ClockTuner - Neue Version mit Ryzen 5000-Support, Hybrid OC-Modus und mehr

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Ende Januar 2021 wird die neue Version des ClockTuner for Ryzen erhältlich sein und einige Neuerungen mit sich bringen. So wird unter anderem die neue Ryzen 5000-Riege unterstützt, außerdem gibt es einen Hybrid-OC-Modus und eine neue Monitoring-Lösung, die als Unterbau nicht mehr ein installiertes Ryzen Master voraussetzt. Unterstützer bei Patreon erhalten bereits ab heute Zugriff auf die neue Version.

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Wie siehts denn so bei euch aus? Hatte es mit meiner 3600 Krücke versucht (Day one Kauf, MC in guten Zeiten 4Ghz, SC knapp 4.175), CTR sagte Bronze Sample und Resultat war auch nicht zufriedenstellend. Weiß nicht mehr die genauen Resultate, aber manuelles UV hat mir mehr gebracht. Nutze zwar auch ein x370 Board, mit dem ich auch bisschen unzufrieden bin, PBO klappt nicht wirklich.
 
Die erste Version hat bei meinem R5 3600 4,25 und 4,2 GHz für CCX1 und 2 mit 1,24V errreicht. Damit läuft das System auch seither stabil, inkl. IF-Takt auf 1900 MHz und RAM auf 3800 MHz.
Die nachfolgenden Versionen haben nur noch 4,1 GHz erreicht.
Mit manuellem OC habe ich auch nicht viel mehr erreicht. PBO hat noch nie funktioniert, egal was ich eingestellt habe.
 
Die erste Version hat bei meinem R5 3600 4,25 und 4,2 GHz für CCX1 und 2 mit 1,24V errreicht. Damit läuft das System auch seither stabil, inkl. IF-Takt auf 1900 MHz und RAM auf 3800 MHz.
Die nachfolgenden Versionen haben nur noch 4,1 GHz erreicht.
Mit manuellem OC habe ich auch nicht viel mehr erreicht. PBO hat noch nie funktioniert, egal was ich eingestellt habe.
Hoppala...jedes einzelne Wort könnte meine Erfahrung beschreiben. Hast du vielleicht meine CPU bei Ebay gekauft ? :huh: :D
Alles so, exakt wie bei mir. Es mag an den einzelnen nachfolgenden Bios Versionen gelegen haben...oder schon Degradation nach 6 Monaten....wer weiß.:schief: Nach einem halben Jahr, hat die CPU man gerade noch 4,075 Ghz geschafft...wo vorher stabile
4, 20 Ghz waren.
Ram OC klappte bei mir auch Rockstable mit 1900/1900 syncron :(3800)
 
Nach einem halben Jahr, hat die CPU man gerade noch 4,075 Ghz geschafft...wo vorher stabile
4, 20 Ghz waren.
Das ist das Schicksal vieler Ryzen-Nutzer, die ihrer CPU bereitwillig 1,5v reinschieben. Das ist zwar innerhalb der AMD-Specs und auch gar kein Problem für die CPU so lange es im KLEINSTLASTBEREICH passiert. Ständiger Lastbetrieb bei den Spannungen ist offensichtlich auf Dauer nicht besonders gesund für die CPUs.

Dasist ein Thema wo die Meinungen sehr weit auseinandergehen von "1,5v ist gar kein Problem" bis "über 1,2v würde ich nicht machen für Vollast". Persönlich würde ich zumindest für Systeme die viele Jahre laufen sollen davon abraten bei Vollast deutlich über die 1,3v rauszugehen. Auch weil das performanceseitig nicht mehr viel bringt (die letzten 50 MHz rausquetschen ist halt auch einfach Stumpfsinn wenn man nicht grade Rekordjäger ist). Im Teillastbereich (mit entsprechend niedrigen Stromstärken) sind bis 1,5v dagegen kein Problem, das macht AMD ja sogar ab Werk so.
 
Hoppala...jedes einzelne Wort könnte meine Erfahrung beschreiben. Hast du vielleicht meine CPU bei Ebay gekauft ? :huh: :D
Alles so, exakt wie bei mir. Es mag an den einzelnen nachfolgenden Bios Versionen gelegen haben...oder schon Degradation nach 6 Monaten....wer weiß.:schief: Nach einem halben Jahr, hat die CPU man gerade noch 4,075 Ghz geschafft...wo vorher stabile
4, 20 Ghz waren.
Ram OC klappte bei mir auch Rockstable mit 1900/1900 syncron :(3800)
:lol:Nein hab die CPU nicht auf eBay gekauft.
Die CPU läuft aktuell ja auch mit 4,25/4,2 GHz bei 1,244V, die Leistungsaufnahme des PCs ist niedriger (idle & Last) und die Leistung höher als mit Standarteinstellungen.

Mehr Takt würde unverhältnismäßig mehr Spannung benötigen und bringt mir beim zocken in WQHD nichts.
 
Das ist das Schicksal vieler Ryzen-Nutzer, die ihrer CPU bereitwillig 1,5v reinschieben. Das ist zwar innerhalb der AMD-Specs und auch gar kein Problem für die CPU so lange es im KLEINSTLASTBEREICH passiert. Ständiger Lastbetrieb bei den Spannungen ist offensichtlich auf Dauer nicht besonders gesund für die CPUs.

Dasist ein Thema wo die Meinungen sehr weit auseinandergehen von "1,5v ist gar kein Problem" bis "über 1,2v würde ich nicht machen für Vollast". Persönlich würde ich zumindest für Systeme die viele Jahre laufen sollen davon abraten bei Vollast deutlich über die 1,3v rauszugehen. Auch weil das performanceseitig nicht mehr viel bringt (die letzten 50 MHz rausquetschen ist halt auch einfach Stumpfsinn wenn man nicht grade Rekordjäger ist). Im Teillastbereich (mit entsprechend niedrigen Stromstärken) sind bis 1,5v dagegen kein Problem, das macht AMD ja sogar ab Werk so.

Kommt halt auf die CPU an, bei 6kernen auf 2 CCD verteilt, kann ich mir vorstellen das jemand 1,5V anlegen kann, ohne Temperatur Probleme zu bekommen. Bei allem was 8kerne und drüber liegt, dürfte selbst mit guter wakü im thermischen Limit und weit über 100C° Core temp enden.

AMD gibt ja auch 1,5V unter Teillast (wenn man spiele so bezeichnen will)....aber eben nicht allcore und auf Dauer, da wird das wechselnd zwischen 2 Kernen verteilt.

Allerdings sollte da selbst nach 2 Jahren noch kein Problem auftreten. Es macht ja keinen Unterschied ob ein Kern 6 Monate am Stück mit 1,5v lief, oder 1 Jahr im 50:50 Wechsel mit einem anderen Kern.
Töff Töff der kleine Schelm. Der gibt nochmal ein paar mV extra, damits schön warm wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach einem halben Jahr, hat die CPU man gerade noch 4,075 Ghz geschafft...wo vorher stabile
4, 20 Ghz waren.
Komisch, ist bei mir gerade auch der Fall gewesen. Gerade mal nen Run mit prime gemacht und mit
4,2 Ghz und 1,25 Volt direkt nach einer Sekunde der Rechner abgestürzt. Was vorher noch monatelang ohne Probleme ne Stunde lief mit prime.
Da mir dann 4,1 Ghz Allcore auch nicht mehr bringt als den gleich im angepassten Auto Betrieb laufen zu lassen, habe ich jetzt diese Einstellung genommen. Ryzen hat schon an manchen Stellen ein rätselhaftes Verhalten. Also für mich zumindest rätselhaft.
 
Allerdings sollte da selbst nach 2 Jahren noch kein Problem auftreten. Es macht ja keinen Unterschied ob ein Kern 6 Monate am Stück mit 1,5v lief, oder 1 Jahr im 50:50 Wechsel mit einem anderen Kern.
Es geht nicht um die Laufzeiten sondern um die Stromflüsse.
AMD legt die 1,5v nur dann an, wenn ein kern zwar etwas zu tun hat aber es so wenig ist dass die entstehenden Stromflüsse gering sind. Das kommt bei Spielen häufig vor da diese oftmals kleine CPU-lasten erzeugen bzw. einzelne Threads aufeinander (und auf die GPU) warten müssen aber auch hier: Sobald ein Spiel einen Thread stärker belastet geht (bei mir) die Spannung auf ~1,4v runter und auch der Takt sinkt um grobe 200MHz. Gleiches beispielsweise beim Cinebench Singlecore Test.
Eine volle Belastung eines Kerns bei 1,5v kommt quasi nicht vor.

Stellst du das aber manuell ein (oder über den CTR) dann ist das so. Und ich vermute, dass ein paar Stunden echte Vollast bei 1,5v auf einem Kern verschleißtechnisch mehr machen als ein paar Monate mit AMDs Werkseinstellungs-1,5v, die sobald viel Last kommt auf ~1,4 zurückgenommen werden.
 
Mein 3800X lief mit CTR zuletzt auf 4375Mhz bei 1260mV, so wie es CTR vorgeschlagen hatte.
Ich hatte auch einen 3600, den CTR als Platinum-Sample eingestuft und 4550Mhz bei 1250mV vorgeschlagen hat. Konnte den leider nicht lange testen. CB20 hat er aber so gepackt.
Ein Bekannter hat einen 3600X, der als Bronze eingestuft wurde und nicht über 4,1Ghz mit CTR geht. Vielleicht liegt es auch am B450 Board.

Das ist das Schicksal vieler Ryzen-Nutzer, die ihrer CPU bereitwillig 1,5v reinschieben. Das ist zwar innerhalb der AMD-Specs und auch gar kein Problem für die CPU so lange es im KLEINSTLASTBEREICH passiert. Ständiger Lastbetrieb bei den Spannungen ist offensichtlich auf Dauer nicht besonders gesund für die CPUs.

Dasist ein Thema wo die Meinungen sehr weit auseinandergehen von "1,5v ist gar kein Problem" bis "über 1,2v würde ich nicht machen für Vollast". Persönlich würde ich zumindest für Systeme die viele Jahre laufen sollen davon abraten bei Vollast deutlich über die 1,3v rauszugehen. Auch weil das performanceseitig nicht mehr viel bringt (die letzten 50 MHz rausquetschen ist halt auch einfach Stumpfsinn wenn man nicht grade Rekordjäger ist). Im Teillastbereich (mit entsprechend niedrigen Stromstärken) sind bis 1,5v dagegen kein Problem, das macht AMD ja sogar ab Werk so.
Man kann sich dabei doch an den Werten orientieren, die Board und CPU mit Standardeinstellungen anlegen. Also Prime95 mit voller AVX Last laufen lassen und in HWinfo schauen, wie sich die Spannung einpendelt. Wenn man das als Maximum bei seinen manuellen Einstellungen nimmt, sollte man auf der sicheren Seite sein.
 
Man kann sich dabei doch an den Werten orientieren, die Board und CPU mit Standardeinstellungen anlegen. Also Prime95 mit voller AVX Last laufen lassen und in HWinfo schauen, wie sich die Spannung einpendelt. Wenn man das als Maximum bei seinen manuellen Einstellungen nimmt, sollte man auf der sicheren Seite sein.
So ist es. Nur sind das Werte, die die OCler eher nicht gerne nutzen wollen.

Prime-AVX auf allen Kernen führt bei mir zu einer vCore von 1,025v. Das ist aber durch das Powertarget begrenzt. Sie Maximalspannungen ab Werk sehen so aus:
32 Threads: 1,025v
16 Threads: 1,044v
12 Threads: 1,175v
8 Threads: 1,206v
4 Threads: 1,294v
2 Threads: 1,400v
1 Thread: 1,413v (kurze Peaks)

--> 1,4v manuell wäre das höchste was offensichtlich (nach Meinung von AMD) für den Kern selbst dauerfest sein sollte. Das bedeutet nicht, dass das auch für die ganze CPU dauerfest ist mit all den INterconnects - denn sobald mehr als ein Kern benutzt wird und die Stromflüsse innerhalb der CPU steigen geht die Automatik sofort unter 1,3v runter (und zwar bevor ein PPT, ECD, TDC usw. gerissen wird).
Eigentlich müsste man konsequenterweise dann 1,3v auch als Obergrenze für manuelles OC (das lange halten soll) festlegen...
 
Mein 3800X lief mit CTR zuletzt auf 4375Mhz bei 1260mV, so wie es CTR vorgeschlagen hatte.
Ich hatte auch einen 3600, den CTR als Platinum-Sample eingestuft und 4550Mhz bei 1250mV vorgeschlagen hat. Konnte den leider nicht lange testen. CB20 hat er aber so gepackt.
Ein Bekannter hat einen 3600X, der als Bronze eingestuft wurde und nicht über 4,1Ghz mit CTR geht. Vielleicht liegt es auch am B450 Board.
Es hat bei mir auch einen Unterschied gemacht ob der RAM mit Auto (2133 MHz) oder mit XMP (3600 MHz) lief. Bei ersterem hatte ich ein Silver und bei letzterem ein Bronze Sample.
 
Das ist das Schicksal vieler Ryzen-Nutzer, die ihrer CPU bereitwillig 1,5v reinschieben. Das ist zwar innerhalb der AMD-Specs und auch gar kein Problem für die CPU so lange es im KLEINSTLASTBEREICH passiert. Ständiger Lastbetrieb bei den Spannungen ist offensichtlich auf Dauer nicht besonders gesund für die CPUs.
Ich habe der CPU keine 1,5 V Vcore "reingeschoben".. :schief: Die lief ., wenn sie manuell übertaktet wurde mit fixed Vcore von max 1,325 V (LLC auf Medium), meistens (80-90 % der Laufzeit lief sie mit einem negativen Offset...bzw im Eco Mode..). Bitte nicht pauschal urteilen ohne die Facts von mir zu kennen. Danke.:daumen2:

Komisch, ist bei mir gerade auch der Fall gewesen. Gerade mal nen Run mit prime gemacht und mit
4,2 Ghz und 1,25 Volt direkt nach einer Sekunde der Rechner abgestürzt. Was vorher noch monatelang ohne Probleme ne Stunde lief mit prime.
Da mir dann 4,1 Ghz Allcore auch nicht mehr bringt als den gleich im angepassten Auto Betrieb laufen zu lassen, habe ich jetzt diese Einstellung genommen. Ryzen hat schon an manchen Stellen ein rätselhaftes Verhalten. Also für mich zumindest rätselhaft.
Ja, komisch. Ich hatte dann die letzten Bios Versionen in Verdacht. Aber selbst ein testweise flashen auf einen "Uralt- F5 Version" brachte da nix mehr zurück.
 
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Bitte nicht pauschal urteilen ohne die Facts von mir zu kennen.
Es war nicht auf dich persönlich bezogen, sondern auf Leute die manuell zu hohe Spannungen verwenden. Nicht alles dreht sich nur um dich, Herr Alphamale. ;-)

Nicht alle CPUs deren OC-Eigenschaften sich verschlechtern müssen vorher zwingend gequält worden sein, es ist nur bei den meisten so - nicht nur bei Ryzen, auch schon bei den ganzen Skylakes, Haswells und Sandybridges vorher. :-)

Ich hab selbst bei moderaten Settings schon viel Verschleiß gesehen bei CPUs, einfach durch hohe Vollastlaufzeiten mit Videokram. schon der Core2Quad musste von 3,6 auf 3,5 GHz runter nach 2 Jahren (bei 1,36v), der Nehalem 920er brauchte für 4 GHz nach Jahren irgendwann fast 1,3v nach 1,23v am Anfang, der 5960X war trotz sehr humaner 1,2v nach 4 Jahren unter hartem AVX (Prime, nichts praxisbezogenes) instabil geworden.
Es hat ja einen Grund, warum die CPU-Hersteller ein bisschen Platz nach oben lassen was noch stabil ist (auch wenn der Headroom immer kleiner und die Boosts immer feiner werden). Da sind eben ein paar MHz Degradation über die Jahre einkalkuliert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sieht nach " Geplante Obsoleszenz " jetzt auch bei neuen Ryzen CPU´s
Und täglich grüßt das Murmeltier. Nein, dieses Buzzword passt hier schon aus technischen Standpunkten überhaupt nicht - CPU-Hersteller haben keine sinnvolle Möglichkeit, die Lebenszeit ihrer CPUs geplant zu begrenzen, alleine weil es himmelweit unterschiedliche Nutzungsszenarien von "ein mal pro Woche ne Stunde surfen" bis "24/7 Videorendern" gibt.
Und nebenbei erwähnt sind CPUs von allen Bauteilen im PC genau das, was (unter Werkseinstellungen) statistisch mit großem Abstand am längsten hält. Bevor eine CPU ihren Werkstakt nicht mehr schafft oder sogar komplett stirbt sind Mainboard, RAM, Festplatten, Netzteile, Bildschirme, Eingabegeräte usw. schon (vmtl. mehrfach) ersetzt worden.

Oder im Ernst: Wer hat schonmal eine CPU deswegen ersetzt weil sie nach vielen jahren Nutzung tatsächlich kaputt war und nicht weil sie zu langsam war? Meldungen? ;-)
 
Es war nicht auf dich persönlich bezogen, sondern auf Leute die manuell zu hohe Spannungen verwenden. Nicht alles dreht sich nur um dich, Herr Alphamale. ;-)
Ja, nee...ist klar. Erst ein Reply meines Posts zitieren und dann deine "allgemeine gemeinte Aussage"...und dann auch noch nen bxxxx Spruch hinterher. Hr. MOD. ...*kopfschütteln* :schief: :daumen2:

@ Zanza: Soweit würde ich nicht gehen. Sondern eher: es handelt sich um eine neue Architektur , mit einer neuen Strukturfertigung...ich denke mal, AMD wird nicht ohne Grund den Boost, der ersten Bios Versionen mit nachfolgenden bissel "entschärft" haben. Man hat vielleicht gemerkt das die Leute mit PPT/TDC/EDC zuviel Unheil (Überschreiten des CPU-FIT) anrichten konnten. Vielleicht hat deswegen PBO auch "gefühlt" nie funktioniert (wenn man sich so in den Foren umgeschaut hat.:D
 
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