News Diablo 4: Große Mehrheit spielt lieber für sich

Also ja die Story spiele ich gerne alleine, allerdings würde manche Dungeons auch gerne in Gruppen machen, lässt sich aber ohne aktive Freunde schwer bewerkstelligen. Würde mir ein ordentliches Gruppensuchsystem wünschen. Natürlich sollte immer die Singleplayer Möglichkeit bleiben.
 
Entscheidend ist vor allem, wie viele Leute überhaupt Geld für Skins ausgeben möchten, und wenn andere Spieler diese sehen, ist die Bereitschaft deutlich höher.
Meine Bereitschaft ist schon vorhanden, aber sicherlich nicht für hässlichen Müll und wenn mir andere Spieler zeigen, dass der Skin hässlich ist, bestätigt es mich nur in meiner Nichtkaufentscheidung!
 
Jaü fühle ich. Diablo 4 war für mich immer ein Singleplayer Spiel wo der MP optional war. Wenn MP dann eh nur etwas Koop mit ein Kumpel.

Aber dieser "MMO Ansatz" in D4 fühle ich gar nicht und mit eins der Gründe warum ich das Spiel heute kaum noch Spiele.
 
Ich habe in Diablo 4 ein paarmal Coop gemacht. Aber die meiste Zeit spiele ich alleine.
Auch weil ich mein eigenes Spieltempo habe.
Weltbosse macht man mit mehreren Spielern.
Zwischendurch bekomme ich Gruppeneinladungen wenn welche schneller leveln wollen.
Dann nehme ich kurz für den Kampf an. Danach verlasse ich die Gruppe wieder.
Ansonsten ist die Handelsoption noch ganz praktisch.
 
Duriel mache ich schon lieber in der Gruppe da mir die Farmerei der Mats unheimlich auf die nerven geht, ansonsten spiele ich D4 mit einem Freund oder alleine.
Auch weil ich mein eigenes Spieltempo habe.
Oh ja...ich bin nach Feierabend auch eher ungeeignet für eine junge u. dynamische Gruppe die in ein paar Stunden lvl 100 reißt ;)
 
Und was sagt uns das? Dass der Online-Zwang völlig unnötig und eigentlich nur Mittel zum Zweck ist, Konsumenten an eine permanente Internetverbindung zu binden.

Games As A Service darf man einfach nicht unterstützen. Es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis Diablo 3 für immer abgeschaltet wird, und mit Diablo 4 wird irgendwann das selbe passieren.
 
Und was sagt uns das? Dass der Online-Zwang völlig unnötig und eigentlich nur Mittel zum Zweck ist, Konsumenten an eine permanente Internetverbindung zu binden.
Der Online-Zwang ist wohl wegen der Live-Events vor allem. Weltbosse, Höllenflut usw.
Läuft in Echtzeit.
Aber hätte man bestimmt auch anders machen können.

Und die Daten vom Account bzw Charakter, Truhe usw werden wohl auch online abgeglichen.
Das ist gut falls es mal lokal zu Datenverlusten kommt.
 
Der Online-Zwang ist wohl wegen der Live-Events vor allem. Weltbosse, Höllenflut usw.
Läuft in Echtzeit.
Aber hätte man bestimmt auch anders machen können.

Und die Daten vom Account bzw Charakter, Truhe usw werden wohl auch online abgeglichen.
Das ist gut falls es mal lokal zu Datenverlusten kommt.
Brauche ich alles nicht, mir wäre ein Spiel wie Diablo 2, das den Fokus auf den Singleplayer legt und bei dem der Onlinemodus, eine separater, vom Hauptspiel getrennter optionaler Spielemodus ist, 1000x lieber.
 
Schön, bestätigt mich, geht mir genauso.
Schon bei D3 hat man ja immer wieder argumentiert, dass es Onlinezwang gibt, weil die meisten sowieso mit anderen zusammenspielen, dies habe ich schon damals nicht geglaubt.
Auch das sie die Leute für dämlich halten ist eine Frechheit gewesen, die Leute würden sich ärgern wenn sie ihren offline Charakter nicht online nutzen könnten, dies war auch so eine offensichtliche lüge.
Diablo1, Diablo2 und Diablo2 Resurrected (spiele ich heute noch ab und zu) sind/waren großartig, da habe ich so viele Stunden versenkt das ich nicht mal ahnen kann wie viele es sind, natürlich alles alleine bzw offline.
Diablo3 habe ich nur einmal durchgespielt, schon alleine der Onlinezwang ging mir heftig auf die Nüsse, es kam immer wieder vor, wenn ich spielen wollte, dass entweder die Server überlastet waren, gewartet wurden oder irgendwelche Trolle das System "geärgert" hatten, dass ein Jahr nach dem erscheinen... :nene:
Diablo4 lasse ich links liegen, ist nicht mehr mein Spiel wenn der Spieler derartig bevormundet wird, ich sehe es als MMO an, auch wenn andere was anderes behaupten wollen.
Ich freue mich auf ein anderes Spiel in dem Genre, auf Titan Quest 2, dies wird sogar vorbestellt :-]
 
Wirklich gut zusammenspielbar war Diablo 2 vor allem ende A4 und A5 konnte man gemeinsam Geniesen. Ab D3 konnte man alles Problemlos im Solo durchziehen. D4 mit seinem neuen M-Level System hat in meinen Augen das gemeinsame Spiel zerstört. Gerade die Verschiedenen Monsterlevelgebiete erforderten (vor allem in D2) ein gemeinsames Lösen. Legendeär auch der Streit um den Loot in D2 :D
 
Gerade die Verschiedenen Monsterlevelgebiete erforderten (vor allem in D2) ein gemeinsames Lösen.
Gemeinsames "lösen" braucht es nur wenn man ein Build gespielt hat das nicht "optimal" war.
Jede Klasse hatte ein bis maximal drei oder selten auch mal vier Builds mit denen man auch auf höchsten Schwierigkeitsgrad Solo überall und schnell durchgekommen ist.

Insgesamt war die Solo auch wirklich spielbare Buildauswahl in D2 aber damals echt sehr überschaubar und noch schwieriger dadurch das selbst die solotauglichen Builds oft auf bestimmte Runenwörter und oder bestimmte wirklich sehr selten gedroppte Items angewiesen waren (zumindest auf höchsten SG).
 
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