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AW: Bayerischer Innenminister: Killerspiele sind Tötungstrainingssoftware
1. Kein Spiel bringt einen Menschen, der sozial gefestigt ist, dazu einem anderen Menschen das Leben zu nehmen.
Vllt sollte das Spiel darauf abziehlen, und in der passenden Umgebung (US-Armee) auch dazu führen, denn da ist das Töten auch das Ziel der Asbildung.
2. Spiele sind in Deutschland schon viel zu stark zensiert und teils werden dadurch auch Teile der Geschichte ausgeblendet.
3. Es werden nicht weniger Tote durch ein Verbot, vllt sogar eher mehr.
Wer kann denn ausschließen, dass jemand sich am PC gerne abreagiert und mit einem Verbot das Ventil versopft wird?
=> Verstopftes Ventil=Explosion
Warum gab es schon Amokläufe vor der Verbreitung von PC-Spielen?
4. Millionen Menschen gehen ihrem Hobby nach, friedlich und in einem sozialen Umfeld.
Frage an dich: Würdest du lieber nachforschen, gesellschaftliche Probleme ergründen oder würdest du den einfachsten Weg wählen: Populistische Forderungen, die man ohne Reflektion vllt auch noch glaubt?
Sei du Politiker, was würdest du tun?
Ich gehe davon aus (leider), dass du den einfachsten Weg wählen wirst, jedenfalls nachdem was du gesagt hast.
e:/
Hier mal mein Brief, der gerne ergänzt/verbessert werden kann:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe vorhin diese Pressemeldung gelesen, in der Kinderschänder und PC-Spieler auf die selbe Stufe gestellt werden.
Ich empfinde diese Äußerungen als höchst beleidigend und möchte nun diese Meldung kommentieren.
Der Begriff "Tötungstrainingssoftware" ist vollkommen unsachlich und dazu auch noch falsch:
Kein Spiel der Welt kann das Töten trainieren oder die Hemschwelle zur Gewalt herabsenken.
Noch gibt es keine Studien, die eindeutige Ergebnisse liefern und oder nicht durch andere Studien widerlegt werden.
Desweiteren kann man den physikalischen Akt des Tötens nicht durch Tastendrücke und Mausklicks erlernen, da es Training an einer echten Waffe oder Umgang und Übung mit Sprengstoff bedarf.
Wirklich Gewaltfördernd ist hingegen der Umgang mit Alkohol, die Erziehung oder auch das soziale Umfeld sowie weitere Faktoren.
Das genannte Beispiel in Bezug auf die US-Army dürfte hierbei America's Army sein, welches nicht kommerziell vertrieben wird, sondern frei zum Herunterladen verfügbar ist. Soviel jedenfalls zu Hauptumsatzträger.
Ich möchte auch der Äußerung entgegentreten, dass Gewaltspiele ein Faktor für Amokläufe und Jugendgewalt darstellen: Es gab in der Geschichte schon viele Amokläufer, erst Recht zu Zeiten, indenen es keinen PC gab. Jugendgewalt wird sehr häufig von Alkohol, Perspektivlosigkeit, Armut und einem gewalttätigen Umfeld verursacht. Hier sollte die Politik endlich anknüpfen und nicht etwa rechtsradikalen Parteien das Feld kampflos übergeben.
Völlig ohne Verständnis bin ich für unhaltbare Äußerungen, dass Spiele so schädlich wie Drogen und Kinderpornographie seien. Wie kommt man auf solch verurteilende und haltlose Behauptungen?
Beispiel Kinderpornographie: Auf Kosten unschuldiger Kinder wird die Lust Pädophiler befriedigt und anstatt eine Lösung (Ermittlungen, Strafverfolgungen) soll die Zensur eingeführt werden und das Problem totgeschwiegen werden.
Dadurch, dass Spiele auf eine Stufe mit einem so ein menschenverachtenden Problem gestellt werden, werden sie ungerechtfertigt gebrandmarkt.
Das Hobby von Millionen Menschen wird hier als Sündenbock für die politische Unfähigkeit zu tiefgreifender Problemlösung missbraucht und ein reflektierter Dialog großteils vermieden.
Bei einer Sache jedoch muss ich zustimmen: Das Suchtpotential. Wie alle Hobbys und Beschäftigungen kann man in Versuchung kommen, der realen Welt zu entkommen und sich im Hobby zu verlieren. Jedoch ist die Sucht immer differenziert zu betrachten.
Im Falle der Sucht nach Spielen im Bereich Computer sollte die Erziehung ansetzen und eine Medienkompetenz vermitteln, anstelle einfach irgendetwas zu ächten und die Ursachen zu ignorieren.
Warum flüchtet jemand überhaupt vor der Realtität, warum möchte ein Mensch nichts mit Altersgenossen zu tun haben (bzw. sie mit ihm) und warum wird jemand durch Mobbing gezielt niedergemacht?
Warum flüchtet ein Mensch in die physische/psychische Abhängigkeit (Zigaretten, Alkohol, Drogen) und kann so den Kontakt zur Außenwelt verlieren sowie sich sozial isolieren?
Ich frage nochmals: Warum wird irgendeinem Hobby der Grund für menschliches Versagen gegeben, welches langwierige, tiefgreifende Wurzeln hat?
Ich würde mich über einen offenen, gehalt- und niveauvollen Dialog freuen.
Des mit der US Army stimmt fall, das wurde von Dave A. Grossman bewiesen. (Mit Killerspiele werden bei US Soldaten die Hemmschwelle rutegesetzt.)
Bevor jemand fragt wer das ist, ich zitiere:
der rest stecht hier(sehr interressant, zumindest weis man dannach etzwas bevor man ein schmarn daher labert.)
Mörderische Medien - Die Killer-Konditionierung - Wissen - sueddeutsche.de
Für die, die auch mal ein Cuch lesen, sein Buch( ich find es nicht so gelungen, aber die Zusammenhänge von Gewalt und Spiel sind bewiesen)
BUCH
Ích bin der Meinung, dass Gewaltspiele Komplett verboten werden sollen, zumindest viel mehr zensiert, wenn dadurch weniger Mensch sterben hat es sich auf jeden Fall gelohnt.
Ich kann auch andere Spiele spielen!
Aber mit Kinderpornografie![]()
da kann ich mir kein zusammenhang vorstellen
(wenn ihr mich zietiert, dann bitte ohne beleidigungen)
1. Kein Spiel bringt einen Menschen, der sozial gefestigt ist, dazu einem anderen Menschen das Leben zu nehmen.
Vllt sollte das Spiel darauf abziehlen, und in der passenden Umgebung (US-Armee) auch dazu führen, denn da ist das Töten auch das Ziel der Asbildung.
2. Spiele sind in Deutschland schon viel zu stark zensiert und teils werden dadurch auch Teile der Geschichte ausgeblendet.
3. Es werden nicht weniger Tote durch ein Verbot, vllt sogar eher mehr.
Wer kann denn ausschließen, dass jemand sich am PC gerne abreagiert und mit einem Verbot das Ventil versopft wird?
=> Verstopftes Ventil=Explosion
Warum gab es schon Amokläufe vor der Verbreitung von PC-Spielen?
4. Millionen Menschen gehen ihrem Hobby nach, friedlich und in einem sozialen Umfeld.
Frage an dich: Würdest du lieber nachforschen, gesellschaftliche Probleme ergründen oder würdest du den einfachsten Weg wählen: Populistische Forderungen, die man ohne Reflektion vllt auch noch glaubt?
Sei du Politiker, was würdest du tun?
Ich gehe davon aus (leider), dass du den einfachsten Weg wählen wirst, jedenfalls nachdem was du gesagt hast.
e:/
Hier mal mein Brief, der gerne ergänzt/verbessert werden kann:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe vorhin diese Pressemeldung gelesen, in der Kinderschänder und PC-Spieler auf die selbe Stufe gestellt werden.
Ich empfinde diese Äußerungen als höchst beleidigend und möchte nun diese Meldung kommentieren.
Der Begriff "Tötungstrainingssoftware" ist vollkommen unsachlich und dazu auch noch falsch:
Kein Spiel der Welt kann das Töten trainieren oder die Hemschwelle zur Gewalt herabsenken.
Noch gibt es keine Studien, die eindeutige Ergebnisse liefern und oder nicht durch andere Studien widerlegt werden.
Desweiteren kann man den physikalischen Akt des Tötens nicht durch Tastendrücke und Mausklicks erlernen, da es Training an einer echten Waffe oder Umgang und Übung mit Sprengstoff bedarf.
Wirklich Gewaltfördernd ist hingegen der Umgang mit Alkohol, die Erziehung oder auch das soziale Umfeld sowie weitere Faktoren.
Das genannte Beispiel in Bezug auf die US-Army dürfte hierbei America's Army sein, welches nicht kommerziell vertrieben wird, sondern frei zum Herunterladen verfügbar ist. Soviel jedenfalls zu Hauptumsatzträger.
Ich möchte auch der Äußerung entgegentreten, dass Gewaltspiele ein Faktor für Amokläufe und Jugendgewalt darstellen: Es gab in der Geschichte schon viele Amokläufer, erst Recht zu Zeiten, indenen es keinen PC gab. Jugendgewalt wird sehr häufig von Alkohol, Perspektivlosigkeit, Armut und einem gewalttätigen Umfeld verursacht. Hier sollte die Politik endlich anknüpfen und nicht etwa rechtsradikalen Parteien das Feld kampflos übergeben.
Völlig ohne Verständnis bin ich für unhaltbare Äußerungen, dass Spiele so schädlich wie Drogen und Kinderpornographie seien. Wie kommt man auf solch verurteilende und haltlose Behauptungen?
Beispiel Kinderpornographie: Auf Kosten unschuldiger Kinder wird die Lust Pädophiler befriedigt und anstatt eine Lösung (Ermittlungen, Strafverfolgungen) soll die Zensur eingeführt werden und das Problem totgeschwiegen werden.
Dadurch, dass Spiele auf eine Stufe mit einem so ein menschenverachtenden Problem gestellt werden, werden sie ungerechtfertigt gebrandmarkt.
Das Hobby von Millionen Menschen wird hier als Sündenbock für die politische Unfähigkeit zu tiefgreifender Problemlösung missbraucht und ein reflektierter Dialog großteils vermieden.
Bei einer Sache jedoch muss ich zustimmen: Das Suchtpotential. Wie alle Hobbys und Beschäftigungen kann man in Versuchung kommen, der realen Welt zu entkommen und sich im Hobby zu verlieren. Jedoch ist die Sucht immer differenziert zu betrachten.
Im Falle der Sucht nach Spielen im Bereich Computer sollte die Erziehung ansetzen und eine Medienkompetenz vermitteln, anstelle einfach irgendetwas zu ächten und die Ursachen zu ignorieren.
Warum flüchtet jemand überhaupt vor der Realtität, warum möchte ein Mensch nichts mit Altersgenossen zu tun haben (bzw. sie mit ihm) und warum wird jemand durch Mobbing gezielt niedergemacht?
Warum flüchtet ein Mensch in die physische/psychische Abhängigkeit (Zigaretten, Alkohol, Drogen) und kann so den Kontakt zur Außenwelt verlieren sowie sich sozial isolieren?
Ich frage nochmals: Warum wird irgendeinem Hobby der Grund für menschliches Versagen gegeben, welches langwierige, tiefgreifende Wurzeln hat?
Ich würde mich über einen offenen, gehalt- und niveauvollen Dialog freuen.
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