Eckism
Volt-Modder(in)
Hass ist auch Stress...und dieser Stress ist für die Familie der Opfer oftmals ein Lebenlang vorhanden.Folter und Mord wären für dich Stressbewältigung? Interessant!
Hass ist auch Stress...und dieser Stress ist für die Familie der Opfer oftmals ein Lebenlang vorhanden.Folter und Mord wären für dich Stressbewältigung? Interessant!
Du wärst da vollkommen teilnamslos, wenn jemand z.B. dein Kind stundenlang gequält hätte bevor er/sie es getötet hätte?
Klaro, kannst ja nen neues machen...ich bekäme da Blutdruck.
Die "tytpische" Entwicklung des Strafrechts, 1924 wurde noch entschieden, das ein Grundstücksbesitzer dem "Apfelklauer" völlig zu "recht" die Birne wegschiessen durfte, Gott sei Dank sind wir weiter.Insbesondere Im Kontext zu Wirtschaftstrafen erscheint mir eine Wirtschaftstraftat von der Gesetzgebung als "gravierender" beurteilt zu werden.
Soweit d'accord, obwohl ich hier noch ein wenig anders Ticke, da manche Triebtäter zumindestens eine medizinisch psychologische Indikation aufweisen. Wo bei mir jegliches "Verständnis" völlig abhanden kommt ist, z.B. der kürzlich geschehene Tankstellenmord wegen der Maskenpflicht.Andererseits beruht die Verurteilung bei solchen Verbrechen in Deutschland auf dem Grundsatz der Resozialisierung.
Leider (zumindest vom Presseecho her) habe ich den ebenso persönlichen Eindruck, dass Triebtäter zum allergrößten Anteil eben nicht resozialisierbar sind.
Da bin ich der Auffassung, dass wenn z. B. jemand ein Kind missbraucht hat, er nie wieder aus dem Gefängnis kommen darf.
Auch sollte bei solchen und ähnliche Straftaten wie Vergewaltigung generell keine Verjährung mehr eingeräumt werden, da viele Mißbrauchsopfer sich sehr oft erst nach Jahrzehnten mitunter erst nach dem Tod der Täter trauen, davon zu berichten.
Dem widerspreche ich nicht, die Meisten bedeutet nicht Alle.Soweit d'accord, obwohl ich hier noch ein wenig anders Ticke, da manche Triebtäter zumindestens eine medizinisch psychologische Indikation aufweisen.
Gut, unbedarft von seiner eigenen Aussage, Maskenverweigerer zu sein, ist der schlichtweg durchgeknallt.Wo bei mir jegliches "Verständnis" völlig abhanden kommt ist, z.B. der kürzlich geschehene Tankstellenmord wegen der Maskenpflicht.
Irgendwie fehlt mir ein Argument in dem Text.Warum Grausam. Es ist extrem human. Nicht überall!Wer Kinder morden geht und oder generell mordet. Dann human getötet wird. Haben die Opfer oft sehr viel mehr gelitten noch Folter zu ertragen, Vergewaltigungen und unaussprechliche Dinge.
Natürlich gibt es fälle wo es fragwürdig ist. Gerade in Asiatischen Ländern wo man nur wegen Drogenbesitz getötet werden kann auch als Tourist.
Aber Serien Mörder wie Bittaker und Norris, wo dir einfach nur Schlecht wird, weil die 2 ungefähr so viel Emotionen haben wie mein Vorgarten. Dann aber bis Lebensende im Gefängiss als Berümtheiten sogar Groupies und was weiß ich noch was alles kriegen . Dann bin ich absolut für die Tötung. Nicht für das Foltern denn das würde uns nicht besser machen als sie, obwohl redlich verdient.
Wohl lebenslange Sicherheitsverwahrung. Was noch besser ist als 15 Jahre lebenslänglich.Gut, unbedarft von seiner eigenen Aussage, Maskenverweigerer zu sein, ist der schlichtweg durchgeknallt.
Wenn man Pech hat, bekommt der gar keinen Knast, sondern nur Anstalt, auch so ein Thema.
In dem Fall ist aber kritisch zu hinterfragen, ob ein politisches Urteil gegenüber der Schwurblerszene exekutiert wird, oder ob tatsächlich eine ernsthafte seelische Erkrankung dahinter steckt.Wohl lebenslange Sicherheitsverwahrung. Was noch besser ist als 15 Jahre lebenslänglich.
Wer so kaltblütig einen Menschen erschiesst, wegen so einer Begründung, kann nicht ganz frisch im Kopf sein.In dem Fall ist aber kritisch zu hinterfragen, ob ein politisches Urteil gegenüber der Schwurblerszene exekutiert wird, oder ob tatsächlich eine ernsthafte seelische Erkrankung dahinter steckt.
Nochmals zu Verdeutlichung:
ICH kann die Tat nicht verstehen und finde sie abscheulich, aber Recht muss gerade in diesem Falle neutral angewendet werden.
Vorverurteilung aus politischem Interesse ist das unglücklichste Urteil in einer Demokratie und fällt irgendwann allen wieder auf die Füße...
KorrektZum Glück gibt es nicht all zu viele Morde in D., die praktisch aus Nichtigkeit begangen werden, mal gelesen, dass über 90% Beziehungstaten seien.
Das macht auch der rnormal nachdenkende Mensch nicht, aber wie schon immer auf der Welt und in der Geschichte sind die Zusammenhänge ziemlich offenliegend, deshalb kann aber nicht die Masse über einen Kamm scheren, aber man sollte es eben so wenig abtun wie den Mord an Lübcke, den Zusammenhang zwischen Judenhass und einigen kürzlich begangenen Verbrechen oder religiöse Morde. Ich werde dir immer die Zusammenhänge von Ideologie/Religion und Gewalt nachweisen können und hier handelt es sich offenkundig, um eine Ideologie, die wie schon unzählige Male in der Geschichte auch bei einzelnen zur Gewalt führt.Aus diesem Einzelfall allerdings Rückschlüsse über die Schwurblerszene ableiten zu wollen, halte ich auch für völlig überzogen.
Kann ich mich so nicht mit anfreunden und sehe das etwas anders, leider haben sich eine Vielzahl von Parametern m.A.nach in Gesellschaften in den letzten Jahrzehnten verändert ,das Thema ist ziemlich komplex, um es griffig herunter zu brechen:Es gibt ausreichend Indizien, die zumindest einen ernsthaften Diskurs über Coronamaßnahmen und dem Impfthema erfordern.
Immerhin werden hier 20-25% der Bevölkerung in ihrer Meinung komplett abgewürgt, das sind gleich viel als jene, die CDU oder SPD gewählt haben -nur mal so als Größenordnung.
Alle in die rechte Aluhutecke zu stellen, ist absurd und keine Glanzleistung einer Demokratie.
Reiner Egoismus aber auch nicht, wir leben immerhin in einer Gemeinschaft und manchmal muss man da auch solidarisch sein, ein Wort und ein Verhalten, das immer mehr vernachlässigt wurde, jetzt gibt es die Quittung.Prinzipiell passt Zwang und Bestrafung von meist gesunden Menschen überhaupt nicht in mein demokratisches Weltbild.
Dem widerspreche ich entschieden, weil gar nichts auferlegt wurde, mit dem ein halbwegs normaler Mensch ziemlich gut klar kommen konnte, wenn er begriffen hat, dass das zum Schutz und/oder Solidarität der Gemeinschaft diente.Wenn da dann einer von 20 Mio. austickt, ist das äußerst verstörend und unverständlich, aber ganz unterm Strich leider auch ein Ergebnis der Teils absurden Regelungen und aufgelegten Zwänge: Actio = Reactio
Wurde nicht ausgesprochen und im Grunde genommen geht es darum hier nur subsidiär, das eigentliche Thema wurde übergeordnet behandelt, denn der Grundtenor sollte eigentlich sein oder ist ,das wir zivilisatorisch uns doch etwas weiterentwickelt haben, so dass die Schwelle zur Gewalt sich deutlich verschoben habe nmüsste, insoweit halte ich da Relativierungen für unangebracht.Mann, dieser Thread wird nicht lange stehen. Das Böse C Wort. Fast in jedem Forum mittlerweile Tabu.
Darum geht´s hier aber nicht.Mann, dieser Thread wird nicht lange stehen. Das Böse C Wort. Fast in jedem Forum mittlerweile Tabu.
Das ist ein Politikunterforum. Solange hier alle freundlich zueinander bleiben wird auch nichts dicht gemacht.Erfahrungen haben gezeigt das es so passieren wird. Ich habe es beobachtet. Das will man sich als Mod nicht antun generell Politische Themen enden immer in Zänkereien.
Zweifellos, kein Widerspruch.Wer so kaltblütig einen Menschen erschiesst, wegen so einer Begründung, kann nicht ganz frisch im Kopf sein.
Denke, das Thema ist tatsächlich ein subsidiäres und sollte an dieser Stelle nicht weiter diskutiert werden.Dem widerspreche ich entschieden, weil gar nichts auferlegt wurde, mit dem ein halbwegs normaler Mensch ziemlich gut klar kommen konnte, wenn er begriffen hat, dass das zum Schutz und/oder Solidarität der Gemeinschaft diente.
Wer in sehr großen Ausmaß auf fremde Rechte und das Leben derer Sche...t, warum sollte dieser dann seine Rechte noch behalten dürfen?Emotionen können und dürfen aber nicht die Basis eines f*cking Rechtssystems sein.