Von dem ganzen Thema, mit welchen Daten die KI gefüttert wird, halte ich auch nichts. Eine KI ist qualitativ schlechter, wenn man sie mit diesen ganzen Datenschutzregeln behindert. Sieht man gut an Mistral aus Frankreich. Hat doch letztlich noch einer von Mistral selbst gesagt, dass die Datenschutzlandschaft und das Chaos bei den Gesetzen dafür sorgen, dass man einen kompetitiven Nachteil gegenüber den anderen KIs hat.
Mein Standpunkt ist, dass eine KI genauso wenig Eigentum stiehlt wie jemand, der etwas lernt, indem er einen Künstler studiert und das dann nachmacht.
Dieser ganze Künstler- und Diebstahlquatsch kommt daher, weil einfach der Mensch als Superior angesehen wird. Wir sind aber nicht.
Was ist denn Kunst? Hat mit Menschsein gar nichts zu tun.
Das ist nur die Angst der Künstler, dass sie bedeutungslos werden, weil man sie ersetzen kann. Im Grunde ist das alles nur simpler Elitismus. Ich will nicht, dass andere auch Kunst machen können, weil die dazu Werkzeuge nutzen, die ich nicht nutzen will oder kann. KI ist der große Demokratisierer der Kunst, der auch anderen Menschen ermöglicht, die sonst vielleicht gar nicht dazu in der Lage gewesen wären. Man kann das nämlich alles darauf herunterbrechen: Angst, dass andere auch das haben können, was man selbst kann, nur einfacher, und dass man das gatekeepen will. Und Angst davor, an Bedeutung zu verlieren. Das ist alles.
Ist die Kunstlandschaft bisher diktatorisch gewesen? Wilde Aussage.Dieser ganze Quatsch, über den hier im Westen permanent lamentiert wird, hält die Entwicklung nur auf. Das spiegelt sich in diesem Forum hier perfekt wider. Bäh, KI. Lieber alte Technik, weil man die kennt. Bloß kein Fortschritt, den man nicht kennt oder mag. Lieber gar keinen Fortschritt als KI. Das nervt mich nur noch.
Handwerker z.B. und allgemein alles wo man Hände braucht abseits von Tastatur und Maus.Welche wären das?

Falsch.
Hast du mal nach China geschaut? Roboter. In ein paar Jahren ist das da Wirklichkeit. Die trainieren Roboter da schon darauf. Du hast keine Vorstellung davon wie weit der Westen hier zurückhängt in genau dieser Denkweise die du demonstrierst.
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Es ist leider schwierig passende und frei zugängliche Bilder und Videos zu finden, aber extra für euch hier mal 2 stück:Das ist nur ein Problem von Trainingsdaten heute.
Jeder Job ist technisch gesehen ein gelöstes Problem. Es müssen nur genug Trainingsdaten vorhanden sind.
Und mit der Nvidia Physik Simulation für KI könnte das sogar eher früher als später passieren.

Genau, immer schön den Goalpost verschieben. ^^ Ändert aber nichts. Auch das wird irgendwann ein Roboter machen.Es ist leider schwierig passende und frei zugängliche Bilder und Videos zu finden, aber extra für euch hier mal 2 stück:
Anhang anzeigen 1520456Anhang anzeigen 1520457
Prüfung einer Autobahnbrücke gemäß DIN 1076.
Viel Spaß beim trainieren eurer KI und Roboter, immerhin können sie ja schon Handtücher falten.
Tolle annahme, dass ein Roboter für so eine Aufgabe eine Humanoide Form haben muss.Es ist leider schwierig passende und frei zugängliche Bilder und Videos zu finden, aber extra für euch hier mal 2 stück:
Anhang anzeigen 1520456Anhang anzeigen 1520457
Prüfung einer Autobahnbrücke gemäß DIN 1076.
Viel Spaß beim trainieren eurer KI und Roboter, immerhin können sie ja schon Handtücher falten.
Guter Punkt, wollte ich auch schon schreiben, dass diese Art von Arbeit noch eher Pille-Palle gegen Hausarbeiten ist, wo man schon dran ist. Diese Art von Arbeit da ist noch am einfachsten zu ersetzen. ^^Tolle annahme, dass ein Roboter für so eine Aufgabe eine Humanoide Form haben muss.
Im Vergleich zum Mensch, kann beim Roboter auch die Form spezialisiert werden und nicht nur der Beruf.
Tolle annahme, dass ein Roboter für so eine Aufgabe eine Humanoide Form haben muss.
Im Vergleich zum Mensch, kann beim Roboter auch die Form spezialisiert werden und nicht nur der Beruf.
Die Tatsache, dass selbst das Autonome Fahren heute erstaunlich gut geht mit all den unendlichen Varianzen welche im täglichen Autofahren auftreten, sollte dir einen Ausblick auf die Zukunft geben.
Ja, eine Bautechnische Prüfung eine Brücke in teils 3 Stelligen Höhen, in verwinkelten Strukturen ohne Zugang mit zerstörungsfreien Prüfverfahren wie Ultraschall, Röntgen, Wirbelstrom, Farbeindring und zu guter letzt Sichtprüfung ist gegen Handtücher falten natürlich ein Klacks das jeder Roboter in 5 Jahren einfach so nebenbei macht.Guter Punkt, wollte ich auch schon schreiben, dass diese Art von Arbeit noch eher Pille-Palle gegen Hausarbeiten ist, wo man schon dran ist. Diese Art von Arbeit da ist noch am einfachsten zu ersetzen. ^^
Ich hab überhaupt nicht vom Urheberrecht gesprochen.@Wilbald_Meucheln
Urheberrecht ist etwas anderes, und demgegenüber stehe ich durchaus positiv – zumindest in der europäischen Ausprägung, auch wenn er klar verbesserungswürdig ist. Ich nutze selbst aus gutem Grund alles von Proton und nichts mehr von Google – gar nichts. Bei Proton ist ALLES verschlüsselt, und NIEMAND kann es lesen, nicht einmal Proton selbst. Selbst deren KI, LUMO (https://lumo.proton.me/about), arbeitet verschlüsselt. Alternativen gibt es auch, etwa https://chat.tinfoil.sh/. Das nur am Rande.![]()
Es geht nicht um Überlegenheit, sondern um den Erhalt von Arbeitsbereichen.Wer ist überlegen?
Der Mensch glaubt, er sei es, aber er wird bald ersetzbar sein – zumindest für die »doofen« Arbeiten. Dann kann er sich ja seiner Kunst widmen, ohne dass der Lebensunterhalt davon abhängt. Darum geht es bei diesem ganzen Geheule wegen der KI-Nutzung doch eigentlich nur.
Letzteres ist beeindruckend. Ersteres nicht.Demokratisierung der Kunst
Ja, genau. Warum? Wie ist denn der aktuelle Standpunkt? Bloß keine KI verwenden. »Er soll das ohne KI machen, nur dann ist es Kunst!« Oder: »Guck her, der körperlich beeinträchtigte Mensch hat ein Bild mit seinen Füßen gemalt (weil er keine Arme mehr hat) – das ist toll! Auch behinderte Menschen können Kunst machen!«
Respekt einer beeinträchtigten Person gegenüber, die sich künstlerisch betätigt, klingt für dich wie ein Trostpreis? Junge, hast du eine merkwürdige Sicht auf die Dinge...Wie klingt das oftmals? Wie 'nen Trostpreis. »Schade, aber da musst du durch!« »Hier, der Mensch kann auch mit seinen begrenzten Fähigkeiten Kunst machen – was ein tolles Beispiel!« Ja, das ist beeindruckend und wunderbar, wenn es der Person Spaß macht und Erfüllung bringt.
Das wäre vollkommen okay, weil der Mann kein Künstler war, sondern Physiker. Ich glaube sogar, dass KI in der Physik deutlich passender wäre, als in der Kunst.Aber stell dir vor, jemand wie Stephen Hawking nutzt KI, um sich auszudrücken.
Klares Nein. Denn zur Kunst gehört auch der aktive Schaffensprozess. Der ist bei solchen Dingen nicht gegeben.Man kann mittlerweile Gehirnwellen abtasten (da ist man dran, siehe etwa https://arxiv.org/abs/2310.19812), und eine KI generiert dann ein Bild der Vision des Künstlers – ist das Kunst für dich oder nicht?
Die Antwort hast du ja nun.Auf die Antwort bin ich gespannt!
KI kann nicht der nächste Schritt sein, weil durch KI lediglich generiert wird. Nicht du schreibst den Roman, sondern die KI schreibt die Texte für dich. Du gibst lediglich eine Anweisung. Du schreibst lediglich die Prompts. Das ist kein künstlerisches Schaffen, sondern Generierung.KI ist nur der nächste Schritt.
Offensichtlich ja nicht. Sonst würdest du nämlich auch die Perspektive der Kunstschaffenden verstehen können. Tust du aber nicht.Doch ich bin der Kunst gegenüber aufgeschlossen; ich sehe das nur nicht so begrenzt wie viele andere offenbar.
Genau das ist der Knackpunkt. Kunst ist etwas menschliches. Was nicht vom Menschen geschaffen wurde, kann auch nicht künstlerisch sein.Alles, was nicht vom Menschen erschaffen wird, wird hier im Forum gleich als »AI Slop« angegriffen.
Das klingt nicht verrückt. Es ist verrückt. Rassismus gegen KI? Alter, jetzt wird's wirklich lächerlich. KI ist keine Ethnie...Ich gehe mal weiter und sage: Das ist Rassismus gegen KI. Ja, ich weiß, das klingt jetzt noch verrückt, aber irgendwann nicht mehr, weil's irgendwann Wirklichkeit wird.
Das Problem an der Aussage ist allerdings, dass wir aktuell auch noch gar nicht von KI reden, wenn wir über KI reden. Wir reden nach wie vor von Machine Learning, nicht von Künstlicher Intelligenz. Und bis wir echte künstliche Intelligenz haben, wird es mit ziemlicher Sicherheit noch etliche Jahrzehnte brauchten.Und im Grunde ist es genau das. Der Mensch glaubt, er ist besser als KI und wird es immer sein.
Haushaltsarbeiten sind Tätigkeiten, die man routinemäßig ausführt. Die haben eine Struktur, einen festen Ablauf. Die sind schnell erlernbar und dafür ist Kreativität und künstlerisches Schaffen auch gar nicht nötig. Haushalt ist in seiner Struktur nicht komplex. Lediglich zeitaufwändig.Währenddessen werden in China Roboter trainiert, die Haushaltsarbeiten erledigen. Laut dem Video, das ich schon geteilt habe, könnten die durchaus in drei bis fünf Jahren in privaten Haushalten sein. Siehe das Video, auch am Zeitstempel:Wer baut Straßen oder betreut alte Menschen? Surprise, in ein paar Jahren Roboter. Guten Morgen. In Deutschland lebt man dahingehend ja noch in den 1990er Jahren. So rückständig alles hier..Eingebundener InhaltAn dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
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Ich habe mir also VIELE Gedanken zu dem ganzen Thema gemacht. Thank you very much!
Genau, immer schön den Goalpost verschieben. ^^ Ändert aber nichts. Auch das wird irgendwann ein Roboter machen.

Bis dahin habe ich meinen Roboter trainiert und der geht dann für mich arbeiten und verdient für mich das GeldHandwerker z.B. und allgemein alles wo man Hände braucht abseits von Tastatur und Maus.
Vielleicht gibt es ja mal Roboter wie in I Robot , die krabbeln dann vieleicht auch auf Dächer und instaliieren PV-Anlagen.
Aber bis dahin dauerts wohl noch etwas![]()
Und du leider noch weniger bzw. schaust du nur auf den IST Stand, nicht auf die nächsten 5 Jahre.Und deine Antwort zeigt mir dass du keinen blassen Schimmer von solchen Arbeiten hast.
Ich komme aus der Industrie, wir haben bereits viele Versuche mit Robotern betrieben, und die haben kläglich versagt. Was unsere Schweißer dort leisten ist eben mehr als nur 0815 programmierte Bahnen abfahren.
Crimson Desert wie andere Games natürlich auch sind doch schon mit KI ausgestattet , macht es da einen unterschied ob ein Teil davon auch damit gerendert wird ?!Und du leider noch weniger bzw. schaust du nur auf den IST Stand, nicht auf die nächsten 5 Jahre.
Brückenprüfung hab ich schon mitgemacht. Sobald die Drohne leichte Hammerstöße ausführen kann hängt da kein Mensch mehr draußen dran und der Drohne wird auch nur noch die Wartungslucke aufgemacht. Prüfer schaut sich nur noch Ergebniss an (wie lange noch ist die Frage). Ergebnisse überprüfen schafft die KI dann auch noch sobald sie angelernt ist.
Ich würde sagen dir fehlt die Phantasie dafür was eine KI bald nicht alles können wird. Ein entsprechender Körper dazu und der KI steht der ganze Bereich der Berufe offen.

KI wäre gut, sei erstrebenswert (warum eigentlich?), wäre also nur besser, wenn mensch deren Zugriffsrechte entgrenzt und die Rechte Anderer beschneidet?Von dem ganzen Thema, mit welchen Daten die KI gefüttert wird, halte ich auch nichts. Eine KI ist qualitativ schlechter, wenn man sie mit diesen ganzen Datenschutzregeln behindert. Sieht man gut an Mistral aus Frankreich. Hat doch letztlich noch einer von Mistral selbst gesagt, dass die Datenschutzlandschaft und das Chaos bei den Gesetzen dafür sorgen, dass man einen kompetitiven Nachteil gegenüber den anderen KIs hat.
Wäre demnach Kopieren Kunst?Mein Standpunkt ist, dass eine KI genauso wenig Eigentum stiehlt wie jemand, der etwas lernt, indem er einen Künstler studiert und das dann nachmacht. Dieser ganze Künstler- und Diebstahlquatsch kommt daher, weil einfach der Mensch als Superior angesehen wird. Wir sind aber nicht.
Hier zäumst Du das Pferd von hinten auf bzw. baust Deine Argumentation auf seltene Einzelfälle auf. Allerdings geht es in der allgemeinen Diskussion um KI und Kunst, um die Generierung von Kunst wie bspw. in Spielen und deren Kommerzialisierung. Die Grafik in Spielen wird vorherrschend sicher nicht von Menschen mit starken Beeinträchtigungen anhand KI erschaffen und diese würden hiernach als Teil der Gesellschaft respektiert, sondern es geht um Kostenersparnis und Gewinnmaximierung von Unterhaltungs/Kunstwaren und damit Kapitalakkumulation der Eigentümer:innen/Investor:innen. KI-Kunst als inklusives Projekt ist in dem Falle ein Strohmann-Argument. In größerer, wirkmächtiger Dimension geht es um Kapitalinteressen und auf der anderen Seite um die Interessen von Künstler:innen.KI ist der große Demokratisierer der Kunst, der auch anderen Menschen ermöglicht, die sonst vielleicht gar nicht dazu in der Lage gewesen wären.
Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine schöne Idee. Wünschenswert. Aufgrund der Verhältnisse und politischen Wirken der Menschen sehe ich es allerdings leider eher als Utopie.Und genau deswegen brauchen wir endlich ein bedingungsloses Grundeinkommen, wie das sogar unser Digitalminister endlich begriffen hat und gefordert hat, weil KI den Arbeitsmarkt revolutionieren wird.
Wie "ja und?"? Es mag Effizienzsteigerungen gegeben haben. Die Frage ist doch aber, wie hoch der (aktuelle) Energie- und Ressourceneinsatz ist, um KI-Anwendungen zu ermöglichen. Zumal der Umfang von KI-Einsatz massiv gesteigert wird. Im Gegensatz zu dem, was Du beschreibst, brauchen KI-Berechnungen (in der Summe) tatsächlich große Rechenkapazitäten. Deswegen werden aktuell viele Rechenzentren gebaut. Diese benötigen massig Energie. Hierfür werden neue Kraftwerke gebaut, auch AKWs (Tagesschau-Link) und fossile (Netzpolitik-Link). Das verschärft die Klimakrise, denn zur Abmilderung dieser muss der Ausstoß von Treibhausgasen schnell reduziert werden und nicht erhöht oder auf gleichem Niveau gehalten werden.Und wegen dem Energieverbrauch: Ja und? Die Effizienz ist um Größenordnungen besser geworden. Du kannst heute eine KI auf dem eigenen Rechner betreiben, was vor drei Jahren noch GPT-3 auf Servern war. Bald hast du deine lokale KI auf dem Smartphone. Das ist die Richtung, in die es geht.
Fortschritt sollte halt kein Selbstzweck sein. Auch Entwicklung von KI sollte kein Selbstzweck sein. Es geht um die Erfassung von Vor- und Nachteilen und deren Abwägung und es sollte um die menschlichen Interessen Aller gehen. Eigentlich müssten auch die Interessen von Tieren berücksichtigt werden. Aber das führte hier zu weit. Jedenfalls bräuchten Entwicklungen Regeln, wenn sie die Interessen von anderen berühren/beschränken/übergehen.Dieser ganze Quatsch, über den hier im Westen permanent lamentiert wird, hält die Entwicklung nur auf. Das spiegelt sich in diesem Forum hier perfekt wider. Bäh, KI. Lieber alte Technik, weil man die kennt. Bloß kein Fortschritt, den man nicht kennt oder mag. Lieber gar keinen Fortschritt als KI. Das nervt mich nur noch.
Ui, das sieht nach einer Satire über KI aus.Im Wahrsten Sinne des Wortes.
Wenn man natürlich mit geschlossenen Augen die "schönen Welten erkundet", sieht man auch nichts.
Falls man an einem auf den ersten Blick schönen Mittelalterbild, an dem man vorbeihuscht, mal einen zweiten Blick wirft, merkt man auf einmal, dass man sich in einer Copy/Paste-Welt durch KI befindet. Nicht durch Menschen gemacht.
Man könnte sich ja mal fragen, was das sein soll, auf dem Bild:
Anhang anzeigen 1520452
Jedenfalls nichts Natürliches. Nichts Normales. Keine Menschen, oder Tiere sind dort zu sehen, sondern irgendein Computermatsch. So, wie sich ein Computer Mittelaltergemälde vorstellt.
Und wenn man sich dann überlegt, wofür man eigentlich 70 € zahlt?
Ich meine ... nicht 30, nicht 50, nicht 60, nein 70 €!
Ich finde, wenn man ganz abgehoben und neutral an die Sache rangeht, kann man schon darüber diskutieren und auch durchaus Kritik äußern.
Also ich weiß auch nicht, was der Künstler mir mit diesem Bild sagen will?
Darüber könnte man mal lachen. Nicht darüber, ob KI EInsatz überhaupt in irgendeiner Art bedenklich ist, weil es ja nur ein Tool ist.
Wenn bei Nutzung des Tools shice raus kommt und man gerne 70 € dafür bezahlt, so what?
Aber, wem das nicht ganz 100 % egal ist, der denkt vielleicht nicht nur von 12 bis Mittags.
Kann jeder sehen, wie er/sie/Mensch mag.
Mach’ ich auch.

Sind das nicht zwei verschiedene Dinge? Sich selbst optimierende Algorithmen für eine bessere flüssigere Darstellung und (nichtdeklarierte) Bilderstellung mittels KI (Tool)?Jeder nutzt KI-Upscaling, aber wehe, der Entwickler vergisst mal ein unbedeutendes Bild, genau mein Humor![]()
Das ist offenbar eine "Kröte", die schon geschluckt worden ist. Entlassene Programmierer:innen dürften von dieser Entwicklung aber auch nicht durchweg so positiv berichten, schätze ich.Mittlerweile hat fast jedes Software-Produkt KI-Inhalte, nur kann die der Nutzer überwiegend nicht sehen. In den IDEs ist das mittlerweile fester Bestandteil (Copilot und ähnliche) und in den Build-Pipelines ist es allgegenwärtig für manigfaltige Checks (Code-Quality, Open-Source-Lizenzen, etc.). Und es wird ausgiebig genutzt für Bug-Fixing oder neue Features, in der Software-Entwicklung hat sich das sehr schnell etabliert. Da kräht auch kein Hahn nach. Aber wehe eins von 100erten bis 1000enden Assets ist mal mit der KI generiert worden.