Britische Verbraucherschutzbehörde unterstellt Free-to-play Geschäftsmodell unlautere Methoden

Schwierige Frage. Es ist doch so, man zögert einfach ab einem gewissen Punkt das Erreichen des nächsten Levels hinaus. Der Spieler will die bisherige Geschwindigkeit beibehalten und zahlt dafür. Bin ich leider auch schon oft drauf reingefallen.
Aber grundsätzlich finde ich das F2P Modell in Ordnung, solange es weiterhin Vollpreistitel gibt.
 
AW: Britische Verbraucherschutzbehörde unterstellt Free-to-play Geschäftsmodell unlautere Methoden

man muss ganz einfach nur nix zahlen wollen. wenn geld nicht als alternative zur verfügung steht (also vom willen her), dann können die doch werben und anfixen wie sie wollen. ich versteh das immer nich >< zock auch ne menge f2p games und hab nirgends auch nur einen cent ausgegeben. ich WILL einfach nich, also mach ichs auch ned. aber die meisten sind wohl einfach nicht willensstark und beeinflussbar :schief:
 
Zurück