Bericht: FBI-Backdoor in OpenBSD-Version von Unix

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Da kann nur Wikileaks Antworten geben.

Ich finde es aber bemerkenswert, dass diese Sicherheitslücke 10 Jahre lang nicht entdeckt wurde, obwohl es ein Open Source Projekt ist.

Da wirft sich für mich die Frage auf, ob OSS wirklich sicherer ist als Closed Source...

Bis jetzt war ich der Meinung, dass man abwarten sollte, wenn OSS sich weiter verbreitet, aber wenn sich ein Projekt so vom FBI beeinflussen lässt bekomme ich langsam Zweifel, ob OSS da wirklich sicherer sein kann.

Meine Schlussfolgerung: Je dezentralisierter ein Projekt ist, desto besser? :huh:
 
Doch Sicherheit erwartet man von Windows! ;):D

Find ich schon erschreckend, vor allem wie von Momo angesprochen:
Das ist Open Source und 10 Jahre lang hats keiner entdeckt? :crazy:
 
lol. zu tausenden gabs das in windows....aber nicht vom fbi forciert, sondern aufgrund von schlampiger programmierung ;)

aber was erwartet man schon von windows......sicherheit sicherlich nicht!


windows 7 wurde doch sogar zusammen mit den us-geheimdiensten entwickelt... "um es sicherer zu machen":lol: egal, ich nutze es auch. solange man ein kleiner fisch ist der mit dem strom schwimmt wird man nicht interessant und falls durch sowas terroranschläge verhindert werden, soll es mir auch noch recht sein.
 
Das Betriebssyteme diverse absichtlich eingebaute Hintertüren besitzen dürfte klar sein. Jemanden der etwas anderes glaubt kann man nur als naiv betrachten.
Und sowas Irreparabler Fehler in Windows 7 passiert wahrscheinlich auch rein zufällig bei der Programmierung. Natürlich ist andererseits klar, dass die meisten Programmierfehler nicht absichtlich eingebaut wurden.

Mich würde auch mal interessieren wie das FBI die Programmierer "überredet" hat um diese Lücken einzubauen.

@cloth82
Die Logik setzt voraus dass das Ausspähen der Betriebssysteme bzw. der Daten durchgeführt wird um Terroristen zu finden und nicht z.B. Bürger die nicht die gleiche Meinung wie der jeweilige Staat vertreten. Wobei man Letztere dann einfach per Gesetzesänderung zu Ersteren erklären kann.
 
Ich finde es aber bemerkenswert, dass diese Sicherheitslücke 10 Jahre lang nicht entdeckt wurde, obwohl es ein Open Source Projekt ist.

Da wirft sich für mich die Frage auf, ob OSS wirklich sicherer ist als Closed Source
Naja, wenigstens hat man es ja nach 10 Jahren erfahren. Was manche "Closed Source" Software mit sich bringt, wirst du wahrscheinlich nie wirklich wissen.

Meine Schlussfolgerung: Je dezentralisierter ein Projekt ist, desto besser?
Je dezentralisierter eine Software entwickelt wird, desto mehr Programmierer kann man (einzeln) beeinflussen. Wenn wir einen einzigen Programmierer haben, der das Ganze selber klärt (ähnlich wie bei Linux Kernel, wo Patches von wenigen Leuten erst "genehmigt" werden müssen), haben wir auch nur eine Schwachstelle.
 
Und sowas Irreparabler Fehler in Windows 7 passiert wahrscheinlich auch rein zufällig bei der Programmierung. Natürlich ist andererseits klar, dass die meisten Programmierfehler nicht absichtlich eingebaut wurden.

So lange du direkten Zugang zum Rechner hast, ist es immer äußerst Zweifelhaft das Betriebssystem und die Daten schützen zu können, zumindest so lange keine Verschlüsselung Platte erfolgt
 
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