AW: Bayerischer Innenminister: Killerspiele sind Tötungstrainingssoftware
Weiterhin stellt Herrmann wieder einen direkten Bezug zwischen "Killerspielen" und Drogen sowie Kinderpornografie her, da sie sie "in ihren schädlichen Auswirkungen (...) auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie stehen".
Kinderpornos und Killerspiele auf ein Level zu stellen ist eine der
laecherlichsten, duemmsten und
aburdesten Dinge, die ich in letzter Zeit, wenn nicht sogar jemals gehoert habe!
Ist der Mann des Wahnsinns, Kinderpornos und 'Killerspiele" gleich zu stellen?! Was ist wohl fuer ein Kind schlimmer, wenn es irgentwie mit Kinderpornos in Verbindung kommt, oder mit einem
Spiel? Ich wuerde eher Amoklaufen/Suizid begehen, wenn ich in Kinderpornos verwickelt waere! Und ich weiss wovon ich rede, denn ich bin nicht erwachsen, wie der Herr Innenminister von Bayern.
Aber dadrueber hat sicher noch kein Politiker nachgedacht...
Wie will der Mann denn wissen, dass Killerspiele dazu bewegen, Amok zu laufen? Der weiss bestimmt garnicht, wieviele Leute/Jugendliche in Deutschland solche Spiele spielen! Ich verliere auch nicht meine Faehigkeit Mitleid zu empfinden, wenn ich mal alle paar Tage 'ne Partie Battlefield spiele. Das hilft mir meistens auch mal runter zu kommen, wenn ich Stress habe.
Und immer dieses Wort "gewaltverherrlichend", das stimmt einfach nicht! Meistens geht's eher um Taktik/gute Kommunikation und den meisten Spielern geht es darum und nicht um sinnloses Niedergemetzel!
Ich kann Thilo Bayer nur zustimmen!
Verschaerft lieber das Waffengesetz und sorgt dafuer, dass sich jeder daran haelt!
Dann sorgt dafuer, dass sich die Eltern genuegend und gut um ihr/e Kind/er kuemmern und auch acht geben, was ihr/e Kind/er machen, denn das war wohl nicht der Fall, wenn man ueber den Amoklauf in Winnenden redet!