gibt es nicht all zu viele Morde in D., die praktisch aus Nichtigkeit begangen werden, mal gelesen, dass über 90% Beziehungstaten seien.

Aus diesem Einzelfall allerdings Rückschlüsse über die Schwurblerszene ableiten zu wollen, halte ich auch für völlig überzogen.

Es gibt ausreichend Indizien, die zumindest einen ernsthaften Diskurs über Coronamaßnahmen und dem Impfthema erfordern.
Immerhin werden hier 20-25% der Bevölkerung in ihrer Meinung komplett abgewürgt, das sind gleich viel als jene, die CDU oder SPD gewählt haben -nur mal so als Größenordnung.
Alle in die rechte Aluhutecke zu stellen, ist absurd und keine Glanzleistung einer Demokratie.

Prinzipiell passt Zwang und Bestrafung von meist gesunden Menschen überhaupt nicht in mein demokratisches Weltbild.

Wenn da dann einer von 20 Mio. austickt, ist das äußerst verstörend und unverständlich, aber ganz unterm Strich leider auch ein Ergebnis der Teils absurden Regelungen und aufgelegten Zwänge: Actio = Reactio
 
Warum Grausam. Es ist extrem human. Nicht überall!Wer Kinder morden geht und oder generell mordet. Dann human getötet wird. Haben die Opfer oft sehr viel mehr gelitten noch Folter zu ertragen, Vergewaltigungen und unaussprechliche Dinge.

Natürlich gibt es fälle wo es fragwürdig ist. Gerade in Asiatischen Ländern wo man nur wegen Drogenbesitz getötet werden kann auch als Tourist.

Aber Serien Mörder wie Bittaker und Norris, wo dir einfach nur Schlecht wird, weil die 2 ungefähr so viel Emotionen haben wie mein Vorgarten. Dann aber bis Lebensende im Gefängiss als Berümtheiten sogar Groupies und was weiß ich noch was alles kriegen . Dann bin ich absolut für die Tötung. Nicht für das Foltern denn das würde uns nicht besser machen als sie, obwohl redlich verdient.
Irgendwie fehlt mir ein Argument in dem Text.
 
Wohl lebenslange Sicherheitsverwahrung. Was noch besser ist als 15 Jahre lebenslänglich.
In dem Fall ist aber kritisch zu hinterfragen, ob ein politisches Urteil gegenüber der Schwurblerszene exekutiert wird, oder ob tatsächlich eine ernsthafte seelische Erkrankung dahinter steckt.
Nochmals zu Verdeutlichung:
ICH kann die Tat nicht verstehen und finde sie abscheulich, aber Recht muss gerade in diesem Falle neutral angewendet werden.
Vorverurteilung aus politischem Interesse ist das unglücklichste Urteil in einer Demokratie und fällt irgendwann allen wieder auf die Füße...
 
In dem Fall ist aber kritisch zu hinterfragen, ob ein politisches Urteil gegenüber der Schwurblerszene exekutiert wird, oder ob tatsächlich eine ernsthafte seelische Erkrankung dahinter steckt.
Nochmals zu Verdeutlichung:
ICH kann die Tat nicht verstehen und finde sie abscheulich, aber Recht muss gerade in diesem Falle neutral angewendet werden.
Vorverurteilung aus politischem Interesse ist das unglücklichste Urteil in einer Demokratie und fällt irgendwann allen wieder auf die Füße...
Wer so kaltblütig einen Menschen erschiesst, wegen so einer Begründung, kann nicht ganz frisch im Kopf sein.
Wobei das mit der Maske, wohl nur der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Wenn das nicht gewesen wäre, dann wäre er wahrscheinlich wegen einen anderen Grund durchgetickt.
Aber das haben Gutachter und Gericht zu klären.
 
Zum Glück gibt es nicht all zu viele Morde in D., die praktisch aus Nichtigkeit begangen werden, mal gelesen, dass über 90% Beziehungstaten seien.
Korrekt

Aus diesem Einzelfall allerdings Rückschlüsse über die Schwurblerszene ableiten zu wollen, halte ich auch für völlig überzogen.
Das macht auch der rnormal nachdenkende Mensch nicht, aber wie schon immer auf der Welt und in der Geschichte sind die Zusammenhänge ziemlich offenliegend, deshalb kann aber nicht die Masse über einen Kamm scheren, aber man sollte es eben so wenig abtun wie den Mord an Lübcke, den Zusammenhang zwischen Judenhass und einigen kürzlich begangenen Verbrechen oder religiöse Morde. Ich werde dir immer die Zusammenhänge von Ideologie/Religion und Gewalt nachweisen können und hier handelt es sich offenkundig, um eine Ideologie, die wie schon unzählige Male in der Geschichte auch bei einzelnen zur Gewalt führt.

Es gibt ausreichend Indizien, die zumindest einen ernsthaften Diskurs über Coronamaßnahmen und dem Impfthema erfordern.
Immerhin werden hier 20-25% der Bevölkerung in ihrer Meinung komplett abgewürgt, das sind gleich viel als jene, die CDU oder SPD gewählt haben -nur mal so als Größenordnung.
Alle in die rechte Aluhutecke zu stellen, ist absurd und keine Glanzleistung einer Demokratie.
Kann ich mich so nicht mit anfreunden und sehe das etwas anders, leider haben sich eine Vielzahl von Parametern m.A.nach in Gesellschaften in den letzten Jahrzehnten verändert ,das Thema ist ziemlich komplex, um es griffig herunter zu brechen:
Mittlerweile kann jeder Vollidiot seine Meinung durch die sozialen Medien ohne Korrektiv verbreiten und sehr viele Leute sind leider nicht intelligent genug damit umzugehen. Meiner Erfahrung nach sind mehr als 2/3 der Leute ziemlich "dumm" und egoistisch und können gerade mal bis zu ihrer eigenen Haustür denken, da kommen Vorbeter ohne Korrektiv, die die eigenen Ängste/Vorurteile bestärken ziemlich gut zum Zuge, denn man muss sich dann noch weniger mit Argumenten auseinander setzen.

Prinzipiell passt Zwang und Bestrafung von meist gesunden Menschen überhaupt nicht in mein demokratisches Weltbild.
Reiner Egoismus aber auch nicht, wir leben immerhin in einer Gemeinschaft und manchmal muss man da auch solidarisch sein, ein Wort und ein Verhalten, das immer mehr vernachlässigt wurde, jetzt gibt es die Quittung.
Wenn da dann einer von 20 Mio. austickt, ist das äußerst verstörend und unverständlich, aber ganz unterm Strich leider auch ein Ergebnis der Teils absurden Regelungen und aufgelegten Zwänge: Actio = Reactio
Dem widerspreche ich entschieden, weil gar nichts auferlegt wurde, mit dem ein halbwegs normaler Mensch ziemlich gut klar kommen konnte, wenn er begriffen hat, dass das zum Schutz und/oder Solidarität der Gemeinschaft diente.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mann, dieser Thread wird nicht lange stehen. Das Böse C Wort. Fast in jedem Forum mittlerweile Tabu.
 
Mann, dieser Thread wird nicht lange stehen. Das Böse C Wort. Fast in jedem Forum mittlerweile Tabu.
Wurde nicht ausgesprochen und im Grunde genommen geht es darum hier nur subsidiär, das eigentliche Thema wurde übergeordnet behandelt, denn der Grundtenor sollte eigentlich sein oder ist ,das wir zivilisatorisch uns doch etwas weiterentwickelt haben, so dass die Schwelle zur Gewalt sich deutlich verschoben habe nmüsste, insoweit halte ich da Relativierungen für unangebracht.

Mal so zum Nachdenken, die letzten 100 JAhre gab es 2 Weltkriege mit ganz anderen Nöten für den täglichen Alltag, da konnte auch nicht jeder nach Gutdünken austicken, weil es ihm gerade in den Kram passte.
 
Erfahrungen haben gezeigt das es so passieren wird. Ich habe es beobachtet. Das will man sich als Mod nicht antun generell Politische Themen enden immer in Zänkereien.

Gewalt wird immer gross oben sein. Wir sind auch nur Tiere und in Gruppen verhalten wir uns auch so.
 
Mann, dieser Thread wird nicht lange stehen. Das Böse C Wort. Fast in jedem Forum mittlerweile Tabu.
Darum geht´s hier aber nicht.

Erfahrungen haben gezeigt das es so passieren wird. Ich habe es beobachtet. Das will man sich als Mod nicht antun generell Politische Themen enden immer in Zänkereien.
Das ist ein Politikunterforum. Solange hier alle freundlich zueinander bleiben wird auch nichts dicht gemacht.
 
Wer so kaltblütig einen Menschen erschiesst, wegen so einer Begründung, kann nicht ganz frisch im Kopf sein.
Zweifellos, kein Widerspruch.
Bedenke: Wir hatten auch in D. schon Durchgeknallte, die aus Fremdenhass Amok gelaufen sind und viele Menschen getötet haben.
Wer ist kranker im Kopf?
Oder z. B. dieser Arzt, der durch die Bildpresse ging, der drei Menschen getötet hat.
War dessen Motivation besser?

Prinzipiell sind Morde für uns Normalsterbliche nicht nachvollziehbar, egal welche Motivationslage dahinter steckt.

Das ganze macht die angesprochene Einzeltat eben nicht verständlicher oder weniger grausam.
Unbedarft davon ist es wichtig, so weit es geht zu eruieren, was die Motivationslage war,
um Präventivmaßnahmen erkennen zu können.
 
Es werden täglich 300-400 Leute erschossen in den Usa. Afaik die Zahlen korrekt sind.
 
Dem widerspreche ich entschieden, weil gar nichts auferlegt wurde, mit dem ein halbwegs normaler Mensch ziemlich gut klar kommen konnte, wenn er begriffen hat, dass das zum Schutz und/oder Solidarität der Gemeinschaft diente.
Denke, das Thema ist tatsächlich ein subsidiäres und sollte an dieser Stelle nicht weiter diskutiert werden.
Allerdings, und hier fängt meine Überlegung an, wird alles um das böse Thema kategorisch ausgebremst - sehr bedenkliche Entwicklung
Es spielt für mich überhaupt gar keine Rolle, wer Recht hat oder nicht, es geht darum, dass die Meinung von einem nicht unerheblichen Prozentsatz der Bevölkerung tabuisiert wird.

Um so mehr - und somit back to the topic - ist es zwingend erforderlich, eben diese eine Tat inhaltlich zu verstehen und gesellschaftlich darauf zu reagieren.
Der einzige Weg hierzu ist absolute Transparenz und keine Vorverurteilung.
Und wenn am Ende Mord aus niedrigen Beweggründen als Urteil da steht, bin ich der erste, der Lebenslang mit SV erwartet.
 
Emotionen können und dürfen aber nicht die Basis eines f*cking Rechtssystems sein.
Wer in sehr großen Ausmaß auf fremde Rechte und das Leben derer Sche...t, warum sollte dieser dann seine Rechte noch behalten dürfen?
Es geht nicht um kleinere Delikte....Pfoten ab beim Kaugummiklauen halte ich auch nen bissel übertrieben.
 
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