Datenverlust: Rücklaufquoten aktueller Festplatten steigen mit ihrer Kapazität

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Ich bin bisher bei meinen privaten Platten (alle internen waren von Samsung, alle externen von WD) völlig verschont geblieben, 0 Ausfälle, 0 Probleme und alle platten über 3 Jahre im Betrieb.

Ich hoffe mal, dass meine interne Spinpoint F1 noch ein, zwei oder drei Jahre durchhält bis einigermaßen große SSDs bezahlbar werden. Intern reichen mir 500GB völlig aus wenn extrern 1-2 TB da sind. Und SSDs liegen ja anscheinend unter den HDD Ausfallwerten.

Wobei sich die Frage stellt, ob die SSD-Werte vergleichbar sind. Bauartbedingt sollte deren Ausfallquote eher der elektronischer denn mechanischer Bauteile entsprechen. D.h. wenn sie nicht gleich beim Herstellertest durchgebrannt sind, dann gehen sie prinzipiell, können aber zufällig und relativ gleichmäßig übers Alter verteilt ausfallen. Analysiert man z.B. nur Laufwerke, die dieses Jahr verkauft wurden, dann schlägt die erhöhte Ausfallrate von HDDs in den ersten Wochen voll rein, ihre niedrige Ausfallrate (ggf. auch deutlich niedriger als bei SSDs) in den Jahren 2 bis 4 wird dagegen nciht erfasst.
Was mir bei SSDs immer zu denken gibt: Kündigt sich ein Ausfall an?
Bei einer Festplatte hört man mechanische Probleme, Fehler auf der Platte/Partikel im Innenraum machen sich durch punktuelle Fehler bemerkbar. Nur ein Headcrash oder Elektronikausfall führt zum sofortigen Wegsterben - und die Elektronik kann man notfalls recht einfach ersetzen. Wenn dagegen bei ner SSD einer von 8-16 parallel arbeitenden Flash-Chips versagt...
 
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Ich denke das der Wert bei OCZ nur so hoch ist, weil die meisten Leute SSDs von OCZ kaufen - so entsteht auch eine höhere Rückgabequote :fresse:
 
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Hab ich mir fast gedacht. Zumindest als ich gemerkt habe, das die Hersteller inzwischen (teurere) sogenannt 24/7 Modelle anbieten. Heisst für mich : Bei den anderen Modellen wird am Material oder der Qualität gespart. Sonst wäre/ist eine 24/7 Zertifizierung Quatsch.

Bisher hatte ich allerdings über 20 Jahre Glück - den wirklich grossen Gau hatte ich nie.
Na - vielleicht sollte man beim Neukauf lieber nicht sparen und die 24/7 Garantie mitnehmen.
 
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Das mit den Prozenten hast du noch nicht so ganz kapiert oder... :ugly:

Das war auch mein Gedanke bei seinem Posting. :ugly:


@Topic:

Na toll, kürzlich hab ich mir erst die "WD Caviar Green WD20EARS" geholt. Sollte sie unerwartet ihren Betrieb einstellen und alle meine Daten mitnehmen (habe die gesamte HDD mittels Truecrypt verschlüsselt, was die Datenrettung im Schadensfall arg erschweren dürfte), war das meine erste und gleichzeitig letzte HDD von WD. :what: Sie ist ziemlich laufruhig und macht sich im Betrieb kaum bemerkbar, was ja an sich ziemlich gut ist. Aber wenn der Hersteller das durch faule Tricks erkauft, die sich auf die Qualität auswirken, verzichte ich lieber.

Bisher hatte ich mein Leben lang keine defekten HDDs. Selbst meine ~7 Jahre SATA-HDD von Hitachi, bei der der SATA-Stromanschluss abgebrochen ist und sie deshalb mit dem optionalen 4-Pin-Anschluss betrieben werden muss, lief bis zum letzten Verwendungstag als wäre sie nagelneu. :daumen:

Prinzipiell habe ich schon so gut wie alle HDD-Hersteller durch und mit KEINEM hatte ich bisher auch nur ein einziges Problem im Betrieb. Deshalb kann ich so manches Fanboy-Denken, wie man es auch bei HDDs immer häufiger antrifft, absolut nicht nachvollziehen. Die einzigen Hersteller, den ich noch nicht selbst verbaut habe, sind Toshiba und TrekStor. Bei Gelegenheit (und Bedarf) wird dies jedoch gern nachgeholt, wobei ich von letzteren erst kürzlich für meinen Vater eine externe 2TB-HDD erstanden habe, die hoffentlich sehr lange halten wird. :daumen:
 
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Wow, interessant das mal zu erfahren.
 
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Wobei sich die Frage stellt, ob die SSD-Werte vergleichbar sind. Bauartbedingt sollte deren Ausfallquote eher der elektronischer denn mechanischer Bauteile entsprechen. D.h. wenn sie nicht gleich beim Herstellertest durchgebrannt sind, dann gehen sie prinzipiell, können aber zufällig und relativ gleichmäßig übers Alter verteilt ausfallen. Analysiert man z.B. nur Laufwerke, die dieses Jahr verkauft wurden, dann schlägt die erhöhte Ausfallrate von HDDs in den ersten Wochen voll rein, ihre niedrige Ausfallrate (ggf. auch deutlich niedriger als bei SSDs) in den Jahren 2 bis 4 wird dagegen nciht erfasst.
Was mir bei SSDs immer zu denken gibt: Kündigt sich ein Ausfall an?
Bei einer Festplatte hört man mechanische Probleme, Fehler auf der Platte/Partikel im Innenraum machen sich durch punktuelle Fehler bemerkbar. Nur ein Headcrash oder Elektronikausfall führt zum sofortigen Wegsterben - und die Elektronik kann man notfalls recht einfach ersetzen. Wenn dagegen bei ner SSD einer von 8-16 parallel arbeitenden Flash-Chips versagt...

Theoretisch müsste man auch bei SSD durch Überwachung der Leistung Rückschlüsse ziehen können. In den Flash-Chips sterben erst einzelne Zellen, was mit zunehmender Anzahl die Schreib-Lese-Leistung beinträchtigen dürfte. Ich nehme mal an, wenn bei einer SSD zunehmende Bitausfälle auftreten, ist das nicht gut.
Eine andere Frage ist, ob die Hersteller eine Einrichtung ähnlich SMART bei mechanischen Platten eingebaut haben.

Aber eins weiss ich - wenn die SSD komisch riecht ist nix mehr zu retten. :devil:
 
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Ich glaube die hohen Ausfallraten bei OCZ kommen von der Revodrive Serie, die teilweise noch beim OS installieren abschmieren.
 
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Wobei sich die Frage stellt, ob die SSD-Werte vergleichbar sind. Bauartbedingt sollte deren Ausfallquote eher der elektronischer denn mechanischer Bauteile entsprechen. D.h. wenn sie nicht gleich beim Herstellertest durchgebrannt sind, dann gehen sie prinzipiell, können aber zufällig und relativ gleichmäßig übers Alter verteilt ausfallen. Analysiert man z.B. nur Laufwerke, die dieses Jahr verkauft wurden, dann schlägt die erhöhte Ausfallrate von HDDs in den ersten Wochen voll rein, ihre niedrige Ausfallrate (ggf. auch deutlich niedriger als bei SSDs) in den Jahren 2 bis 4 wird dagegen nciht erfasst.
Was mir bei SSDs immer zu denken gibt: Kündigt sich ein Ausfall an?
Bei einer Festplatte hört man mechanische Probleme, Fehler auf der Platte/Partikel im Innenraum machen sich durch punktuelle Fehler bemerkbar. Nur ein Headcrash oder Elektronikausfall führt zum sofortigen Wegsterben - und die Elektronik kann man notfalls recht einfach ersetzen. Wenn dagegen bei ner SSD einer von 8-16 parallel arbeitenden Flash-Chips versagt...
Theoretisch müsste man auch bei SSD durch Überwachung der Leistung Rückschlüsse ziehen können. In den Flash-Chips sterben erst einzelne Zellen, was mit zunehmender Anzahl die Schreib-Lese-Leistung beinträchtigen dürfte. Ich nehme mal an, wenn bei einer SSD zunehmende Bitausfälle auftreten, ist das nicht gut.
Eine andere Frage ist, ob die Hersteller eine Einrichtung ähnlich SMART bei mechanischen Platten eingebaut haben.

Aber eins weiss ich - wenn die SSD komisch riecht ist nix mehr zu retten. :devil:
Theoretisch, ja. Praktisch oft nicht. Hatte Samstag erst eine Defekte SSD in der hand gehabt. die ist von einem start auf den anderen plötzlich nicht mehr erkannt worden...
Hab ich mir fast gedacht. Zumindest als ich gemerkt habe, das die Hersteller inzwischen (teurere) sogenannt 24/7 Modelle anbieten. Heisst für mich : Bei den anderen Modellen wird am Material oder der Qualität gespart. Sonst wäre/ist eine 24/7 Zertifizierung Quatsch.

Bisher hatte ich allerdings über 20 Jahre Glück - den wirklich grossen Gau hatte ich nie.
Na - vielleicht sollte man beim Neukauf lieber nicht sparen und die 24/7 Garantie mitnehmen.
Die 24/7 haben an sich aber noch einige zusätzliche Elemente und beachte 24/7 sind dafür gedacht 24/7 zu laufen. Die sind nicht dafür gemacht häufig anzulaufen und wieder anzuhalten. Dann gehen die schneller kaputt...
 
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Ich hab schon alles mögliche mit HDD´s verschiedenster Hersteller gehabt, von duchgeknallten Chips auf den Platinen, klingelnde Leseköpfe, defekte Setoren und auch den Fall das eine Platte sich mit nem grösseren Knall verabschiedete, aber auch Smart-Fehler wo die HDD´s bis heute noch laufen.

Grundsätzlich ist wie die meisten schon gesagt haben, der erste Monat der kritischtste, alles was danach kommt sind Einflüsse der Benutzung, welche je nach Einsatzzweck anders sind.

Am tödlichsten für normale HDD´s sind Stromausfälle, Erschütterungen und das Betriebssystem.

Ich habe bei mir diverse Platten im Einsatz, dazu zählen 3x Samsung (160GB 2,5" SATA H-HDD, 2x 200GB 3,5" Sata im Raid 0) und 8 Western Digital (2x200GB IDE im Raid 0, 2x 200GB 3,5" SATA im Raid 0, 2x 500GB 3,5" SATA im Raid 0 sowie noch eine 320 und 500)

Die Raids laufen alle in meinem Datenbunker, die Startplatte ist eine Maxtor SCSI-320 147GB an einem IBM-Netraid Controller.

Die einzelnen Platten sitzen in meinem Spiele-PC, gestartet wird von der H-HDD.
Die Platten sind alle zwischen 1-6 Jahre alt, bisher jaulen sie nicht und haben bisher mir auch keine Probleme bereitet, laut Smart haben se alle noch 100%. Das einzige wo ich immer Aufpasse das meine Startplatten kein bestimmtes Alter überschreiten. Die H-HDD wird auch bald mal gegen eine neuere Platte getauscht, die wird jetzt bald 4 Jahre alt.
 
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datenbunker mit raid0? ich hab ja fuer mein "datenbunker" raid1 :ugly:
 
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datenbunker mit raid0? ich hab ja fuer mein "datenbunker" raid1 :ugly:

könnte ich auch wenn ich wollte, aber da die meisten daten schon gesichert sind, bzw ich auch auf arbeit ne spiegelung davon hab reicht mir ein raid0, vor allem weil es als stream-server für mich läuft (früher hingen mehr leute dran)
 
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jo dann is ja nich so tragisch :D


mich nervt das man von den raids die smart infos mit kaum nem tool auslesen kann, und wenn doch braucht man ne bootdisk :\
und meine game hdd hat reallocated sectors count O_O
 
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jo dann is ja nich so tragisch :D


mich nervt das man von den raids die smart infos mit kaum nem tool auslesen kann, und wenn doch braucht man ne bootdisk :\
und meine game hdd hat reallocated sectors count O_O

Ich nehme dafür ne boot- cd und schalte kurz das bios der raid-controller (raid-sets gehen nicht verloren) ab, bzw beim ide-raid kann ich die platten einzeln auslesen.
 
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Raid 0 ist aber auch für einen Streamserver schlecht, ganz besonders, wenn da viele leute dran sitzen. (Wenn du nicht gerade einen mehre hundert euro teuren controller hast)
Warum fragt sich jetzt der eine oder andere?
Weil die (billigen) Controller die Zugriffszeiten erhöhen und bei Streamservern viele kleine Pakete und nicht große Blöcke verschickt werden. Dazu muss egal, was gerade gesteamt werden immer beide platten laufen, sodass bei mehreren leuten immer geteilt wird. Bei zwei getrennten besteht die Chance, dass jeder von einer anderen zieht. usw(ich breche das jetzt mal hier ab mit den erklärungen, weil es zu off wird)
 
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Theoretisch müsste man auch bei SSD durch Überwachung der Leistung Rückschlüsse ziehen können. In den Flash-Chips sterben erst einzelne Zellen, was mit zunehmender Anzahl die Schreib-Lese-Leistung beinträchtigen dürfte. Ich nehme mal an, wenn bei einer SSD zunehmende Bitausfälle auftreten, ist das nicht gut.
Eine andere Frage ist, ob die Hersteller eine Einrichtung ähnlich SMART bei mechanischen Platten eingebaut haben.

Aber eins weiss ich - wenn die SSD komisch riecht ist nix mehr zu retten. :devil:

Ich meinte nicht die normale Alterung von SSDs -die sollte in der Tat Bitweise auftreten-, ich meinte ein plötzliches Versagen, wie es bei Elektronik irgendwie immer im ungünstigsten Moment kommt. Ein Flash-Chip hat afaik nur ein Auslesesystem, fällt da was auf, ist der gesamte Inhalt weg (und der der anderen Chips wertlos), fällt der Controller aus, sind alle Chips nicht mehr zugänglich,...


Raid 0 ist aber auch für einen Streamserver schlecht, ganz besonders, wenn da viele leute dran sitzen. (Wenn du nicht gerade einen mehre hundert euro teuren controller hast)
Warum fragt sich jetzt der eine oder andere?
Weil die (billigen) Controller die Zugriffszeiten erhöhen und bei Streamservern viele kleine Pakete und nicht große Blöcke verschickt werden. Dazu muss egal, was gerade gesteamt werden immer beide platten laufen, sodass bei mehreren leuten immer geteilt wird. Bei zwei getrennten besteht die Chance, dass jeder von einer anderen zieht. usw(ich breche das jetzt mal hier ab mit den erklärungen, weil es zu off wird)

Die Erhöhrung der Zugriffszeiten bei RAID 0 ist nach meiner Erfahrung vernachlässigbar. Die Latenzen durch Platten und Netzwerk sind um ein vielfaches höher. Was aber günstiger für Fileserver sein sollte: Zwei unabhängige Platten, denn eine Festplatte lastet auch für sich das Netzwerk fast vollkommen aus (-> Speed von RAID 0 kommt nicht an) und wenn zwei Nutzer auf unterschiedliche Dateibereiche zugreifen, können zwei unabhängige Platten parallel auf die Anfragen reagieren.
 
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Die Erhöhrung der Zugriffszeiten bei RAID 0 ist nach meiner Erfahrung vernachlässigbar. Die Latenzen durch Platten und Netzwerk sind um ein vielfaches höher. Was aber günstiger für Fileserver sein sollte: Zwei unabhängige Platten, denn eine Festplatte lastet auch für sich das Netzwerk fast vollkommen aus (-> Speed von RAID 0 kommt nicht an) und wenn zwei Nutzer auf unterschiedliche Dateibereiche zugreifen, können zwei unabhängige Platten parallel auf die Anfragen reagieren.

Raid 0 sorgt für bewegung von 7-8ms auf 12-16ms. Also ca 50-100% mehr.
Das kann, muss aber keinen unterschied machen. Je nachdem, wie drauf zugegriffen bzw. was drauf gemacht wird.

Aber mit den zwei unabhängigen stimmt schon. Wenn es nicht gerade vollständiges Gigabit ist, bringt Raid null nicht viel. Die wenigsten Gigabit Systeme kommen auch auf volle 120mb/s. Die meißten hängen nur etwa bei der hälfte und da werden dann auch normale Platten gebremst.
 
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7-8ms?
Welche Festplatte schafft in realen Tests bitte 7-8ms? Die liegen alle bei 13-16ms. Mein RAID 0 -allerdings mit 2004er Platten- hatte dagegen 13,5ms. Iirc lagen die Platten einzeln bei >12ms. Sobald der Ersatz da ist, mache ich nochmal einen Direktvergleich, aber 8ms extra durch RAID 0 habe ich noch nie gesehen. (die hätten natürlich Auswirkungen, ggf. selbst bei NAS)
 
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ok das waren die schreib"zugriffs"raten. nicht die lese (ist auch 2 jahre her, wo ich das mal ausprobiret hatte). die lese sind etwa doppelt so hoch...
 
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Interessant zu wissen..:D.....allerdings finde ich nur die Steigerungen bei Hitachi und Samsung wirklich bedenklich ! Mit meiner 1TB Platte (WD 1002FAEX) hatte ich noch keine Probeme..:daumen:....läuft wie geschmiert !

Greets Winpo8T
 
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