Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

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Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

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Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

:schief: Wer's braucht (und zu viel Geld hat).
Ich jedenfalls gebe für so etwas kein Geld aus.
 
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Die Meldung von EA gestern, zukünftig mehr auf Freemium zu setzten, passt perfekt dazu. Vermutlich hatte EA die Studie nur ein bisschen früher in der Hand...
 
Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

Wenn ich die Entwicklung von free2play so betrachte werde ich das Gefühl nicht los, das Spieler in Zukunft deutlich mehr für ein Spiel hinblättern.
So wird nicht mehr ein Spiel für 50€ erworben und monatlich 12€ bezahlt, sondern zu Beginn erstmal nichts und durch die Spielaktivitäten über einen längeren Zeitpunkt dann vermutlich deutlich mehr als sich ein Spieler je gedacht hätte. :devil:
 
AW: Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

Wenn ich die Entwicklung von free2play so betrachte werde ich das Gefühl nicht los, das Spieler in Zukunft deutlich mehr für ein Spiel hinblättern.
So wird nicht mehr ein Spiel für 50€ erworben und monatlich 12€ bezahlt, sondern zu Beginn erstmal nichts und durch die Spielaktivitäten über einen längeren Zeitpunkt dann vermutlich deutlich mehr als sich ein Spieler je gedacht hätte. :devil:

Das ist der Sinn der Sache.
 
AW: Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

Wenn ich die Entwicklung von free2play so betrachte werde ich das Gefühl nicht los, das Spieler in Zukunft deutlich mehr für ein Spiel hinblättern.
So wird nicht mehr ein Spiel für 50€ erworben und monatlich 12€ bezahlt, sondern zu Beginn erstmal nichts und durch die Spielaktivitäten über einen längeren Zeitpunkt dann vermutlich deutlich mehr als sich ein Spieler je gedacht hätte. :devil:

Und genau deswegen hat das Modell Zukunft. Die laufenden oder hinzukommenden, auf den ersten Blick geringen Kosten fallen unter "passt schon" und am Ende hat man ein Vermögen ausgegeben. Ich möchte beispielsweise nicht durchrechnen, wie viele Hundert Euro mich WoW bislang gekostet hat ... ;)

MfG,
Raff
 
Leckrer schrieb:
Für F2Ps zahle ich nichts. Da ist mir mein kleiner Nachteil gegenüber denen die zahlen auch egal ;)

Sehe ich genauso.
Nur hab ich die Befürchtung, dass sie irgendwann die Vorteile der zahlenden Spieler so stark ausbauen, dass du als nicht zahlender keine Chance mehr hast.
 
AW: Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

Wenn ich die Entwicklung von free2play so betrachte werde ich das Gefühl nicht los, das Spieler in Zukunft deutlich mehr für ein Spiel hinblättern.
So wird nicht mehr ein Spiel für 50€ erworben und monatlich 12€ bezahlt, sondern zu Beginn erstmal nichts und durch die Spielaktivitäten über einen längeren Zeitpunkt dann vermutlich deutlich mehr als sich ein Spieler je gedacht hätte. :devil:



Genau das finde ich aber das geile dran. Wenn du einen "Fehlkauf" getätigt hast (da dir das Spiel nicht taugt oder sonst was) zahlst du genau 0 cent. Jeder der mehr ausgeben möchte kann das dann tun. Wenn ich bedenke wieviel Geld ich mittlerweile für völlig unnütze Spiele ausgegeben habe die ich dann nicht mal durchspiele... (und ich kauf seit Jahren fast nur noch verbilligt Spiele...)
 
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Für F2Ps zahle ich nichts. Da ist mir mein kleiner Nachteil gegenüber denen die zahlen auch egal ;)

In erster Linie tauscht man Geld gegen Zeit.
Hat man keine Lust oder Zeit sich den Content durch mühevoller, stundenlanger "Arbeit" zu erspielen, lässt man sich eben durch leicht zugängliche Zahlungsmethoden à la paypal ein paar Taler vom Konto abbuchen!
So können dann auch diejenigen mit einer Arbeitsstundenanzahl von 40+ pro Woche mit den Schülern und Studenten am Wochende zocken ohne "etwas verpasst" zu haben...


Sehe ich genauso.
Nur hab ich die Befürchtung, dass sie irgendwann die Vorteile der zahlenden Spieler so stark ausbauen, dass du als nicht zahlender keine Chance mehr hast.

Ist auch meine Befürchtung!
Die Schere zwischen Arm und Reich wird also nun auch in der Gamingbranche weiter voran getrieben - ich könnte speien bei dem Gedanken!
 
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AW: Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

Mich würde mal interessieren, in welche Ingame Items das meiste Geld geflossen ist?
Die F2P Titel müssten doch noch recht überschaubar sein.

Das mehrere Kleinbeträge mehr locken als ein einzelner großer ist eh klar. Das neue Modell ist ein klarer Renner.
 
AW: Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

Nach außen verkaufen die ihr Freemium als Free 2 Play, intern wird es bestimmt als Free 2 Pay bezeichnet.
 
AW: Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

Für F2Ps zahle ich nichts. Da ist mir mein kleiner Nachteil gegenüber denen die zahlen auch egal ;)



lol na dann hast du aber bis jetzt noch nie Free2 PLay in einer großen Gemeinschaft gespielt :lol: oder die falschen Games :D.
Mir ist free immer lieber als Abo. Abo sehe ich nicht ein und habe ich auch noch nie gespielt. Da bezahle ich jeden Monat eine feste Summe, ohne zu wissen was ich bekomme. Bei free2 kaufe ich das was ich brauche und das auch nur dann wenn ich es brauche. So kann es vorkommen, das ich Monate lang nichts kaufe, und einmal 2 Monate hinter einander 10,-€ investiere.
Es wird mehr werden, da braucht man keine Studie für. Man sehe alleine die werbung im TV. Bis jetzt beziehen sich die Spiele zwar noch auf low budget Games aber wenn es schule macht, kann man bald mit (auch Grafisch)aufwendigeren spielen rechen. Solange die unterschiede zu käufern und nicht käufern nich zu groß werden, mache ich da sogar mit :daumen:
Wenn ich jetzt mal zusammen rechen, kostet mich BF3 ja auch nicht mehr nur den Kaufpreis. 45,- € Game je 14,00€ pro DLC (ich kaufe nicht alle DLCs nur zwei die mich interessiern) dazu vieleicht noch eine TS Server und weil es geil ist und die statistiken toll noch eine App vieleicht oder einen Sonderdienst (z.b. wie bei COD). Also sind die Zeiten schon lange vorbei.

Aber viele behaupten, das sie dafür kein Geld ausgeben???? :D
 
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Mit dem Geld hätte man auch etwas vernünftiges anstellen können :D
 
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Mit dem Geld hätte man auch etwas vernünftiges anstellen können :D

lol für Hardware?? ;) Aber das stimmt. Wenn ich ein Vollpreis Spiel kaufe, das hohe Anforderungen hat, so blättere ich ja auch 100,-€ hin um aufzurüsten. Free2 Spiele , kann man meist an einer alten Krücke spielen.
man muss sich halt fragen ob einem das Free2 Games ausreicht. (grafisch wie auch inhaltlich ;) )
 
AW: Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

Nach außen verkaufen die ihr Freemium als Free 2 Play, intern wird es bestimmt als Free 2 Pay bezeichnet.

Letzendlich lässt sich festhalten, dass der Titel free2play auf dem zweiten Blick wohl etwas irreführend ist! Jedenfalls unter der Annahme, dass es spielerische Unterschiede (Vor- & Nachteile) geben wird zwischen denen die Bezahlen und denen die diese Funktion eben nicht nutzen!
Viele, so wie Raff, berichten ja schon von deutlich höheren Ausgaben - somit ist ein Umbruch/Wandel in der Bezahlmoral meiner Meinung nach schon jetzt zu erkennen!

Edit:
An dieser Stelle wäre mal eine Umfrage interessant wie viele User von PCGH tatsächlich bereit wären zusätzlich Geld zu investieren und dabei ggf. sogar mehr auf den Tisch legen als bei einem "herkömmlichen" Titel!
 
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AW: Deutsche Zocker kaufen für 145 Millionen Euro Ingame-Items für Free-to-Play-Titel

Nana
Früher gab es auch Demos.
Früher hat man das Spiel gekauft und und es gab kostenlose "DLCs".
Früher wurden auch Fehler gefixt ...

Schaue ich mir heute z.B. CoD an kosten alte Maps nicht gerade wenig €
Da ist zwar die Idee von Free2Play nicht schlecht um sich das Spiel mal anszuschauen aber
bei den "clevern" Spielen kommt der Moment wo man Geld invistieren muß erst deutlich später.
Viele Nutzer sagen sich dann das die paar Cent / € dann auch egal sind.

Unter dem Strich sind eigendlich alle dieser Spiele (die ich kenne) Pay2Win.
Mich nervt aber mehr das es einige Spieler gibt das nicht "~kapieren" und meinen die sind so gut.
Das die kompletet Ausrüstung / Perks / Gadgets gekauft sind und man selber "nix" hat wird dabei
gerne übersehen.
 
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oder besser gesagt voll ausgerüstet ein haufen für ITEMS bezahlt, aber selbst nicht spielen können , auf hoffnung das die ITEMS weiter helfen! sprich (erfolge) ich kenn da so einige die meinen dadurch besser zu sein aber selbst kein fett auf der kette haben!
 
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Free2Play ist ja noch ok. Auch Werbefinanzierung oder Itemshops seh ich nicht so kritisch.

Was mich allerdings sehr verstört hat ist Diablo3. Hier treibt Blizzard das Pay2Win-System gerade auf die Spitze.

  • Vollpreistitel wird gekauft
  • Erst gibt man den Spielern etwas Zeit Items zu sammeln und zu tauschen und führt dann später ein Ingame-Echtgeld-Auktionshaus ein, damit die Spieler angestachelt sind, sich gegenseitig Items zu verkaufen und der Ebay-Markt kleiner wird.
  • Blizzard verdient als Casino-Betreiber fleißig an den Gebühren
  • Bei Handel über das Battlenet-Konto sind die Gebühren geringer als über Pay-Pal. Hiermit soll das Geld im Spiel gehalten werden (für weitere Transaktionen, bei denen wieder Gebühren anfallen oder zum Kauf von Blizzard-Produkten)
  • Blizzard spielt wenige Wochen später ein Patch rein, der Itmesstats ändert. Zahlreiche Spieler müssen Ihr Equip umstellen. Das kurbelt den abgeflauten Handel wieder an.
  • Der Schwierigkeitsgrad des Endgame wird etwas abgesenkt und die Dropraten verbessert, es bleibt aber bei absoluten Zufallsdrops, die Dropqualität steigt nicht. Folge: Mehr Spieler kommen auf höhere Schwierigkeitsgrade und haben Bedarf an besserer Ausrüstung. Da die Eigenschaften auf gedropten Items komplett zufällig sind, wird der Handel erneut angekurbelt.
Ich selbst habe aus diesem System sogar Profit gezogen. Aber das Spiel ist dadurch von einem Hack and Slay zu einer Wirtschaftssimulation mutiert.

  • Als nächstes ist ein Buff legendärer Gegenstände angekündigt. Dieser soll aber nur nach diesem Patch gefundene Gegenstände aufwerten und zum Teil mit einzigartigen Eigenschaften versehen. Folge: diese werden gesucht und gehandelt.
  • Mit Patch 1.1 steht ein PVP-Patch an. Da gleiche Statuswerte und Skillung für jeden verfügbar sind, wird die Nachfrage nach besonders gute Items wieder ansteigen.
Für einen Vollpreistitel ist das meiner Ansicht nach schon eine extrem krasse Melkerei der Kundschaft.


Als nächstes kommen wahrscheinlich neue (höhere) Level-Caps mit Level 70 Gegenständen und ein Ladder-System per zahlungspflichtigem Add-on.
Mit einer Ladder kann Blizzard dann kontinuierlich jede Saison aufs neue verdienen.

Ich denke aufgrund des riesigen kommerziellen Erfolges wird das Beispiel Diablo3 Schule machen. Ob nun als Free2Play oder Vollpreistitel, die Hersteller werden wohl zunehmend mehr Möglichkeiten des post-launch Geldscheffelns einbauen. Auktionshäuser haben zudem den Vorteil, dass man keinen zusätzlichen Content erstellen/anbieten/bewerben muss. Die Spieler regeln Angebot und Nachfrage, sogar die Preise komplett unter sich. Der Plattformbetreiber verdient mit jedem Handel, egal ob Schrott oder High-End.
 
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