Der Bodybuilder und Sport Thread

Das einfachste ist noch die klassische Low-Carb Ernährung.
Salat, Gemüse, helles Fleisch, Fisch, Eier, eine kleine Mänge Nüsse (Öle) und gegen den Heißhunger nen Apfel.
Dann kann man essen bis zum Umfallen und kann Muskel halten respektive aufbauen.
Jap das ist auch ungefähr meine Ernährung, vorallem an Tagen wo ich kein Sport oder nur leichte calisthenics übungen mache.

Ansonsten während ausdauernden Sportarten (Laufen 15km+ Radfahren 50km+ Wandern 20km+ Klettern über mehrere Stunden etc.)
Da esse ich dann auch etwas mehr Kohlenhydrate.

Wenn ich zb..weis. das ich morgen 100km oder mehr aufs Fahrrad gehe. Esse ich auch schon mal pasta am abend zuvor.

Obwohl ich mich sonst eher low carb ernähre.

Ich passe meine Ernährung also bisschen meinem "Verbrauch" an.

Aber das finde ich dann auch toll. So hat man auch ab und zu etwas "abwechslung" nebst den ganzen low carb gerichten.
 
50km mit dem Rad im Berufsalltag unter die Woche, das man auch erstmal schaffen. Daumen hoch. :)

Meine 25-28km mit dem Rad schaffe ich auch vor der Arbeit. Alles darüber wird zeitlich kritisch.
Krafttraining geht eigentlich immer morgens. Trainiere nie länger als 35-40min. Bin zwar im Studio angemeldet, aber zur Not habe ich alles wichtige im Büro.

Beim Essen ist es bei mir so, dass wenn ich viel Sport mache, auch gar keinen Hunger auf Süßes etc. habe. Sobald ich mal eine stressige Woche habe und Sport nicht schaffe, es ich auch schrott... :ugly: Bei Kollegen ist es ähnlich. :D
 
50km mit dem Rad im Berufsalltag unter die Woche, das man auch erstmal schaffen. Daumen hoch. :)
Ach wenn man etwas will, findet man auch Zeit dafür! Alles eine Frage der prioritäten.

Habe eben nach geschaut, seit februar dieses Jahr (da war ich dieses Jahr das erste mal auf dem Fahrrad) habe ich bis jetzt 3400km gemacht dieses Jahr.

Sprich 9 Monate und 3400km
Gibt ein monatlichen durchschnitt von 377km/Monat, und das sind im schnitt pro Woche 94 gefahrene Radkilometer :)

Die 3500km mache ich dieses Jahr noch... ob noch die 4000km drin liegen kommt drauf an wann und ob schnee fällt! So lange kein schnee ligt fahre ich auch rad. Dann könnten die 4000km dieses Jahr möglich sein.

Letztes jahr war aber dezember/januar kein Radfahren möglich aufgrund von Schnee xD.

Btw. Daneben bin ich nebst dem 3400km auf dem Rad auch noch 600km gelaufen.
(Ich wechsel Rad und laufsport bisschen ab)
Sprich im Schnitt kommen noch 16km laufen/ Woche dazu.

Eigentlich schon recht ordentliches sport pensum. Ich staune gerade selbst, wenn ich so meine bisherige Jahresbillanz ansehe.
 
Ach wenn man etwas will, findet man auch Zeit dafür! Alles eine Frage der prioritäten.

Habe eben nach geschaut, seit februar dieses Jahr (da war ich dieses Jahr das erste mal auf dem Fahrrad) habe ich bis jetzt 3400km gemacht dieses Jahr.

Sprich 9 Monate und 3400km
Gibt ein monatlichen durchschnitt von 377km/Monat, und das sind im schnitt pro Woche 94 gefahrene Radkilometer :)

Wow ,Top Leistung! Das macht Lust auf Nachahmung. :D :)
 
Wow ,Top Leistung! Das macht Lust auf Nachahmung. :D :)
Macht schon Bock... und vorallem auch fitt!

Hier die Enrwicklung meines vo2 max die letzten 12 monate.
Screenshot_20241102_081459_Samsung Health.jpg

Von 45ml/kg/min auf 56...

Lustigerweise hatte ich im frühling nen kleinen Einbruch (glaube das war, weil ich etwas zu motiviert in "den Frühling" gestartet bin und im übertraining war.

Aber ansonsten konnte ich meine Leistungen entsprechend stetig steigern!
Das macht schon sehr Laune und motiviert auch!
 
Soo heute war ich wieder 125km auf dem Radl...

Die 4000km jucken mich dieses Jahr in den Fingern!... die bringe ich noch durch bevor Schnee fällt!
 
~buuhhh~

Es ist zwar nach Halloween, musste euch aber trotzdem erschrecken ;P

Habe jetzt meinen ersten Block fertig und bin in den zweiten gestartet, aber leider mit der Feststellung, dass ich an meinen Frontkniebeugen Maximum bin xD
Das Gewicht zum Beugen ist nicht das Problem, aber ich kann es einfach nicht wirklich auf meinen Schultern halten, also es rollt immer nach vorne weg. Die Druckstellen nach den Frontkniebeugen sind auch noch jedesmal da T-T
Aber ich werde die jetzt wirklich mal bis zum Schluss durchziehen ^^


Dafür bin ich mit dem anderen recht zufrieden.
Sollte also, wenn alles so weitergeht, mit einer guten Basis ins nächste Jahr starten für, hoffentlich, neue
Rekorde =^.^=


Die 4000km jucken mich dieses Jahr in den Fingern!... die bringe ich noch durch bevor Schnee fällt!
Dann viel Erfolg dabei ^^
 
Dann erzähle ich auch mal ein bisschen.

Ich habe am Mittwoch ausgemaxxt (nur Kniebeuge und Kreuzheben). Bei der Kniebeuge 5kg Steigerung im Vergleich zum Vormonat, wobei man hier anzweifeln könnte, dass es wirklich Maximum war. Ich hatte jedenfalls keine Lust auf irgendwas, das nicht xx0 war, also habe ich es dabei belassen. 10kg mehr wären nicht drin gewesen und ich wollte Kraft fürs Kreuzheben sparen. Nichtsdestotrotz habe ich heute - beim 1. Training mit den neuen Zahlen - mein 1RM von vor 3 Monaten, bevor ich mein Training umgestellt habe, auf 6 Wiederholungen gebeugt, und das für mehrere Sätze.
Das Kreuzheben war weniger erquicklich. Ich habe zwar 10kg zu meinem alten 1RM von vor 6 Monaten draufgepackt und vermutlich wäre auch noch bisschen mehr gegangen, aber eigentlich hätte ich mit mehr gerechnet. Hm. Na ja, fehlen noch 20kg in 7 Wochen, das kann lustig werden. Eigentlich müsste ich Smolov Jr. fürs Kreuzheben machen, wenn das was werden soll, aber die Chancen sind gut, dass das in die Hose geht und weh tut. Nun, ich mache jetzt trotzdem einen recht hochvolumigen Ansatz (dafür gab's Abstriche beim Volumen für die anderen Lifts), um so wenigstens noch ordentlich Arbeit ins Heben zu bekommen. Und jedes Training wird das alte 1RM gehoben, bevor es mit dem eigentlichen Kreuzhebe-Volumen losgeht. Jedenfalls merke ich Arsch und Hamstrings jetzt schon gut, nachdem ich 1x altes 1RM, 4x4 mit 75% und 2x10 RDL's mit ~60% gemacht habe. So ein ähnlicher Kram 3x die Woche und ab dafür.

Was mich aber etwas gestört hat, ist mein Klimmzug. Sicher, ich wiege 105kg auf 1,87m, aber es gehen nicht gerade viele. Dementsprechend werden jetzt jedes einzelne Training in der Woche Klimmzüge gemacht, bis das mal besser geworden ist. Zugegeben, ich habe den Lat die letzten Monate arg vernachlässigt. Kein Wunder, dass ich da schwach geworden bin.

Ach ja: Ich werde mir dieses Wochenende mal eine ordentliche Powerbar anschauen. Die jetzige Stange ist zwar schön und gut für leichtere Gewichte, aber sie hat halt ihre Schwächen. Kein Wunder, war ja billig. Jedenfalls ist sie vom Hersteller bis 260kg freigegeben - ich will nicht mehr als 200 draufladen, noch bin ich auch schwach genug, um das nicht auszureizen - und die Riffelung lässt auch zu wünschen übrig. Mit Kreide geht's, aber ich hab keine Lust auf die Sauerei jedes Training. Also eine neue Stange. Schön schwarz verzinkt, weil's geil aussieht.
 
Soo es ist soweit... ich habe jetzt tatsächlich ein Abo in nem "gym" abgeschlossen.

Und zwar ist es ein sogenanntes "self gym" also unbetreut, dafür aber echt günstig.

Es gab einzig 1 einführungs lektion, wo alle Geräte erklärt und vorgestellt wurden, und wie die korrekte Übungsausführung jeweils auszusehen hätte. Etc.
Es ist alles s
Vorhanden.
Sowohl "geführte" Geräte, wie auch kurz/langhanteln multipresse etc. Alles vorhanden und gut und sauber gewartet.

Heute war ich dann auch das erste mal für 1h dort trainieren.

Was ich mich allerdings Frage, ist es normal, dass sich das "Krafttrainig" an geführten geräten "nicht so richtig anstrengend" anfühlt?

Da werden ja "isoliert" jeweils je nach Gerät vorallem gezielt Muskelgruppen angesprochen. Und ich habe die Gewichte so gewählt, dass ich ca 12-14 Wiederholungen schaffe und jeweils versucht 3 Sätze zu absolvieren. Die entsprechenden Muskeln "brannten" dann auch jeweils entsprechend.

Aber daneben war es 0 anstrengend und ich kam 0 ins schwitzen!

Ich kenne das so vom TRX gar nicht! Am TRX ist mein Puls jeweils deutlich höher und es fühlt sich viel anstrengender an!

Ist das normal so, oder mache ich etwas falsch?
 
Aber daneben war es 0 anstrengend und ich kam 0 ins schwitzen!
Das hängt natürlich etwas davon ab welchen Muskel du da gerade trainierst. Wieso sollte der Körper groß schwitzen wenn du isoliert nur den Bizeps ansprichst. Das ist kein großer Muskel :D

Wenn du aber die Beine oder den Rücken trainierst solltest du schon eher ins Schwitzen kommen, ansonsten hast du dich nicht genug angestrengt.

Ansonsten würde ich dir raten gerade als Anfänger nicht unbedingt auf Isolationsübungen zu setzen. Also z.B. besser klassisch Bankdrücken, egal ob frei oder in der Maschine, als Butterflies. Der Vorteil ist dabei trainierst du direkt diverse kleine Muskeln mit. Übungen für den Trizeps kannst du dir dann z.B. direkt sparen.

Nach einem halben Jahr, bis Jahr, wenn du eine gewisse Grundmuskulatur hast, kann dann auch mehr auf Isolationsübungen setzen.
 
Nach einem halben Jahr, bis Jahr, wenn du eine gewisse Grundmuskulatur hast, kann dann auch mehr auf Isolationsübungen setzen.
Mir wurde es gerade anders herum enpfohlen. Einfach weil die "Fehler Quellen" an den "geführten" Geräten deutlich geringer sind.

Mit "freien Gewichten" muss man dann schon Wissen was man tut. Umd die Haltung/Ausführung muss korrekt sein!
 
Aldo konkret habe ich vorallem an "cable" Geräten Trainiert.
Es hat dort diverse Geräte mit so "Kabelzügen".

Einmal für Schultern, Brustpresse, Rücken usw. Die sind ja auch nicht 100% geführt.

Also so Geräte in dem Style

signature-series-cable-motion-chest-press-p1988-19972_image.jpg

Daneben dann noch etwas Beinpresse, Rückenübungen, und bisschen kurzhantel Biceps Übungen.

An die Langhantel habe ich mich noch nicht so recht getraut.

Ich muss mich jetzt bissel rein fuxen. Und mir jetzt dann auch etwas nen Trainingsplan zusammen stellen. Um etwas gezielter zu trainieren.

Aber muss mich ja erstmal bisschen mit all dem verschiedenen Geräten etc. Vertraut machen
 
Da muss man differenzieren. Ich habe in meiner Anfangszeit auch genug Mist gemacht. Na ja, ob man nach 2 Jahren sagen kann, dass man kein Anfänger mehr ist?
Was man macht, kommt drauf an, was das Ziel der Sache ist. Du hast praktisch 2 Achsen bei der Übungsauswahl: Isolation vs Verbundübungen auf der einen, Geräte vs freie Gewichte auf der anderen Seite. Fangen wir mal bei den Verbundübungen an.

Allgemein gibt es 6 grundlegende Übungen, die die wichtigsten Bewegungsabläufe darstellen: Kniebeuge (Aufstehen), Kreuzheben (Sachen hochheben), Bankdrücken (Druck nach vorne), Schulterdrücken (Druck nach oben), Klimmzüge (Zug von oben), Rudern (Zug von vorne). Damit hätte man prinzipiell 90% abgedeckt, der Rest ist Bauchtraining, Außenrotation, Bein-Abduktion und so ein Krempel, den man üblicherweise nicht priorisieren muss. Das geht jetzt maschinengeführt oder mit der Hantel bzw. Körpergewicht.
Isoliert bearbeitest du eben jeden Muskel einzeln und nicht im Verbund. Für den einzelnen Muskel ist das wirksamer und du kannst gezielter Disbalancen zwischen funktionsähnlichen Muskeln angehen. Außerdem ist es oft einfacher, weil man weniger Gewicht verwenden kann und damit auch weniger Körperstabilität aktiv nutzen muss. Die Nachteile sind jedoch, dass man eben einzelne Muskeln und nicht ganze Gruppen trainiert. Bei der Kniebeuge bearbeitet man Quadrizeps, Hamstrings, Arsch, Adduktoren und in gewissem Maß den Rumpf. Isoliert müsste man die ganzen Muskel(-gruppen) einzeln abarbeiten. Außerdem sind Isolationen vor allem maschinengeführt, weil es mit freiem oder Körpergewicht kaum geht.
Wenn man nicht viel Zeit hat, dann sollte man bei den 6 Basisübungen bleiben. Isos sind was für gezielte Arbeit an einzelnen Muskeln, was länger dauert und nur dann was bringt, wenn man irgendwelche Schwachstellen gezielt bearbeiten will. Sonst ist man mit Verbundübungen besser dran.

Maschinen gegen freie Gewichte ist weniger eindeutig. Maschinen geben einen Bewegungsablauf vor und das ist insofern gut, dass man die Bewegung nicht gänzlich falsch machen kann. Die stabilisierende Wirkung hilft sehr, wenn man bis ins Versagen trainiert. Da verliert man mit freiem Gewicht viel eher die Kontrolle. Außerdem muss man weniger selbst stabilisieren, verringert das Verletzungsrisiko und die Belastung des Herz-Kreislauf-Systems. Abfälschen geht auch nicht so leicht. Zudem kann eine gute Maschine einen passenden Winkel und eine gute Widerstandkurve für die Bewegung bieten.
Freies Gewicht hingegen hat das alles nicht und das ist Fluch und Segen zugleich. Sobald man Anfängergewichte hinter sich lässt, muss man viel mit Körperspannung und der richtigen Atemtechnik arbeiten (was bei Maschinen erst später passiert) und das erhöht die Belastung natürlich deutlich. Gleichzeitig ist es funktionaler, weil man lernt, den Körper stabil zu halten und in gewissem Maß den Rumpf mit bearbeitet. Außerdem kann man leichter abfälschen oder aber einfach unterschiedliche Techniken für die Bewegung verwenden. Zwischen Frontkniebeugen und Low Bar Kniebeugen ist eben doch ein ganz erheblicher Unterschied, wo man im Maschinentraining unterschiedliche Maschinen bräuchte. Das ist der größte Vorteil des freien Gewichts: Die Einfachheit. Man braucht eine Langhantel mit Gewichten, ein Rack und eine stabile Bank und kann alles machen. Umgekehrt kann das freie Gewicht aber auch vorteilhaft für den Bewegungsablauf sein. Zugübungen (Rudern und Latziehen) gehen bei mir maschinengeführt immer stark auf den Bizeps und landen nicht im Rücken. Mit freiem Gewicht (Langhantel- oder Kurzhantelrudern und Klimmzüge) hingegen klappt das wesentlich besser und die Übungen landen auch da, wo sie sollen, nämlich im Rücken.

Was man jetzt macht, kommt auf die Umstände und die Ziele an. Ich selbst trainiere fast nur noch im Homegym mit der Langhantel und halte mich an die 6 Basisübungen. Im Studio mit Fokus auf Muskelaufbau oder worauf auch immer würde ich die Vorteile von Maschinen und Geräten nutzen. 30-60% freies Gewicht, 40-70% Maschinentraining. Isolationsübungen nach Bedarf und wo es sinnvoll ist, vorzugsweise gegen Ende des Trainings. Wie man das jetzt im Detail durchführt, kommt auf die jeweiligen Trainingsziele und -umstände an.
 
*Pup* :fresse:

Wenn man "pumpt" muss auch die Luft irgendwo hin. Um wieder einen Bezug zum Thema zu finden. :ugly:

Ich hab übrigens was rausgefunden!
Also mal so als super Tipp für Euch alle!

Wenn man sich morgens auf die Waage stellt, möcht man ja so leicht wie möglich sein, gell.
Und ich hab überlegt: Gas ist ja leichter als Luft.
Also ist es besser, vor dem Wiegen die Pfürze noch drin zu behalten, und erst danach rauszulassen.
Dann ist man leichter.
 
Ich hab übrigens was rausgefunden!
Also mal so als super Tipp für Euch alle!

Wenn man sich morgens auf die Waage stellt, möcht man ja so leicht wie möglich sein, gell.
Und ich hab überlegt: Gas ist ja leichter als Luft.
Also ist es besser, vor dem Wiegen die Pfürze noch drin zu behalten, und erst danach rauszulassen.
Dann ist man leichter.
Aber ist das dann nicht die "normale" Luft + das Methan? :ugly:
 
Zurück