Bloodborne: Besonders knackiger New-Game-Plus-Modus selbst für Entwickler zu schwer

AW: Bloodborne: Besonders knackiger New-Game-Plus-Modus selbst für Entwickler zu schwer

Ich habe von Verdummung geredet, weil ich es verdummt- was auch immer man da nun drunter verstehen will, anders, einfacher, weniger erbarmungslos- verdammt gerne spielen wollen würde, aber mir bei so einer News wieder alles hochkommt, weil man eben schon wieder so übertrieben mit dieser wird sind so erbarmungslos PR-blabla Welle daher kommt. Als ob es das einzige Spiel wäre das so wäre. Praktisch jedes Roguelike ist so. Praktisch jedes Spiel auf hard ist so..

PR ist eigentlich immer nervig, wenn du dich über sowas aufregt, frage ich mich, was du machst, wenn Leute ihre Produkte als "Revolution" bezeichnen.
Und ansonsten nein Souls ist nicht das einzige "schwere Spiel", aber in seinem Genre doch eher eine Minderheit.
Und der Schwierigkeitsgrad Hard von diversen aktuellen Titel ist doch recht niedrig, Vergleich das mal mit den Spielen von PG.
MGR:R,Bayonetta nur so als Beispiel


Wenn man es richtig durchzeihen würde, könnte man da sicher einiges ändern. Aber ich wäre schon zufrieden wenn es einen NG- gäbe. Einfach diese 40% waren's glaube ich, wie bei NG+, nur eben runter statt rauf und fertig. Fehler beim Kämpfen erlauben. Irgendwo runterstolpern ist halt weiterhin nicht drin...

Joa hätte ich kein Problem mit.

Für mich ist Souls so wie es ist, ein Spiel mit verkorkster, nerviger Schwierigkeit.
Souls wie es ist, ist eine 6/10 für mich. Entferne diese One/few-Hit-Kills und schon ist's eine 9/10.
Für dich vielleicht. Es ist genau der Bestandteil der mir die Atmosphäre zerstört, weil er spannenden Spielspass mit frustrierendem Nervenkitzel ersetzt.
Ocarina of Time oder Metroid Prime habe ich gespielt ohne zu sterben bzw. fast nie zu sterben. Die Atmosphäre war trotzdem genial.
.

Verkorkst?Nervig?
Das klingt nach unfair, was die Titel meiner Meinung nach bis auf wenige Stellen nicht sind.
Ich verstehe echt nicht was an den Souls Teilen so hammermäßig frustrierend sein soll, klar die Titel haben einen knackigen Schwierigkeitsgrad aber das heißt nicht gleich Frust.

Komischerweise feiere ich die MetroidPrime Triology sowie Zelda ziemlich ab, ich mag also auch solche Spiele.
Ich stehe auch auf schnellere Action ala DmC oder GoW.(freue mich auch auf Bloodborne)
Aber es ist auch gut, dass es langsamere Spiele wie DarkSouls gibt, und ich finde ohne diesen Nervenkitzel fühlt es sich für mich nicht wie ein Souls an.
Es trägt zum Rest des Spieles bei, aber das ist halt Geschmackssache.
Letzten Endes entscheiden aber die Entwickler sowie die Fans, aber es wollen beide nicht so wirklich einen EasyMod (für Dsk1 gibt es btw ne Modi am PC)
 
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Ich nehme als Beispiel einfach mal Assassins Creed 3, welches VIEL ZU LEICHT ist.
Und warum ist das so? - Weil die Devs es so wollten (gibts sogar als Zitat!).

Aber das macht keinen Sinn. Lass doch den Spieler entscheiden wie er ein SPiel erleben will (in besagten Grenzen!).
Warum nich bei Assassins Creed 5 Grade, die einfach den Schaden der Gegner erhöhen und den einen senken.
Bisher ist es so, das ich einfach machen kann was ich will, weil egal was ich tue, der Gegner kann mich nicht töten.
Ich liebe dieses SPiel dennoch, denn die Atmosphäre des amerk. Bürgerkrieges ist toll eingefangen und die verschiedenen Jahreszeiten sind klasse.

Aber das Kampfsystem ist mies einfach. Es macht kaum Spaß und das wenige nur, weil die Finisher so gut sind (auch nach Stunden SPielzeit).

Dabei wäre das sooo einfach zu fixen... Optionales Hud direkt bei Beginn einstellen, Fenster für Konterblocks verringern. Eigenen Lebenspunkte veringern. Gegner machen mehr Schaden. Gewehrsalven sind fast tödlich (anstatt kaum spürbar).

Das sind variablen, die man in ein Menü einbinden kann, und schon sind rund 50% der Leute zufriedener. Ich wäre es auf jeden Fall.

Zudem hat die Vergangenheit gezeigt und die Zukunft wird es auch tun, das die Devs idR nicht wissen was die Leute wollen, sogar wenn es genügend Feedback gibt, wird dies doch meist ignoriert. Dabei muss man sagen, das die Leute Games FÜR die Leute herstellen. Schließlich wollen sie davon leben. Dabei muss ich ja nicht auf alles eingehen, aber ich kann doch zumindest eine größere Bandbreite eines ansonsten gleichen Publikums bedienen...

Und ich versteh das Argument nicht... es zwingt einen niemand dazu das Spiel im Milchtrinker-Modus zu starten.

Ich selbst spiele derzeit Mass Effect 3 auf Insanity durch, was Instagib bei Fehler bedeutet und das ist echt auch frustrierend an machen Stellen.
Was würde die Gamerschar nun sagen, wenn die Devs das Spiel nur mit Insanity als Grundschwierigkeitsgrad released hätten?

Der Modus ist fair, wenn man keine Fehler macht und wirklich alles nutzt was man hat, aber er ist auch unendlich frustrierend wenn man eben nicht auf die CDs seiner Kräfte wartet oder Adleraugen beim Aiming hat. Es ist einfach nicht jedermanns Sache. Ich find das cool und belohnend, aber andere gehen halt lieber auf Easy durch, ohne nachzudenken. Aber zumindest ist die Möglichkeit da beides zu tun.
Milchtrinker und Masochichsten werden bedient.

Und ich muss dir widersprechen. Es entscheiden EBEN NICHT die Fans, sonder nur die Devs. Denn Fans sind ja atm nur die Leute die den Schwierigkeitsgrad eben annehmen und so wollen. Die also sowieso schon nach der Entscheidung der Entwickler "tanzen". Die anderen können ja nichts entscheiden, da sie eben keine Fans sind (weil sie das Spiel nicht spielen).

Man könnte hier auch vergleichen: In einem Schalke-Forum nur Schalke-Fans fragen, was sie von Dortmund halten. Hat in etwa die gleiche Aussagekraft wie DarkSouls-Fans fragen ob der Schwierigkeitsgrad optional einstellbar sein sollte ;).
Aber das Ziel sollte doch bei einem Konsum-Produkt (nichts anderes ist die Reihe) eine möglichst große Grundgesamtheit an Nutzern zumindest ansprechen zu können.
geht doch bei Xcom und Thief auch. Wer auf Schmerzen steht macht den Ironman auf Unmöglich an und hat Spaß. Und wer das eben nicht will, der macht Pappmasche-Mann und Einfach.
Das das ganze an Balacing-Problemen leidet ist auch klar, aber ich würde das halt dann auf den vom Dev gewünschten Schwierigkeitsgrad auslegen und die anderen haben dann halt in dem Falle ein klein wenig Pech gehabt. Wobei das halt wirklich ein untergeordnetes Problem ist.
 
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Und ich muss dir widersprechen. Es entscheiden EBEN NICHT die Fans, sonder nur die Devs. Denn Fans sind ja atm nur die Leute die den Schwierigkeitsgrad eben annehmen und so wollen. Die also sowieso schon nach der Entscheidung der Entwickler "tanzen". Die anderen können ja nichts entscheiden, da sie eben keine Fans sind (weil sie das Spiel nicht spielen).

Doch die Fans entscheiden unter anderem,angenommen Souls wäre allen Leuten zu schwer gewesen.
Was hätte FS machen können? Richtig EasyMod einbauen oder gleich das Spiel beerdigen können.
Dass der aktuelle Schwierigkeitsgrad akzeptiert wird,liegt darin,weil es den Fans gefällt.
Einen optionalen EasyMod liegt also auch nicht allein in der Entscheidung des Entwicklers,die Fans dürfen da mitentscheiden.
Ich persönlich habe kein Problem mit sowas,aber wie gesagt mir persönlich kommt kein vollständiges Soulsgefühl hoch,wenn ich den EasyMod nutzen würde.
 
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Doch die Fans entscheiden unter anderem,angenommen Souls wäre allen Leuten zu schwer gewesen.
Was hätte FS machen können? Richtig EasyMod einbauen oder gleich das Spiel beerdigen können.
Dass der aktuelle Schwierigkeitsgrad akzeptiert wird,liegt darin,weil es den Fans gefällt.
Einen optionalen EasyMod liegt also auch nicht allein in der Entscheidung des Entwicklers,die Fans dürfen da mitentscheiden.
Ich persönlich habe kein Problem mit sowas,aber wie gesagt mir persönlich kommt kein vollständiges Soulsgefühl hoch,wenn ich den EasyMod nutzen würde.

Aber du kannst doch keine Fans fragen, obs zu schwer ist. Denn wenn das der Fall wäre, würden sie es nicht spielen und sich nicht dafür interessieren:D
Ich kann ja auch nicht nur Thunfischpizza verkaufen und meine Kunden fragen ob sie Pizza mit Thunfisch gerne essen. Da kann ich dir auch sagen wie es aussgeht, denn Leute die keinen Thunfisch essen, werden auch nicht deine Kunde sein. Also wird der Vote bei 80%+ liegen, das Thunfisch klasse ist :ugly:

Und es wird doch auch niemand gezwungen im Easy-Mode zu starten. Man könnte sogar sagen, wer es dennoch tut und auch schon vorher Fan der Serie war, dem ist das Spiel unterbewusst auch zu schwer gewesen und er hätte es gerne etwas einfacher.

Und das die Fans alleine entscheiden können ob es einen (optionalen) Easymode gibt halte ich für sehr gefährlich. Denn das Elite-Kasten-Denken ist in der Gamingcommunity leider sehr weit verbreitet und viele halten sich für Uber und 1337, nur weil sie "besser" sind als andere, weil sie ein bestimmtes Spiel spielen das schwerer ist etc. Sieht man in WoW sehr deutlich, der Unterschied zwischen Leuten die Mythic raiden und denen die nur Normal gehen ist nicht nur im Itemlevel sichtbar sondern oftmals auch im respektlosen Umgang miteinander.

Man sollte solche Entscheidungen auf der Basis der potentiellen Käufer und dem Endresultat entscheiden:
- Wird das Spiel weniger verkauft, wenn wir es tun, weil sich alte Kunden abwenden, vll ja, aber eher nicht.
- Erschließen wir uns damit einen neuen Kundenkreis, ohne den alten aufzugeben. Ja, auf jeden Fall.
- Leidet die Qualität darunter: Wenn es richtig gemacht wird, was nicht schwer ist - auf keinen
 
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Aber du kannst doch keine Fans fragen, obs zu schwer ist. Denn wenn das der Fall wäre, würden sie es nicht spielen und sich nicht dafür interessieren:D

Obs zu schwer ist,merkst du ja ,wenn es sich nicht verkauft.
Dann schaust du dir die Kritikpunkte an,und wenn da überwiegend gesagt wird " ist mir zu schwer" oder "keine Lust mich durchzubeißen" ,dann weißt du was Sache ist.^^

Naja, die Fans von AC spielen es halt dennoch und die Fanbse ist ja groß. Aber lustigerweise sind dort die meisten mit dem Schwierigkeitsgrad nicht zufrieden, aber keinen bei Ubisoft interessiert das :wall:. Sie machen ja wirklich unterhaltsame Titel, aber sie könnten soviuel mehr daraus machen :(

Man hat doch im letzten Teil etwas unternommen bzgl des Schwierigkeitsgrades,wenn auch nicht viel.
Aber immerhin kann man nicht mehr mit der Kontertaste ganze Herrscharen vernichten.
etwas OT,aber ich finde die Settings sehr stimmig bei AC,aber das wars dann auch ,Geschmackssache. ^^
Naja genug dazu.
 
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Ich sage es mal so. Es ist immer schön die Möglichkeit zu kriegen den Schwierigkeitsgrad einzustellen. Die Umsetzung dessen ist aber in den meißten Fällen einfach nur schäbig. So wird das Spiel ultimativ nicht schwerer, bloß die Gegner haben gimmicks wie "mehr hp, machen mehr schaden, können schneller laufen(? :ugly:)". Für mich sollte der Schwierigkeitsgrad immer von den Spielmechaniken abhängen und genau das macht Dark Souls richtig. Ähnlich wie die früheren Raidbosse in MMOs, die feinste Abstimmung zwischen vielen Leuten benötigt hat. Thema "heroic" passt da auch gut rein, bei der einfach die Bossfähigkeiten erweitert werden.

Die Umsetzung würde ich gerne mal in SP Spielen sehen, die Idee aus MMOs finde ich zwar gut, aber dort eben wegen der repetivität eher meh
 
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Ich sage es mal so. Es ist immer schön die Möglichkeit zu kriegen den Schwierigkeitsgrad einzustellen.

Je nach dem.
Könnte man bei From Software Games den SGrad einstellen, würde ich an einem Boss 5 mal scheitern, den SGrad eine Stufe runter drehen, und mich dann im Nachhinein aufregen das es jetzt so doch zu einfach war und warum ich nicht am Ball geblieben bin.
Will damit sagen, man muss mir mein Erfolgserlebnis zwankhaft vorsetzen, damit ich es auch bekomme.^^

Der Metascore schaut bis jetzt ganz gut aus.
Bloodborne for PlayStation 4 Reviews - Metacritic
 
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PR ist eigentlich immer nervig, wenn du dich über sowas aufregt, frage ich mich, was du machst, wenn Leute ihre Produkte als "Revolution" bezeichnen.
Genau das passiert mit Souls ja andauernd. Auch und gerade seitens der Fans. Genau darum zipft es mich ja an. Entwickler können den ganzen Tag lang Blödsinn labern. Molyneux ... woohooo...
Die Leute tun aber so als ob From Software das Rad neu erfunden hätte. Souls ist das Spiel-sie-alle-zu-knechten...
Alles was From macht ist aber Kernelemente der Spieldesignphilosophie wieder ins NES-Zeitalter zurück zu bringen.
Entweder spielst du es so wie es der Entwickler vorgesehen hat, oder eben nicht. Es gibt nur knackig, und später knackiger für "richtige" Fans. Luschen die damit nicht klarkommen (wollen), müssen aber jedenfalls draußen bleiben.

Das ist vom Design her engstirnig weil man damit eben potentielle Kunden ausschließt. Als Finanzier würde ich dem/n Designer(n) eine knallen.

Und der Schwierigkeitsgrad Hard von diversen aktuellen Titel ist doch recht niedrig
Teils teils. Es gibt wesentlich härtere Spiele mit denen ich weit weniger Probleme habe.
Kommt eben immer drauf an wieviel man bei einem Retry verliert. Und das ist was mich bei Demons nervt(e).
Zuerst ist man enttäuscht das man Seelen verliert. Später verliert man jeden Respekt vor dem Tod weil man einfach an geeigneten Plätzen Seelen grindet und das Sterben zwischendurch ungerührt hinnimmt.
Weil es eben so bestraft, "zwingt" es mich es bescheuert zu spielen (Ich farme sonst nie in Spielen), weil ich eben immer den für mich effektivsten/frustfreiesten Weg verfolge. (Genauso wie ich Splinter Cell als Shooter spiele, weil ich so am schnellsten durchkomme. Juhu. Eh klar dass ich nach dem Gold Games Splinter Cell der Serie abgeschworen habe. Wäre dämlich sowas nochmal zu spielen.)

Ich verstehe echt nicht was an den Souls Teilen so hammermäßig frustrierend sein soll
Wenn's mich mehr frustet wie Shooter, die imho eig. schwerer sind, oder Tausend Tode in Trials HD oder Meat Boy, dann frustet es mich eben.
Ist eben so.
Es geht gar nicht so sehr darum dass ich sterbe (3Stunden am Stück in Ridge Racer bei einem einzigen Rennen scheitern, habe ich mit Schulterzucken hingenommen), sondern was meine Antwort darauf ist. Es erst recht nicht so spielen wie es "ordentlich" sein sollte.
Siehe auch vorherige Antwort.

Letzten Endes entscheiden aber die Entwickler sowie die Fans, aber es wollen beide nicht so wirklich einen EasyMod (für Dsk1 gibt es btw ne Modi am PC)
Naja, genauso wie beim Möchtegernsouls, Lords of the Fallen, wo die Souls-fans ihren Senf dazu beigetragen haben wie es aussehen "muss", sieht man dass die Fans den Entwicklern aus der Hand fressen, weil eben so getan wird als ob eine Revolution stattgefunden hätte. Die ich aber eher als Rückschritt betrachte und darauf hoffe dass möglichst wenige Spiele dieses HC-Elitegebrabbel nachtun (unser Spiel ist zu hart für uns selbst!!!elf. Wir sind soooo übergenial als Entwickler... Das ist einfach nur :wall:) und man sich lediglich beim Leveldesign und Spielmechanik was abguckt.:sabber:
Leider gibt's da nicht viel. Genauso wie mit Metroid Prime, scheint Souls auch nur begrenzt Ambitionen bei Copy Paste Studios zu entfachen.
 
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Das erste DS find ich auch nicht mehr richtig schwer vorallem wenn man schon hochgeskillt ist. Ich bin nun im NG +4 und rotzt da durch wie sonst nix :ugly:
 
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1.)
Nun ich glaube in dem Punkt haben wir einfach eine unterschiedliche Wahrnehmung,ich finde DS nicht frustrierend,wenn ich sterbe bin ich umso konzentrierter.
Wenn ich dann wirklich nicht weiterkomme,Pause und frische Luft.
Ich finde daher DS genau richtig vom Schwierigkeitsgrad,macht auch für mich einen starken Teil der Souls Faszination aus.
Und wie gesagt gegen einen optionalen EasyMod habe ich nix,aber ich bleibe dabei ,da geht doch einiges an Reiz flöten,aber dafür hätte ich ja den Normal/NG+.
Eine Sorge bleibt dennoch,durch die Zugänglichkeit könnte man das Spiel zerstören,bei fataler Umsetzung.
Das ist etwas ,was viele Spieler kritisieren,dass bestimmte Franchises immer mehr vereinfacht bzw verändert worden sind,bisher betraf es aber von meinem Lieblingsfranchises nur Legacy of Kain.

2.)
Nein das Rad neu erfinden tuen sie nicht,aber sie machen etwas Anderes,nicht nur im Schwierigkeitsgrad,sondern auch in der Erzählweise,der Welt selbst usw.
Dafür schätze ich sie.
Was LotF betrifft,es will ja schon ein soulsähnliches Spiel sein,erreicht aber nicht das Niveau des Kampfsystems,trotzdem ein spassiges,solides bis gutes Spiel.

3.)
Ich wünsche mir da mehr Titel in die Richtung Metroid Prime (auch sowas wie Castlevania),da gebe ich dir absolut Recht.
Die Eiswüste Phendrana,war das episch :sabber:
Das blieb mir bis heute im Gedächtnis,allein dieses Erkunden mit dem Scanner (ohne Cutscenes),diese Atmosphäre und diese musikmalische Untermalung :hail:
Grundsätzlich ist die Metroid Prime Triology einfach genial,wirklich jeder Teil war Top.
Aber solche Spiele sind nicht so gewinnbringend,DS ist ja schon wesentlich bekannter aber erreicht nur Verkaufszahlen im 1-2Mio Bereich,viel zu wenig für manche Publisher/Entwickler :klatsch:
 
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Je nach dem.
Könnte man bei From Software Games den SGrad einstellen, würde ich an einem Boss 5 mal scheitern, den SGrad eine Stufe runter drehen, und mich dann im Nachhinein aufregen das es jetzt so doch zu einfach war und warum ich nicht am Ball geblieben bin.
Will damit sagen, man muss mir mein Erfolgserlebnis zwankhaft vorsetzen, damit ich es auch bekomme.^^

Ich finde generell sollte man bei Spielen den Spielern kein Wahl lassen, sondern das Spiel immer Schwieriger gestalten. Sollten sich mal nen paar Gamedesigner zu Herzen nehmen. Spiel werden of durch unterschiedliche Schwierigkeitsgrade verwurstelt. Da kann man oft garnicht mehr von Schwierigkeitsgrad reden, da wird an den Parametern rumgenudelt und passt garnicht zum Rest. Im Endeffekt müsste man das Spiel beschneiden in dem man bestimmte Levels oder Gegner rausnimmt da diese mit bestimmten Werten sinnlos sind (allgemein gesprochen). Nur weil Spieler ne unterschiedliche Meinung darüber haben wie schwer ein Spiel zu sein hat ist das kein Grund sein Spiel auseinander zu fleddern.

Wenn dein Spiel gut ist kaufen es die Leute, man muss es den nur anlernen.

@crackajack
Die Spieler zu bestimmten Dingen in Spielen zu zwingen ist ein wesentlicher Teil der Entwicklung. Wenn du Seelen farmen musst bist du kein guter Spieler und musst deswegen Seelen farmen.
 
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