Das Steam Deck ... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

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1xok

PC-Selbstbauer(in)
Man kann das Steam Deck absolut nicht mit den Steam Machines vergleichen, denn Valve hat nie eine solche produziert. Das Risiko, das Valve mit dem Steam Deck eingeht, ist ungleich höher bzw. "schmerzhaft", um mal ein Wort zu gebrauchen, das Gabe Newell in diesem Zusammenhang benutzt hat. Im Gegensatz zur Valve Index wird diese doch ebenfalls recht kostspielige Hardware nicht mit Gewinn verkauft. Die Produkte der Konkurrenz kosten das doppelte oder dreifache. Und auch bei SteamOS 3.0 ist Valve komplett in die Vorleistung gegangen. Daher glaube ich nicht, dass Valve das diesmal auf die leichte Schulter nimmt bzw. keine ausgereifte Strategie hat.

Viele Jugendliche verstehen das heutige PC-Gaming gar nicht mehr. Natürlich zockt es sich am PC besser, aber es fehlt einem Schülern schlicht der Einstieg. Nicht zuletzt auch preislich. Woher bekommt man heute einen PC, der 1,6 TFlops schafft und bereits über einen Bildschirm sowie Sound- und Eingabegeräte verfügt, für 400 Euro? Dazu noch mobil, gut verbaut und ab Werk wie eine Konsole nutzbar? Wenn Valve es gelingt für bessere Verfügbarkeit zu sorgen, dann kann das ein ziemlich großer Erfolg werden.

Valve wird noch dieses Jahr die beiden Portal Teile auf der Switch veröffentlichen (lassen). Damit werden viele Nutzer der Switch zum ersten mal in ihrem Leben überhaupt ein Spiel von Valve zu Gesicht bekommen. Auf der Switch kann man dann Portal spielen. Da werden nicht wenige ihr neues Lieblingsspiel entdecken und irgendwann erfahren, dass es auf dem Steam Deck einen "Workshop" mit Community Leveln und vielen Erweiterungen gibt. Und sie werden mitbekommen, dass es auf Steam noch sehr viel mehr gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Herbststurm

Software-Overclocker(in)
Wäre das Steam Deck vor der Switch erschienen, hätte es womöglich mehr Aufmerksamkeit erhalten und ein viel größeres Interesse der Zielgruppe die auch mal mobil zocken möchte, nur eben ohne Nintendo Spiele!
( die aber auch nicht Jeder automaisch mag und somit in so einem Fall nicht kaufentscheidend wären ).

Habe schon recht lange auch die Konkurrenz wie Aya & Co. beobachtet und immer wieder mal darüber nachgedacht, ob ich mir so etwas zu zulegen soll.

Leider sind die Dinger halt auch um einiges teurer und das Steam Deck hat mich da schon recht positiv überrascht.
Den Vorteil beim Deck sehe ich auch, dass Steam einerseits ein eigenes OS für das Gerät bietet aber dieses auch als offenes System betreiben will, was einem erlaubt auch ein anderes OS zu installieren, dass ermöglicht zusätzlich weitere Möglichkeiten.

Das es ständig mit der Switch verglichen wird ist irgendwo klar ( beides Handhelds ) aber die hätte ich mir schon längst kaufen können, wenn ich gewollt hätte aber ich suche eben etwas was mehr Möglichkeiten bietet und sich offener gestaltet. ( Die Switch hat im Gegensatz zur Wii-U glaube ich immer noch keinen Browser mit an Board ... kann mich auch irren ^^)

Das Valve einerseits Linux einen Schub verpasst, indem es sich auch um ein OS fürs Deck kümmert, ist ebenfalls auch positiv zu sehen, gegenüber der Konkurrenz wie Aya & Co.

Wie es am Ende über längere Zeit am Markt besteht und bei den Leuten ankommen wird, muss sich erst zeigen, bin auf jeden Fall auch mal gespannt, auf was für Ideen manch Einer sonst noch kommen wird, um dass Steam Deck für Dinge zu nutzen die ich noch garnicht auf dem Schirm habe.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Im Moment plane ich zumindest die Vorbestellung wahrzunehmen und dann mal auszuprobieren ob das Deck bleiben darf oder wieder verkauft wird. Letzteres scheint bei dem aktuellen Versorgungs- und Hype-Stand ja keine großen Einbußen zu bedeuten.
 

Herbststurm

Software-Overclocker(in)
Die Switch hat nicht einmal kostenlose Cloud-Safes. Und wenn Dein Abbo ausläuft, löscht Nintendo Deine Spielstände irgendwann.
Das ist Nintendo halt :schief:

Bei Steam nutze ich bis jetzt, zwar auch keine Cloud Saves aber wenn der Wechsel zwischen am Deck & PC spielen dadurch reibungslos funktioniert, wären Cloud Saves für mich in diesem Fall ne feine Sache.
 

1xok

PC-Selbstbauer(in)
Bei Steam nutze ich bis jetzt, zwar auch keine Cloud Saves aber wenn der Wechsel zwischen am Deck & PC spielen dadurch reibungslos funktioniert, wären Cloud Saves für mich in diesem Fall ne feine Sache.
Es ist auch eine feine Sache, wenn Deine Festplatte, SSD oder das Gerät selbst den Geist aufgibt oder schlicht gestohlen wird.

Wenn Du die Spielstände nur auf Deiner Switch oder Speicherkarte hast, sind die halt mit der Hardware einfach weg. Mir persönlich täte es z.B. sehr Leid, wenn meine 190h Hollow Knight einfach verschwinden würden.
 

mylka

PC-Selbstbauer(in)
nintendo hat gerade 100mio switch verkauft. wie kommt man dann darauf zu sagen, dass der markt "klein" ist?
eine steam deck hat bestimmt nachteile gegenüber der switch, aber auch sehr viele vorteile. zum einen kann man emulatoren darauf installieren und so nintendo spiele spielen. außerdem hat man direkt sehr viele spiele und muss nicht erst teuer neue kaufen. bei nintendo und anderen konsolen sind spiele unverschämt teuer. außerdem verlangt valve keine monatliche gebühr, wenn man online spiele spielen, oder cloud save verwenden will.
also ich glaube hier unterschätzen einige den handheld makrt

mit der steam machine kann man es auch nicht vergleichen. die waren sehr teuer und damals liefen (von haus aus) eben nur linux spiele darauf. das ist heute total anders. man kann die neuesten AAA titel wie dying light 2 und god of war installieren und spielen wie auf windows. keine umwege mehr!
dazu ist der preis für die gebotene leistung richtig gut. selbst wenn man die deck im desktop modus verwendet ist es ein toller office/media PC.

also ich bin überzeugt, dass valve davon 7 stellig verkaufen wird, wenn es die chip verfügbarkeit dafür gibt und hoffe, dass die menschen steamOS eine chance geben und nicht direkt wieder spyware von ms installieren

Und auch bei SteamOS 3.0 ist Valve komplett in die Vorleistung gegangen.
das glaube ich so gar nicht. steamOS ist einfach ARCH mit KDE. also die meiste arbeit haben andere schon gemacht. natürlich mit anpassungen und natürlich hat valve schon sehr viel geld in die die entwicklung von diverser linux software gesteckt, aber sie verdienen damit bereit schon geld.
ich nutze nur linux und mit proton habe ch natürlich auch mehr geld für spiele ausgegeben, die ich vorher nie gekauft hätte
es gibt zwar nur 1% linux nutzer auf steam, aber das sind nunmal auch 1mio menschen und die machen auch mist. also valve verdient bestimmt schon ganz gut an linux verkäufen
 
Zuletzt bearbeitet:

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
nintendo hat gerade 100mio switch verkauft. wie kommt man dann darauf zu sagen, dass der markt "klein" ist?

Der Markt des PC Handheld ist klein.

Das war schon immer so und wird sich vermutlich nie ändern. Zum einen gibt es keine Exklusivspiele, die den Verkauf unterstützen können (extremer Nachteil) und zum anderen hat die Käuferschicht eigentlich immer bessere Hardware, in Form des stationären PCs (nochmal ein extremer Nachteil). Beide sorgend dafür, dass es für die allermeisten uninteressant ist.

eine steam deck hat bestimmt nachteile gegenüber der switch, aber auch sehr viele vorteile. zum einen kann man emulatoren darauf installieren und so nintendo spiele spielen.

Das ist jetzt aber nicht sonderlich legal, um es vorsichtig zu sagen. Aber das Thema Raubkopien war schon immer ein massiver Vorteil des PCs, zumindest für die Kunden.

also ich bin überzeugt, dass valve davon 7 stellig verkaufen wird, wenn es die chip verfügbarkeit dafür gibt und hoffe, dass die menschen steamOS eine chance geben und nicht direkt wieder spyware von ms installieren

Ich schätze auch, dass sich die Konsole irgendwo im Millionenbereich verkauft. Da es keinen Druck gibt (das ganze ist ja nur dazu gedacht Steam stärker zu verankern), wird es wohl in jedem Fall ein Erfolg.

Wäre das Steam Deck vor der Switch erschienen, hätte es womöglich mehr Aufmerksamkeit erhalten und ein viel größeres Interesse der Zielgruppe die auch mal mobil zocken möchte, nur eben ohne Nintendo Spiele!
( die aber auch nicht Jeder automaisch mag und somit in so einem Fall nicht kaufentscheidend wären ).

Der Punkt ist, dass sich nicht viel geändert hätte. Die Switch kauft man eben wegen der Nintendospiele und dann kommt erstmal nichts.

Wäre die Switch so von einem anderen Hersteller, z.B. mit Andorid erschienen, dann hatte sie sich wohl irgendwo zwischen 0,1 und 1% verkauft, wenn es gut gelaufen wäre. Ich erwähne nur die Ouya.

Das Steamdeck wendet sich an PC Zocker, die ihre Spiele auch bequem unterwegs spielen wollen und dabei auch Einschränkungen in Kauf nehmen.
 

1xok

PC-Selbstbauer(in)
Das Steamdeck wendet sich an PC Zocker, die ihre Spiele auch bequem unterwegs spielen wollen und dabei auch Einschränkungen in Kauf nehmen.
Wenn ich mal schaue, was ich das letzte Jahr regelmäßig gespielt habe, da bleibt nur CSGO. Und das will ich ganz sicher nicht auf dem Deck spielen. Aber alles andere? Hängt natürlich auch von den Spielen ab, die man so spielt. Aber PC-Gaming hat für mich erst einmal nichts mit Grafik zu tun, sondern vor allem mit Flexibilität und Freiheitsgraden. Dass man den Leuten kein Angebot für mobiles PC-Gaming macht, halte ich seit langem für einen Fehler. Der Hauptgrund dafür ist Windows. Microsoft hat das Segment nach der Pleite mit Nokia aufgegeben. Und beim PC-Gaming hängt momentan noch alles an Windows. Was da nicht geht, geht nicht.

Natürlich gibt es mobile Windowshandhelds. Aber deren Sinn und Bedienkonzept versteht nun wirklich nur der "harte Kern". Dabei wäre es für Microsoft einfach. Aber sie haben sich halt dazu entschlossen nichts mehr zu machen.

Valve stößt jetzt in diese Lücke vor.
 
Zuletzt bearbeitet:

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Aber PC-Gaming hat für mich erst einmal nichts mit Grafik zu tun, sondern vor allem mit Flexibilität und Freiheitsgraden.

Die Spiele sollten schon einigermaßen laufen, sonst war es das mit der Flexibilität und den Freiheitsgraden.

Dass man den Leuten kein Angebot für mobiles PC-Gaming macht, halte ich seit langem für einen Fehler.

Es gab ja genug Versuche, die alle gescheitert sind. Über mangelndes Angebot kann man sich nicht beklagen.

Der Hauptgrund dafür ist Windows. Microsoft hat das Segment nach der Pleite mit Nokia aufgegeben. Und beim PC-Gaming hängt momentan noch alles an Windows. Was da nicht geht, geht nicht.

Das eine Problem ist die mangelnde Leistung. Gegen das Steamdeck wirkt meine knapp 10 Jahre alte GTX 670 wie eine monstermäßige Rakete. Wenn man eine High End Karte will, die von der Rohleistung auf Augenhöhe, mit dem Steamdeck ist, dann muß man wohl bis zur GTX 280 zurückgehen, eventuell noch mehr. Nun läuft das ganze schon mit meiner GTX 670 recht bescheiden, auf dem Steamdeck ist es nochmal deutlich schlimmer. Pi mal Daumen kann man sagen, dass es so, wie es auf einer GTX 670 in WQHD läuft, in etwa auf dem Steamdeck in 800p laufen wird.

Nun hat Valve wirklich gute Arbeit geleistet und bei AMD einen echt starken Chip in Auftrag gegeben. Die Konkurrenz hatte diese Mittel bisher eben nicht.

Der andere Punkt sind die Eingabemöglichkeiten. Die meisten PC Spiele sind auf Maus uns Tastatur ausgelegt, mit einer Art Gamepad stößt man da schnell an Grenzen.

Das Steamdeck ist eine tolle Sache, nur hat es seine Grenzen, mit denen man sich vorher arrangieren sollte.

Insgesamt nur für eine recht kleine Minderheit interessant.
 

Schinken

Software-Overclocker(in)
Ich bin da prinzipiell bei Raff.
Wenn ich spiele will ich in die Welt eintauchen, dazu gehört sowohl Sound als auch Optik. Normalerweise synce ich ja auch das ganze Zimmer per Hue zum zocken.
Da ist das Zocken in der Bahn nur ein schwächer Abklatsch, ich lese unterwegs lieber Bücher, da blende ich alles andere aus.

Aber trotzdem würde ich mir wirklich gern ein Deck holen, nur eben nicht zum Unterwegs spielen.
Was ich dann damit will?
Nun, ich hab 16 Controller und über 100 Couch-Coop und Partygames.
Statt die Spieleabend nur bei mir zu veranstalten, könnte ich sie damit mitbringen!
Zumal die Leistung für diese Art Spiele gar kein Problem darstellen sollte.
 

sethdiabolos

Volt-Modder(in)
Mein Gaming hat sich seit der Geburt meiner Tochter geändert und in den letzten fast 6 Jahren komme ich eher selten zum Zocken. Spiele, die ich damals einfach gedaddelt hätte liegen aufgrund mangelnder Räumlichkeiten und Ruhe seit Ewigkeiten brach und laufen auf dem kleinen SteamDeck in der Mini-Auflösung in maximalen Settings. Ich habe mir die kleine Version reserviert, da wird eine flotte Micro-SD eingesetzt und eine Folie zur Entspiegelung wird drauf geklatscht und dann setze ich mich im Sommer zur Not auf den Balkon...:)
 

1xok

PC-Selbstbauer(in)
Es gab ja genug Versuche, die alle gescheitert sind. Über mangelndes Angebot kann man sich nicht beklagen.
Wie gesagt, dass sind immer Windows-Büchsen gewesen. Und das ist definitiv nicht die Oberfläche und das "Nutzererlebnis" (TM), was die Leute auf so einem Gerät mobil erwarten. Auch ein Standard-Linux-Desktop bietet das nicht. Das sind einfach Geräte von Nerds für Nerds.

Valve hat sein System stark angepasst, so dass es sich mobil wie eine Konsole anfühlt. Das ist ein Punkt, den viele unterschätzen, denke ich.

Das eine Problem ist die mangelnde Leistung. Gegen das Steamdeck wirkt meine knapp 10 Jahre alte GTX 670 wie eine monstermäßige Rakete.
Deine GTX 670 kommt mit gutem Willen vielleicht noch an einen aktuellen M1 heran. Aber auch nur an den kleinen, so wie er in Apples Tablets zum Einsatz kommt. Und was nutzen die Leute heute? Die Leistung reicht.

Das Steamdeck ist eine tolle Sache, nur hat es seine Grenzen, mit denen man sich vorher arrangieren sollte.

Insgesamt nur für eine recht kleine Minderheit interessant.
Jeder Jugendliche würde es mit Handkuss nehmen und ich denke auch regelmäßig benutzt. Die Verfügbarkeit ist hier das eigentliche Problem. Fast jeder Mensch auf dem Planeten besitzt inzwischen ein mobiles Gerät. Viele besitzen mehrere. Der Markt ist riesig. Ob Valve sich dort gegen Nintendo und natürlich auch Apple und Google ein Plätzchen erkämpfen kann, ist eine andere Frage.
 
Zuletzt bearbeitet:

mylka

PC-Selbstbauer(in)
Der Markt des PC Handheld ist klein.

Das war schon immer so und wird sich vermutlich nie ändern. Zum einen gibt es keine Exklusivspiele, die den Verkauf unterstützen können (extremer Nachteil) und zum anderen hat die Käuferschicht eigentlich immer bessere Hardware, in Form des stationären PCs (nochmal ein extremer Nachteil). Beide sorgend dafür, dass es für die allermeisten uninteressant ist.

Ich schätze auch, dass sich die Konsole irgendwo im Millionenbereich verkauft. Da es keinen Druck gibt (das ganze ist ja nur dazu gedacht Steam stärker zu verankern), wird es wohl in jedem Fall ein Erfolg.

warum sind 100mio verkaufte switch konsolen ein kleiner markt?
du kannst sagen "kleiner ALS der stationäre konsolenmarkt", aber das bedeutet nicht, dass dieser markt klein ist
und dann sagst du gleichzeitigt, dass valve ein paar mio verkaufen wird. wenn jeder besitzer ein paar spiele kauft, dann ist das sehr viel geld

ich sehe auch fehlende exklusivspiele nicht als problem, weil eben sehr viel schon eine volle steam bibliothek haben
oder epic. die ganzen gratis spiele kann man auch ohne probleme auf der deck spielen. control zB gabs schon 2x gratis dort
 
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