News Diablo 4: Große Mehrheit spielt lieber für sich

Den Multiplayer können die wegen mir behalten, ich brauch den definitiv nicht. Ich nutze die Anwesenheit anderer nur zum schnellen leveln mit neuem Char auf der nächsten Schwierigkeit bis etwa Level 60 bei der Blutjungfrau. Mir würde aber auch nichts fehlen, wenn es nicht da wäre.
Diablo war ein hervorragendes Single Player Spiel, man sollte nicht künstlich ein MMORPG erzwingen wollen. Das war Diablo nie und sollte es m.M.n. niemals werden.
 
Ist halt kein MMO!
Ich habe D1,D2 und D3 im Singleplayer gesuchtet.
D2 LOD sogar rauf und runter mit Freunden und Clan gespielt. :devil:

Aber ganz ehrlich...mir persönlich machen solche Spiele alleine mehr Spaß, von daher kann ich es verstehen.
Ich finde mit D4 ist irgendwie zuviel Onlinegedöhns eingebaut worden, und das macht es für mich eher unattraktiv! :schief:

Ein Glück gab es das Spiel zum testen auf Steam. Für den aktuellen Preis werde ich es mir nicht holen, und wenn dann auch nur im Sale, weil ich die Story und die Cutscenes von Diablo immer sehr gelungen fand und diese sehen will. Kann man ja mittlerweile auch auf uTube mit viel Zeit! :D
 
So oft schon widerlegt, taucht aber immer wieder auf, die drei hartnäckigsten Lügen des verkommenen Games-Marketing & Management:

1. Alle wollen Multiplayer!

2. Es gibt keine Unterschiede mehr zwischen Gamer-Männlein und Gamer-Weiblein!

3. [zensiert]


Sorry, Devs, aber eure wichtigsten, besten und treusten Fans sind männliche, [zensiert], (übergewichtige, oft einsame) Nerds. So stark ihr an denen vorbeidesigned, so wenig Erfolg werdet ihr haben.
 
Die Story kann oder soll man besser alleine spielen, dann kann man sich die Videos, die Gespräche und den Inhalt in Ruhe ansehen. Schließlich hat man dafür gezahlt und es ist gut gemacht. Sowas kann Blizzard North schon immer sehr gut!

Wenn die Story einmal durch ist, ab ins Multiplayer. Random Player sind manchmal extrem nervig und wie Kletten, möchten deine Freunde sein und kommen immer, wenn man mal wieder online ist. Zudem nervt mich, daß ich in letzter Zeit immer mehr dumm angemacht werde, wenn ich eine Gruppe erfrage und Überbossmats anbiete, daß ich einen Englischlehrgang besuchen soll. Nun stellt sich aber regelmäßig heraus, daß da Deutsche spielen und sich alle in fürchterlichstem Englisch einen untereinander abmühen. So ein Unsinn. In alten Diablos kam einfach ne Abfrage D/E/F? und entsprechend hat man sich in einer gemeinsamen Sprache unterhalten.
Wir spielen in einer etwas größeren Community sowohl D3 als auch D4 in SC und HC. Es nervt, daß man nur mit 4 Mann in der Gruppe sein kann. Für mehr würde ich sogar zahlen. Inzwischen ist D4 sehr einsteigerfreundlich und auch für Gelegenheitsspieler super!

Wenn Blizzard mehr Fokus auf den Multi legen möchte, klappt das nur mit einer Art Belohnungssystem.
 
Naja, für was brauche ich ne Gruppe, wenn ich mit meinem Necro Lvl 100 Minion Build auf Weltstufe IV einen Weltboss alleine lege (das ist keine Angeberei, das ist eben das Spieldesign von ActiBLizz. Kann jeder mit einem vernünftigen Build) oder wenn ich Ninja-Invites für 30er+ Gruben bekomme, aber schon längst Grubenlevel 100+ habe?

Da hat sich Blizz vor Allem im Endgame wohl ziemlich verkalkuliert. Ist aber auch gut so. Wenn ich ein MMO spielen möchte, dann spiele ich lieber WoW Classic o.ä.
 
Multiplayer braucht auch die Mechaniken führ mehr Spieler und im Jahr 2024 darf das etwas komplexer sein als stumpf Tank-Heal-DPS.

Multiplayer bracuht ein Spieldesign bei dem nicht potentiell wegen einem Lootdrop ständig ein Spieler stehenbleibt und sein Inventar inspiziert, aufräumt oder in die Stadt portet.

Multiplayer ist auch nicht wenn drei Spieler um die Wette ein Dungeon umhauen, oder gar zwei Leute nur einem Carry hinterherrennen (Diablo 3, Destiny Strikes), das ist auch nur nebeneinander spielen, nicht miteinander.

Würde Blizzard all das einbauen, hätten sie danach ein Spiel, das sie wieder für 60€ verkaufen könnten, das müssten sie nicht für umsonst an ein Diablo 4 kleben.

In D4 hat man als Spieler halt seinen Rhythmus und jeder andere Spieler bricht den nur, oder ist nicht im gleichen Takt. Jeder weitere Spieler ist halt eher eine Ablenkung und weniger eine willkommene Hilfe. Das macht D4 halt eher zum Einzelspieler-Spiel.
 
Ich hab mit beidem Spaß. D2(R) habe ich gesuchtet - offline wie online. Heute spiele ich es nur noch Solo mit Mods, damit ich schneller Items/Runen farmen und vom Level her steigen kann.

D3 habe ich quasi zu 95 % alleine gespielt. Ab und an mal mit anderen. Und D4 - Story alleine, ansonsten gerne mit anderen zusammen. Diablo ist für mich ein Spiel, bei dem ich sehr gerne auch mal mit anderen spielen will. Nicht nur, weil man dadurch auch gewisse Vorteile haben kann, sondern weil die Interaktion mit anderen auch Spaß macht. Das will ich nicht mehr missen. Dennoch ziehe ich mir zum Abschluss der S5 gerade einen WW-Barbar hoch, den ich komplett Solo spiele. Abseits der 4 mythischen Uniques, die in meiner Truhe rumlagen, farme ich mir alles selbst zusammen. Keine anderen Spieler, kein Trading etc. Macht eben auch Spaß.

Mich hat es nur verwundert, dass es wirklich nur so wenige gibt, die mit anderen Spielen (möchten).
 
Bis auf die 200er Bosse macht es keinen Sinn in der Gruppe zu spielen. Bei den 200er Bossen macht man es, weil jeder den gleichen Loot bekommt. Jeder hat die Chance auf ein Mytique, auch wenn derjenige den Boss nicht beschwört. Aber nur derjenige, der den Boss beschwört, bekommt auch die Bossmaterialien für Andariel oder Duriel.

Bei Weltbossen stört es nicht, wenn noch andere Spieler daran teil nehmen.

Das Legionevent ist ein schlechter Witz. Bis ich mit meiner Zauberin an den entsprechenden Orten für die Quest angekommen bin, wurden diese schon von den anderen Spielern erledigt. Ich laufe bei dem Event nur hinterher und es macht überhaupt keinen Spaß.

Ein weiterer Punkt ist die Blutjungfer. Die meisten Spieler, die sie beschwören sind eigentlich total dumm. Stellen sich dahin und beschören die Blutjungfer alleine. Ich stehe daneben und will auch ein Herz dazu geben, aber so schnell wie diese Irren sie beschören, komme ich gar nicht dazu. Und so wächst mein Vorrat an Herzen an.
Da ich sie aber sowieso nur wegen dem Blut von Lord Zir mache und schon lange nicht mehr wegen den Gegenständen, ist es nicht so schlimm. Ob man ein Herz aufwendet oder nicht macht keinen Unterschied, sie lässt sowieso nur eine Flasche Blut fallen. Manchmal lässt sie auch drei Flaschen fallen, aber den Punkt habe ich noch nicht verstanden.

Ich würde es aber auch vorziehen weiter allein spielen zu dürfen, bis auf 200er Boss Rotationen. Alleine ist die Chance auf ein Mytique nun mal sehr frustrierend. Daher bereiten mir die geplanten Raids, die es ab dem Add On geben soll, sorgen. Gibt es dann exklusive Materialien, die es nur dort gibt? Je mehr Mulitplayer das Spiel wird, desto weniger interessiert es mich, wie die 85% aus der Umfrage.
 
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Bis auf die 200er Bosse macht es keinen Sinn in der Gruppe zu spielen. Bei den 200er Bossen macht man es, weil jeder den gleichen Loot bekommt. Jeder hat die Chance auf ein Mytique, auch wenn derjenige den Boss nicht beschwört. Aber nur derjenige, der den Boss beschwört, bekommt auch die Bossmaterialien für Andariel oder Duriel.
Hat das Blizz jetzt nicht mit der neuen Season geändert? Ich meine, da was im Patchlog gelesen zu haben.
 
Einer der Gründe, wieso ich es mir nicht gekauft hab, war das "MMO" Design. Weiß nicht wie bei mir das Verhältnis Solo vs Co-Op ist bei solchen Spielen, aber wahrscheinlich maximal 20% der Zeit mit anderen zusammen. Übrigens würde ich sowas wie die Foothills Farmruns in D2 LoD nicht als Gruppenspiel betrachten.
 
"Diablo 4: Große Mehrheit spielt lieber für sich"

Und jetzt alle: Nein! Doch! .... Ohh!

Diablo und online / Multiplayer passt einfach nicht zusammen bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen. Das war für mich schon seit D3 klar.
Muss fairer Weise aber auch dazu sagen, dass ich generell eher der Solospieler bin, egal welches Genre, aber bei einem ARPG gilt das für mich um so mehr
 
Bei D2 habe ich gerne mit anderen gespielt, weil es so schwer war, dass man mit anderen im Spiel ohne Gruppe kaum überleben konnte. Deshalb gab es keine Alleingänge.

Bei D3 habe ich anfangs online gespielt, aber dauernd sind Spieler reingekommen und direkt zum Boss gelaufen, ohne Rücksicht auf bereits vorhandene Spieler zu nehmen. Dann habe ich alle Klassen allein raufgelevelt. War ziemlich langweilig.

D 4 hat mich deshalb nicht mehr interessiert, weil ich gern mit anderen Spiele, aber nicht dauernd anderen nachlaufen möchte, sondern gern alle Quests mache.
 
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