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Billigst-PC

hmm, dann klingt das mit dem PI ja gar nicht schlecht, wenn ihr mich jetzt noch überzeugt, dass der auch längerfristig stabil läuft, ohne das man wieder das Betriebssystem, etc. neu aufspielen muss, kommt der auch in die Liste der möglichen Kanditaten.
Auch muss ich dann das mit dem Treiber noch in Erfahrung bringen, ob der tatsächlich mit dem PI laufen würde.

Das mit dem Refurbished Geräten wäre vermutlich auch eine Möglichkeit, werde ich mal nachfragen. Notebooks würde ich aber eher nicht mehr nehmen, da er auch das Thinkpad bisher nur am Schreibtisch nutzt und höchstens mal zum drucken sich mal mit dem Notebook zum Drucker bewegt hat, dies könnte man ja aber auch mit einem USB-Kabel lösen, die Entfernung vom Schreibtisch zum Drucker sind etwa 10m, das sollte machbar sein.
 
hmm, dann klingt das mit dem PI ja gar nicht schlecht, wenn ihr mich jetzt noch überzeugt, dass der auch längerfristig stabil läuft, ohne das man wieder das Betriebssystem, etc. neu aufspielen muss, kommt der auch in die Liste der möglichen Kanditaten.
Im Gegensatz zu einem PC hast du keine beweglichen Teile, also die Hardware ist damit deutlich weniger anfällig. Die SW ist halt ein Debian Linux, das hält genau so gut/schlecht wie das Mint auf dem jetzigen Laptop (mit Ubuntu Mate würde sogar die Oberfläche sehr ähnlich bleiben).
Das mit dem Refurbished Geräten wäre vermutlich auch eine Möglichkeit, werde ich mal nachfragen. Notebooks würde ich aber eher nicht mehr nehmen, da er auch das Thinkpad bisher nur am Schreibtisch nutzt und höchstens mal zum drucken sich mal mit dem Notebook zum Drucker bewegt hat, dies könnte man ja aber auch mit einem USB-Kabel lösen, die Entfernung vom Schreibtisch zum Drucker sind etwa 10m, das sollte machbar sein.
Ist ja auch eine Platzfrage. Ich kenne mehrere Personen auf die die Beschreibungen deines Bekannten passen, und alle haben Laptops weil man die so schön aus dem Weg räumen kann wenn sie nicht gebraucht werden.

EDIT: Zusammengefasst halte ich nach wie vor ein refurbished Notebook für die beste Alternative, aber wenn es das nicht sein soll wäre ein PI3 auf jeden Fall ein vertretbarer Ansatz(vorallem im Vergleich mit dem nicht wirklich durchdachten Intel Stick).
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut für den Intel Stick bräuchte man jetzt einen Hub um Maus und Tastatur anzuschließen, aber sonst sehe ich nicht, dass dem Intel Stick wesentliche Anschlüsse fehlen gegenüber dem PI, für den hier genannten Anwendungsbereich.
 
Nein. Du hast doch immer mehrere Programme im Hintergrund laufen. Auch, wenn die jeweils nur einen Kern brauchen werden die vier Kerne schon gut ausgelastet.
Ausgelastet sicherlich nicht. Auch auf Einkernern liefen vor zehn Jahren Virenscanner, MP3-Player und Browser gleichzeitig, ohne dass das System langsam gewesen wäre.
Für den dargestellten Fall ist die CPU-Leistung so oder so weit mehr als ausreichend, ob zwei oder vier Kerne. Da kann man den Preis entscheiden lassen.
 
Belastet wäre hier das richtige Wort gewesen, da hast du Recht. Es ging darum, was der TE vorher geschrieben hat, was ich auch zitiert habe.
 
Hmm, was spricht den jetzt für den PI gegenüber dem Intel Stick, abgesehen von dem niedrigeren Preis?

Es ist einfach das Produkt das öfters genutzt wird.
Das wäre mir persönlich auch 10€ mehr Wert.

Falls irgendwas nicht funktionieren sollte, und das kann nunmal bei jedem Produkt passieren, hast du beim Pi deutlich größere Chancen durch große Community's das ganze hinzubiegen. Auf die tollen Intel-Foren würde ich mich nicht verlassen.

Vorallem die im Intel-Stick verbaute Hardware ist halt nicht austauschbar und du bist abhängig von denen.
Wer sagt dir denn das Intel ihre Hardwareupdates für den Stick gepfegt haben und das Ding noch funktioniert?
Gerade bei Geräten die dann auch noch kein LAN-Anschluss haben wäre mir das zu riskant.
 
Intel Compute Stick im Test: Der mit dem Lufter streamt - Golem.de
Fehlt bei dem Intel Stick noch ein Netzteil.
Laut Heise:

Intel Compute Stick mit Atom-CPU und Windows 8.1 | c't Magazin

Für den Videogenuss eignet sich der Stick nur eingeschränkt, denn manche Full-HD-Videos laufen nicht flüssig. Beim Intel-Stäbchen ruckelt es aber viel seltener als beim lüfterlosen von Hannspree, wohl weil sich der Atom dank Lüfter nie drosseln muss. H.264-codierte 1080p-Videos laufen meistens prima, Netflix funktionierte im Internet Explorer problemlos. Amazon Prime ruckelte jedoch und der VLC Media Player hat Probleme mit 1080i-Material. Full-HD-Videos mit VP9-Codec machen keinen Spaß. Weil YouTube an den Chrome-Browser häufiger VP9-Material liefert und an den Internet Explorer eher H.264-Videos, ruckelt es in Chrome eher.

Der Lüfter sorgt dafür, dass die Atom-Kerne auch längere Zeit mit leichtem Turbo von 1,5 GHz laufen. Die Rechenleistung mit Single-Thread-Software ist jedoch mau; nur wenn alle Kerne mitarbeiten, geht es einigermaßen. Außerdem ist relativ flottes eMMC-Flash eingebaut. Von den 32 GByte geht noch eine Recovery-Partition ab; Windows 8.1 liegt in einer 23-GByte-Partition. Davon sind nach Windows-Updates bloß noch 16,5 GByte frei. Die WLAN-Transferrate hängt stark von der Lage des Sticks ab; selten konnten wir mehr als 1,5 MByte/s übertragen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zumindestens auf der Seite hier gibt Intel unterstützte Betriebssystem an:
Supported Operating Systems for Intel(R) Compute Stick
Ich weiß nicht inwiefern Intel den Entwickler unterstützen, aber zumindestens scheint es scheinbar noch jemanden zu geben, der sich um den
linuxium.com.au: Ubuntu flavoured 16.04 ISOs for Atom based Intel Compute Sticks
Intel Stick kümmert:

Aber ja du hast recht, die Community vom Intel Stick ist wohl bei weitem nicht mit dem vom PI zu vergleichen und es ist wohl auch nicht zu erwarten, dass sich Intel auch nur annähernd wie die PI Community um seinen Stick kümmert.
Ich werde jetzt wohl erstmal in Erfahrung bringen müssen, ob der Druckertreiber mit ARM zusammenspielt und abhängig davon kommt der PI in betracht oder eben nicht.

Nun gut zusammengefasst lässt sich wohl sagen das sich jetzt die folgenden Optionen bestehen:
1. PI
2. Intel Stick
3. Gebrauchtrechner mit Gewährleistung
4. Desktop PC
Wobei ich die Optionen 3 und 4 eher weniger in Betracht ziehe, da es meiner Meinung nach unnötige zusätzliche Ausgabe für den Anwendungszweck sind.
Ich werde ihm dann wohl jetzt den PI vorschlagen, sofern der sich mit dem Drucker versteht und falls nicht dann eben den Intel Stick.

Ich danke euch allen nochmals für die zahlreichen Kommentare.
 
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