limon1232011
Komplett-PC-Aufrüster(in)
Cryorig H7 Tower Kühler - der kompakte Allrounder zum smarten Preis
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Cryorig H7 CPU Kühler - das Kompatibilitätswunder in schickem Design[/size]
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(Der hintere Lüfter im Bild gehört nicht zum Lieferumfang)
Auf sage und schreibe 145mm vereint Cryorig mit seinem H7 Kühler perfekte Verarbeitung, schickes Design und maximale Kompatibilität im Tower Kühler Segment. Mit seinen 14,5cm Bauhöhe und 12,3cm Breite steht der H7 nicht nur hoch im Kurs bei schmalen Gehäusen, sondern auch bei RAM Modulen die über das Standard Low Profile Maß hinausgehen. Neben den kompakten Abmessungen glänzt der Kühler, Cryorig typisch mit schicker Verarbeitungsqualität und einzigartigem Design. Ob der Kühler neben den genannten Features auch Schwächen zeigt, erfahrt ihr im Kurzreview.
Lieferumfang und Verpackung
Wär hätte gewusst dass er sich einen H7 bestellt hat, wenn Cryorig es nicht deutlich auf seine Verpackungen drucken würde
. Nein im Ernst das Konzept und Design von Cryorig kann sich sehen lassen und das spürt man schon beim ersten Blick auf die Verpackung, welche das Design des Kühlers aufgreift. Sehr lobenswert, Cryorig verpackt sehr komprimiert, das spart Verpackung und schont nicht zuletzt die Umwelt. Im Lieferumfang finden wir neben dem eigentlichem Kühler, einen 120mm x 25mm QF Lüfter, mit max 1600RPM und PWM Steuerung welcher bereits auf den Kühler montiert ist. Desweiteren ein zweites Paar Lüfterklammern, um einen Dual-Fan Betrieb zu ermöglichen, Wärmeleitpaste, Befestigungsmaterialien, eine mehrsprachige Bedienungsanleitung sowie Cryorigs obligatorische Product Registration Card, mit der man den Garantieanspruch auf 5 Jahre erweitern kann. Die Anleitung ist gut bebildert und mittels QR Code auch in Videoform via Smartphone oder Tablet zu erhalten. Beim Befestigungsmodul setzt Cryorig auf eine All in One Backplate für alle gängigen Sockel. Ein eher einzigartiges System, welches aber auch kleinere Nachteile mit sich bringt.
Die Features
Hive Fin: Cryorig verpasst seinen Kühlern ein spezielles Wabendesign welches Turbolenzen bei der Luftzirkulation vermeiden soll und eine besser Umströmung der Lamellen mitbringt. Ob diese Technologie maßgeblich zur Verbesserung der Kühlleistung beiträgt bleibt mir allerdings verborgen, schick sieht es aber allemal aus.
Unendliche Ram Kompatibilität: Dank der zurückgesetzten Bauweise des Kühlkörpers, steht der Kühler trotz Standard Lüfters mit 25mm keiner Rambank im Wege.
Installation in nur 4 Minuten: Ein Feature mit dem Cryorig wirbt, welches ich aber nicht zu 100% vertreten kann, ist die einfache Installation. Zwar gehören Insgesamt nur wenige Arbeitsschritte zum Installationsaufwand, dennoch gestaltet sich die Installation schwierig da Cryorig mit seinem Patent vom Nutzer verlangt den Kühler auf der Rückseite des Mainboard zu verschrauben. Wie die Installation im Detail aussieht, könnt ihr im Video zum Cryorig H7 sehen.
Dual-Fan-Mode: Mein Highlight beim Cryorig ist eindeutig die Kompatibilität mit einem zweiten Lüfter. Das macht den Kühler nicht nur effizienter, sondern verleiht dem 35€ Kühler auch das Charisma eine High-Endkühlers.
Die X-Bar: Fluch oder Segen?! Das liegt wohl im Auge des Betrachters. Zum einen ermöglicht die sogenannte X-Bar den Kühler in Verbindung mit der All in One Backplate auf alle Sockeltypen anzupassen und zum anderen erzwingt sie die Verschraubung des Kühlers auf der Mainboardrückseite. Fürs gute Gefühl leider nicht so schön und für zwei Hände im uneingebauten Zustand des Mainboard noch machbar. Im eingebauten Zustand wünscht man sich schnell eine dritte Hand, welche den Kühler während des Schraubens arretiert. Da gefällt die Lösung beim H5 deutlich besser.
Technische Daten
Kühleigenschaften
Was gute Kühlleistung angeht, braucht sich Cryorigs H7 keines Wegs hinter der Konkurrenz verstecken, so erreicht der kompakte Kühler auf einem Intel Xeon E3 1231v3 und einem Gigabyte H97 HD3 perfekte 60°C unter Last und sehr gute 28°C im Windows 7 Idle. In der zwei Lüfter Konfiguration kühlt er den Xeon unter Last sogar auf charmante 58°C. Die maximal zu kühlende TDP von 140Watt gestattet auch die Verwendung auf leistungstarken CPU´s und ein eventuell damit verbundenes O.C..
Lautstärke
Nicht laut, aber auch nicht unhörbar zeigt der H7 trotz seiner guten Verarbeitung und Kühlleistung hier kleinere Schwächen. So ist der Lüfter im Idle und bei niedrigen Umdrehungszahlen eigentlich nicht wahrnehmbar. Unter Last ist der Lüfter dann aber schon deutlich hörbar und bei einem ansonsten leisem System auch aus einem geschlossenen Gehäuse heraus zu hören.
Fazit
Perfektes Design und tadellose Verarbeitungsqualität, gepaart mit hervorragenden Kühleigenschaften und hoher Kompatibilitätsrate eröffnen dem H7 ein breites Spektrum an Kaufinteressenten. Wer einen kompakten Kühler zu einem günstigen Preis sucht und dabei nicht auf schickes Design verzichten will, sollte den H7 in seine Konfigurationsplanung mit einbeziehen. Für unter 40€ bekommt man zwar ähnliches aber bestimmt nichts Vergleichbares am Markt. Das Gesamtpaket stimmt auch wenn der Lüfter kleine Schwächen bei der Laustärke zeigt.
Vielen Dank fürs Lesen und vielen Dank an alle die zur Erstellung dieses Kurzreviews beigetragen haben!
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
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(Der hintere Lüfter im Bild gehört nicht zum Lieferumfang)
Auf sage und schreibe 145mm vereint Cryorig mit seinem H7 Kühler perfekte Verarbeitung, schickes Design und maximale Kompatibilität im Tower Kühler Segment. Mit seinen 14,5cm Bauhöhe und 12,3cm Breite steht der H7 nicht nur hoch im Kurs bei schmalen Gehäusen, sondern auch bei RAM Modulen die über das Standard Low Profile Maß hinausgehen. Neben den kompakten Abmessungen glänzt der Kühler, Cryorig typisch mit schicker Verarbeitungsqualität und einzigartigem Design. Ob der Kühler neben den genannten Features auch Schwächen zeigt, erfahrt ihr im Kurzreview.
Lieferumfang und Verpackung
Wär hätte gewusst dass er sich einen H7 bestellt hat, wenn Cryorig es nicht deutlich auf seine Verpackungen drucken würde
. Nein im Ernst das Konzept und Design von Cryorig kann sich sehen lassen und das spürt man schon beim ersten Blick auf die Verpackung, welche das Design des Kühlers aufgreift. Sehr lobenswert, Cryorig verpackt sehr komprimiert, das spart Verpackung und schont nicht zuletzt die Umwelt. Im Lieferumfang finden wir neben dem eigentlichem Kühler, einen 120mm x 25mm QF Lüfter, mit max 1600RPM und PWM Steuerung welcher bereits auf den Kühler montiert ist. Desweiteren ein zweites Paar Lüfterklammern, um einen Dual-Fan Betrieb zu ermöglichen, Wärmeleitpaste, Befestigungsmaterialien, eine mehrsprachige Bedienungsanleitung sowie Cryorigs obligatorische Product Registration Card, mit der man den Garantieanspruch auf 5 Jahre erweitern kann. Die Anleitung ist gut bebildert und mittels QR Code auch in Videoform via Smartphone oder Tablet zu erhalten. Beim Befestigungsmodul setzt Cryorig auf eine All in One Backplate für alle gängigen Sockel. Ein eher einzigartiges System, welches aber auch kleinere Nachteile mit sich bringt.Die Features
Hive Fin: Cryorig verpasst seinen Kühlern ein spezielles Wabendesign welches Turbolenzen bei der Luftzirkulation vermeiden soll und eine besser Umströmung der Lamellen mitbringt. Ob diese Technologie maßgeblich zur Verbesserung der Kühlleistung beiträgt bleibt mir allerdings verborgen, schick sieht es aber allemal aus.
Unendliche Ram Kompatibilität: Dank der zurückgesetzten Bauweise des Kühlkörpers, steht der Kühler trotz Standard Lüfters mit 25mm keiner Rambank im Wege.
Installation in nur 4 Minuten: Ein Feature mit dem Cryorig wirbt, welches ich aber nicht zu 100% vertreten kann, ist die einfache Installation. Zwar gehören Insgesamt nur wenige Arbeitsschritte zum Installationsaufwand, dennoch gestaltet sich die Installation schwierig da Cryorig mit seinem Patent vom Nutzer verlangt den Kühler auf der Rückseite des Mainboard zu verschrauben. Wie die Installation im Detail aussieht, könnt ihr im Video zum Cryorig H7 sehen.
Dual-Fan-Mode: Mein Highlight beim Cryorig ist eindeutig die Kompatibilität mit einem zweiten Lüfter. Das macht den Kühler nicht nur effizienter, sondern verleiht dem 35€ Kühler auch das Charisma eine High-Endkühlers.
Die X-Bar: Fluch oder Segen?! Das liegt wohl im Auge des Betrachters. Zum einen ermöglicht die sogenannte X-Bar den Kühler in Verbindung mit der All in One Backplate auf alle Sockeltypen anzupassen und zum anderen erzwingt sie die Verschraubung des Kühlers auf der Mainboardrückseite. Fürs gute Gefühl leider nicht so schön und für zwei Hände im uneingebauten Zustand des Mainboard noch machbar. Im eingebauten Zustand wünscht man sich schnell eine dritte Hand, welche den Kühler während des Schraubens arretiert. Da gefällt die Lösung beim H5 deutlich besser.
Technische Daten
Kühleigenschaften
Was gute Kühlleistung angeht, braucht sich Cryorigs H7 keines Wegs hinter der Konkurrenz verstecken, so erreicht der kompakte Kühler auf einem Intel Xeon E3 1231v3 und einem Gigabyte H97 HD3 perfekte 60°C unter Last und sehr gute 28°C im Windows 7 Idle. In der zwei Lüfter Konfiguration kühlt er den Xeon unter Last sogar auf charmante 58°C. Die maximal zu kühlende TDP von 140Watt gestattet auch die Verwendung auf leistungstarken CPU´s und ein eventuell damit verbundenes O.C..
Lautstärke
Nicht laut, aber auch nicht unhörbar zeigt der H7 trotz seiner guten Verarbeitung und Kühlleistung hier kleinere Schwächen. So ist der Lüfter im Idle und bei niedrigen Umdrehungszahlen eigentlich nicht wahrnehmbar. Unter Last ist der Lüfter dann aber schon deutlich hörbar und bei einem ansonsten leisem System auch aus einem geschlossenen Gehäuse heraus zu hören.
Fazit
Perfektes Design und tadellose Verarbeitungsqualität, gepaart mit hervorragenden Kühleigenschaften und hoher Kompatibilitätsrate eröffnen dem H7 ein breites Spektrum an Kaufinteressenten. Wer einen kompakten Kühler zu einem günstigen Preis sucht und dabei nicht auf schickes Design verzichten will, sollte den H7 in seine Konfigurationsplanung mit einbeziehen. Für unter 40€ bekommt man zwar ähnliches aber bestimmt nichts Vergleichbares am Markt. Das Gesamtpaket stimmt auch wenn der Lüfter kleine Schwächen bei der Laustärke zeigt.
Vielen Dank fürs Lesen und vielen Dank an alle die zur Erstellung dieses Kurzreviews beigetragen haben!
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Und 35€ sind nicht viel die Werte kenne ich bei meinem Brocken 2 nicht alle auswendig aber ich komme auf 75°C (bei Prime95), dafür habe ich nur einen Lüfter und brauche aber 160mm Platz. 