Cyberpunk 2077 soll kein politisches Statement sein, sagt CD Projekt Red

Du setzt dich gerade intensiv dafür ein dass der Status Quo auf gar keinen Fall hinterfragt oder gar geändert wird. Das ist Erzkonservative Politik ;) .

Er beklagt nicht das Hinterfragen, sondern dass die Antworten vorgegeben werden. Das hat überhaupt nichts mit "konservativ" zu tun.

Und jeder, der irgendwie Kritik äußert, will einen ja nur wie in der DDR unterdrücken :wall:

Ja, aber er äußert doch Kritik? Warum ist das in diesem Fall so verwerflich? :O

Oh, und btw: Wenn man schon "persönliche Verantwortung" ins Feld führt, sollte man lieber damit rechnen, dass jemand zu anderen Schlüssen gelangt oder einen Sachverhalt fundamental anders wahrnimmt als man selbst. Sonst kann man sich das mit der "persönlichen Verantwortung" nämlich auch gleich sparen...
 
Ja, aber er äußert doch Kritik? Warum ist das in diesem Fall so verwerflich? :O

Er äußert Kritik, untersagt aber anderen, Kritik an seiner Sichtweise zu üben.
Schließlich ist das ja nur "sozialistischen Inquististions- und Cancelkultur", die dazu dient, ihm jegliche Freiheit zu rauben und in die "neuen kranken kommunistischen Idee" zu führen.
Mit so einer Rhetorik ist keinerlei sinnvolle Diskussion machbar.
Extremes schwarz-weiß-Denken, wie es auch Trump und andere Konsorten gut drauf haben.
 
Sorry, aber das ist doch Käse: Erstens untersagt er niemandem etwas, zweitens ist das von ihm kritisierte überhaupt keine Kritik. Was genau ist also eigentlich dein Punkt? ಠ_ಠ
 
Was überhaupt das Wort Politik mit Videospielen zu tun haben soll, muss mir mal einer erklären. Wann hat der Schwachsinn angefangen?

Früher hat man bei einem GTA gejubelt, weil es Teile der Gesellschaft kritisch beäugt bzw extrem überzeichnet dargestellt hat, um den Spieler zu unterhalten.

Und heute ist alles irgendeine Agenda. Ich zocke auch grad TLOU2, da warte jch auch immer noch auf den Grund für den Shitstorm im Vorfeld. Mir gehen die Lesben znd die Diversity da auxh auf den Keks, aber nicht weil ich Lesben doof finde, sondern weil ich kB habe mit einer Figur zu spielen, die ihre Freundin permanent mit Babe anspricht. Das bringt die Story kein Stück weiter dass die Lesben sind, ich ihnen beim rummachen zugucke usw, dieses Liebesgedöhns könnte man sich mMn komplett sparen. Mir gefallen da einige Sachen nicht, aber ich würde nie auf die Idee kommen das a) zu ernst zu nehmen um b) dann iwelche Shitstorms im Netz zu entfachen.

Es geht nicht um die Lesben sondern um Joels Tod und wie und von wem er starb. Das soll die Post apokalypse sein? Abby hat eine Physische erscheinung die unmöglich zu halten wäre in einer Post Apokalypse und ohne diversen Steroiden unmöglich für eine Frau. Mal abgesehen davon das ausser Tranieren, Schlafen und Gesundes Eiweissreiches essen an der Tagesordnung wären um so auszusehen was in der Post apokalypse nun mal nicht möglich ist schon gar nicht die passende Ernährung ohne die Muskeln nicht mal wachsen würden egal wie viel man traniert.. Ganz einfach :)
 
Es geht nicht um die Lesben sondern um Joels Tod und wie und von wem er starb. Das soll die Post apokalypse sein? Abby hat eine Physische erscheinung die unmöglich zu halten wäre in einer Post Apokalypse und ohne diversen Steroiden unmöglich für eine Frau. Mal abgesehen davon das ausser Tranieren, Schlafen und Gesundes Eiweissreiches essen an der Tagesordnung wären um so auszusehen was in der Post apokalypse nun mal nicht möglich ist schon gar nicht die passende Ernährung ohne die Muskeln nicht mal wachsen würden egal wie viel man traniert.. Ganz einfach :)

Das sind so viele Fehler, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. :)

Fangen wir doch mal damit an, dass es für Frauen ohne Steroide machbar ist, Muskelmasse und -tonus in diesem Umfang aufzubauen. Die meisten Frauen machen das nicht, weil die gängigen Schönheitsideale und Rollenvorstellungen das für Frauen nicht vorsehen. Für Männer schon eher, aber selbst da betreiben nicht alle den erforderlichen Aufwand oder haben die Disziplin dafür. Mag ja sein, dass das für die meisten Zocker (tendenziell eher Striche in der Landschaft oder Kugeln im Sessel) ein Kulturschock ist, als aktiver Kraft- und Kampfsportler sieht man häufiger Frauen, die ebenso trainiert sind und teilweise noch massiger wirken als Abby in TLOU2. Und die erreichen das aus Neigung, nicht aus Notwendigkeit.

Die Postapokalypse - welche übrigens kein durch alle Settings einheitlicher Zustand ist - stellt ggf. sogar bessere Bedingungen bereit, weil es weniger Ablenkung und damit einher gehende physisch Inaktivität, dafür jedoch eine ständige körperliche Grundbelastung aufgrund des täglichen Überlebenskampfes gibt. In diesem wiederum ist es von Vorteil, kräftig zu sein - ggf. kräftiger als Andere, die um die selben Nahrungsmittel konkurrieren. Und wenn man sich erst einmal durchsetzen kann, hat man auch die Kalorien, um den Körperbau aufrecht zu erhalten, der besagte Durchsetzungsfähigkeit erhält.
Das Setting von TLOU basiert zudem beispielsweise nicht auf einem Atomkrieg, nach dem große Teile der Welt eine Wüste sind und sich die letzten Überlebenden um Ratten und Eidechsen als Proteinlieferanten streiten. Vielmehr entspricht das Setting so ziemlich dem Belastungs- und Versorgungszustand von steinzeitlichen Jägern und Sammlern, die einer an Gefahren, aber auch an Ressourcen reichen Umgebung alles entnehmen können, was sie brauchen.

Oder hast du dich beispielsweise auch gefragt, wo beispielsweise Joel die Proteine für seine gesunde und durchaus kräftige Statur herbekommt?
Der einzige Unterschied ist doch der, dass man sie bei einem Mann erwartet, aber er lebt im selben Setting und müsste exakt die selben Probleme haben, die du für Abby siehst. Diese wiederum trainiert halt einfach nur wie ein Kerl, was aufgrund des Settings nachvollziehbar ist, denn für Püppchen ist da kein Platz. Unlogisch sind dann eher Frauen, die nicht durchtrainiert sind - wie überleben die denn eigentlich, sofern sie nicht gerade in einer Gemeinschaft fremdbeschützt werden?
 
Es geht nicht um die Lesben sondern um Joels Tod und wie und von wem er starb. Das soll die Post apokalypse sein? Abby hat eine Physische erscheinung die unmöglich zu halten wäre in einer Post Apokalypse und ohne diversen Steroiden unmöglich für eine Frau. Mal abgesehen davon das ausser Tranieren, Schlafen und Gesundes Eiweissreiches essen an der Tagesordnung wären um so auszusehen was in der Post apokalypse nun mal nicht möglich ist schon gar nicht die passende Ernährung ohne die Muskeln nicht mal wachsen würden egal wie viel man traniert.. Ganz einfach :)

Das ist auf jeden Fall schon ziemlich großer BS und das ist das Letzte, woran ich bei Abby denke. Und nach ca. 3/4 des Spiels kann ich sagne, ich finde Abby mittlerweile wesentlich glaubhafter als Ellie. Und warum soll sie keine Muskeln haben, das ist doch völliger Unsinn. Sie ist halt trainiert, gerade in so eine Apokalypse haste doch alle Zeit der Welt zu trainieren. Gerade weil Ellie z.B. kaum Muskeln hat(zum Ende des Spiels sieht sie komischerweise muskulöser aus), finde ich das ziemlich albern wie eine junge Frau erwachsene Männer so easy festhalten kann usw. Aber sie ist halt eher so der Typ kaltblütig, smart, während Abby eben der rabiatere Ansatz ist, sieht man an den Waffen, und wie die beiden kämpfen, Abby schön mit bloßen Händen, Ellie mit ihrem Messerchen.

Ansonsten hat Mahoy das schon deutlich besser auf den Punkt gebracht. :daumen:
 
Cyberpunk. Nicht politisch. Ich bleibe dabei, das Ding wird ein Flop.
Aber klar, CDPR hat wahrscheinlich Angst, dass die PiS denen die Fördergelder streicht und den Laden schließt, wenn sich da irgendwas Progressives finden lässt.
 
Sorry, aber das ist doch Käse: Erstens untersagt er niemandem etwas, zweitens ist das von ihm kritisierte überhaupt keine Kritik. Was genau ist also eigentlich dein Punkt? ಠ_ಠ
Klar kritisiert er den Status Quo denn wir sind ja erst in diesem Tief angekommen durch sozialistische Inquisitionskultur.


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The Witcher basiert ja bekanntlich auf einer Romanreihe. In den Spielen wurde sehr ausdrücklich das Thema “Unterdrückung und Verfolgung von Minderheiten“ thematisiert. Das kann man also durchaus als politisches Statement auffassen. Der Punkt ist: TW3 ist eines der besten Games aller Zeiten und irgendwie hat sich vor 5 Jahren niemand über die Anti-Diskriminierungs-Message des Spiels aufgeregt. Und das ist auch gut so.
Falls also auch Cyberpunk solche Statements hätte, und das Spiel würde die Qualität eines TW3 erreichen, dann kann ich nur sagen: Meinen Segen hätte es!
Autoren von Geschichten können und dürfen dort Messages einbauen, dürfen den Zeigefinger erheben, dürfen ihre Ansichten einbringen (alles natürlich in einem legalen Rahmen). Keine Ahnung, warum es aktuell so schick ist, sich darüber zu empören!? Wer sich darüber echauffiert der dürfte eben z.B. kein The Witcher oder kein GTA oder kein Deus Ex oder kein This War of Mine spielen.
 
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Cyberpunk. Nicht politisch. Ich bleibe dabei, das Ding wird ein Flop.
Aber klar, CDPR hat wahrscheinlich Angst, dass die PiS denen die Fördergelder streicht und den Laden schließt, wenn sich da irgendwas Progressives finden lässt.

Nochmal:
CDPR hat nicht gesagt, dass das Spiel apolitisch wird, also keine Politik enthalten wird.
CDPR hat nur bestätigt, dass es nicht als politisches Werk entwickelt wird.

Soll heissen: Es wird politisch sein, aber nicht mit dem Fokus auf Politik entwickelt.
Geht auch gar nicht anders bei dem Quellmaterial und dem Setting, Cyberpunk ist von Haus aus EXTREM politisch.

For me, the most important thing is that our game is a closed work and it is not a political statement, a political thesis.
(...)
For me and my team, the game is a work of art and I always stick to it, and I always repeat it to my designers. I don't feel like I'm producing something, I feel more like painting a picture or creating music, stories, movies. This is art to me, and art is the stories we tell the player, and that's the most important thing to us.
 
Das ist auf jeden Fall schon ziemlich großer BS und das ist das Letzte, woran ich bei Abby denke. Und nach ca. 3/4 des Spiels kann ich sagne, ich finde Abby mittlerweile wesentlich glaubhafter als Ellie. Und warum soll sie keine Muskeln haben, das ist doch völliger Unsinn. Sie ist halt trainiert, gerade in so eine Apokalypse haste doch alle Zeit der Welt zu trainieren. Gerade weil Ellie z.B. kaum Muskeln hat(zum Ende des Spiels sieht sie komischerweise muskulöser aus), finde ich das ziemlich albern wie eine junge Frau erwachsene Männer so easy festhalten kann usw. Aber sie ist halt eher so der Typ kaltblütig, smart, während Abby eben der rabiatere Ansatz ist, sieht man an den Waffen, und wie die beiden kämpfen, Abby schön mit bloßen Händen, Ellie mit ihrem Messerchen.

Ansonsten hat Mahoy das schon deutlich besser auf den Punkt gebracht. :daumen:

Der Grund warum ich immer niesend vorm PC sitze, sobald ich mich bei PCGH anmelde ist, weil ich allergisch gegen Bullenkot bin.
Frauen und Männer sind von Natur körperlich NICHT gleich. Man muss schon eine verqueres Bild der Realität haben, wenn man glaubt, dass Frauen ohne Hilfe von Hormonen und anabolen Substanzen auf das Niveau eines Bodybuilders kommen können. Nicht mal Männer schaffen es ohne externe Mittel zu extremen Muskelbergen anzuschwellen. Wobei man hier auch wieder differenzieren muss. Es geht hier ja schließlich um einen Extremfall.

Einmal googeln:
Die Muskelmasse beim Mann liegt bei etwa 37–57 %, während sie bei der Frau etwa 27–43 % beträgt.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Frauen haben zudem eine schwächere Oberkörpermuskulatur als Männer. Das ist wissenschaftlich belegt. Da gibts keine Diskussion, egal was irgendwelche "progressiven" Gruppen fordern. Aber die Anerkennung der Realität war noch nie deren Stärke.

Um zu Abby zurückzukommen: Frauen mit ihrer Statue sind reell, keine Frage. Pate für ihren Körper stand Colleen Fotsch, selbst eine Bodybuilderin. Aber um da hinzukommen, reicht es nicht fünfmal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen und sich gut zu ernähren. Wer das glaubt, hat keine Ahnung von Bodybuilding. Und wer mir erzählen möchte, dass es normal für eine Frau ist, so einen Körper zu besitzen, braucht nur mal draußen seine Glubscher aufmachen. Sicherlich hat es etwas mit dem gängigen Schönheitsideal zu tun, aber selbst wenn der sich irgendwann mal zu She-Hulk entwickeln sollte (Gott bewahre), werden trotzdem die meisten Frauen ihre ursprüngliche Statue beibehalten. Viele Muskeln und ein durchtrainierter Körper war schon immer, spätestens seit der Antike ein Schönheitsideal für Männer. Und davon abgesehen, vermögen Frauen körperlich auch nicht mit Männern mitzuhalten. Es gibt extra Frauenmannschaften, da es unfair wäre, wenn Männer gegen Frauen spielen würden, da Frauen nun mal körperlich unterlegen sind. Es hat bspw. immer mal wieder über die Jahre Fußballspiele zwischen der aktuell besten Frauenmannschaft gegen irgendwelche A-Jugend oder C-Jugend-Mannschaften der Herren stattgefunden. Die Frauen sind immer sang- und klanglos untergegangen (siehe Fussball: Australiens Frauen verlieren gegen U-15-Jungs - WELT oder 0:15! Chancenlos gegen Maenner-Bezirksligisten - Reviersport). Es ist höchst unwahrscheinlich, dass eine Frau in einer Postapokalypse so einen Körper halten kann, ohne einen Vorrat an Anabolika zu haben. Und selbst dann, egal was die Postapokalypse für Voraussetzungen bietet, würden Frauen im Lager bleiben und verteidigt werden vor den Widrigkeiten dieser Welt. Auch wenn TLOU2 eine Fiktion darstellt, macht die Rolle der Frau darin gar keinen Sinn. Frauen würden sich wieder aufs Kinder kriegen und Hausarbeit beschränken, damit das Lager einen Fortbestand hat. Eher würde man heranwachsende Männer zum Waffendienst und Kampftraining heranziehen. Von einer ausgewogenen Ernährung die den Muskelwachstum begünstigt ganz zu schweigen, wie das auch schon andere hier hervorgehoben haben. Es ist einfach nur Schwachsinn!

Und mal ganz ehrlich, was ist bitte schlimm daran? Warum immer dieses Frauen vs. Männer? Warum muss in allem ein Wettbewerb liegen? Ohne Frauen und Männer gäbe es keine Fortpflanzung. Warum muss man die natürliche Veranlagung des Menschen ändern? Welcher Nutzen außer Spaltung und Hass liegt darin? Gleichberechtigung schön und gut, aber hier geht es längst nicht mehr um Gleichberechtigung sondern Übervorteilung und Herrschaft von einigen durchgeknallten Feministinnen und realitätsfernen Minderheiten. DAS ist gefährlich! Was hier veranstaltet wird ist Kulturmarxismus vom Feinsten.
 

Hast du fein gegoogelt, aber dir nicht die Mühe gemacht mal nachzudenken. :gruebel:

Welcher Nutzen außer Spaltung und Hass liegt darin? Gleichberechtigung schön und gut, aber hier geht es längst nicht mehr um Gleichberechtigung sondern Übervorteilung und Herrschaft von einigen durchgeknallten Feministinnen und realitätsfernen Minderheiten. DAS ist gefährlich! Was hier veranstaltet wird ist Kulturmarxismus vom Feinsten.

Du hast echt Probleme...Verdammt seltsam was bei dir im Kopf so vorgeht
 
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Hast du fein gegoogelt, aber nicht über die Werte nachgedacht.

Sich an einem Argument aufgehängt aber keine Erklärung geliefert. Oder bist du etwa Mediziner, ein Facharzt für Anatomie? Dann kläre mich mal auf Onkel Doktor. Und bitte gehe auch auf meine anderen Argumente ein, wenn du schon dabei bist.
Im Übrigen ist die körperliche Überlegenheit schon enorm im allgemeinen. Beispielsweise haben Afrikaner mehr Muskelmasse als Europäer und gewinnen deshalb auch bei Sportarten wie Marathonläufen oder Sprinten. Wie erklärst du dir das?
Ist bspw. hier nachzulesen: Ethnicity-Related Skeletal Muscle Differences Across the Lifespan

oder

Westafrikaner besitzen zu 67 Prozent so genannte schnelle Muskelfasern, während es bei Weißen um die 60 Prozent sind.
Sind nur 7%.
Quelle: Leichtathletik - Schwarz und schnell - Sport - SZ.de

Du hast echt Probleme...Verdammt seltsam was bei dir im Kopf so vorgeht
Danke mir gehts gut. Das gleiche könnte ich auch über dich denken. Und hierin unterscheiden wir uns, während du sofort auf die Barrikaden gehst und andere als Spinner abstempelst, kann ich deine Scheinargumente entkräften. Du verweigerst die Realität, dass tut deinem Oberstübchen auf Dauer auch nicht gut. Wir werden sehen wer von uns Recht behält ;)
 
Sich an einem Argument aufgehängt aber keine Erklärung geliefert.

Denken musst du schon selber.

Danke mir gehts gut. Das gleiche könnte ich auch über dich denken. Und hierin unterscheiden wir uns, während du sofort auf die Barrikaden gehst und andere als Spinner abstempelst, kann ich deine Scheinargumente entkräften. Du verweigerst die Realität, dass tut deinem Oberstübchen auf Dauer auch nicht gut. Wir werden sehen wer von uns Recht behält ;)

Mal überlegen:

Ein gewisser Österreicher hält eine ethnische Minderheit für gefährlich.
Ein Donald Trump hält mexikanische Einwanderer für gefährlich.
Du hältst Feministinnen für gefährlich.
Alles äußerst fragwürdig. Also nein, ich denke nicht dass es dir gutgeht. Du hast wirklich ernsthafte Probleme mit deiner Sicht der Welt da draußen. Das hast du traurigerweise in der letzten Zeit immer wieder bewiesen.
 
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Ich finde es schon befremdlich, wie man sich an der Muskelmasse einer Frau in einem PC-Spiel derart aufhängen kann. :huh:
Das interessiert doch bei anderen Spielen auch niemanden so sehr wie hier. Macht auf mich von außen den Eindruck, als ob man sich einfach generell aufregen wollte.


Aber generell zum Thema Gleichberechtigung und Feminismus:
Beide Begriffe bedeuten NICHT, dass Männer, Frauen und diverse andere Geschlechter absolut gleich sind bzw. werden sollen.
Es geht darum, dass jeder Mensch, egal welchen Geschlechts, rein anhand der persönlichen Fähigkeiten, Einschränkungen und Charakteristika beurteilt und behandelt wird.
Dass Frauen im Durchschnitt körperlich schwächer sind als Männer ist einfach so. Das heißt aber nicht, dass jede Frau automatisch schwach und jeder Mann stark ist, all das muss im Einzelfall beachtet werden.

Zumindest ist dies das allgemeine Ziel, auch wenn das teilweise mit "frauenfreundlichen" Mitteln wie z.B. Frauenquoten durchgesetzt werden soll - aber das ist wieder ein eigenes Thema, ob diese Mittel sinnvoll sind oder nicht.
 
Hier reden ja die Profis die keine Ahnung haben wie schnell Muskeln verschwinden wenn man nicht täglich eine gewisse menge an gesunden kalorien isst und nicht leere kalorein, das auch noch mit guten fetten der richtigen menge eiweis für den Muskerlerhalt. Eine Frau kann so nicht aussehen ohn Steroide, die Person die Abby verkörpete also im Real Life ist natürlich auch Natural und produzierte genug Testosteron um so eine Muskelmasse als Frau aufzubauen. Lächerlich bleibt bei euren Grafikkarten und nicht wo ihr keine Ahnung habt.


Aber was weis ein Ernährungsberater schon.
 
Der Grund warum ich immer niesend vorm PC sitze, sobald ich mich bei PCGH anmelde ist, weil ich allergisch gegen Bullenkot bin.

Ganz besonders der eigene soll ja eine enorme Reizwirkung auf den Niesreflex haben ... :D

Frauen und Männer sind von Natur körperlich NICHT gleich.

Das hat auch niemand behauptet. Hier geht es darum, ob ein konkret dargestellter Stand für Frauen *grundsätzlich* erreichbar ist und ob dies auch unter den Umständen eines spezifischen fiktiven Setting möglich wäre.

Man muss schon eine verqueres Bild der Realität haben, wenn man glaubt, dass Frauen ohne Hilfe von Hormonen und anabolen Substanzen auf das Niveau eines Bodybuilders kommen können. Nicht mal Männer schaffen es ohne externe Mittel zu extremen Muskelbergen anzuschwellen. Wobei man hier auch wieder differenzieren muss. Es geht hier ja schließlich um einen Extremfall.

Nein, geht es nicht. Abby wird *nicht* unrealistisch muskulös dargestellt, sondern hat lediglich einen Grad an Muskelaufbau, die bei Frauen selten und bei Männern etwas häufiger erreicht wird, aber auch bei letzteren gewiss nicht dem Durchschnitt entspricht.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Frauen haben zudem eine schwächere Oberkörpermuskulatur als Männer. Das ist wissenschaftlich belegt.

Und nach wie vor nicht der springende Punkt, da niemand bezweifelt hat, dass Abbys Trainingsgrad nicht die Regel ist. Hier wurde jedoch behauptet, dieser wäre *unmöglich* - und das ist nun einmal kompletter Unsinn. Sie sieht ganz genauso aus wie etliche Frauen, die Kraftsport betreiben - welcher übrigens nicht identisch mit Bodybuilding ist. Auch Colleen Fotsch ist nicht primär Bodybuilderin, sondern Crossfitterin; sprich, sie hat nicht Muskelaufbau betrieben, den man eingeölt auf der Bühne präsentiert, sondern effektive Muskeln mit einem umfassenden Trainingsprogramm erarbeitet, welches reale Belastungen abbildet, die der Alltag in modernen Gesellschaften im Regelfall nicht hergibt.
Glaubst du beispielsweise ernsthaft, dass beispielsweise Frauen im steinzeitlichen Europa dem antiken oder heutigen Schönheitsidealen entsprachen? Die hatten jüngsten Erkenntnissen zufolge das exakt selbe Pensum wie die Männer, von dem sie nur während der erkennbaren Schwangerschaft und Stillzeit entbunden waren. Ansonsten legten die auch tagelang enorme Strecken zurück, beteiligten sich an der Jagd und schleppten die Beute plus Jagdwaffen anschließend ins Lager zurück. Sie hätten sicherlich nach heutigem Maßstäben keinen Schönheitspreis gewonnen, aber das ist ja auch nicht maßgeblich.
Dies gesagt, ist das antike Schönheitsideal, auf das du dich beziehst, zweifelsohne historisch real, aber weder repräsentativ für alle noch präskriptiv für alle späteren Epochen, sondern eher beispielhaft für stark patriarchalische Gesellschaft. Auch das heutige Püppchen-Modell ist *kein* Naturzustand.

Und, wie eingangs schon erwähnt, ist es zudem eine gewaltige Nebelkerze, denn die Fakten bleiben bestehen:
1.) Der Trainingsgrad der fiktiven Person Abby ist für reale Frauen durch intensives Training real erreichbar.
2.) Er ist im Setting von TLOU zweckmäßig und durch darin herrschende alltägliche Belastung anwendbar und erhaltbar.
3.) Jedes Argument, welches Mangelversorgung als Hindernis in besagtem Setting postuliert, wäre auch ein Hindernis für kräftigen Körperbau bei den Männern dieses Settings, welcher jedoch nicht in Frage gestellt wird.

Und ich denke doch, dass ich nach über 40 Jahren aktiv betriebenen Kraft- und Kampfsport einschätzen kann, welcher Aufwand für wen nötig ist und welche Bedingungen vorhanden sein müssen, um bestimmte Ergebnisse zu erreichen - sowohl mit als auch ohne Chemie. Letztere ist allerdings ohnehin nur eine (gefährliche) Abkürzung zu einem Ziel, welches auch normal erreichbar ist und zudem wenig mit effektiver Muskulatur zu tun hat. Die aufgepumpten Wassermuskeln mancher Bodybuilder verbrennen zwar irgendwann mit bunter Flamme, aber mit Maximal- und Schnellkraft sowie Ausdauer ist es nicht weit her.
 
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The Witcher basiert ja bekanntlich auf einer Romanreihe. In den Spielen wurde sehr ausdrücklich das Thema “Unterdrückung und Verfolgung von Minderheiten“ thematisiert. Das kann man also durchaus als politisches Statement auffassen. Der Punkt ist: TW3 ist eines der besten Games aller Zeiten und irgendwie hat sich vor 5 Jahren niemand über die Anti-Diskriminierungs-Message des Spiels aufgeregt. Und das ist auch gut so.
Falls also auch Cyberpunk solche Statements hätte, und das Spiel würde die Qualität eines TW3 erreichen, dann kann ich nur sagen: Meinen Segen hätte es!
Autoren von Geschichten können und dürfen dort Messages einbauen, dürfen den Zeigefinger erheben, dürfen ihre Ansichten einbringen (alles natürlich in einem legalen Rahmen). Keine Ahnung, warum es aktuell so schick ist, sich darüber zu empören!? Wer sich darüber echauffiert der dürfte eben z.B. kein The Witcher oder kein GTA oder kein Deus Ex oder kein This War of Mine spielen.

Das spricht eher dafür, dass an der Grundannahme irgendwas nicht stimmt.
Wenn die gleichen Leute, die mit "Politik" in TW3, GTA, Deus Ex etc. kein Problem hatten, in anderen Fällen angepisst sind, dann gibt es mE zwei mögliche Optionen:
a) Die Leute haben sich verändert.
b) Es gibt irgendwo einen Unterschied, wie die "Politik" in TW3 und in TLOU2 behandelt wurde.

Ich habe es bereits geschrieben, aber darauf will irgendwie nie einer eingehen: Es geht in dieser Frage eigentlich nicht darum, was für Themen in einem Werk behandelt werden, sondern wie besagtes Werk das tut. Und mE am wichtigsten dabei ist, dass die politische Message sich erstens nicht penetrant in den Vordergrund drängt wie ein blinkendes Popup und zweitens dass sich die Leser/Zuschauer/Spieler nicht fühlen, als würde man sie wie infantile Idioten behandeln, denen man den Unterschied zwischen Gut und Böse mit einem Vorschlaghammer einprügeln muss. Die Story soll ihre verdammten Argumente für und/oder gegen eine Idee präsentieren, aber es ist die Aufgabe des Rezipienten, irgendwann mal zu seinem eigenen Schluss zu kommen.
 
Wenn die gleichen Leute, die mit "Politik" in TW3, GTA, Deus Ex etc. kein Problem hatten, in anderen Fällen angepisst sind, dann gibt es mE zwei mögliche Optionen:
a) Die Leute haben sich verändert.

Verändert? Vielleicht. Oder sie sind wie sie sind, oder es ist einfach eine neue Generation herangewachsen. Fähnchen im Wind, die meckern weil es gerade angesagt ist. Leute, die sich ihre Meinung von irgendwelchen YouTubern bilden lassen. Leute, die mit zweierlei Maß messen, die in ihrem Lieblingsspiel TW3 großzügig über politische Messages hinwegsehen. Leute, die hinter jeder Ecke eine Verschwörung wittern, so abstrus sie auch sein möge. Leute, die nur das sehen, was sie sehen wollen und einem Spiel Dinge wie eine Agenda andichten, die schlichtweg Ingame nicht vorhanden ist.
Ich denke, so einfach lässt sich das nicht in a) und b) unterteilen.

b) Es gibt irgendwo einen Unterschied, wie die "Politik" in TW3 und in TLOU2 behandelt wurde.

Gerade auch in The Witcher wird Rassismus sehr umfangreich thematisiert. Siehe auch im Spiel TW3 wenn man z.B. nach Novigrad kommt. Vor 5 Jahren krähte da kein Hahn nach und niemand schrie Dinge wie SJW. Ich denke gerne an diese Zeit zurück, denn heutzutage finde ich gerade die Diskussionen rund um TLoU2 doch recht unerträglich und vor allem vollkommen unnötig. TLoU2 ist einfach nur ein Spiel. Es möchte unterhalten. Es tut niemandem weh, es zwingt niemanden zu irgendetwas, es möchte niemanden indoktrinieren, niemanden zu irgendwas bekehren. Es ist nur ein Stück Bits und Bytes und ganz sicher kein Propaganda-Werk. Wohl dem, der noch in der Lage ist, seinem Hobby offen und ohne Vorbehalte nachzugehen und solch wunderbare SP Games von der ersten bis zur letzten Spielminute zu genießen..
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wenn noch irgendwer Zweifel an der Leistungsfähigkeit von "aufgepumpten" Menschen hatte, hat doch hier im Thread die perfekte Lektüre.

Ich kann nur nochmal betonen, auch jetzt wo ich TLOU2 durchhabe, und es ziemlich ******* finde, dass es(Abbys Muskeln und ob das realistisch ist) dennoch das absolut LETZTE wäre, worüber ich nachgedacht habe beim spielen...

Es geht doch viel mehr bei dem Spiel darum, wie glaubwürdig die ganze Welt ist, die Entscheidungen der Charaktere und deren Motivation dafür.

Aber jetzt, wo ich mir endlich im Netz anschauen darf worüber seit Wochen diskutiert wird, scheint das Spiel jede Menge seltsamer Meinungen zu provozieren, in egal welcher Richtung.

Aber was ich bisher nur bei AngryJoe gelesen habe und was ich auch genau so sehe: Ich finde die Story komplett sinnlos, alle Charaktere demontieren sich quasi selber und ruinieren damit fast den Erstling. Scheiß auf die Lesben, scheiß auf Mucki Abby, was mich interessiert ist die Glaubwürdigkeit der Charaktere. Und da versagt das Spiel auf kompletter Linie mMn. die ganze Geschichte ist an Sinnlosigkeit nicht zu überbieten udn das Spiel weiß auch vorne u hinten nicht, was es uns mitteilen will ... Revenge is bad, mkay?? ´
Joel ist tot, Tommy ein Vollidiot, Ellie ein fucking Psycho und Abby komplett am Arsch nachdem alles was sie mochte ermordet wurde(bis auf Lev) und sie am Ende so dermaßen fertig aussieht, dass ja selbst Ellie mehr Muskeln hat.

Wen interessiert da ob es realistisch ist ob Ally diese Muskeln in dem Umfang haben kann ...
 
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