Bios zerhauen

Cola_Colin

Freizeitschrauber(in)
Ist es überhaupt möglich ein defektes Bios (Blackscreen) zu reparieren ??
Bei einem Asus P5Q-E
nen Kumpel von mir hat das atm rumliegen.
 
Das Board hat doch dieses DieHard Bios

BIOS Never Die
The ASUS Diehard BIOS consists of two BIOS chips, a main BIOS and a backup BIOS. The ASUS Diehard BIOS can restore corrupted main BIOS data from the backup BIOS automatically. The technology saves users the hassle of recovering the BIOS file or buying a replacement BIOS chip.
 
Das Board hat doch dieses DieHard Bios

BIOS Never Die
The ASUS Diehard BIOS consists of two BIOS chips, a main BIOS and a backup BIOS. The ASUS Diehard BIOS can restore corrupted main BIOS data from the backup BIOS automatically. The technology saves users the hassle of recovering the BIOS file or buying a replacement BIOS chip.

Ja, versuch das Irgendwie anzuwenden, wennst es nicht rausfindest frag irgendwenn von pcgh der mit mainboards zu tun hat, der weiß das sicher.
 
Das hat ich schon erwartet :/
Gilt das eigentlich als Garantie, wenn ein Biosupdate fehlschlägt, das zwingend ist um einen neue CPU richtig zu unterstützen ?? Die CPU steht auf der offiziellen Kompatibilitätsliste.
 
Das hat ich schon erwartet :/
Gilt das eigentlich als Garantie, wenn ein Biosupdate fehlschlägt, das zwingend ist um einen neue CPU richtig zu unterstützen ?? Die CPU steht auf der offiziellen Kompatibilitätsliste.

Hmmm gute und berechtigte Frage, da müsste man sich mal mit dem Hersteller in Verbindung setzen.
ich tippe aber mal auf JA
 
Sollten alle Stricke Reißen.
Erstmal schaun ob das Bios Eprom nur gesteckt ist wenn ja das heraus ziehen und zum brennen einschicken.
Sollte das Eprom nicht gesteckt sondern verlötet sein dann mußt du das ganze Board nach asus einschicken damit die das Eprom neu brennen können.
Gruß euer Taigao :devil:
 
Die Sache mit der autoexec hatten wir schon probiert. Aber das Diskettenlaufwerk ist gar nicht angegangen :/
Nen anderen Bioschip hab ich da leider nicht gefunden.
 
So Nabend allerseits. Will keinen neuen Thread aufmachen. Folgendes Problem:

Haben ein Shuttle SN25P. Haben es geflasht. Aber unter Windows, da im Dos das irgendwie nicht gemacht hat und ne komische Antwort gab. Jedenfalls gab es unter Windows keine Fehler sondern ne Meldung mit erfoglreich geflasht. Danach folgte der obligatorische reboot. Aber er geht zwar an, das Bild bleibt jedoch schwarz und die Lüfter laufen auf vollen Toruren. Ergo= BIOS zerhauen. Jetzt haben wir den gleichen Shuttle noch mal hier. Nur hat der die revision 2.0. Welche das erste Shuttle hat, ist nicht herauszufinden.

Das BIOS war hundertpro für dieses Mainboard. Ich versteh das einfach nicht. Nun hab ich folgenden "Rettungsplan" gefasst: Den zerflashten BIOS-Chip herausnehmen, den noch funktionierenden Shuttle PC hochfahren und während des Betriebs den Chip vom funktionierenden Shuttle herausnehmen, den kaputten einbauen und unter Windows neu beflashen. Nur stellt sich mir die Frage, ob das mit den auf der Seite angebotenen anderen BIOS-Versionen klappt. Weil wenn der aktuellste schon net ging...

Jedenfalls wüsste ich gerne ob das überhaupt gefahrlos machbar ist und wie bekommt man den Chip aus dem engen Gehäuse am schnellsten/besten raus? Schon mal Danke im Vorraus!

MfG

Belatis
 
Wenn dass die üblichen quadratischen EEPROMS sind, geht das mit etwas Fingerspitzengefühl ganz locker.
Aber ich würde das Ganze etwas anders angehen als in deinem Post.
Funktionierendes BIOS bei abgeschaltetetem Rechner entfernen. Und abgeschaltet bedeutet: Stecker raus oder Schalter aus, falls vorhanden. Nichtfunktionierendes BIOS aus dem abgeschalteten Zielrechner entfernen.
Dann einfach den "guten" Chip in den Sockel des Zielrechners legen, nicht reindrücken.
Bootmedium einlegen, also Diskette reinschieben oder bootfähigen USB-Stick anstöpseln.
Mit der Fingerspitze den Chip vorsichtig andrücken, die Anschlüsse am Chip sind rund um die untere Kante gebogen, haben dadurch eine gewisse Federwirkung und drücken auf die Kontakte im Sockel.
Rechner einschalten, tja, dann kommt die BIOSmeldung, oder auch nicht. :D Wenn nicht, auschalten. Dann war der Fingerdruck nicht nicht fest oder gleichmäßig genug. Neuer Versuch.
Wenn der POST vorbei ist und die Diskette schrabbelt, kann man den Finger runter nehmen und das NotBIOS abheben. Vermurkstes Original-BIOS in den Sockel stecken, flashen, fertig.
Wenn man im engen Gehäuse für solche Fingerübungen keinen Platz hat, muss man das Board eben ausbauen.

Ob das so geht, hängt vom Chipsatz ab.
Wenn das Rechner mit einigermaßem aktuellen Intelchipsatz sind, kann man die Sache natürlich vergessen, weil es die klassischen BIOS-EEPROMs bei denen nicht mehr gibt, da arbeiten seit einiger Zeit serielle EPROMs, die man auf den ersten Blick nicht einmal findet, weil die so winzig sind und kaum Beine haben. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn dass die üblichen quadratischen EEPROMS sind, geht das mit etwas Fingerspitzengefühl ganz locker.
Aber ich würde das Ganze etwas anders angehen als in deinem Post.
Funktionierendes BIOS bei abgeschaltetetem Rechner entfernen. Und abgeschaltet bedeutet: Stecker raus oder Schalter aus, falls vorhanden. Nichtfunktionierendes BIOS aus dem abgeschalteten Zielrechner entfernen.
Dann einfach den "guten" Chip in den Sockel des Zielrechners legen, nicht reindrücken.
Bootmedium einlegen, also Diskette reinschieben oder bootfähigen USB-Stick anstöpseln.
Mit der Fingerspitze den Chip vorsichtig andrücken, die Anschlüsse am Chip sind rund um die untere Kante gebogen, haben dadurch eine gewisse Federwirkung und drücken auf die Kontakte im Sockel.
Rechner einschalten, tja, dann kommt die BIOSmeldung, oder auch nicht. :D Wenn nicht, auschalten. Dann war der Fingerdruck nicht nicht fest oder gleichmäßig genug. Neuer Versuch.
Wenn der POST vorbei ist und die Diskette schrabbelt, kann man den Finger runter nehmen und das NotBIOS abheben. Vermurkstes Original-BIOS in den Sockel stecken, flashen, fertig.
Wenn man im engen Gehäuse für solche Fingerübungen keinen Platz hat, muss man das Board eben ausbauen.

Ob das so geht, hängt vom Chipsatz ab.
Wenn das Rechner mit einigermaßem aktuellen Intelchipsatz sind, kann man die Sache natürlich vergessen, weil es die klassischen BIOS-EEPROMs bei denen nicht mehr gibt, da arbeiten seit einiger Zeit serielle EPROMs, die man auf den ersten Blick nicht einmal findet, weil die so winzig sind und kaum Beine haben. ;)


DU hast vergessen die Bios Batterie raus zu nehmen beim entnehmen aus dem Spender Board daran scheitert es am meisten weil das Bios Rom beim ausbauen zerstört wird ..grübbel beim Zielrechner auch raus nach 2 min Eprom leicht aufdrücken und dann Batterie wieder rein








Gruß Aerron
 
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Es schadet natürlich nicht, die Batterie zu entfernen. Bis jetzt hat es aber auch mit Batterie geklappt. :)
Aber bei solchen Aktionen schadet es nicht auf Nummer Sicher zu gehen.

Die Batterie speist nicht das BIOS-ROM.
Das BIOS im EEPROM und die BIOS-Einstellungen im CMOS-RAM sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Das CMOS-RAM befand sich früher mit im Uhrenchip. Heutzutage ist es samt Uhr im Chipsatz integriert.

Es spricht aber etwas dagegen, die Batterie zu entfernen: Dann sind die BIOS-Einstellungen futsch. Und wenn man kein Floppy-LW hat, das ja meist in den Standardeinstellungen als Bootlaufwerk funktioniert, darf man dann mit dem Finger im Rechner (bloß nicht wackeln) versuchen, seinen USB-Stick oder die Boot-CD als Startlaufwerk im BIOS einzurichten. Das ist eher suboptimal.:devil:
 
Zuletzt bearbeitet:
So. Erstmal Danke für die Hilfe ;).

Haben es wie folgt gemacht: Das "zerhauene" BIOS ging für 2-3 Boots im anderen PC, dessen BIOS unangetastet war. Danach war sense. Komisch war aber auch, das der BIOS-Chip von dem funktionierenden im "kaputten" PC nicht ging.

Habe daraufhin den PC hochgefahren und mittels DOS Startdiskette gebootet, den BIOS-Chip ausgebaut und den kaputtgeflashten eingebaut, flashtool gestartet und er hat es mit dem alten BIOS überschrieben. Und wunder es hat geklappt :D. Der PC bootet wieder und ist wie vorher einwandfrei am werkeln. Hammergeil.

Mich wundert halt nur, das der erst zerhauene PC das BIOS nicht so richtig geschluckt hat, der andere aber ja. Ob es sein kann, das der 2. PC durch ne aktuellere Platinen Rev. das geschluckt hat? Wie dem auch sei. Das diese halsbrecherische Aktion geglückt ist, freut mich richtig :D.

Nochmals Danke für die Hilfestellung :).

MfG

Belatis

Edit: Der Shuttle hatte vor dem BIOS-Updateversuch keine 8800GS und keine 8600GT geschluckt. Hat immer gleich nen reboot gemacht nach einschalten. Aber ne HD 4350, 9800GT 1024MB und eine 9600GT aht er verkraftet :oO:. Wie kommt sowas zu stande? Achso ne HD4850 hat auch funktioniert.
 
Was auch immer mal ne Idee ist, eine alte PCI-Grafikkarte reinzusetzen. hat schon öfter geklappt. ansonsten habe ich mein ABIT F190HD mal blind geflasht, d.h. die Kommandos des Flashvorgangs eingegeben und dann immer bei der Aktivität des Floppys weitergemacht. hatte funktioniert.
 
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