Bayerische Regierung fordert Verbot von World of Warcraft

Ganz klar bin ich auch dafür das Zigaretten und Alkohol verboten werden.
Bei Computerspielen kann man das ganze auch differenzierter machen, bei Onlinerollenspielen müssen die Hersteller halt eine gesetzliche Spieldauerbeschränktung auferlegt bekommen, sowas wie 14 Stunden pro Woche, dann wird man auch dem Spiel geworfen bis die neue Woche beginnt.
Rennspiele sollten nur noch verkauft wrden an Leute, die keinen Führerscheine haben, damit für den Autofahrer keine Beeinflussung entsteht.
Jugendschutz ist auch wichtig, leider werden von Verantwortungslosen Verkäufern immer wieder brutalste und blutigste Killerspiele auch an sehr junge Jugendliche gegeben welche mit diesen Spielen aktiv das Töten üben. Hier ist darüber nachzudenken, Kindern einen Alterschip zu implementieren der als Signal nur das Geburtsjahr ausstrahlt. Könnte man dann über einen Scanner auslesen. Mit 18 könnte man den wieder entfernen.
Am Computer und Konsolen ganz von Jugendlichen fernhalten, aber sowas ist heutzutage kaum möglich,da viele Eltern verantwortungslos handeln und so die Kinder anderer Eltern mit verderben.
Im übrigen, um das nicht aus den Augen zu verlieren, fordere ich genau so auch ein Verbot von gewalt im Fernsehen, egal zu welcher Uhrzeit, das ist alles noch viel lasch.
Ich erinnere mich noch wie ich als Kind Albträume bekam von Star Trek und Star Wars,sowas kann ein Kind erheblich schädigen.


Sorry, ich bekomme Alpträume, wenn ich solche Kommentare oder Statements wie von Frau Haderthauer lese. Dann glaube ich nämlich wirklich, daß es hier Menschen gibt, die bis hin zur Gesinnungs- und Gedankenkontrolle alles befürworten. Hier entbrennt doch offensichtlich ein ideologischer Krieg:

Wenn es nach den Vorstellungen der "Konservativen" geht, dann werden eben nicht nur sog. "Killerspiele" verboten, sondern gleich alle Computerspiele (weil zumindest "suchtgefährdend"), und nicht "nur" harte Drogen, sondern auch gleich Kaffee, Tee und Kakao.

Und dem Bürger wirds schmackhaft gemacht mit der wahnwitzigen Illusion, in einem Staat, in dem der Bürger Nichts mehr dürfe und in dem alles vorgeschrieben ist, sei sicherer und glücklicher. Getreu dem Motto: Wer eine Lebensversicherung abschließt, dem kann nichts mehr passieren.

Ich jedenfalls liebe meine Freiheit. Die nutze ich, mich freiwillig nicht mit bestimmten Spielen aufzuhalten, aus eigenem Entschluß KEINE Drogen zu nehmen und Parteien, die solche irren Thesen raushauen, auf keinen Fall jemals zu wählen.
 
Jetzt weiss jeder woran man eine antiquitierte Partei und deren genauso antiquitierten Politiker an solchen inkompetenten Aussagen über Spiele, die natürlich für solch alte Politiker ,die in der nachkriegszeit gezeugt und aufgewachsen sind die grade mal erfahren haben das man mit einem Handy von überall Telefonieren kann von solchen Leuten lassen wir uns reagieren die gehören in die Steinzeit und nicht in eine Zeit wo Digitale Medien in den letzten Jahren einen erheblichen sprung nach vorne gemacht haben und sich immer schneller Entwickeln diese Politiker reagieren in einem Styl der wie gesagt eher zur Vergangenheit passt als zur diese mordernen Zeit.
 
haha :lol: wie geil sowas nennen die killerspiel :ugly: man da sieht man mal das die null ahnung haben die leute in unserer regierung:daumen2:

ich mag eigendlich wow auch nicht aber das als killerspiel zu bezeichnen ist schon selten doof genauso das verbieten:ugly:
 
Ich bin wiiirklich froh, dass ich Österreicher bin...

Ich hoffe, dass unsere "Dämlacken" (wie schreibt man dieses Wort eigentlich ?) da oben euch n i c h t alles nachmachen :D

Das ganze Thema ist doch nur noch lächerlich, ich spiele CS:S...wie ich ne echte Waffe lade und dann entsichere --> kA... Wie ich im echten Leben jmd. treffe --> kA...
...aber soooo weit will ich jetzt nicht von der Überschrift hier abweichen...

Ich spiele CS:S ab und zu (Sonntag + Regen draußen (kein MTB, kein Schwimmen, kein Klettern :-() schon ca. 3-5h...
Bin ich deshalb süchtig ? Ich meine, wenns Wetter passt geh ich viel lieber Klettern, mit dem MTB bissle (1-2h) im Wald fahren, schwimmen....oder natürlich was mit Friendz :D

(Ich meine, in den Augen einiger eurer Politiker wäre ich allein durch diese Aussage ja schon ein Süchtler, in meinen Augen allerdings nicht)
 
Jetzt weiss jeder woran man eine antiquitierte Partei und deren genauso antiquitierten Politiker an solchen inkompetenten Aussagen über Spiele, die natürlich für solch alte Politiker ,die in der nachkriegszeit gezeugt und aufgewachsen sind die grade mal erfahren haben das man mit einem Handy von überall Telefonieren kann von solchen Leuten lassen wir uns reagieren die gehören in die Steinzeit und nicht in eine Zeit wo Digitale Medien in den letzten Jahren einen erheblichen sprung nach vorne gemacht haben und sich immer schneller Entwickeln diese Politiker reagieren in einem Styl der wie gesagt eher zur Vergangenheit passt als zur diese mordernen Zeit.
Deswegen solltet ihr alle 18+ wählen gehen. Nicht CDU-CSU oder SPD sondern am besten nach Alternativparteien umsehen sonst geht das so weiter wie sonst auch immer.
Und wer nicht wählt trägt mitschuld wenn die gleiche Partei schon wieder uns Regiert und solche dummen Äußerungen von sich geben. Schaut euch mal im Internet die ganzen Partein an (es gibt so viele) und entscheidet selbst welche zu euch passt/bzw. das Wahlprogramm passen würde und macht bei denen ein Kreuz hin.
Wer was bewegen möchte geht dieses Jahr wählen.


Piratenpartei Deutschland | Klarmachen zum Ändern!
 
Jetzt mal ehrlich das bringt doch rein garnichts selbst wenn die politiker "killerspiele verbieten"

Es ist doch gerade der Reiz der dann aufkommt es illegal oder so zu hohlen
 
Genau Leute geht wählen und ändert was !! Achtet nur darauf auch nur da ein Kreuz zu machen also bei den Parteien die Demokratisch sind und nach der Verfassung handeln !! ;)
 
Grüne wählen. :) Aber eigentlich ist die Wahl egal, denn per se "Killerspiele" verbieten geht mit Sicherheit rein rechtlich gar nicht.

Hier mal den Standpunkt der Grünen dazu:

Killerspiele: Scheindebatte beenden

Zu den Forderungen nach einem Verbot von Killerspielen erklären Grietje Bettin, medienpolitische Sprecherin und Kai Gehring, jugend- und hochschulpolitischer Sprecher:

Schreckliche Gewaltausbrüche wie der von Emsdetten lassen sich nicht eindimensional erklären. Wir brauchen bei jedem Einzelfall eine intensive Ursachenanalyse. Deshalb kann die Konzentration auf nur eine scheinbare oder mögliche Ursache nur falsch sein. Wir fordern von den politisch Verantwortlichen in Bund und Ländern eine Versachlichung der Debatte.

Die Diskussion um ein Verbot von Killerspielen greift zu kurz. Gewalt verherrlichende Computerspiele können schon jetzt verboten werden und werden auch verboten. Spiele, die Krieg und Gewalt verherrlichen sowie die Menschenwürde verletzende Spiele, dürfen nicht beworben und an Jugendliche verkauft werden. Wir haben in Deutschland einen im internationalen Vergleich besonders rigiden Jugendmedienschutz. Wer fordert, Killerspiele zu verbieten, ignoriert die bestehende Gesetzeslage. Die bisherige Alterseinstufung durch die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat sich bewährt. Allerdings ist es politische Aufgabe, die einzelnen Kriterien zu evaluieren, damit kein Spiel durchs Raster fällt (z.B. "Grand Theft Auto").

Killerspiele "in einer Größenordnung von Kinderpornographie einzuordnen", wie es der bayerische Innenminister Beckstein fordert, zeugt von purem Aktionismus und Populismus. Hier geht es um komplexe Probleme, bei denen einfach scheinende Lösungen keine Abhilfe schaffen. Der reflexartige Ruf nach einfachen und schnellen Lösungen ist weder ziel führend noch nachhaltig.

Verbote zu fordern, erscheint bestechend einfach. Wer das tut, muss sich aber auch fragen, was solche im Zeitalter des freien Zugangs über das Internet überhaupt bringen. Weiterhin gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis für einen direkten Zusammenhang zwischen Gewaltbereitschaft und Killerspielen.

Wir können die Verantwortung für Gewalttaten nicht auf Computerspiele abwälzen. Stattdessen müssen wir nachfragen, was in einem Schüler vorgeht, der zu Taten wie in Erfurt oder Emsdetten bereit ist. Vielmehr müssen wir eine sachliche Diskussion darüber führen, wie wir gefährdete Kinder und Jugendliche so in unsere Gesellschaft integrieren, dass sie sich nicht als Versager fühlen. Wir brauchen ein stärkeres Hinsehen bei solchen Jugendlichen, für die gewalttätige Computerspiele zur Sucht oder zum Lebensmittelpunkt zu werden drohen. Die aktive Bekämpfung von Isolation und Perspektivlosigkeit sind deshalb vorrangige Aufgabe der Politik.

Statt ineffektive neue Verbote zu fordern, sollten wir Anstrengungen und Mittel in die Förderung von Erziehungs- und Medienkompetenz investieren. Schulen, Eltern, Schülerinnen und Schüler müssen hinsehen, bevor Isolation und Frustration überhand nehmen. Die Vielschichtigkeit dieser Probleme lässt sich nur durch ein übergreifendes bildungs-, jugend- und medienpolitisches Maßnahmenpaket lösen.
Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ? Killerspiele: Scheindebatte beenden

Laut einer Mitteilung bei Gamesmarkt.de hat die Partei per Fraktionsbeschluss der großen Koalition "Populismus" in dieser Frage vorgeworfen und das Vorhaben, ein genrelles Verbot für den bislang nicht klar umrissenen Bereich "Killerspiele" für ein "völlig untaugliches Mittel" gegen das "Problem mit Gewalt bei jungen Menschen" bezeichnet.
Die medienpolitische Sprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen, Grietje Bettin, und der jugendpolitische Fraktionssprecher, Kai Gehring kündigten an, dass ihre Partei einen anderen Weg gehen wolle. So sei geplant, die Herstellung "guter" Spiele entsprechend zu "belohnen", beispielsweise durch Erweiterung der Filmförderung auf den Bereich der Computerspiele und durch Einführung eines speziellen Prädikates für empfehlenswerte Spiele.
Spieleflut.de - "Killerspiele": Bündnis 90 / Die Grünen sind gegen ein Verbot

Die grüne Bundestagsfraktion lehnt die von der Großen Koalition geplanten Verschärfungen des Jugendmedienschutzes und das damit einhergehende Verbot so genannter "Killerspiele" ab. Das heftig umstrittene Vorhaben sei ein "völlig untaugliches Mittel, um dem Problem der Gewalt bei jungen Menschen zu begegnen", erklären Grietje Bettin, medienpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, und ihr für Jugendpolitik zuständiger Kollege, Kai Gehring. Beide Abgeordnete weisen anhand von Ergebnissen der Medienwirkungsforschung darauf hin, dass "Gewalt spielen nicht gleich Gewalt handeln ist". Die Ursachen hierfür seien vielmehr vor allem im sozialen Umfeld und der Lebenssituation der jungen Menschen zu suchen und zu bekämpfen. Zudem wäre das im Koalitionsvertrag angedachte Verbot nicht durchsetzbar und daher "populistisch". Es sei zu einfach, sich illegale Games oder andere diskriminierte Inhalte zum Beispiel über das Internet oder im Ausland zu beschaffen. Zudem fürchten die Parlamentarier "Konflikte mit der Freiheit von Meinung und Kunst" bei einem generell Verbot.
heise online - 25.01.06 - Grüne gegen Verbot von "Killerspielen"
 
Also jetzt mal ehrlich, ich bin eher dafür das sie Worms verbieten :daumen2:
Weil in dem Spiel ist das einzigste Ziel die anderen Würmer brutalst niederzustrecken, ohne auf die eigenen verlusste zu achten, vorallem kann man da auch selbstmord attentate üben, nur nennen die das bei dem Spiele Kamikaze :what: Und das Spiel ist auch noch ohne Altersbeschränkung :wow:
Kein wunder das die Kinder immer gewalttätiger werden :motz: tztztzzz:pissed:
 
Deswegen solltet ihr alle 18+ wählen gehen
Wer was bewegen möchte geht dieses Jahr wählen.

Absolut richtig! Jeder Spieler sollte seine Konsequenzen aus der ganzen Debatte ziehen und aktiv (also mit seiner Wählerstimme) daran mitwirken, dass solche Kommentare wie von Frau Haderthauer oder von Herrn Beckstein der Vergangenheit angehören werden. Denn würde es nach dem Willen dieser Politiker gehen, werden (Gewalt-)Spiele mit Drogen und Kinderpornographie gleichgesetzt. Was sich daraus ergibt, dürfte wohl klar sein. :wow: Jeder sollte selber entscheiden können, ob er solche Spiele kauft und spielt. Es ist natürlich klar, dass die Alterseinstufung durch die USK und die damit verbundenen Beschränkungen beim Kauf nicht wirklich wirksam sind. So braucht z.B. ein 12jähriger nur seinen großen Bruder fragen, ob er ihm mal eben das USK18 Spiel kauft... :what: Hier sollte von der Politik angesetzt werden und mit konstruktiven Diskussionen das Problem gelöst werden.

Ich bin gespannt auf dieses Wahlhjahr! Vielleicht werden wir die eine oder andere Überraschung erleben! :daumen:
 
Also jetzt mal ehrlich, ich bin eher dafür das sie Worms verbieten :daumen2:
Weil in dem Spiel ist das einzigste Ziel die anderen Würmer brutalst niederzustrecken, ohne auf die eigenen verlusste zu achten, vorallem kann man da auch selbstmord attentate üben, nur nennen die das bei dem Spiele Kamikaze :what: Und das Spiel ist auch noch ohne Altersbeschränkung :wow:
Kein wunder das die Kinder immer gewalttätiger werden :motz: tztztzzz:pissed:

HAHAHAHA!:lol::lol::lol::lol::lol:

Wie geil, worms verbieten :lol::lol::lol:

Wer kommt auf sone schwachsinnige Idee? ^^
Ich hoffe das is nich dein Ernst:what:

Aber im allergröbsten hast du Recht, demnach müsste man auch WoW mit ner USK ab 18 machen -.-

Ey mine fresse, das sin comicfiguren! Es soll spaß machen, das is taktik mit effekten, da kommt man nich auf die idee brutaler zu werden, oder kommt jm. mit nem sack granaten in die schule weil er das zu hause bei worms gespielt hat und es ihm spaß gemacht hat granaten auf andere zu werfen!:devil:
 
Klar ist das mein ernst ;)
Genauso wie ich Tom und Jerry verbieten würde, weil es ja sein könnte das demnächst einer mit ner Bratpfanne rummrennt und jedem damit eins in die Fresse haut, und sich dann aber fragt wann jetzt endlich der Abdruck des Gesichtes in der Pfanne auftaucht.
Nur was der Idiot da nicht beachtet hat, in Tom und Jerry benutzen die normale Blechpfannen und keine Gusseisenpfannen :ugly:
 
Sach ma...
ES GEHT ZU WEIT!
die haben echt störungen.
die haben woll noch nicht gelernt mit neuen medien umzugehen
die sollten ALLE! amtsendhoben werden
 
Klar ist das mein ernst ;)
Genauso wie ich Tom und Jerry verbieten würde, weil es ja sein könnte das demnächst einer mit ner Bratpfanne rummrennt und jedem damit eins in die Fresse haut, und sich dann aber fragt wann jetzt endlich der Abdruck des Gesichtes in der Pfanne auftaucht.
Nur was der Idiot da nicht beachtet hat, in Tom und Jerry benutzen die normale Blechpfannen und keine Gusseisenpfannen :ugly:
:klatsch: :stupid:
Geht's noch? :stick:
 
gib es WoW nicht schon seit einigen Jahren bzw. Jahrzenten???? :what:

und wie ist das mit den millionen von WoW-Spielen die auch noch legal erworben wurden - sind die dann alle Wertlos?????

und wie wollen die WoW verbieten - die Server abschalten auf den das läuft - das geht dann wohl eher nur in Deutschland und es ist doch kein Problem mal schnell auf einen ausländischen Server umzusteigen????

ich frag mich wann es sowas wie eine "Spiele-Polizei" gibt die dann auch ohne Gerichtsbeschuss in die Wohnung darf und alle "illegalen" Spiele mitnimmt - weil so ungefähr 'Gefahr in Verzug'
 
Hab mal gelesen das Alkohol nach der heutigen Erkenntniss definitiv
keine Zulassung für den Konsum bekommen würde, wenn man ihn jetzt
neu erfunden hätte.
Trotz dem machen die Bayern weiterhin leckeres Bier.
Es sieht auch nicht danach aus das sie es sich verbieten lassen werden.

Wie hoch ist die Alkoholsteuer ?
Wie hoch ist die WOW Steuer ?

Je mehr der Staat daran mitverdient umso geringfügiger fallen
die Verbote trotz womöglichen gesundheitlichen Folgen, aus.
 
Wie hoch ist die Alkoholsteuer? Wie hoch ist die WOW Steuer?

Biersteuer entfällt nach dem Stammwürzegehalt des Bieres - und entspricht z.Z. etwa durchschnittlich 5 Cent / Liter. 2006 wurde rund 779 Mil. Euro Biersteuer von den Brauereien entrichtet. Die Biersteuer geht im Gegensatz zu den meisten anderen Steuereinnahmen direkt an die Länder. Beim Verkauf muss man dann noch die 19% MwSt. dazurechnen...

Bei WoW dürfte nur die obligatorische MwSt. beim Kauf des Spiels und bei den monatlichen Abo-Gebühren anzurechnen sein. Wenn das zusammen etwa eine Million Euro im Jahr einbringt, dürfte das schon verdammt viel sein.

Hier wird schnell klar, warum Politiker ohne Rücksicht auf Verluste gegen Spiele wettern. Es fehlt die starke Lobby wie es sie z.B. bei der Tabak- oder Alkohol-Industrie gibt. Kein Politiker würde es sich erlauben in einem ähnlichen Ton wie bei der "Killer-Spiel-Debatte" gegen Zigaretten zu sprechen, denn dann wäre sehr schnell die Karriere des Politikers beendet. Noch schwerer wiegt die Tatsache, dass es in Deutschland eine extreme Doppel-Moral bezüglich der Amokläufe und Gewaltspiele gibt. Deutschland darf sich "rühmen", von nun an wieder auf Paltz 3 der waffenexportierenden Staaten zu stehen (nach USA und Russland). Wenn dies aber schon nicht traurig genug wäre... Denn nur allein durch die Waffen von Heckler & Koch sterben 3500 Menschen weltweit - und das jeden Tag. Aber es wird sich natürlich darüber echauviert, wenn in Deutschland jemand Amok läuft und Menschen mit in den Tod reißt...
 
Biersteuer entfällt nach dem Stammwürzegehalt des Bieres - und entspricht z.Z. etwa durchschnittlich 5 Cent / Liter. 2006 wurde rund 779 Mil. Euro Biersteuer von den Brauereien entrichtet. Die Biersteuer geht im Gegensatz zu den meisten anderen Steuereinnahmen direkt an die Länder. Beim Verkauf muss man dann noch die 19% MwSt. dazurechnen...

Bei WoW dürfte nur die obligatorische MwSt. beim Kauf des Spiels und bei den monatlichen Abo-Gebühren anzurechnen sein. Wenn das zusammen etwa eine Million Euro im Jahr einbringt, dürfte das schon verdammt viel sein.

Hier wird schnell klar, warum Politiker ohne Rücksicht auf Verluste gegen Spiele wettern. Es fehlt die starke Lobby wie es sie z.B. bei der Tabak- oder Alkohol-Industrie gibt. Kein Politiker würde es sich erlauben in einem ähnlichen Ton wie bei der "Killer-Spiel-Debatte" gegen Zigaretten zu sprechen, denn dann wäre sehr schnell die Karriere des Politikers beendet. Noch schwerer wiegt die Tatsache, dass es in Deutschland eine extreme Doppel-Moral bezüglich der Amokläufe und Gewaltspiele gibt. Deutschland darf sich "rühmen", von nun an wieder auf Paltz 3 der waffenexportierenden Staaten zu stehen (nach USA und Russland). Wenn dies aber schon nicht traurig genug wäre... Denn nur allein durch die Waffen von Heckler & Koch sterben 3500 Menschen weltweit - und das jeden Tag. Aber es wird sich natürlich darüber echauviert, wenn in Deutschland jemand Amok läuft und Menschen mit in den Tod reißt...
ja stimmt genau nur weil sie keinen großen provit machen, wolln sie es abschaffen
 
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