BGH-Urteil zu Dashcams: Illegal angefertigtes Material ist vor Gericht erlaubt

Eine schreckliche Vorstellung das die Polizei später Kameras von Einsatzfahrzeugen auswertet und die Täter zur Rechenschaft zieht. :what:

Hierbei geht es nicht um Aufzeichnungen durch Einsatzfahrzeuge, sondern um Privatfahrzeuge. Die Polizei darf gerne selbst ermitteln, als Feuerwehrmann sage ich, dass ich keine Lust darauf habe aktiv an solche Ermittlungen teilzunehmen.

Weiter geht es bei dem Thema nicht darum den ganzen Tag zu filmen und die BestOffs Wöchentlich an die Polizei weiterzuleiten. Es geht um Unfälle in die man selbst verstrickt ist.

Doch genau das hat der vorherige von mir zitierte Kommentator vorgeschlagen, seine aufgezeichneten Verkehrsverstöße an die Polizei weiterzuleiten. Das hat nichts mit Unfallermittlung zu tun.
 
- Aus ökologischer Sicht ist es kein Schwachsinn
- Aus Gründen des Lärmschutz ist es sinnvoll
- Und zähle nicht nur Tote, sondern auch Verletzte und vergleiche nicht Äpfel und Birnen, weil eine Unfallstatistik durch mehr als die max. Geschwindigkeit bedingt wird.

Solche eine Bevormundung verbitte ich mir.
Es wird genug gegen Lärmschutz gemacht.
Geh zu den Chinesen, Indern und Amerikanern und erzähle denen von Ökologie, denn diese sind es die die Schuld am Klimawandel sind.
 
...Geh zu den Chinesen, Indern und Amerikanern und erzähle denen von Ökologie, denn diese sind es die die Schuld am Klimawandel sind.
Wir haben aber kein Mandat, um dort etwas zu verändern. Wir können einzig im eigenen Land vorleben und hoffen, andere ziehen freiwillig nach. Wir könne, wie am Beispiel der Solarzellen, sinnvolle Technik unterstüzen und uns erfreuen, wie sie weltweit ein ökologischer Erfolg werden. Oder wir können in Ruhe weiter verpesten und andere ermuntern, ebenfalls zu verpesten. Ökologie ist übrigens mehr als CO2, es geht um allerlei Schadstoffe, die für Fauna und Flora gefährlich sind, es geht um Feinstäube durch Reifen und Bremsbeläge etc. "Bevormundet" wirst Du durch einige tausend Gesetze, da kommt es auf eines mehr oder wneiger auch nicht an. Was für Dich "Bevormung" ist, ist für andere ein Schutz. Ein Recht, andere Menschen vergiften zu dürfen, hast Du aber nicht.
 
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Ja wunderbar, in solch einem Sonnenreichen Land wie Deutschland sind Solarzellen natürlich perfekt.
Noch dazu werden die Firmen alle von den Chinesen aufgekauft.
Da wo sie Sinn machen werden sie bis heute nicht verwendet, solange die Amerikaner z.B auf Hawaii immer noch Erdöl nutzen anstelle der Hitze die durch den Vulkan ensteht wird sich auch gar nichts ändern.
Die Inder und Chinese beginnen erst und deren CO2 Ausstoß wird noch enorm ansteigen.
Deine Einstellung ist wirklich zu tiefst naiv, das ist fast genauso gut wie die Aussagen, "wenn Israel abrüstet, dann gibt es Frieden im Nahen Osten" , dumm nur, dass wir dann zu 100% einen Völkermord an den Juden erleben dürften.
So etwas klappt nicht und hat auch noch nie in der Menschheitsgeschichte funktioniert.
 
Bitte keine Diskussion über den Klimawandel hier, das hat mit Dashcams nichts mehr zu tun ;-)
Es ging mir um gesellschaftliche Veränderungen durch Vorleben. Das ist meiner Meinung nach effektiver, als durch Gesetze. Aber in diesem Land leben zu viele Hobbyjuristen, die immer hart an dem, was gerade noch nicht illegal ist aggieren, und jedes massvolle Unrechtsbewusstsein verloren haben. Datenschutz ist ein Teil davon, indem wir Vorreiter werden könnten, gegenseitige Rücksichtnahme ebenso, da sind Länder wie Dänemark oder Halland viel weiter, friedliches Miteinander ist auch so ein thema, da lohnt ein Blick nach Skandinavien. Aber aus irgendeinem Grund wird die Anzahl der Spalter im Land gefühlt immer größer und es hilft dagegen scheinbar nur verstärkte Kontrolle mit all den negativen Seiten.

Das wir Kameras im Auto benötigen liegt doch nur daran, das die Anzahl der verlogenen Menschen, die nach Strich und Faden betrügen wollen, stetig steigt. Es geht keine Aufrichtigkeit mehr, kein eingestehen der eigenen Fehler, sondern nur noch die Suche nach dem eigenen Profit. Und weil die Menschen so sind, wird überall überwacht werden, mit all den negativen Konsequenzen. Eine Kameraufnahme ist alles andere als umfassend und beleuchtet niemals die "Wirklichkeit". Weiche ich z.B. wegen eines Wildschweines auf der Autobahn auf und der hinter mir Fahrende kommt mit der Behauptung auf, ich wäre ohne Grund ausgeschert, dann wird seine Kamera das Wildschwein nicht zeigen. Und nun?

Ich habe einmal vor Gericht erlebt, mit welcher unerträglichen Dummheit manche Richter Indizen interpretieren. Es ging um eine Kameraaufnahme der Polizei für zu schnelles Fahren und es ging um plus /minus 1km/h und den temporären Entzug des Führscheins oder eben nicht. Das beschriebene Messverfahrenen ist eindeutig und gut, die Polizisten haben aber in ganz vielen Punkten davon abgewichen. Weder war ich zu erkennen, als die Aufnahme startete, die Polizisten fuhren neben und nicht hinter mir, die Messstrecke beschreib eine Kurve und keine Gerade, die gewählten Messmarken waren nicht zu sehen, es fehlten zwingt vorgeschriebene Protokolle der Polizei zum Fahrzeugzustand, etc. Die geringe Messunsicherheit war also alles andere als ausreichend, um das Messergebnis zu belegen.

Ja, ich bin zu schnell gefahren, keine Frage und eine Strafe ist sinnvoll. Aber eine Strafe auf Basis von unzureichenden Beweisen führt nicht zur Einsicht, sondern zur Verwunderung. Der Richter hat nicht einmal fundamentale Fragen der Messtechnik verstanden, um die Abweichnungen vom Verfahren beurteilen zu können. Z.B. hat er nicht verstanden, das die Streckenmessung im Auto vom Umfang der Räder abhängt und zwischen neuen Winterreifen und alten Sommerreifen, und jede Änderung der Bereifung hat laut Messvorschrift zu einer Neukalibierung der Anlage zu führen. Seine Aussage war nur "Es wurde keine Geschwindigkeit gemessen, sondern eine Strecke". Und er hat nicht verstanden, dass die Strecke über den Reifendurchmesser bestimmt wird. Das es alleine bei unterschiedlichen Bereifungen bis zu 7% umfangsunterschiede gibt. Die letzte Kalibierung war aber laut Protokoll Monate her und lag tief im Winter, während der Messung waren abgefahrene Sommerreifen aufgezogen.

Und solche Richter beurteilen dann verzerrende Kameraaufnahmen. Da sehe ich schwarz für faire Prozesse. Es wird hier und da helfen, und es wird an anderer Stelle auf falsche Fährten führen.
 
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zuerst richtig lesen und dann urteilen
Lese dir deinen Kommentar noch einmal durch. Dann wirst du merken das dir ein Fehler unterlaufen ist. Es ist zwar nur ein Wort ("nicht" im ersten Satz) aber so wie du es geschrieben hast, trotz des letzten Satzes, ist das eher schwer zu erkennen wie du es nun meinst. Jetzt anhand deiner Reaktion weiß ich es ja. Über deine Beleidigung sehe ich einfach hinweg

Es wird genug gegen Lärmschutz gemacht
Der war gut


edit: gut das der Moderator den Beitrag gelöscht hat wo geschrieben wurde: Übrigens gilt auch auf Autobahnen "rechts vor links"
Also keine Ahnung wie man darauf kommen kann aber da fragt man sich doch wie kriegt so jemand den Führerschein.
 
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Es ging mir um gesellschaftliche Veränderungen durch Vorleben. Das ist meiner Meinung nach effektiver, als durch Gesetze. Aber in diesem Land leben zu viele Hobbyjuristen, die immer hart an dem, was gerade noch nicht illegal ist aggieren, und jedes massvolle Unrechtsbewusstsein verloren haben. Datenschutz ist ein Teil davon, indem wir Vorreiter werden könnten, gegenseitige Rücksichtnahme ebenso, da sind Länder wie Dänemark oder Halland viel weiter, friedliches Miteinander ist auch so ein thema, da lohnt ein Blick nach Skandinavien. Aber aus irgendeinem Grund wird die Anzahl der Spalter im Land gefühlt immer größer und es hilft dagegen scheinbar nur verstärkte Kontrolle mit all den negativen Seiten.

Das wir Kameras im Auto benötigen liegt doch nur daran, das die Anzahl der verlogenen Menschen, die nach Strich und Faden betrügen wollen, stetig steigt. Es geht keine Aufrichtigkeit mehr, kein eingestehen der eigenen Fehler, sondern nur noch die Suche nach dem eigenen Profit. Und weil die Menschen so sind, wird überall überwacht werden, mit all den negativen Konsequenzen. Eine Kameraufnahme ist alles andere als umfassend und beleuchtet niemals die "Wirklichkeit". Weiche ich z.B. wegen eines Wildschweines auf der Autobahn auf und der hinter mir Fahrende kommt mit der Behauptung auf, ich wäre ohne Grund ausgeschert, dann wird seine Kamera das Wildschwein nicht zeigen. Und nun?

Ich habe einmal vor Gericht erlebt, mit welcher unerträglichen Dummheit manche Richter Indizen interpretieren. Es ging um eine Kameraaufnahme der Polizei für zu schnelles Fahren und es ging um plus /minus 1km/h und den temporären Entzug des Führscheins oder eben nicht. Das beschriebene Messverfahrenen ist eindeutig und gut, die Polizisten haben aber in ganz vielen Punkten davon abgewichen. Weder war ich zu erkennen, als die Aufnahme startete, die Polizisten fuhren neben und nicht hinter mir, die Messstrecke beschreib eine Kurve und keine Gerade, die gewählten Messmarken waren nicht zu sehen, es fehlten zwingt vorgeschriebene Protokolle der Polizei zum Fahrzeugzustand, etc. Die geringe Messunsicherheit war also alles andere als ausreichend, um das Messergebnis zu belegen.

Ja, ich bin zu schnell gefahren, keine Frage und eine Strafe ist sinnvoll. Aber eine Strafe auf Basis von unzureichenden Beweisen führt nicht zur Einsicht, sondern zur Verwunderung. Der Richter hat nicht einmal fundamentale Fragen der Messtechnik verstanden, um die Abweichnungen vom Verfahren beurteilen zu können. Z.B. hat er nicht verstanden, das die Streckenmessung im Auto vom Umfang der Räder abhängt und zwischen neuen Winterreifen und alten Sommerreifen, und jede Änderung der Bereifung hat laut Messvorschrift zu einer Neukalibierung der Anlage zu führen. Seine Aussage war nur "Es wurde keine Geschwindigkeit gemessen, sondern eine Strecke". Und er hat nicht verstanden, dass die Strecke über den Reifendurchmesser bestimmt wird. Das es alleine bei unterschiedlichen Bereifungen bis zu 7% umfangsunterschiede gibt. Die letzte Kalibierung war aber laut Protokoll Monate her und lag tief im Winter, während der Messung waren abgefahrene Sommerreifen aufgezogen.

Und solche Richter beurteilen dann verzerrende Kameraaufnahmen. Da sehe ich schwarz für faire Prozesse. Es wird hier und da helfen, und es wird an anderer Stelle auf falsche Fährten führen.

Ganz unabhängig von der technischen Sache, um den Führerschein entzogen zu bekommen muss man um einiges flotter fahren als erlaubt, wenn es um 1km/h Messungenauigkeit ging würde ich dir als Richter sofort den Führerschein entziehen. Denn du hast ganz offensichtlich durch eine viel zu hohe Geschwindigkeit die anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet.
 
Ganz unabhängig von der technischen Sache, um den Führerschein entzogen zu bekommen muss man um einiges flotter fahren als erlaubt, wenn es um 1km/h Messungenauigkeit ging würde ich dir als Richter sofort den Führerschein entziehen. Denn du hast ganz offensichtlich durch eine viel zu hohe Geschwindigkeit die anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet.
:schief: Soso, 141 die Kasseler Berge mit einem Motorrad herunter, eine freie dreispurige Autobahn bei bestem Wetter, ist also lebensgefähr für andere, soso.... :schief:

Juristen und ihre festen Regeln sind unser Problem. Wäre ich bei Schnee und Eis ohne Option zu Bremsen mit 90 den Berg herunter gekachelt, wäre das alles juristisch straffrei, aber genau das wäre lebensgefährlich für andere. War alles nicht schlimm, holt man sich einen Brief der Firma, dass man unabkömmlich ist, zahlt 500,-€ mehr und fährt weiter. Es war nur ernüchtert, wie losgelöst von klaren festgelegten Prozeduren Richter Beweise anerkennen, die diese Prozuduren gar nicht erfüllen. Darum ahne ich schlimmes, was mit der Einführung von Kameras im Auto passieren wird. Ich fahre eh fast nur noch Fahrrad, bahn und Fliege, weil mir der Verkehr zu blöd geworden ist, zu voll, zu aggressiv, zu leichtsinnig, gut finde ich die Entwicklung trotzdem nicht.
 
:schief: Soso, 141 die Kasseler Berge mit einem Motorrad herunter, eine freie dreispurige Autobahn bei bestem Wetter, ist also lebensgefähr für andere, soso.... :schief:

Juristen und ihre festen Regeln sind unser Problem. Wäre ich bei Schnee und Eis ohne Option zu Bremsen mit 90 den Berg herunter gekachelt, wäre das alles juristisch straffrei, aber genau das wäre lebensgefährlich für andere. War alles nicht schlimm, holt man sich einen Brief der Firma, dass man unabkömmlich ist, zahlt 500,-€ mehr und fährt weiter. Es war nur ernüchtert, wie losgelöst von klaren festgelegten Prozeduren Richter Beweise anerkennen, die diese Prozuduren gar nicht erfüllen. Darum ahne ich schlimmes, was mit der Einführung von Kameras im Auto passieren wird. Ich fahre eh fast nur noch Fahrrad, bahn und Fliege, weil mir der Verkehr zu blöd geworden ist, zu voll, zu aggressiv, zu leichtsinnig, gut finde ich die Entwicklung trotzdem nicht.

Nun, offensichtlich durftest du keine 141 fahren, dies wird seine Gründe haben und wenn du sie nicht verstehst oder sie dir nicht logisch erscheinen gibt es dir nicht das Recht dich über Gesetze (und/oder Vorschriften) hinwegzusetzen, so funktioniert ein Staat und auch eine Gesellschaft nicht.
 
Wie will denn feststellen, wie schnell ich gefahren bin, wenn das Messverfahren nicht korrekt eingehalten wurde? :wall:

Weil du es geschrieben hast? Für mich hört sich das eher an als würdest du dich mit aller Gewalt versuchen unschuldig "zu reden", gerade immer durch solche angeblichen "Fehler", so sind schon viele aus der Schlinge gekommen.
Ich weiß nicht wieso man nicht zu seinen Fehlern stehen kann.
Allgemein scheinst du mir in allen deinen Posts immer nur die Fehler bei anderen (meist dem Staat und der bösen Wirtschaft) zu suchen.
 
Seine Aussage war nur "Es wurde keine Geschwindigkeit gemessen, sondern eine Strecke". Und er hat nicht verstanden, dass die Strecke über den Reifendurchmesser bestimmt wird. Das es alleine bei unterschiedlichen Bereifungen bis zu 7% umfangsunterschiede gibt.

Wenn die Strecke per GPS gemessen wird, ist die Bereifung egal. Deshalb ist die Geschwindigkeit im Navi die reale, während die vom Tacho meistens darüber liegt.

Von dem vorgeworfenen Geschwindigkeitsverstoß wurden die Messtoleranzen bereits abgezogen.
 
Weiche ich z.B. wegen eines Wildschweines auf der Autobahn auf und der hinter mir Fahrende kommt mit der Behauptung auf, ich wäre ohne Grund ausgeschert, dann wird seine Kamera das Wildschwein nicht zeigen. Und nun?

Eigendlich ganz einfach : Auch wenn es absolut lächerlich klingt so ist es doch Rechtslage das du praktisch VERPFLICHTET bist eher ein Tier "um zu nieten" als aus zu weichen da die Gefährdung durch ersteres weit niedriger ist als durch letzteres .
Warum ? Eben weil im Falle eines ausweichens ANDERE Verkehrsteilnehmer MIT gefärdert werden was soweit führen kann das man selbst einem anderen Fahrzeug in die Seite oder direkt vor die Nase fährt und ein evtl. (bis dahin) HINTER einem fahrendes Fahrzeuig dann trotzdem das Tier umnietet . Der potenziel niedrigste Schaden ist vor zu ziehen , sprich : Wildsau umfahren und mit dem Kaputen Auto leben gegenüber Ausweichen und (größeren) Unfall verursachen -> du hast neben dem eigenen Schaden auch noch Ärger mit der Versicherungen + Gesetz . BTW : GUTE Versicherungen decken Wildunfälle ab .
 
VERPFLICHTET bist eher ein Tier "um zu nieten" als aus zu weichen da die Gefährdung durch ersteres weit niedriger ist als durch letzteres .
Das gilt für Kleinwild wie Kaninchen oder Frösche, aber nicht für Großwild, welches mich im Fall eines Zusammenstoßes töten kann.
Ein Reh wäre ein Grauzone, aber auch da gilt eher, eine Vollbremsung ist ok, weil es durchaus tödlich enden kann. Aber für solche
Bremsungen gibt es doch ein minimal zulässigen Sicherheitsabstand, der völlig ausreicht.

Und da kommen wir wieder zu Lichtenbergs Aussage und Winkeladvokaten, die Menschen, die eindeutig zu geringen Abstand hatten
und in ihrer Aggressivität andere in Unfälle verwicklen durch absurde Auslegung der Gesetze freigesprochen werden und einem
Menschen, der der Sicherheit wegen bremst, die Schuld zuweisen Es ist wie der Freispruch gegen einen Bigamisten, was damals noch
unter Strafe stand, weil nachgewiesen werden konnte, dass den Mann mit drei Frauen gleichzeitig Sex hatte. Winkeladvokaten halt.

Simulierter Unfall mit einem Wildschwein, unterschätze die Wirkung nicht.
Wildsau_Crash_15_97987.jpg
Quelle: Muhlhausen: Zusammenprall mit Wildschwein: Zwei Personen verletzt - Neumarkt - nordbayern.de

Oder auch Hirsche:
hirsch-unfall-dap-100~_v-img__16__9__l_-1dc0e8f74459dd04c91a0d45af4972b9069f1135.jpg
Quelle: Schwerer Wildunfall: Hirsch durchbricht Windschutzscheibe und verletzt Insassen schwer | Nachrichten | BR.de

Übrigens habe ich Deinen Rat auf der Rückfahrt aus Dänemark befolgt und habe keinen einzigen Menschen durch herausfahren zu einer
leichten Bremsung gebracht, sondern bin gesetzeskonform schön in große Lücken, oft 300m vor dem zu überholenden LKW gefahren.
Die Reaktionen der, wie nanntest Du sie, "Idioten" hinter mir, hätte man in der Tat mit einer rückwärtigen Kamera aufnehmen können,
das hatte massiven Unterhaltungswert. Ich nutze lieber wieder mein altes System, und werde in seltenen Fällen den einen oder anderen
herunterbremsen, dafür aber der Masse freie Fahrt geben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das gilt für Kleinwild wie Kaninchen oder Frösche, aber nicht für Großwild, welches mich im Fall eines Zusammenstoßes töten kann.
Ein Reh wäre ein Grauzone, aber auch da gilt eher, eine Vollbremsung ist ok, weil es durchaus tödlich enden kann. Aber für solche
Bremsungen gibt es doch ein mindest Sicherheitsabstand.

Simulierter Unfall mit einem Wildschwein:
Anhang anzeigen 998008
Quelle: Muhlhausen: Zusammenprall mit Wildschwein: Zwei Personen verletzt - Neumarkt - nordbayern.de

Oder auch Hirsche:
Schwerer Wildunfall: Hirsch durchbricht Windschutzscheibe und verletzt Insassen schwer | Nachrichten | BR.de

Was denkst du passiert wenn du mit 100 in einen LKW frontal reinfährst? Da bist du zu 100% Tod und dein Auto wird kaum mehr als ein solches erkennbar sein.
Gegen ein Auto wird es für dich auch nicht viel besser enden und bei einem Motorradfahrer hast du danach sein Leben auf dem Gewissen weil DU dich nicht an Gesetze gehalten hast (die durchaus Sinn machen).
Man kann selbst verletzt werden, nur auszuweichen ist noch deutlich gefährlicher.
Ich weiß ja nicht was du damals in der Fahrschule gelernt hast, aber nach meiner Erinnerung hieß es drauffahren und Vollbremsung (bzw nahezu), diese sollte man stets machen.
 
aber nach meiner Erinnerung hieß es drauffahren und Vollbremsung (bzw nahezu), diese sollte man stets machen.
Aber genau darum geht es doch: Eine Vollbremsung zu machen, habe ich von Ausweichen gesprochen? Der "notorische Raser" in diesem Strang, der es normal und sicher findet, mit 200km/h an merklich langsameren Verkehrsteilnehmern vorbeizufliegen, will aber, dass man ungebremst in das Wild einschlägt. Darum geht es.

Dashcams ohne geeichte Geschwindigkeitsanzeige, und die wird es meines Wissens nach nicht zu kaufen geben, sind darum in solchen Fällen völlig überflüssig und verzerren nur die Situation. Vielleicht würden sie aber helfen, das Stück Wild zu zeigen, welches man durch die Bremsung gerade nicht mehr erwischte, denn Wildunfälle gelten nur dann als Wildunfälle, wenn Haarbüschel am Auto zu finden sind. Darum hat man immer eine Wildschweinschwarte für den Fall der Fälle im Auto, denn man lernt ja von den Winkeladvokaten selber auch dazu.

Nachtrag: Da habe ich doch vergessen, was ich selber geschrieben habe, wie peeeinlich :lol:
 
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Ähm hallo ? Würdest du bitte mal darauf achten WER mit WELCHEN Aussagen daherkommt ? ICH bin NICHT der 200Kmh Fahrer , von daher verbitte ich mir des da oben das du dich an MEINE Tips halten würdest , das kam NICHT von mir .

Auch wenn ich schon oft über dich hier im Forum den Kopf geschüttelt habe , aber im Moment (in dieser Diskusion) schießt du echt den Vogel ab ....

BTW : Wie RtZk schon schreibt : Es GIBT bei uns in Deutschland keine Unterscheidung zwischen "Kleinvieh" und Großwild wenn es um Unfälle geht . Vorm gesetzt ist es weit besser du donnerst in einen kapitalen Hirsch rein (Wenn du nicht mehr bremsen kannst) als in den Gegenverkehr zu fahren und schlimmeres zu verursachen . SCHAFFST du es zu bremsen und DIR donnert der Kerl hinter dir rein ist es SEINE Schuld , Thema "Vorausschauendes Fahren / Sicherheitsabstand" . DU tust allerdings ständig nur veralgemeinern und hälst anscheinend JEDEN für einen Raser .

Achja , Herr Motoradfahrer .... Halten wirr uns denn auch brav an die Regeln wie z.B. im Stau NICHT!!! einfach durchfahren wo Platz ist , an Ampeln NIHCT einfach nach vorne durchfahren da man ja eh schneller wegkommt etc. ? Ist ja mitlerweile Volkssport auf 2 Rädern die Sau raus zu lassen und sich NICHT an die Regeln zu halten , also bestimmt auch DU , um es mal wie du selbst zu sagen ....
 
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