Viel können die ja nicht verkaufen.... die einigsten Daten welche sie von mir bekommen sind die die ich bei Google eingebe und viel lässt sich damit nicht anfangen/verkaufen, bis auf Statistiken über die meistgesuchten Begriffe etc.... aber das ist mir eigendlich egal.
Mir kommt es vor als wären viele Leute hier Paranoid
Stichwort Hotline:
Musstest du schon mal am Telefon in einer Warteschlange warten? Du wirst es nicht glauben, aber deine Wartezeit hängt nicht immer von der Verfügbarkeit eines Mitarbeiters ab, sondern von den Statistiken, die deine Nachbarn mitgestaltet haben: Firmenrechner sortieren eingehende Anrufe nach Priorität. Heißt, wenn sich mal einer deiner Nachbarn mit der Firma angelegt hat, kann es gut sein, dass dir andere Anrufer vorgezogen werden.
Stichwort Marktforschung:
hui, da surfen 90% deiner Nachbarn auf Pr0n-Seiten und du als konservativer Christ kriegst auch Pr0n-Spam. Vll auch Pr0n-Ergebnisse auf Google. Warum? Weil 90% deiner Nachbarn danach suchen.
Stichwort Solvenz:
Theoretisch könnten sich Banken und Firmen Statistiken über die durchschnittlichen Zahlfähigkeiten deiner Straße beschaffen. Konsequenz: Der eine mag dir einen Kredit geben, der andere nicht.
Stichwort Gläserner Mensch:
he, du bewirbst dich bei einem großen Unternehmen? Coole Sache, wäre da nicht dein möglicher, sicherheitsfanatischer Chef, der bei Google & Co. ein paar Daten über dein Surfverhalten anfragt. Was? Du surfst auf Pr0n-Seiten? sry, der Job ist schon vergeben.
Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass du immer Daten von dir preisgibst und sie von Dritten angefordert werden können. Seis der Staat oder Privatunternehmen. Dann könntest du noch das Pech haben und Nachteile erfahren, weil du mit anderen in einen Topf geworfen wirst.
Siehe USA und Sexualstraftäter: Würde der Staat statt Namen und Anschriften der Anonymität zu Liebe lieber Heatmap-Statistiken anzeigen und du zufällig in der Nähe oder sogar mitten in so einer Region wohnen, würdest du automatisch den kürzeren ziehen.