Ja wer lesen kann ist klar im Vorteil, ich glaube ich werde alt!Schau dir noch mal genau den Satz darüber an. Die Preise richten sich nach den Durchschnittspreisen für DDR4 3200 CL22![]()





Das wird noch sehr sehr sehr lange dauern bis das "Durchschnitts Game" solche Speichermengen benötigen wird. Die überwiegende Mehrheit aller PCs hat wahrscheinlich zwischen 8 und 16gb RAM aktuell. Man darf die DIY PCs in EU/USA nicht mit dem gleichsetzen was Weltweit so rumsteht. Vor allem in China wo nach wie vor der Großteil der Rechner nicht in privaten Haushalten steht.Wird mal Zeit, dass Spiele entwickelt werden, die 64 oder 128GB richtig nutzen können.
Ich wäre vorsichtig was du dir da wünscht. Man kann ein Spiel natürlich so entwickeln, dass es absichtlich viel RAM nutzt, aber normalerweise gehen mit höheren Systemspeicheranforderungen auch höhere Anforderungen insgesamt einher. Insbesondere ist meist das Verhältnis zwischen benötigtem RAM und benötigtem Festplattenspeicher recht konstant, denn irgendwo müssen die Daten ja herkommen.Für einen Gaming PC sind 32GB genug und die habe ich mir 2012 für lediglich 130€ gekauft. Wird mal Zeit, dass Spiele entwickelt werden, die 64 oder 128GB richtig nutzen können.
Das wird noch sehr sehr sehr lange dauern bis das "Durchschnitts Game" solche Speichermengen benötigen wird. Die überwiegende Mehrheit aller PCs hat wahrscheinlich zwischen 8 und 16gb RAM aktuell. Man darf die DIY PCs in EU/USA nicht mit dem gleichsetzen was Weltweit so rumsteht. Vor allem in China wo nach wie vor der Großteil der Rechner nicht in privaten Haushalten steht.
Ich wäre vorsichtig was du dir da wünscht. Man kann ein Spiel natürlich so entwickeln, dass es absichtlich viel RAM nutzt, aber normalerweise gehen mit höheren Systemspeicheranforderungen auch höhere Anforderungen insgesamt einher. Insbesondere ist meist das Verhältnis zwischen benötigtem RAM und benötigtem Festplattenspeicher recht konstant, denn irgendwo müssen die Daten ja herkommen.
Sprich: Ein Spiel, dass 128 GB RAM braucht, dürfte auch etwa 1-2 TB flotten SSD Speicher benötigen, der davor natürlich über vorsintflutliche DSL Klingeldrahtleitungen auf den Rechner kommen muss. Viel Spaß...
Mein erster "Heimcomputer" war ein zx81 von Spectrum mit sagenhaften 1kb Speicher. Den hab ich damals zu meinem 5ten Geburtstag bekommen. Der wurde an den Fernseher angeschloßen und lieferte ein schwarz/weis Bild.Früher haben sich die Spiele recht schnell angepasst, da sind die Voraussetzungen regelrecht explodiert. Der Nachteil war, dass PC Gaming damals ein teurer Spaß war, wenn man einigermaßen dabei sein wollte, dann durfte man gut 1000€ (inflationsbereinigt) pro Jahr in seinen PC richten.
Über c64, Amiga, Atari ST ging es irgendwann zum ersten PC mit einem 386iger. Ich hab die Zeiten der Voodoo1 und 2 mitgemacht. War es gewohnt den FSB per Dip Schalter auf dem Mainboard einzustellen.da konnte man sich aussuchen:Ich hab 1995 mit der Computerei angefangen. Wenn RAM weniger als 30% des PC-Gesamtpreises ausmacht, fällt das bei mir in die Kategorie "Schnäppchen".![]()
Es geht um Stabilität, die gewährleitet sein muß.
Wenn du deinen OC RAM nicht vernünftig zum laufen bekommst, dann ist das dein Bier. Wenn hingegen haufenweise Office und Multimediakisten permanent abstürzen, dann sind die Intel Produkte schnell als instabile Mist-CPUs verschrien. Also ist es sinnvoll bei den Spezifikationen konservativ zu sein, der Rest ist eigenes Risiko.
Damals gab es Ungereimtheiten mit den Bios und aus heutiger Sicht schafft ein X370 Board wahrscheinlich nicht meine 3733MHz Übertaktung mit den niedrigen Timings. Wobei ich mich jetzt auf einem X570 Board befinde und mein damaliges X370 Board hat 2933/3000 MHz tatsächlich geschafft.Hilf mir mal auf die Sprüngen: welche Probleme hatten denn die Ealy Adopter?
Gute und aktuelle PCs waren eigentlich noch nie wirklich günstig.
Du beziehst dich jetzt auf die Intelspezifikation. Dieses mal scheint Intel dahingegen aber mutiger zu sein, mit den 4800Mhz.
Sehe ich ziemlich änlich.Ich steige dann bei Zen4 mit DDR5 RAM ein. Dann wird es auch 8000er Module geben.
Eigentlich nicht. G.Skill haut gleich am Anfang recht früh DDR5-6800 raus. Ihr werdet es ja bereits wissen (vom OC her im Bereich von 6000MT/s), damit geht was. Nice! Preise? Besser nicht danach fragen...Wie bei DDR4 auch, kommen die ersten spannenden Kits sowieso erst in ein oder zwei Jahren heraus.

Wenn Zen 4 überhaupt mal damit vernünftig betrieben werden kann. Stichwort: asynchroner Betrieb. Kann natürlich sein, dass sie auch so was wie einen Gear Mode/Teiler einführen.Ich steige dann bei Zen4 mit DDR5 RAM ein. Dann wird es auch 8000er Module geben.
Wie bei DDR4 auch, kommen die ersten spannenden Kits sowieso erst in ein oder zwei Jahren heraus. Erinnert euch mal an den DDR4-Launch, ein Core i7-6700K war da maximal für DDR4-2133 freigegeben, ein paar Jahre später konnte man mit einem Core i7-8700K schon deutlich höhere Taktraten fahren, zudem fällt das P/L-Verhältnis kommender Kits wesentlich besser aus. Aber wer zum Launch eines neuen Standards einkauft, weiß hoffentlich ganz genau, dass er nicht nur den Early-Adopter-Aufschlag zahlt, sondern auch ein paar Jahre später auf der alten Hardware sitzen bleibt, weil die im Verhältnis dann so langsam/billig ausfällt, dass die niemand mehr haben möchte. Oder anders formuliert: Wie viel würdet ihr heute noch für ein "Gaming-Kit" mit Single Ranked DDR4-2400 zahlen?
Ich habe vor einem Jahr DDR4 mit 3600 gekauft für einen neuen PC. Wer wird diese in 2-3 Jahren noch kaufen? Irgendwie doch bei jeder Hardware so, dass man irgendwann deutlich weniger dafür bekommt.
Die Frage ist eher, ob sich DDR5 gegenüber DDR4 jetzt schon lohnt, wenn man auch auf den Preis schaut. Beides wird in wenigen Jahren "alt" sein.