Da verwenden die die dritte Person im Text LOL.
Nun ja ich stimme gern dazu, denn so ist doch das Leben eines Hardcore Gamer. Er spielt halt die Spiele sehr abstrakt und nicht so gelassen, das gehört meiner Ansicht auch zu einem Hardcore Gamer.
Also ich kann da glaub ganz gut mitreden.
Die Unterteilungen sind zwar nicht festgelegt, aber im Gamingbereich schon gut bekannt.
Also ich denke jeder kennt die 11 Jährigen in COD, usw., die immer ins Headset brüllen oder mitm Hack on Tour sind. Das sind für mich ganz klar die schei* Kinder.
Unter nem Casual versteh ich eigentlich einen, der das Spiel (eig meist auf online Spiele bezogen) zwar ab und zu zockt, aber sich nicht wirklich damit beschäftigt. Es mag ja Leute geben, die ab und zu mal ne runde cs go spielen und keine Ahnung von maps/Laufwegen usw. Haben.
Dann gibt es eben noch das Gegenteil davon, also Leute die sich deutlich mehr mit den Spielen im Detail befassen und auch selbst Strategien entwickeln und trainieren.
Und ein HardcoreGamer... Tja, was soll ich sagen... ich habe damals zu WoW Zeiten in den Sommerferien 6 Wochen lang im Schnitt 20/24 h gezockt und unter der Woche sah es auch nicht gut aus. Schule war egal, sämtliche Gewohnheiten waren egal und nichts wichtiger als das Spiel. Nach kurzer Zeit dann die 5200 Stunden aufm Zähler und die schlechten Noten in der Schule, aber noch rechtzeitig die Kurve bekommen.
Ganz ehrlich, wenn jemand einfach nurnoch zockt, den ganzen Tag, und sonst keinen Spaß an anderen Dingen hat, dann ist man für mich ein richtiger Hardcore Gamer. Das mag sich zwar krass anhören, aber es kann ne verdammt Schöne Zeit sein
Und noch immer halte ich zocken für was sehr wichtige in der Jugend. Wenn ich mich damals den anderen angepasst hätte, wäre ich heute entweder ein kreischender Justin Bieber Hipster Fan und oder einer der nur Party macht und ständig am rauchen ist. Wenn man die Möglichkeit hat sich mit den Leuten zu unterhalten, auf die man wirklich Bock hat, dann entfaltet man sich auch so, wie es für einen richtig ist. Und wenn man dann so wie ich durchs zocken noch Interesse fürs Programmieren entwickelt, dann macht das ganze noch viel mehr Sinn. Weil das man vom Saufen zum Bierbrauer wird, ist wohl eher unwahrscheinlich. Und von der Gesundheit läuft es wohl am ende auch nicht grade auf was schlechteres hinaus.
Deshalb kann ich nur jedem empfehlen: zocken, zocken, zocken, was das Zeug hält
