philcrack23
Kabelverknoter(in)
Bios Update bei einem MSI OEM Mainboard von HP möglich?
Hallo!
Mein Arbeitskollege hat sich vor 4-5 Jahren einen HP Pavilion xxx Komplettrechner gekauft.
Eigentlich war er damit immer zufrieden, doch die gesteigerte Software Anforderung fordert jetzt eine Aufrüstung.
Eingebaut war:
Athlon 64 3200+
MSI RX480M2 mit HP branding
1 GB Samsung Ram
Er will umbedingt Windows Vista in der x64 Version installieren.
Dazu haben wir schon vor ein paar Monaten die alte Asus X800 Grafikkarte durch eine Nvidia 8800 GTS 320 MB, den Ram durch ein neues 2 GB Ram pärchen ersetzt. Alles ohne Probleme mit XP und Vista.
Heute haben wir nach langer Diskussion über die Kompatibilität eines Opteron 170 Prozessors uns doch zum Einbau entschieden.
Wir waren echt überrascht als der Rechner den Prozessor erkannte und Windows Vista die Treiber nachträglich installierte. Der Rechner läuft jetzt absolut flott und braucht sich wirklich nicht zu verstecken.
Er will sich jetzt morgen das selbe Ram-Kit kaufen um auf 4 GB zu kommen. Das Mainboard unterstützt 4 GB Ram. Ein Versuch ist es wert mit 4 Modulen. Ebenso einen neuen CPU Kühler da der alte durch die fehlenen Stufen am Mainboard nur 3 Geschwindigkeiten kennt...(langsam, laut, Staubsauger )
"Leider ist das Bios nicht zu gebrauchen da selbst normale Einstellungen nicht zugänglich sind."
Das Mainboard war im Einzelhandel unter den Namen MSI -- MICRO-STAR INT'L CO., LTD. verfügbar. Das steht fest.
Leider ist der Bios Chip verlötet so das ein fehlgeschlagenes Bios Update zum Tot des Mainboard führt. Grund für das Update währe die inakzeptable Lüftersteuerung des Prozessors und keinerlei Einstellungen von Ram und CPU Parametern.
Meint ihr das HP oder MSI ein Hardware branding durchgefüht hat?
z.B. ein verlöteter Widerstand auf dem Mainboard der das verhindert???
Auch das Bios 3.47 von HP ist etwas jünger als das 3.9er von MSI.
Meint ihr ob es das Risiko wert ist?
Danke schonmal,
Gruß
Hallo!
Mein Arbeitskollege hat sich vor 4-5 Jahren einen HP Pavilion xxx Komplettrechner gekauft.
Eigentlich war er damit immer zufrieden, doch die gesteigerte Software Anforderung fordert jetzt eine Aufrüstung.
Eingebaut war:
Athlon 64 3200+
MSI RX480M2 mit HP branding
1 GB Samsung Ram
Er will umbedingt Windows Vista in der x64 Version installieren.
Dazu haben wir schon vor ein paar Monaten die alte Asus X800 Grafikkarte durch eine Nvidia 8800 GTS 320 MB, den Ram durch ein neues 2 GB Ram pärchen ersetzt. Alles ohne Probleme mit XP und Vista.
Heute haben wir nach langer Diskussion über die Kompatibilität eines Opteron 170 Prozessors uns doch zum Einbau entschieden.
Wir waren echt überrascht als der Rechner den Prozessor erkannte und Windows Vista die Treiber nachträglich installierte. Der Rechner läuft jetzt absolut flott und braucht sich wirklich nicht zu verstecken.
Er will sich jetzt morgen das selbe Ram-Kit kaufen um auf 4 GB zu kommen. Das Mainboard unterstützt 4 GB Ram. Ein Versuch ist es wert mit 4 Modulen. Ebenso einen neuen CPU Kühler da der alte durch die fehlenen Stufen am Mainboard nur 3 Geschwindigkeiten kennt...(langsam, laut, Staubsauger )
"Leider ist das Bios nicht zu gebrauchen da selbst normale Einstellungen nicht zugänglich sind."
Das Mainboard war im Einzelhandel unter den Namen MSI -- MICRO-STAR INT'L CO., LTD. verfügbar. Das steht fest.
Leider ist der Bios Chip verlötet so das ein fehlgeschlagenes Bios Update zum Tot des Mainboard führt. Grund für das Update währe die inakzeptable Lüftersteuerung des Prozessors und keinerlei Einstellungen von Ram und CPU Parametern.
Meint ihr das HP oder MSI ein Hardware branding durchgefüht hat?
z.B. ein verlöteter Widerstand auf dem Mainboard der das verhindert???
Auch das Bios 3.47 von HP ist etwas jünger als das 3.9er von MSI.
Meint ihr ob es das Risiko wert ist?
Danke schonmal,
Gruß
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