Deutsche Telekom ist für Ansturm durch Coronavirus gerüstet

AW: Deutsche Telekom ist für Ansturm durch Coronavirus gerüstet

Meine Gemeinde in Tirol hat die "Breitbandmillion" genutzt und mir letztes Jahr bereits auf den Berg und in die Garage die Leerverrohrung für das gemeindeeigene Glasfasernetz gelegt. Muss nur noch eingeblasen werden. Scheinbar tut sich was. :daumen:
 
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Dezente Schleichwerbung von dem Verein :D!? Die sollten sich was schämen, mit der Kompetenz eines toten Pferdes, maßen die sich solche Sprüche an, Respekt!

Diese "News" soll wohl über kommende Probleme hinwegtäuschen und die Schuld auf andere Mitbewerber verteilen.

P.s. Ich wohne im Stadtzentrum einer Kleinstadt mit rund 40000 Einwohnern, ich muss mich seit etlichen Jahren mit DSL 16000 begnügen, die Menschen im Osten brauchen wahrscheinlich gar nicht so schnelles Netz, sind damit eh überfordert und wissen das nicht zu schätzen...einfach ein Armutszeugnis!

Nur Mal fürs Verständnis, mit DSL 16000 ist gleichzeitiges streamen von Netflix/ Amazon Prime und zoggen nicht möglich, bei solchen Pingschwankungen geht sämtlicher Spaß verloren. Meine Freundin nimmt zum Glück Rücksicht auf mich. Ich habe meinen Router bereits entsprechend konfiguriert und die Priorität sowie 90% der Bandbreite dem PC zugeteilt, hilft alles nichts.
 
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statt die telekom zu haten solltest du dich lieber bei deiner stadtverwaltung beschweren, denn die geben den ausbau in auftrag

die stadt in der ich wohne is noch kleiner ~25k Einwohner und hier sind 2 Kabelbetreiber (Pyur und Vodafone) die beide 200Mbits anbieten, dazu kommt VDSL2 mit 250Mbits über alle Provider
 
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Wenn fast alle in ihren Häuser/Wohnungen bleiben sollen wundert mich ein enormer Internet Verbrauch nicht. Ich warte nur auf die ersten Ausfälle wegen Überlastung. Das wird nicht lange dauern.
 
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statt die telekom zu haten solltest du dich lieber bei deiner stadtverwaltung beschweren, denn die geben den ausbau in auftrag
Sowas geht doch garnicht. Der vermutete Grundversorger (für Telefon, nicht fürs Internet) hat gefälligst für alles zu sorgen, die Politik darf gerne jahrzehntelang schlafen und Konkurenten werden sowieso nie akzeptiert (in der 40k Einwohnerstadt scheint es kein Kabel-TV zu geben).

Wenn fast alle in ihren Häuser/Wohnungen bleiben sollen wundert mich ein enormer Internet Verbrauch nicht.
Anscheinend hat man heutzutage nichts anderes mehr zu tun wie bandbreitenverschwendenden Online-Berieselung.

Ich warte eher auf das nächste Unwetter. Falls das wieder mein Modem killen sollte wird es mit zwangsgeschlossenem Elektronikmarkt (oder gar Ausgangssperre) schwierig, Ersatz zu besorgen. Vieleicht sollte man noch schnell eine weitere FB zum Klopapier in die Abstellkammer stellen.
 
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Ich weiss echt nicht warum da immer Homeoffice als Bandbreitenfresser angeführt wird...
Video Konferenzen und Screen sharing.
Bei uns sind meetups über Zoom oder Teams Standard.
Auch mit Kunden, was dann schon mal eine Stunde gehen kann.

Selbst bei Bekannten in der Metall-Verarbeitung schalten sich die Abteilungs- und Produktions-Leiter jetzt per Video Konferenz auf.
Letzte Woche sind die noch persönlich durch die Werks-Hallen und haben jeden die Hand geschüttelt :what:
 
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Also ich glaube ja nicht, dass jetzt alles zusammenbricht. Eigentlich sollte doch der Traffic tagsüber jetzt auch nicht viel höher ausfallen als sonst abends.
 
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Coronavirus: Telefonica hebt minimalen Downlink auf 384 kbit/s an - ComputerBase

Ich warte eher auf das nächste Unwetter. Falls das wieder mein Modem killen sollte wird es mit zwangsgeschlossenem Elektronikmarkt (oder gar Ausgangssperre) schwierig, Ersatz zu besorgen. Vieleicht sollte man noch schnell eine weitere FB zum Klopapier in die Abstellkammer stellen.

Oder halt einfach Stecker ziehen, wenn man eh zu Hause ist.
 
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statt die telekom zu haten solltest du dich lieber bei deiner stadtverwaltung beschweren, denn die geben den ausbau in auftrag

Nene, mit dem Telekom haten das passt soweit schon. Hatte mal ne Doku über den Netzausbau bei uns in Deutschland gesehen, wo ne Gemeinde den Ausbau selbst in die Hand genommen hatte. Weil es der Telekom zu teuer war. Ende vom Lied war, das die Telekom dann hergegangen ist, am Tag der Verlegung der Leitungen und hat ihre Kabelstränge einfach mit dazugelegt. Ist schon ein richtiger kack Verein. Damals als ich von denen zu 1&1 gewechselt bin, haben die 6 Monate gebraucht um die richtige DSL Geschwindigkeit zu schalten.
 
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[Oder halt einfach Stecker ziehen, wenn man eh zu Hause ist.

Oder das Ding an einer guten USV betreiben und wenn man an ein Risikogebiet (z.B. alte Dachständer) angeschlossen ist, nochmal ein gutes Überspannungskonzept davorschalten (Grob-, Mittel- und Feinschutz).
 
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Oder halt einfach Stecker ziehen, wenn man eh zu Hause ist.
Ich werde deshalb wohl kaum nachts wach bleiben. Wenn es der Grund für den Defekt meiner FB war, dann war es jedenfalls durch die Telefonleitung. Der DSLAM war auch defekt, also liegt der Verdacht nahe,

Aber selbst ohne sowas kann Technik bekanntermaßen kaputt gehen. Der Versandhandel wird sich freuen.

Ende vom Lied war, das die Telekom dann hergegangen ist, am Tag der Verlegung der Leitungen und hat ihre Kabelstränge einfach mit dazugelegt.
Warum auch nicht, hier in der Kleinstadt liegen Kupfer von der Telekom, Coax von KD/Vodafone und FTTH (bis in meine Wohnung) von der Stadt. LWL wurde dort nach dem Ausbau von VDSL und Coax verlegt.

Damals als ich von denen zu 1&1 gewechselt bin, haben die 6 Monate gebraucht um die richtige DSL Geschwindigkeit zu schalten.
Das war nun einzig der Reseeler Schuld. Wenn der es nicht schafft, als Schmarotzer seinen Lieferanten in den Griff zu bekommen, ist das denen ihr Problem. Aber sie sind ja noch nicht einmal gewillt, gegen diese anscheinend immer wieder auftretenden Probleme vorzugehen.

Corona-Krise: Schweiz droht Videostreaming abzuschalten - Golem.de
 
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Wobei das der Vorteil von Rundfunk wie Fernsehen und Radio ist, dass man eben beliebig viele Leute erreichen kann.


Edit:
Einige abgeschlossene Netze sind besonders überlastet.
In der Corona-Krise: beA bleibt kaputt - ziemlich | LTO.de
https://www.lto.de/recht/juristen/b/bea-ausfall-corona-krise-anwaelte-gericht-erreichbarkeit/ schrieb:
Es war der Tag, an dem Deutschland umdenken musste: KiTas und Schulen wurden geschlossen, Eltern hatten keine Betreuung mehr für ihre Kinder. Arbeitende wurden ins Homeoffice geschickt, Meetings durch Videokonferenzen ersetzt. Die Ersten begannen sich zu fragen, wie lange die deutschen Digitalstrukturen die massiv steigende Internetnutzung bewältigen würden. Das Internet hat bislang gehalten. Das besondere elektronische Anwaltspostfach fiel dagegen am Montag um 11 Uhr aus.
 
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Wobei das der Vorteil von Rundfunk wie Fernsehen und Radio ist, dass man eben beliebig viele Leute erreichen kann.
Ich hab mich gestern schon gefragt, was der Satz eigentlich aussagen soll.

Ohne Internet erreicht mich gar nichts.

Ich höre fast täglich Deutschlandfunk und schau auch sehr oft die Tagesthemen.
Aber alles nur per Stream bzw. Mediathek.
Dazu natürlich die Angebote von Arte, ARD und ZDF über Youtube und die Mediatheken.

Ich habe seit über 10 Jahren kein Radio oder Fernseher mehr - als eigenständiges Gerät.
Selbst im Auto nicht; da ich immer Probleme hatte mit den Antennen Adaptern an Nachrüst-Radios.

Der Edit macht es nicht besser.

Gut; ich bin vermutlich einer der Wenigsten, die mehr als einen Anschluß haben und auch load Balancen.
Aber da fragt man sich ja, ob man noch den LTE Fallback braucht, und am Besten noch ein Notstrom-Aggregat.
Und eine eigene Toiletten-Papier Fertigung :ugly:
 
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Ich hab mich gestern schon gefragt, was der Satz eigentlich aussagen soll.

Rundfunk hat keine Nutzerbegrenzung und kann auch nicht durch zu viele Empfänger überlastet werden.
Das Handynetz und auch das Internet bricht bei zu vielen Nutzern zusammen. Den ersten Fall konnte man schon zu Silvester regelmäßig erleben, den zweiten erleben wir eventuell in den nächsten Tagen/Wochen.

Warnapps wie Nina waren schon mal überlastet. Sirenen heulten in NRW - aber Probleme bei Warn-App "Nina" | waz.de |

Ohne Internet erreicht mich gar nichts.
Das ist aber dein Problem.
Es ist eine Standardempfehlung mindestens ein klassisches USW-Radio (Alternative: Autoradio) zur Verfügung zu haben, um im Katastrophenfall mit Informationen versorgt werden zu können.
Bundesamt fuer Bevoelkerungsschutz und Katastrophenhilfe - Radio
 
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Was entweder für unterdimmensionierte Server oder für falsche Implementierung spricht. Warum müssen bei einer Warnung in NRW alle 3,5 Mio User bundesweit gewarnt werden, wobei auch der Versand von ein paar Byte als Warnung an 3,5 Mio User (wenn die denn alle aktiv waren) kein Problem sein kann.

Insb. VPN Zugänge von Firmen haben derzeit wohl einige Probleme. Wenn die für 20-30 % der Mitarbeiter im Homeoffice ausgelegt sind und nun mit 80-99% zurecht kommen müssen, wird es halt eng.

Es ist eine Standardempfehlung mindestens ein klassisches USW-Radio (Alternative: Autoradio) zur Verfügung zu haben, um im Katastrophenfall mit Informationen versorgt werden zu können.
Da sollte ich ja mal testen, ob mein uralter USB TV Stick auch in der Lage ist, analoges UKW-Radio per Antenne zu empfangen. Das Auto hat in der TG kaum UKW-Empfang und wenn die Ausgangssperre kommt, wird es wohl auch eine Ausfahrtssperre sein.
 
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Das ist aber dein Problem.
Es ist eine Standardempfehlung mindestens ein klassisches USW-Radio (Alternative: Autoradio) zur Verfügung zu haben, um im Katastrophenfall mit Informationen versorgt werden zu können.
Bundesamt fuer Bevoelkerungsschutz und Katastrophenhilfe - Radio
Ja es ist auch nur das - eine Empfehlung.
Man soll auch 20 Liter Wasser pro Person bevorraten, wie viele haben das wohl?

Und wenn ein Hacker-Angriff auf das Strom-Netz erfolgt (siehe Ukraine 2015) sendet auch kein Rundfunk-Mast mehr.
 
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Rundfunk hat keine Nutzerbegrenzung und kann auch nicht durch zu viele Empfänger überlastet werden.
Das Handynetz und auch das Internet bricht bei zu vielen Nutzern zusammen. Den ersten Fall konnte man schon zu Silvester regelmäßig erleben, den zweiten erleben wir eventuell in den nächsten Tagen/Wochen.

Warnapps wie Nina waren schon mal überlastet. Sirenen heulten in NRW - aber Probleme bei Warn-App "Nina" | waz.de |


Das ist aber dein Problem.
Es ist eine Standardempfehlung mindestens ein klassisches USW-Radio (Alternative: Autoradio) zur Verfügung zu haben, um im Katastrophenfall mit Informationen versorgt werden zu können.
Bundesamt fuer Bevoelkerungsschutz und Katastrophenhilfe - Radio


Du meinst bestimmt UKW.

Eigentlich wäre Langwelle besser, weil eine wesentlich höhere Reichweite, benötigt nur relativ wenige Sendemasten und durchdringt auch noch mehr als 5x 24iger gemauerte Wände, ohne den so massiven Empfangsverlust, wie bei UKW.
Mittelwelle wäre auch noch eine brauchbare Alternative.
Also UKW und Katastrophenschutz, beißen sich sofort, wenn innerhalb von rund 50km kein
aktiver Sendemast verfügbar ist.
Langwelle kann man auch noch hören von der Westküste Europas bis zum nächsten Kontinent, da hier die Reflexion der Langwelle an bestimmten athmosphärischen Luftschichten noch funktioniert.
Mit Ultrakurzwelle, geht das nicht mehr.
Stereo und Hifi braucht man im Katastrophenfall eh nicht, da hier Informationen nur wichtig sind.
Ich weiß gar nicht, ob es in Europa überhaupt diese Radioübertragung und aktive Radiosender noch gibt, jedenfalls in Deutschland schon lange nicht mehr.
Glücklicherweise gibt es noch einige wenige Hersteller solcher für Katastrophen geeigneter Empfangsgeräte, aber hauptsächlich mit Batteriestromquelle, und/oder mit Ladefunktion bei der man lang genug Kurbeln muß.
 
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Was entweder für unterdimmensionierte Server oder für falsche Implementierung spricht. Warum müssen bei einer Warnung in NRW alle 3,5 Mio User bundesweit gewarnt werden, wobei auch der Versand von ein paar Byte als Warnung an 3,5 Mio User (wenn die denn alle aktiv waren) kein Problem sein kann.

Insb. VPN Zugänge von Firmen haben derzeit wohl einige Probleme. Wenn die für 20-30 % der Mitarbeiter im Homeoffice ausgelegt sind und nun mit 80-99% zurecht kommen müssen, wird es halt eng.

Da sollte ich ja mal testen, ob mein uralter USB TV Stick auch in der Lage ist, analoges UKW-Radio per Antenne zu empfangen. Das Auto hat in der TG kaum UKW-Empfang und wenn die Ausgangssperre kommt, wird es wohl auch eine Ausfahrtssperre sein.

Wo ein Wille, auch ein Weg.

Wenn noch 220V Wechselspannung verfügbar sind, das Autoradio ausbauen, sofern es noch in einem DIN-Schacht steckt, vom PC-Netzteil die 12V an den Stecker, oder Kabel von der Spannungszuführung drann fummeln und in die Antennenbuchse genau nur in die Mitte ein Klingeldraht hineinstecken.
Eine Schaschliknadel/-spieß geht auch, nur muß man da eventuell erst noch das das Radio passend ausrichten, wenn möglich vor einem geeigneten Fenster mit ausreichend einfallenden UKW-Signal.
Anderenfalls kann man auch Akkus/Batterien in Klebeband mit den Polen hinereinander in Reihe einlegen und umwickelnd fixieren.
10 Stück sollten es mit 1,2V Akkus sein, wobei mit Batterien ach reichen.
Wenn die nicht vorhanden sind, die Autobatterie ausbauen und verwenden.
Damit es lange hält, so leise wie möglich betreiben!
In Katastrophenfällen, werden meist bestimmte Sendezeiten übermittelt, so das man die sinnvolle Nutzung sehr weit einschränken kann, um weitreichend die Stromquellen nutzen zu können.
Die Zeit festzustellen, bei nicht funktionierenden Uhren, verlangt den Bau einer Sonnenuhr und die dazu notwendige kalibrierte Skala.
Eine genaue Zeitmarkierung, ala normale Uhren, ist nicht exakt notwendig, aber die Markierung für den Sendezeitpunkt sehr wohl.
Ohne Sonnenlicht, würde ich einen Sonnenstein der Wickinger empfehlen, denn der funktioniert auch ohne dierekt visuell erkennbare Sonne.
Wer ganz klever ist, hat ein Solarpanel, ein kleines Windrad, oder ein Fahrradgenerator, um die aufladbaren Enegiequellen nachzuladen.
 
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