das F@H Team 70335 Teamhaus...

Stadt ist zu teuer von dem m^2-Preis her. Und zur Lage hat glaub ich jeder andere Präferenzen.
Obwohl ich ja persöhnlich nicht mehr glaube das das hier was wird. Ich finde das Projekt etwas unrealistisch .
 
Mein Tipp wäre, falls er noch nicht schon genannt wurde, zwar nicht zum Wohnen geeignet, aber zum falten.

Mietet euch ein kleines Gebäude auf nem Industriepark.
Hier gibt es in der Regel günstigen Industriestrom, bei weitem billiger als draussen als Privatmann.
 
Gute Idee, wenn wir den Strom dann auch noch an der Leipziger Strombörse kaufen, dürfte es nochmal billiger werden. Die Rechner produzieren ja eine kontinuierliche Last, insofern sollte das nicht allzu schwer werden.
 
Das Einkaufen wird schwer.

Als Beispiel, hier bei mir auf der Arbeit ist es so, dass der Eigentümer und Verwalter des Industrieparks (Infraserv) den Strom anbietet.
Jeder hier muss den wohl nehmen.
Er ist im Vergleich sogar recht teuer, weil Infraserv ein bischen grün sein will.
Kostet mit über 70% regenerativen Energien ca. 11cent vor Steuern.
Wenns nur mit Atom, Kohle und Gas wäre, wäre es noch günstiger.
 
Ja, habe mich da noch nicht so klug gemacht. Folding Server mit regenerativen zu versorgen stelle ich mir extrem schwer vor. 11Cent ohne Steuern klingt aber schonmal gut.
 
Ich habe mir nun hier mal ALLES durchgelesen. Ich habe dazu einige Ideen entwickelt. Als erstes muss man wissen, wer definitv bereit wäre, ein solches Projekt zu realisieren. Danach liese sich mittels Schwerpunktfindung ein Ort bestimmen. Es bringt niemanden was, wenn wir ein billiges Objekt haben, wo keiner hin will... Wenn dann der ungefähre Standort und die Anzahl der Teilnehmer klar ist, kann man ein Objekt suchen.

Stromversorgung:
Dass Kohle und AKW billig ist, wissen wir. Aber wir sollten sowas auch Umweltbewusst angehen. es bringt keinem was, wenn Krebs usw behandelt werden kann, aber es keine Patienten mehr gibt...

Standort:
Hier in Leipzig z.B. werden Haeuser abgerissen, weil keiner mehr drin wohnen will... das gibts sicher vielerorts. Die Dimensionen werden erst diskutabel, wenn wir wissen, wer definitv in welcher form mitmachen will.

Rechtsform der Gruppierung:
Wenn wir ein Verein gruenden wuerden, waere das Gewiss sinnvoll. Aber ich habe hier auch gelesen, dass wir Trockenbauer und Anlagentechniker im Boot haben. Warum keine eigene firma gruenden? Offiziell bieten wir Dienstleistungen an und nebenbei faltet auch unser "Kraftwerk". Damit waere auch das Arbeitsproblem gewissermaßen gelöst. Finanzierung usw muesste man im Kreis der echten Interessenten besprechen.

Ich werde mal sehen, wo ich ne online Umfrage herbekomme. (Haben sowas an der HTWK zur Verfuegung glaube ich)

Soweit erstmal zu meinem Standpunkt. Ich waere bereit, mein Engagement anzubieten, jedoch studiere ich hier in LE noch 3 Jahre Bachelor. Danach vielleicht Master. Der ist aber nicht mehr von dem Standort hier abhaengig.

MFG Knutowskie
 
Zurück