Ich hatte auch Glück, hab nur ein paar kleinere Verluste erlitten. Steam wurde leicht beschädigt (das repariert sich ja zum Glück selbst), CPUz blieb auf der Strecke, und noch 1-2 Kleinigkeiten (überwiegend im Temp-Bereich). Ich war zwar Anfangs etwas "panisch", schließlich konnte ich in den ersten Sekunden einen Befall nicht wirklich ausschließen, aber als es dann quasi ausnahmslos eigentlich saubere Anwendungen betraf (zb. Zattoo) dachte ich mir schon das etwas nicht stimmt und hab den AV-Schild deaktiviert. Zum Glück befanden sich fast alle Dateien noch in Quarantäne, so das ich sie wiederherstellen konnte.
Am besten hat sich mein Windows (Vista 64) geschlagen. Entweder konnte BitDefender die Win-Systemdateien nicht verschieben/löschen, hatte also keinen vollen Zugriff drauf, oder Vista hat sie sofort wiederhergestellt, denn quasi alle Systemdateien die in der Quarantäne waren, befanden sich beim Versuch sie wiederherzustellen schon wieder (oder noch) an ihrem Platz. Danke an der Stelle an M$, ihr habt mir reichlich Arbeit erspart.
Beim letzten BD-Bug, vor ein paar Monaten, hatte man plötzlich keinen Zugriff mehr auf das Internetz. Da ich nicht an einen Fehler seitens BitDefender glaubte, habe ich das System nach einer erfolglosen Fehlersuche kurzerhand neu aufgespielt. Wie sich später zeigte völlig umsonst, denn das Problem bestand weiterhin. Dieser Bug kostete mich eine Menge Zeit.
Dieses mal hatte ich mehr "Glück", da ich den Fehler direkt im AV vermutete und so entsprechend reagieren konnte. Ich bin schon auf den nächsten Bug gespannt...
Am besten man stellt das Update-Intervall hoch auf 7 Tage (168h). Das sollte ausreichen um derartige "Bugs" zukünftig zu umschiffen...
Den schwersten "Vernichtungsschlag" hatte ich btw. mal mit einer Brennersoftware namens WinOnCD (glaube 3.6 oder 3.8 war es). Ich bekam das Programm damals von meiner Frau geschenkt. Sie sah das ich den Vorgänger nutzte und dachte wohl es wäre eine gute Idee mir den Nachfolger zu schenken.
Wie auch immer, ich hatte damals ein Abit BP6 II (oder so), mit BX Chipsatz und einem zusätzlichen Highpoint-Controller für weitere IDE-Anschlüsse (UDMA66*g*). Dieser Controller wurde durch seine Treiber als SCSI-Gerät ins System eingebunden. Als ich dann die erste CD brannte, dachte sich das Programm anstatt auf die CD zu schreiben wäre es doch sicher ganz witzig vom ersten Sektor an auf meine Festplatten zu schreiben. Leider bemerkte ich diesen Umstand erst als beim Arbeiten unter Windows plötzlich nach und nach alles verschwand. Verknüpfungen, Symbole, der Desktophintergrund usw, mein kompletter Bildschirm leerte sich nach und nach - ohne eine Fehlermeldung, oder einen Bluescreen, welcher wenigstens noch das System angehalten hätte.
Nach ein paar Minuten des Schreckens (10, 20, ka wie lange ich gewartet hab) schaltete ich dann den Rechner aus. Nach einem Neustart fuhr Windows (98) natürlich nicht mehr hoch. Langer Rede kurzer Sinn, ich hatte u.a. fast alle meine selbst erstellten MP3s verloren (tausende, oder zehntausende), die Arbeit von hunderten von Stunden war einfach verschwunden. Leider konnte ich nur noch einen Bruchteil wiederherstellen, und davon waren sehr viele Dateien auch nicht mehr 100% in Ordnung. Allerdings hatte ich zum Glück noch ein (älteres) Backup auf dutzenden von CDs, so das der Verlust sich unterm Strich in Grenzen hielt.
Trotzdem habe ich, nach einem Update (und vorerst auf einem Test-System) wieder mit der Software gearbeitet. Es gibt nunmal keine Garantie das derartiges nicht auch mit anderen Programmen passieren kann.
Der beste Freund eines Users ist das Backup. Und wer keins hat, selber Schuld.
Am besten hat sich mein Windows (Vista 64) geschlagen. Entweder konnte BitDefender die Win-Systemdateien nicht verschieben/löschen, hatte also keinen vollen Zugriff drauf, oder Vista hat sie sofort wiederhergestellt, denn quasi alle Systemdateien die in der Quarantäne waren, befanden sich beim Versuch sie wiederherzustellen schon wieder (oder noch) an ihrem Platz. Danke an der Stelle an M$, ihr habt mir reichlich Arbeit erspart.

Beim letzten BD-Bug, vor ein paar Monaten, hatte man plötzlich keinen Zugriff mehr auf das Internetz. Da ich nicht an einen Fehler seitens BitDefender glaubte, habe ich das System nach einer erfolglosen Fehlersuche kurzerhand neu aufgespielt. Wie sich später zeigte völlig umsonst, denn das Problem bestand weiterhin. Dieser Bug kostete mich eine Menge Zeit.
Dieses mal hatte ich mehr "Glück", da ich den Fehler direkt im AV vermutete und so entsprechend reagieren konnte. Ich bin schon auf den nächsten Bug gespannt...
Am besten man stellt das Update-Intervall hoch auf 7 Tage (168h). Das sollte ausreichen um derartige "Bugs" zukünftig zu umschiffen...
Eigentlich steht die Lösung schon im ersten Posting. Die Dateien aus der Quarantäne müssen wiederhergestellt werden, bevor man neustartet. Sollte das aufgrund eines defekten BD nicht möglich sein, bleibt wohl nur der Versuch es neu zu installieren und ohne Neustart zu starten, um Zugriff auf die Quarantäne zu haben. Ist das auch nicht möglich, zb. weil man schon neugestartet hat (und Win nicht mehr hochfährt), verhält es sich wie bei allen derartigen Problemen - versuchen so viel wie möglich zu retten und entweder ein Backup aufspielen, oder Win neu installieren.Danke, endlich mal einer der mal etwas Hilfestellung leistet, anstatt nur irgendwas zuschreiben!
Hätte ich nach jedem Problem mit einer Software selbige vom System verbannt, ich würde heute vermutlich vor einem System ohne Software sitzen.Sorry, aber wer nach so einer Aktion nicht sofort Bitdefender löscht und durch qualitative Software ersetzt, den werd ich wohl nicht verstehen.
Den schwersten "Vernichtungsschlag" hatte ich btw. mal mit einer Brennersoftware namens WinOnCD (glaube 3.6 oder 3.8 war es). Ich bekam das Programm damals von meiner Frau geschenkt. Sie sah das ich den Vorgänger nutzte und dachte wohl es wäre eine gute Idee mir den Nachfolger zu schenken.
Wie auch immer, ich hatte damals ein Abit BP6 II (oder so), mit BX Chipsatz und einem zusätzlichen Highpoint-Controller für weitere IDE-Anschlüsse (UDMA66*g*). Dieser Controller wurde durch seine Treiber als SCSI-Gerät ins System eingebunden. Als ich dann die erste CD brannte, dachte sich das Programm anstatt auf die CD zu schreiben wäre es doch sicher ganz witzig vom ersten Sektor an auf meine Festplatten zu schreiben. Leider bemerkte ich diesen Umstand erst als beim Arbeiten unter Windows plötzlich nach und nach alles verschwand. Verknüpfungen, Symbole, der Desktophintergrund usw, mein kompletter Bildschirm leerte sich nach und nach - ohne eine Fehlermeldung, oder einen Bluescreen, welcher wenigstens noch das System angehalten hätte.
Nach ein paar Minuten des Schreckens (10, 20, ka wie lange ich gewartet hab) schaltete ich dann den Rechner aus. Nach einem Neustart fuhr Windows (98) natürlich nicht mehr hoch. Langer Rede kurzer Sinn, ich hatte u.a. fast alle meine selbst erstellten MP3s verloren (tausende, oder zehntausende), die Arbeit von hunderten von Stunden war einfach verschwunden. Leider konnte ich nur noch einen Bruchteil wiederherstellen, und davon waren sehr viele Dateien auch nicht mehr 100% in Ordnung. Allerdings hatte ich zum Glück noch ein (älteres) Backup auf dutzenden von CDs, so das der Verlust sich unterm Strich in Grenzen hielt.
Trotzdem habe ich, nach einem Update (und vorerst auf einem Test-System) wieder mit der Software gearbeitet. Es gibt nunmal keine Garantie das derartiges nicht auch mit anderen Programmen passieren kann.
Der beste Freund eines Users ist das Backup. Und wer keins hat, selber Schuld.

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