Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

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Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

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Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Der Diablo 3 Game Designer Jay Wilson hat dieses Interview auf facebook übrigens mit folgenden Worten kommentiert:

"Fu** that loser"

:daumen2:
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Da sprint nun das nächste Onlinemagazin auf diesen Zug auf, hat man ja noch nirgends gelesen? Müssen klicks wichtig sein!? :huh:
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Hier noch ein Screenshot von dem Teil mit einem kleinen Bericht in Englisch.

Bestätigt hat der J. Wilson es auch schon, der ist bei der D3 Community eh schon so weit unten durch, mich wundert das Blizzard solche Deppen nicht feuert.
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Der Diablo 3 Game Designer Jay Wilson hat dieses Interview auf facebook übrigens mit folgenden Worten kommentiert:

"Fu** that loser"

:daumen2:
Naja, die anderen Entwickler haben auch derbe Sprüche rausgehauen. Und sowas ist für mich absolut unprofessional. Bei anderen Firmen würden die vermutlich rausfliegen, immerhin repräsentieren sie die Firma nach aussen. Denken kann man sowas ja (auch wenn ich selbst das in dieser Situation ungerechtfertigt sehe), aber das öffentlich von sich geben ist ein Nogo.
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Brevik war nicht Mitbegründer von Blizzard, sondern von Condor. Blizzard hat Condor aufgekauft und es Blizzard North getauft.
Bis zu diesem Zeitpunkt war Diablo turnbased und wurde erst nach der Übernahme zu einem Echtzeit ARPG.
Brevik hat, nachdem er Blizzard verlassen hat, das Daikatana der Echtzeit ARPGs, Hellgate: London, geschaffen.
Erst ohne Brevik wurde der Core um Max Schaefer wieder erfolgreich, siehe Torchlight.
man sollte also vorsichtig sein, wenn man von talentierten Leuten spricht.
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Da sprint nun das nächste Onlinemagazin auf diesen Zug auf, hat man ja noch nirgends gelesen? Müssen klicks wichtig sein!? :huh:
Clicks matter. :P


Zu Jay "I screwed up Diablo 3" Wilson muss man ja auch nix weiter sagen .... xD
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Reaktionen auf ein solches Statement von Seiten Blizzard, insbesondere Wilson, sind natürlich daneben; darüber brauch man nicht diskutieren.

Jedoch finde ich auch, dass ein solches Interview nicht überbewertet werden sollte. Manche Dinge sind gar postitiv erwähnt (Teleport zu Mitspielern), andere Dinge wurden erst skeptisch betrachtet, dann aber für nicht negativ befunden (Skillsystem).
Dass das als Folge des Auktionshauses zu viel Fokus auf Goldfarm legt sehe ich genauso. Allerdings kommt man meiner Meinung nach mit Item-Farm in einer recht eingespielten 2-3 Mann Gruppe schneller an Gold, wenn man diese im AH vertickt, als wenn man Gold farmt. Zumal man beim Item-Farming auch Gold aufsammelt.
Wenn man das Echtgeldauktionshaus außen vor lässt, frage ich mich immer warum so viele Leute so negativ schreiben... was hat sich denn groß verändert?
Früher zu D2-Zeiten hat man unzählige Runs auf Mephisto gemacht.. um seine gefunden Items im Handels-Chat für IST-Runen darzubieten. Heute ist die Währung eben nicht mehr IST-Rune sondern Gold.
Früher hat man (wenn man grade keine Lust hatte auf Mephisto oder andere Farm-Spots) sich in irgendwelche Bot-Games gesucht und war glücklich seine lvl96-Amazone in 3 Stunden voll von stupiden "Einklingen - Portal nutzen (zu Baals Thronsaal) - warten bis die Diener weg sind - ausklingen - und von vorne" ein Stückchen näher an lvl97 zu bringen; nur um dann 5 Statuspunkte und einen neuen Skill-Punkt zu verteilen.
Heute versucht man (oder ich zumindest) Inferno weiter zukommen; in der Gruppe bin ich durch; dennoch würde ich mich freuen, wenn mein Mönch das irgendwann alleine schafft (Diablo ist kein Problem, der Weg dahin schon).

Ich persönlich finde, dass Diablo3 abgesehen von dem "Ich will immer reicher werden"-Teil zumindest genausoviel zu bieten hat wie Diablo2.


Und dass ehemalige Entwickler (dazu noch große Köpfe der Vorgänger) oftmals andere Visionen haben und das Spiel anders umgesetzt hätten ist doch jetzt nicht wirklich verwunderlich.... oder etwa doch?
Ein Chefdesigner aus dem Jahr 1990 von Mercedes findet auch nicht immer Gefallen an den Designergüssen seines Nachfolgers....
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Bestätigt mich nur darin Diablo 3 nicht zu kaufen. Mir ists dabei auch egal wie gut das eigentliche Spiel ist (was es zudem ja nichtmal sein soll) - aber solche Kleinkinder und unsymphatische Firmen, wie Blizzard eine geworden ist, unterstütze ich nicht.
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

War früher ein echter Blizzard-Fan und habe von SC, WC über D2 viele Teile elends lang gespielt. Aber mein letztes Spiel von Blizzard war und bleibt voraussichtlich WC3:TFT. Seitdem kam für mich nichts Interessantes mehr, daher werde ich auch D3 niemals kaufen, sondern Torchlight 2. Die unflätigen Reaktionen mancher Mitarbeiter auf dieses eigentlich recht sachliche Interview sorgen nur dafür, dass diese Einstellung halten wird.:daumen2:
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Reaktionen auf ein solches Statement von Seiten Blizzard, insbesondere Wilson, sind natürlich daneben; darüber brauch man nicht diskutieren.

Jedoch finde ich auch, dass ein solches Interview nicht überbewertet werden sollte. Manche Dinge sind gar postitiv erwähnt (Teleport zu Mitspielern), andere Dinge wurden erst skeptisch betrachtet, dann aber für nicht negativ befunden (Skillsystem).
Dass das als Folge des Auktionshauses zu viel Fokus auf Goldfarm legt sehe ich genauso. Allerdings kommt man meiner Meinung nach mit Item-Farm in einer recht eingespielten 2-3 Mann Gruppe schneller an Gold, wenn man diese im AH vertickt, als wenn man Gold farmt. Zumal man beim Item-Farming auch Gold aufsammelt.
Wenn man das Echtgeldauktionshaus außen vor lässt, frage ich mich immer warum so viele Leute so negativ schreiben... was hat sich denn groß verändert?
Früher zu D2-Zeiten hat man unzählige Runs auf Mephisto gemacht.. um seine gefunden Items im Handels-Chat für IST-Runen darzubieten. Heute ist die Währung eben nicht mehr IST-Rune sondern Gold.
Früher hat man (wenn man grade keine Lust hatte auf Mephisto oder andere Farm-Spots) sich in irgendwelche Bot-Games gesucht und war glücklich seine lvl96-Amazone in 3 Stunden voll von stupiden "Einklingen - Portal nutzen (zu Baals Thronsaal) - warten bis die Diener weg sind - ausklingen - und von vorne" ein Stückchen näher an lvl97 zu bringen; nur um dann 5 Statuspunkte und einen neuen Skill-Punkt zu verteilen.
Heute versucht man (oder ich zumindest) Inferno weiter zukommen; in der Gruppe bin ich durch; dennoch würde ich mich freuen, wenn mein Mönch das irgendwann alleine schafft (Diablo ist kein Problem, der Weg dahin schon).

Ich persönlich finde, dass Diablo3 abgesehen von dem "Ich will immer reicher werden"-Teil zumindest genausoviel zu bieten hat wie Diablo2.


Und dass ehemalige Entwickler (dazu noch große Köpfe der Vorgänger) oftmals andere Visionen haben und das Spiel anders umgesetzt hätten ist doch jetzt nicht wirklich verwunderlich.... oder etwa doch?
Ein Chefdesigner aus dem Jahr 1990 von Mercedes findet auch nicht immer Gefallen an den Designergüssen seines Nachfolgers....

das ist es ja, nix hat sich zu d2 weiterentwicklet, wenn dann verschlimmbessert (widerliches wort)
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

War früher ein echter Blizzard-Fan und habe von SC, WC über D2 viele Teile elends lang gespielt. Aber mein letztes Spiel von Blizzard war und bleibt voraussichtlich WC3:TFT. Seitdem kam für mich nichts Interessantes mehr, daher werde ich auch D3 niemals kaufen, sondern Torchlight 2. Die unflätigen Reaktionen mancher Mitarbeiter auf dieses eigentlich recht sachliche Interview sorgen nur dafür, dass diese Einstellung halten wird.:daumen2:

Gut, Mitarbeiter repräsentieren nach außen hin die Firma. Das will ich gar nicht abstreiten. Aber die Mitarbeiter SIND NICHT die Firma, die sie repräsentieren. Also kann man nicht unbedingt von einem oder ein paar Mitarbeitern auf die ganze Firma schließen. Ich bezweifle nicht, dass diese unflätigen Gegenkommentare nicht ungestraft geblieben sind.

Und mal ganz ehrlich und Hand aufs Herz: Das einzige, was man vermutlich als "Fail" bezeichnen könnte, ist Diablo 3 (alle anderen Spiele davor waren top, finde ich). Aber selbst damit hat Blizzard ein gutes Spiel entwickelt, das mit dem nächsten Patch scheinbar stark verbessert und erweitert werden soll. Diese Firma ruht sich also nicht auf den Lorbeeren aus, sondern versucht zumindest, die negative Kritik der Kunden zu beachten und sich Gedanken darum zu machen. Ob es klappt, muss ja jeder für sich selbst entscheiden. Und die, die sich die ganze Zeit über D3 aufregen und in Foren flamen und Kritik üben, sind ohnehin zum Großteil aktive Spieler, die mehr oder weniger exzessiv spielen/spielten. Und das über hunderte Stunden hinweg. Und diese "Hardcore-Gamer" bilden einen eher geringen Teil der Kunden und trotzdem sind es die, die sich eigentlich freuen sollten, dass Blizzard auf ihre Kritik eingeht und ihnen mit dem kommenden Patch entgegen kommt. Ob der Patch wirklich was bringt, außer 100 "Paragon-Level", wird sich ja zeigen.

Und ich sage es mal klipp und klar: Wer sich ein Spiel nicht kauft, nur weil ein paar Mitarbeiter blöde Kommentare von sich geben, ist irgendwie nicht ganz richtig im Kopf. Wenn mir ein Spiel gefällt, wenn es meinen Ansprüchen genügt, dann kauf ich es mir. Egal von welchem Entwickler oder Publisher. Wenn mir ein Spiel nicht gefällt, lass ich es eben stehen. So einfach ist das. Ich sehe nämlich keinen Grund, warum ich ein Spiel, das mir persönlich super gefällt und ich schon vor Release im Auge behalten habe, boykottieren sollte, nur weil der Entwickler am Release-Tag über einen anderen Entwickler hergezogen ist. Mag unsympathisch sein, aber mir als Kunde ist das doch völlig egal. (Btw, das war nicht direkt auf D3 bezogen. Nur mal so am Rande. )

Und noch bescheuerter sind Leute, die sich D3 gekauft haben, 100-200 Stunden gespielt haben, und dann im Forum rum heulen, wie schlecht und langweilig das Spiel doch ist. Wer sich jetzt persönlich angegriffen fühlt, darf mich gern steinigen. Aber vorher sollte dieser Jemand sich an die Nase fassen und über meine Worte nachdenken. ;)
Tut mir Leid für die harschen Worte, aber es ist (leider) die Wahrheit.
 
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Ich zitiere mich mal selbst und hebe die relevanten Stellen hervor:
beren2707 schrieb:
Seitdem kam für mich nichts Interessantes mehr, daher werde ich auch D3 niemals kaufen, sondern Torchlight 2 [Hinzufügung: weil mir der erste Teil sehr gut gefällt/gefallen hat].
Habe WoW getestet, gefiel mir nicht. Dasselbe mit SC2 und D3, gibt ja netterweise Testmöglichkeiten. Weil mir die Spiele nicht gefallen, kaufe ich sie auch nicht. Sowas wie diese Schwachheiten einzelner Mitarbeiter sind keineswegs die Ursache. Von mir aus können Millionen Menschen diese Spiele gefallen, ich kaufe sie doch bloß nicht, weil sie mir nicht gefallen. Dies sagt aber keineswegs etwas über die Qualität der Spiele aus, da ein jeder Mensch individuell wertet, Stichwort: Multiperspektivität.;)
 
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AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Gut, Mitarbeiter repräsentieren nach außen hin die Firma. Das will ich gar nicht abstreiten. Aber die Mitarbeiter SIND NICHT die Firma, die sie repräsentieren. Also kann man nicht unbedingt von einem oder ein paar Mitarbeitern auf die ganze Firma schließen. Ich bezweifle nicht, dass diese unflätigen Gegenkommentare nicht ungestraft geblieben sind.
Nein, Mitarbeiter sind nicht die Firma. Wenn aber Kunden wegen solcher Aussagen in Zukunft nichts mehr von der Firma kaufen, haben sie dem Image der Firma geschadet und dadurch auch finanziellen Schaden zugefügt. Und nach den Richtlinien vieler Firmen führt sowas zur fristlosen Kündigung und evtl. sogar Schadenersatzklagen.
Und ausserdem machen diese Kommentare sehr deutlich, welche Einstellung die Entwickler gegenüber Kritikern sagen. Womöglich denken sie sogar "Was wollen die Versager von Kunden nur, was haben die schon geleistet?".
Ich persönlich werde in nächster Zeit nichts mehr von Blizzard kaufen. Eigentlich wollte ich mit MoP mal wieder in WoW reinschauen, aber so bleibe ich bei Tera und GW2.
 
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Es ist nicht mehr das alte Blizzard so wie ich es kenne aus der SC1 bzw D1&2 Ära, schade eigentlich das sie immer mehr dem Diktat des Publishers unterliegen.
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Ich zitiere mich mal selbst und hebe die relevanten Stellen hervor:

Habe WoW getestet, gefiel mir nicht. Dasselbe mit SC2 und D3, gibt ja netterweise Testmöglichkeiten. Weil mir die Spiele nicht gefallen, kaufe ich sie auch nicht. Sowas wie diese Schwachheiten einzelner Mitarbeiter sind keineswegs die Ursache. Von mir aus können Millionen Menschen diese Spiele gefallen, ich kaufe sie doch bloß nicht, weil sie mir nicht gefallen. Dies sagt aber keineswegs etwas über die Qualität der Spiele aus, da ein jeder Mensch individuell wertet, Stichwort: Multiperspektivität.;)

Ich zitiere mich auch mal:
Und mal ganz ehrlich und Hand aufs Herz: Das einzige, was man vermutlich als "Fail" bezeichnen könnte, ist Diablo 3 (alle anderen Spiele davor waren top, finde ich)

Mein Kritikpunkt waren deine letzten Worte, dass solch unflätigen Reaktionen deine Einstellung beibehalten. Es ist in meinen (!) Augen absolut nicht wichtig für mich als Kunde, was ein Mitarbeiter in irgendwelchen Facebook-Posts von sich gibt, solange er mich nicht persönlich angreift. Es mag unhöflich sein und es mag unsympathisch wirken. Aber das ändert nichts daran, dass Blizzard in meinen Augen immernoch gute Spiele entwickelt.

Und was de Qualität von Games angeht...die lässt sich sehr wohl objektiv beurteilen. Ich kann mit dem Strategie-Genre z.B. nicht viel anfangen. Bis auf die Total War-Reihe und Starcraft 2 habe ich nie ein Strategiespiel gespielt, bin aber durch Tests, Userwertungen und auch durch Freunde davon überzeugt, dass z.B. die Anno-Reihe stets qualitativ hochwertige Titel hervor gebracht hat, obwohl es nicht mein Ding ist. Angespielt hab ich einige Anno-Spiele übrigens auch. Merkst du den Unterschied? Persönlicher Geschmack ist nicht gleich mit der Qualität des Spiels gleich zusetzen. Genauso habe ich mich nie mit der Diablo-Reihe anfreunden können, weil ich Hack'n Slay-RPGs nicht mag, denke aber doch, dass alle drei Diablo-Games gute Titel sind.
 
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Mir gings vor allem um den Satz:
RedDragon20 schrieb:
Und ich sage es mal klipp und klar: Wer sich ein Spiel nicht kauft, nur weil ein paar Mitarbeiter blöde Kommentare von sich geben, ist irgendwie nicht ganz richtig im Kopf.
Der Satz könnte einen falschen Eindruck von Pauschalität erwecken, da niemand hier gesagt hat, dass er wegen dieser Geschichte das Spiel nicht gekauft hätte. Es sorgt in meinen Augen lediglich dafür, dass sich mein momentanes Bild von Blizzard bestätigt. Selbst wenn sie flötespielend und almosenverteilend durchs Land zögen, würde ich ihnen für ihre aktuellen Werke trotzdem keinen Cent geben, da die mMn nicht mehr viel taugen.;)
 
AW: Blizzard-Mitbegründer zu Diablo 3: Ich hätte ein völlig anderes Spiel gemacht

Mir gings vor allem um den Satz:

Der Satz könnte einen falschen Eindruck von Pauschalität erwecken, da niemand hier gesagt hat, dass er wegen dieser Geschichte das Spiel nicht gekauft hätte. Es sorgt in meinen Augen lediglich dafür, dass sich mein momentanes Bild von Blizzard bestätigt. Selbst wenn sie flötespielend und almosenverteilend durchs Land zögen, würde ich ihnen für ihre aktuellen Werke trotzdem keinen Cent geben, da die mMn nicht mehr viel taugen.;)

Jup Blizzard ist nur noch geil drauf. Irgendwie langjährigen Franchises wie Diablo tot zu melken indem sie mittelmässige Spiele rausbringen und hoffen, dass die Fans der alten
Spiele es sowieso kaufen egal wie schlecht es ist.
 
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Mein Kritikpunkt waren deine letzten Worte, dass solch unflätigen Reaktionen deine Einstellung beibehalten. Es ist in meinen (!) Augen absolut nicht wichtig für mich als Kunde, was ein Mitarbeiter in irgendwelchen Facebook-Posts von sich gibt, solange er mich nicht persönlich angreift. Es mag unhöflich sein und es mag unsympathisch wirken. Aber das ändert nichts daran, dass Blizzard in meinen Augen immernoch gute Spiele entwickelt.


Nenn mir eins das einzigste was von blizzard noch kommt sind aufgewärmte spiele aus denen man möglichst viel geld rausschlagen kann siehe SC 2 früher wars 1 spiel heute müssen es 3 sein?!

Seit Diablo 1 ises die reihe eigentlich müll in meinen augen.
 
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Na D2 war schon noch sehr geil ;)

Die Kommentare sind aber wirklich unterste Schublade und zeigen eigentlich sehr deutlich, was für ein Klima bei Activision&Blizzard herschen muss. Ein totaler Graus die Firma inzwischen....

Blizzard ist einfach nicht mehr das was es mal war. Früher waren das Spiele mit Herzblut, heute gehts nur noch um $.$ :kotz:
 
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