News CachyOS installieren: Die Community hilft bei Problemen

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Spieler, die ihrem liebsten Hobby unter Linux nachgehen wollen, entscheiden sich immer häufiger dazu, das populäre CachyOS zu installieren. Doch was tun, wenn es bei der Installation zu Problemen kommt? Unsere Community hilft weiter.

Was sagt die PCGH-X-Community zu CachyOS installieren: Die Community hilft bei Problemen

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
In diesem Video zeigt z.B Chris Titus Tech, einige Guis für die man sich evtl. entscheiden kann:

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Und hier eine Installationshilfe für CachyOS:

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Der beschriebene Fall erinnert mich an mein Monitor Problem mit meinem Fernseher. Mehrere Spiele hatten nur noch zwischen 15 und 30 Fps. Obwohl der Fernseher ausgeschaltet war, hatte er sich mit meinem PC dauerhaft verbunden und auf 30hz geschaltet. Windows 11 kommt damit bis heute auch nicht zurecht.
 
Es war tatsächlich so, dass ich erst vergessen hatte, SecureBoot abzuschalten, hatte vorher so viel darüber gelesen und mir einen fahrplan gemacht, trotzdem ist es irgendwie untergegangen und es ist mir auch nicht wiederin den Sinn gekommen. Und danach war das mit dem Monitor.
Es ist echt gut, dass man die Community um Hilfe fragen kann, es gibt immer jemanden der helfen kann, und sei es "nur" ein Link zu anderen Threads, Foren oder Videos.
 
Mit Limine als Bootloader bin ich super zufrieden. Funktioniert wunderbar in meinem Dualboot-Setup.

Aber ins Windows zu gehen, fühlt sich irgendwie so an, als würde ich Windows 95 starten :ugly:
 
@_Oskar_ Ich hasse diesen aalglatten schleimigen Chris-Titus-Tech ... ja wirklich! (Ich glaube, dass trifft meine Antipatie sehr gut.) ;)
Nichts für ungut. Mögen andere informativ finden. Danke für Deine Links. Ich mache aber seit Jahren einen großen Bogen um den Heini.

Unsere Community finde ich dagegen sehr informativ und hilfreich. :love:

Bez. Cachy: Ich bin immer noch hin und her gerissen. Ich bleibe erst mal bei Nobara. CachyOS ist mir noch ein bisschen schwammig, was den vorbereitenden Unterbau mit File-Format und Partitionen angeht.
Trotz all der Anleitungen und heroischen Bemühungen von @Jaffech :kuss:

(In Game-Benchmarks nehmen sich die nicht viel. Mal steht das eine besser da in Avg-FPS und 0,1%-lows, mal das andere. Das ist aktuell immer ein Tauziehen zwischen Cachy, Nobara und Bazzite - je nach Spieletitel und momentaner Optimierung. Und kann in ein paar Wochen wieder anders aussehen)


Es war tatsächlich so, dass ich erst vergessen hatte, SecureBoot abzuschalten, hatte vorher so viel darüber gelesen und mir einen fahrplan gemacht, trotzdem ist es irgendwie untergegangen und es ist mir auch nicht wiederin den Sinn gekommen. Und danach war das mit dem Monitor.
Es ist echt gut, dass man die Community um Hilfe fragen kann, es gibt immer jemanden der helfen kann, und sei es "nur" ein Link zu anderen Threads, Foren oder Videos.
Muss Dir nicht peinlich sein. SecureBoot ist eine Ausgeburt der Redmond-Hölle.
Selbst auf meinem Tuxedo-Laptop mit TuxedoOS war irgendwann SecureBoot schuld, obwohl das nie eingeschaltet wurde.
Nach einem Bios-Update hatte sichSecureBoot einfach unbemerkt default reaktiviert und mit der Zeit häuften sich die Probleme bis irgendwann gar nichts mehr ging.
Erst der Tuxedo-Support hatte irgendwann einen zündenden Blitzgedanken.

Seit dem Prüfe ich bei seltsamem, nicht nachvollziehbarem unlogischen Problemen/Verhalten immer erst, ob SecureBoot (wieder) aktiviert ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es tut mir leid. Die Community ist toll und PCGH_Sven hat mit bereits Hilfe angeboten. Vielen Dank dafür. Für jemanden der Familie hat und einem Beruf nachgeht, bleibt keine Zeit für derartige Experimente.

Cachy OS ist spannend aber kein vollwertiger Ersatz für alle Lebenslagen. Natürlich lassen sich Programme installieren. Natürlich lässt sich ein Eperimentierbaukasten erstellen. Am Ende des Tages, ist das alles eine Blackbox.

Eine andere Sache: An Cachy OS sind bis zu 10 ehrenamtliche Leute beteiligt, die sich um die Pflege des Systems kümmern. Das ist für ein ernsthaftes Zukunftsprojekt zu wenig. Am Ende ist die Gefahr groß, dass es nur ein nerdiger Hype ist und die Distribution ins Nirvana verschwindet.

Ich weiß, es gibt viele Linux Fans aber für jemanden der auf IT angewiesen ist und auch ansonsten nicht die Zeit hat sich auf ein Experiment einzulassen, einfach zu wenig.

Allen anderen wünsche ich viel Spaß mit Cachy OS.
 
Secure Boot ist sinnvoll, um bspw. Malware wie "Bootkitty" fernhalten zu können, der Ratschlag Secure Boot immer ausgeschaltet zu lassen kommt immer dann, wenn bestimmte Linux Distributionen out-of-the-box damit nicht zurecht kommen. Ich lebe schon seit Jahren mit Kubuntu und habe Null Probleme mit Secure Boot - da sieht man doch es geht auch anders.
 
Es tut mir leid. Die Community ist toll und PCGH_Sven hat mit bereits Hilfe angeboten. Vielen Dank dafür. Für jemanden der Familie hat und einem Beruf nachgeht, bleibt keine Zeit für derartige Experimente.

Cachy OS ist spannend aber kein vollwertiger Ersatz für alle Lebenslagen. Natürlich lassen sich Programme installieren. Natürlich lässt sich ein Eperimentierbaukasten erstellen. Am Ende des Tages, ist das alles eine Blackbox.

Eine andere Sache: An Cachy OS sind bis zu 10 ehrenamtliche Leute beteiligt, die sich um die Pflege des Systems kümmern. Das ist für ein ernsthaftes Zukunftsprojekt zu wenig. Am Ende ist die Gefahr groß, dass es nur ein nerdiger Hype ist und die Distribution ins Nirvana verschwindet.

Ich weiß, es gibt viele Linux Fans aber für jemanden der auf IT angewiesen ist und auch ansonsten nicht die Zeit hat sich auf ein Experiment einzulassen, einfach zu wenig.

Allen anderen wünsche ich viel Spaß mit Cachy OS.
Mich erstaunt mehr, dass es Leute gibt die einerseits in Foren gerne über ihre Kinder erzählen und anderseits in weiteren geistreichen Posts erklären, dass Leute mit Familie und Beruf angeblich keine Zeit haben für eine Betriebssystem-Installation.

Zur Lebenserwartung von CachyOS: Ja es kann jederzeit passieren dass sie nicht mehr weiter machen wollen. Aber es gibt ja Alternativen, jede Arch based Distro wäre ohne zusätzlichen Lernaufwand eine Option.

Wäre mir Kontinuität das wichtigste Argument, würde ich aktuell Mint empfehlen
 
@_Oskar_ Ich hasse diesen aalglatten schleimigen Chris-Titus-Tech ... ja wirklich! (Ich glaube, dass trifft meine Antipatie sehr gut.) ;)
Nichts für ungut. Mögen andere informativ finden. Danke für Deine Links. Ich mache aber seit Jahren einen großen Bogen um den Heini.
Ich muss auch sagen, seit ich das Video gesehen habe, in dem er meint, eigentlich bräuchte es außer Arch und Debian keine weiteren Distros, weil man sich von denen ausgehend ja alles passend einrichten kann, genieße ich seine Aussagen nur noch mit einer ordentlichen Schippe Salz, wenn überhaupt.
An Cachy OS sind bis zu 10 ehrenamtliche Leute beteiligt, die sich um die Pflege des Systems kümmern.
Die machen das wohl nebenberuflich, die haben ja ein paar Sponsoren. Ehrenamtlich ist eher die Communtiy unterwegs und das sind sicher deutlich mehr Leute.
Ich weiß, es gibt viele Linux Fans aber für jemanden der auf IT angewiesen ist und auch ansonsten nicht die Zeit hat sich auf ein Experiment einzulassen, einfach zu wenig.
Kommt jetzt halt drauf an, ob man über CachyOS oder Linux im Allgemeinen redet. Entsprechende, stabile Distros sind extrem zuverlässig. Da drängt sich das für Leute, die auf IT angewiesen sind, schon fast auf.
 
Secure Boot ist sinnvoll, um bspw. Malware wie "Bootkitty" fernhalten zu können, der Ratschlag Secure Boot immer ausgeschaltet zu lassen kommt immer dann, wenn bestimmte Linux Distributionen out-of-the-box damit nicht zurecht kommen. Ich lebe schon seit Jahren mit Kubuntu und habe Null Probleme mit Secure Boot - da sieht man doch es geht auch anders.
SecureBoot ist ein Microsoft-Ding, das allein von Microsoft verwaltet wird und sie das letzte Wort haben. Somit höchstens semi-sinnvoll sowie sehr argwöhnisch zu betrachten.

Aber lassen wir das. Wenn es ein offenes, community-verwaltetes Boot-Hardening gäbe, dass Dir Deinen Bootvorgang absichert, ohne dabei auf MS angewiesen zu sein, wäre das sicher zu bevorzugen.
 
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SecureBoot ist ein Microsoft-Ding, dass allein von Microsoft verwaltet wird und sie das letzte Wort haben und damit höchstens semi-sinnvoll und sehr argwöhnisch zu betrachten.

Aber lassen wir das. Wenn es ein offenes, community-verwaltetes Boot-Hardening gäbe, dass Dir Deinen Bootvorgang absichert, ohne dabei auf MS angewiesen zu sein, wäre das sicher zu bevorzugen.
Ich gebe Dir natürlich recht, es wäre sicherlich hilfreich wenn es ein Community-verwaltetes Sicherungssystem gäbe, dass den Bootvorgang absichert. Aktuell gibt es aber so etwas nicht, da muss man halt mit dem zurecht kommen, was es gibt - das besagte Secure Boot, was Teil der UEFI Spezifikation ist, und ja, was Microsoft in Zusammenarbeit mit verschiedenen PC Herstellern eingeführt hat. Da es aber Linux Distributionen gibt, die damit kein Problem haben, wäre es doch sinnvoll, das CachyOS eben auch keine Probleme machen würde. Tut es aber. Das mit dem selbstsignierten Zertifikat und dem Import in die UEFI Firmware macht halt keiner, selbst die, die hier im Forum so begeistert von CachyOS sind.
 
ja, die Probleme mit ausgeschalteten Bildschirmen kennt man auch von Windows, musste mal bei der Arbeit einen Rechner "reparieren" - ein Knopfdruck, zack, ging wieder, ahahahha
udn wennd as nicht hilft, ist es vermutlich der NVidia Displayport Bug, der bei usn seit Jahren mit den dämlichen teuren Quadro Karten drin ist und mal ein Bildschirm einfach nicht geht, obwohl der an ist, da hilft dann nur konsequent vom Strom nehmen udn Window smit nur einem starten, damit der dann das Ding noch mal komplett neu erkennen muss, was der nur mit an aus etc. nämlich nicht schafft
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Thul Time...pffffff. der erzählt auch viel Scheiße, wenn der Tag lang ist.
Der Typ macht viel Clickbait Kram und macht alleine wegen dem Windows Secure Boot Kram fast monatlich das gleiche Video nachmal.
Und aus Mücken macht er Elefanten, gibt für 0,001% der Anwender eine Möglichkeit einen Fehler zu bekommen, ist das bei ihm eine Krisensituation, damit man Angst bekommt udn sich das ganze Video anschaut.
Ich mag den Kerl also nicht.
Hab auch mal eine zeitlang geschaut, aber irgendwann habe ich sein Konzept durchblickt.
 
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Da es aber Linux Distributionen gibt, die damit kein Problem haben, wäre es doch sinnvoll, das CachyOS eben auch keine Probleme machen würde. Tut es aber. Das mit dem selbstsignierten Zertifikat und dem Import in die UEFI Firmware macht halt keiner, selbst die, die hier im Forum so begeistert von CachyOS sind.
"Kein Problem haben" ist sehr optimistisch ausgedrückt. Die haben riesen Probleme im Hintergrund, ständig bei MS die Signierung ihrer Software zeitnah durchzubetteln und am Ball zu bleiben. Da wird ganz schön hinter den Kulissen gerödelt, von dem die Nutzer gar nichts mitbekommen.
MS lässt sich ganz schön bitten. Den Aufwand, da hinterherzurennen und "Druck" zu machen, können sich nur ganz große Schwergewichte leisten. (Allen voran Ubuntu, Fedora/RHEL, usw.)
 
Wollen wir das Thema secure boot in Linux in einen eigenen thread verlagern? Gebt Bescheid, ich trenne das gern ab, denke aber dass es zum original post /thread dann doch etwas weit weg ist, da das Thema selbst ziemlich groß ist
 

Manches läuft auf Anhieb deutlich besser als unter Win 11, z. B. mein Setup mit Monitor und OLED TV wenn es um HDR geht.

Cachy OS ist spannend aber kein vollwertiger Ersatz für alle Lebenslagen. Natürlich lassen sich Programme installieren. Natürlich lässt sich ein Eperimentierbaukasten erstellen. Am Ende des Tages, ist das alles eine Blackbox.

Am Ende des Tages ist es ein funktionierendes und vollwertiges OS. :D

Eine andere Sache: An Cachy OS sind bis zu 10 ehrenamtliche Leute beteiligt, die sich um die Pflege des Systems kümmern. Das ist für ein ernsthaftes Zukunftsprojekt zu wenig. Am Ende ist die Gefahr groß, dass es nur ein nerdiger Hype ist und die Distribution ins Nirvana verschwindet.

Bei MS habe ich vermutlich tausende, die viele "Pflege" die dort investiert wird, erlebe ich regelmäßig auf der Arbeit. :ugly:

Und wie bereits geschrieben, ein Wechsel auf eine andere Distro wäre dank gleicher Basis schnell und problemlos erledigt.
 
Da der Windows 10 Support zum Jahresende (Oktober) wohl endgültig ablaufen soll, wäre ich für ein Wechsel zu Linux offen.

Nur befürchte ich, dass ich mir 2-3 Tage Zeit nehmen muss um das Thema auf ein alltagstaugliches Niveau zu begreifen.

Da mein Rechner in allererster Linie fürs Gaming ist, wäre ein Gaming-Distro mein Ziel, auch wenn es cool wäre wenn Visual Studio/Code drauf laufen würde.
Wichtig noch: Ich habe 3x Monitore und 1x TV am Rechner dran.

Laut ChatGPT soll Nobara sehr stark fürs Gaming sein? Stimmt das?
 
Zuletzt bearbeitet:
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