Bitkom: GEZ-Beitrag 2013 fällt zu hoch aus

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Man bräuchte nur die "GEZ-Abgabe" auf die TV-Netz-Betreiber umzulegen, die geben es eh an den Kunden weiter (also an den der es auch nutzt). Damit würde sich zwar der TV-Anschlus verteuern aber ob man nun 20€ fürs TV und 18€ GEZ bezahlt oder gleich 38€ TV, wäre doch das gleiche.

Bleibt nur noch zu klären, wie mit den Rundfunksender vorzugehen ist, denn die kann man ja auch ohne gebundenen Anschluss empfangen...hmm. ^^
 
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Sollen die Banausen erstmal lernen wie man mit anvertrautem Geld umgeht
 
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Ich zahl für diese veralteten,aufgeblähten,langweiligen öffentlichen Sender..ARD,ZDF usw. braucht kein Mensch die Sender weil
überflüssig und langweilig.Aber mein Geld verprassen und schweineteure Studios bauen die jetzt schon total altmodisch sind.Moderatoren einkaufen die sinnlos vor sich hinlabern und ein immenses Geld kosten.Das ganze grenzt an Ausbeutung und sowas wird auch noch von den herren politikern befürwortet.Wahrscheinlich bekommen die davon auch ein stück vom Kuchen ab..........Hier muss was passieren sonst besuche ich die GEZ mal........aber nicht zum kaffeekränzchen....drecksäcke

DAS stimmt so aber nicht.

Ich schaue eigtl ausschließlich öffentlich-rechtliche Sender und bin frequenter (!!) Nutzer der zugehörigen (werbefreien!) Mediatheken. ZDF, -neo,-info,-kultur, ARD, arte und paar Regionale bieten ein wundervolles Programm und sind grundsätzlich sehr gut aufgestellt. Wenn ich sowas wie da oben lesen, merke ich, dass sich da jemand ÜBERHAUPT NICHT mit den Senderinhalten auseinandergesetzt hat. Natürlich läuft da auch Traumschiff und Rosamunde Pilcher, aber ich muss eben einen Querschnitt durch die ganze Nation erreichen.
Man mag zweifeln, ob Mr. "Face of teh ÖR TV" Lanz nicht ein bisschen zu viel verdient (so wie J.B. Kerner und Gottschalk immer ein Streitthema waren), oder ob Frontal 21 mit seinem Schund"journalismus" überhaupt auch nur einen Cent verdient hat, aber das sind eben kleine Punkte in einem sonst wirklich guten Programm. Ich würde sogar so weit gehen, dass die ÖR in Europa weit vorne liegen und mit ihren eigenfinanzierten Sendereihen (bspw. Tatort) zwar noch biederer daherkommen als die PayTV Sender aus Übersee, für den deutschen Markt aber hervorragende Qualität abliefern.
Nichtsdestotrotz fehlt es dem ÖR-Medienapparat an Mitbesimmungsmöglichkeiten. Eine Frischzellenkur, die das Senderkonzept schon erfolgreich bekommen hat, würde dem Verwaltungsapparat sicherlich auch gut tun.

Außerdem: Was da im Bereich des Privatfernsehens vor sich geht, ist unter aller Sau. Da gibts ja nur noch Trashsendungen und Dauerwerbung. Wenn ich sowas sehe, zahle ich lieber noch 5 Euro mehr im Monat, um den Verfall der ÖR aufzuhalten. Selbstregulierung und Werbekapital sind ein Modell, das ich inhaltlich als gescheitert ansehen würde.
 
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