Battlefront 2: Das sind die Gefahren der kaufbaren Lootboxen

Naja wenn du ne längerfristige Strategie fahren willst und über nen gewissen Zeitraum noch DLCs verkaufen willst, dann darfst du aber keine spielrelevanten Dinge irgendwie kaufbar machen. Denn das killt die Langzeitmotivation und doch nicht wenige Spieler meiden Pay2Win.

Denke auch wirtschaftlich fährt man mit ner Mischstrategie besser. Also unnützen Kram gegen Geld und ernsthafte Dinge erspielbar. So wahrt man sich die Chance das sein Spiel auch ein Monat nach Release nicht komplett ausgestorben ist.
 
Was bitte meint der Autor mit "Wehmutstropfen"? Wehmut kann man nicht tropfen- das hat man, oder nicht.
Sollte der Autor den Begriff im Sinne von :"...etwas, was zwischen sonst Schönem doch ein wenig schmerzlich berührt, was den positiven Gesamteindruck von etwas beeinträchtigt..." (Quelle: Duden Online) verwenden wollen, sollte er in Zukunft "Wermutstropfen" nennen. Falls er nicht weiß, was das ist und wieso die angesprochene Bedeutung zustande kommt empfehle ich mal den lokalen Spirituosenladen oder vielleicht die Apotheke. Das erweitert den Horizont und festigt die literarischen Fähigkeiten.
Tut mir leid, wenn ich hier klugscheiße, aber jedes Mal wenn ich diesen Begriff irgendwo lese, wirds mir übel. Es zeigt deutlich an, wie schlecht die Ausbildung der heutigen "Journalisten" zu sein scheint- oder derer, die sich dafür halten.
 
Anscheinend überwiegt aber der Anteil der zahlenden Spieler, denn sonst gäb es so etwas gar nicht.
Außerdem sehe ich in den Spielen auch immer sehr viele Leute, die sich wirklich irgendwelche Skins oder Outfits kaufen.
Wenn schon irrelevante Dinge so gut gekauft werden, dann müssen relevante Dinge ja noch besser gehen.

Ich würde das als Unternehmer genauso machen, wenn es schon so viele Leute gibt, die sich das tatsächlich kaufen.
Die Rechnung ist nicht ganz so einfach, denn es gibt immer noch sehr viele Leute, die sich wegen so etwas das Spiel dann letzlich nicht kaufen. Daher kommt immerhin ein Großteil des Umsatzes, das Spiel kostet schließlich 60€ für den PC, auf den Konsolen sogar noch mehr.

Ansonsten würde EA ja spielrelevante Vorteile exklusiv für Echtgeld verschachern.
Was bitte meint der Autor mit "Wehmutstropfen"? Wehmut kann man nicht tropfen- das hat man, oder nicht.
Sollte der Autor den Begriff im Sinne von :"...etwas, was zwischen sonst Schönem doch ein wenig schmerzlich berührt, was den positiven Gesamteindruck von etwas beeinträchtigt..." (Quelle: Duden Online) verwenden wollen, sollte er in Zukunft "Wermutstropfen" nennen. Falls er nicht weiß, was das ist und wieso die angesprochene Bedeutung zustande kommt empfehle ich mal den lokalen Spirituosenladen oder vielleicht die Apotheke. Das erweitert den Horizont und festigt die literarischen Fähigkeiten.
Tut mir leid, wenn ich hier klugscheiße, aber jedes Mal wenn ich diesen Begriff irgendwo lese, wirds mir übel. Es zeigt deutlich an, wie schlecht die Ausbildung der heutigen "Journalisten" zu sein scheint- oder derer, die sich dafür halten.
Mich irritiert das Wechseln der Schriftart inmitten deines Posts zutiefst. Ist dir denn die Zitatfunktion nicht bekannt? Oder ist es nicht wenigstens möglich wieder den richtigen Font nach einem Zitat zu benutzen? Unmöglich was man sich heute in den Foren bieten lassen muss - davon bekomme ich irgendwann noch mal Augenkrebs.

Und jetzt ab ins Bett, bevor dich Mutti so spät am Rechner erwischt.
 
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Was bitte meint der Autor mit "Wehmutstropfen"? Wehmut kann man nicht tropfen- das hat man, oder nicht.
Sollte der Autor den Begriff im Sinne von :"...etwas, was zwischen sonst Schönem doch ein wenig schmerzlich berührt, was den positiven Gesamteindruck von etwas beeinträchtigt..." (Quelle: Duden Online) verwenden wollen, sollte er in Zukunft "Wermutstropfen" nennen. Falls er nicht weiß, was das ist und wieso die angesprochene Bedeutung zustande kommt empfehle ich mal den lokalen Spirituosenladen oder vielleicht die Apotheke. Das erweitert den Horizont und festigt die literarischen Fähigkeiten.
Tut mir leid, wenn ich hier klugscheiße, aber jedes Mal wenn ich diesen Begriff irgendwo lese, wirds mir übel. Es zeigt deutlich an, wie schlecht die Ausbildung der heutigen "Journalisten" zu sein scheint- oder derer, die sich dafür halten.

angesprochene Bedeutung zustande, kommt empfehle

Klugscheiße
dafürhalten

wirds mir übel


Wenn du die Backen wie ein Luftballon aufreißen willst, solltest du an deinen literarischen Fähigkeiten arbeiten, denn dann kann man dich wieder ernst nehmen :)
 
Ich vermisse die alten Zeiten ohne DLC`s und Microtransaktionen. Mir sind diese Methoden seit ihrer Entstehung schon ein Dorn im Auge. War das toll als man zum Vollpreis noch ein komplettes Spiel bekam und nicht nur 50, 60 oder 70 Prozent und den restlichen Inhalt, der eh schon entwickelt ist, dazu kaufen muss. Keiner hat etwas gegen ein gutes Add-on, aber das sollte dann auch den entsprechenden Inhalt besitzen und auch wirklich eine nachträglich entwickelte Software sein. Und Pay to win sehe ich aus Sicht als Spieler schon als Erbärmlich an, das hat was von legalem und bezahltem cheaten.

Man hat die Spieler eben erfolgreich konditioniert. Jedes AAA-Spiel kostet inzwischen 60€+. X-Versionen von einem Spiel. Datenträger gibts auch keine mehr, wozu auch, muss man ja nicht produzieren, man kann sich die Ausgaben durch die Onlinepreise wieder reinholen... genauso wie Day One Patches normal geworden sind.

€dit

Hmpf... das war dann mal zitiert anstatt editiert :(
 
Ich fürchte einige sehen die prominenten Beispiele nicht. Blizzard hat selbst vorgemacht dass auch Abo-Spiele mit kosmetischen Shops letztlich ein mehrfaches durch die Shops einnehmen als durch die Abogebühren der Spieler.
Auch gibt es kaufbare, direkt wirklich kaufbare, Vorteile nicht erst seit Battlemist 2 - das gibt es seit mehr als einem Jahrzehnt schon und die Leute kaufen es genauso lange.

Ich sehe hier eigentlich nur "Clickbait" über ein Thema dass man vielleicht 2010 oder 2011 schon hätte ansprechen müssen. Heute ist man damit freilich zu spät - es ist etablierte Taktik, Mainstream-Spiele werden damit erfolgreich verkauft.
Man hat eben erkannt dass der Verkaufserlös von Spielen nur einen Bruchteil ausmacht mit dem was ein derartiges System über Jahre dann einbringt. Wirtschaftlich vollkommen logisch, denn leider hat man vor Jahren nichts unternehmen und munter gekauft - als es noch Skins und anderes Unnötiges waren.
 
Naja, mit Lootboxen könnte ich noch Leben (obwohl es auch ohne gehen sollte), aber genau wie bei CoD gibt es bereits an Tag 3 der offenen Beta AIM-Bots und damit ist das Spiel für mich gestorben (auf dem PC).

Ich bringe es mal auf den Punkt - und riskiere mal ein paar Tage erzwungene Pause hier im Forum - es kotzt mich echt an. BF2 ist zwar mega Casual und sicher nicht so prickelnd (optisch schon in 4K), aber es ist ja egal welches FPS-Game man heute spielen will, nach circa 3-4 Tagen gibt es die Scripterkids, die sich an 90-1 Abschüssen aufgeilen und in Mamis Keller ne "Party" machen. Und für einen Single-Player gebe ich bestimmt keine 60 Euro mehr aus - ich wette der dauert eh nur 7-8 Stunden für einen FPS-Veteranen.

Man waren das noch Zeiten bei Quake und UT auf LANs - wer da gecheatet hat, der hat seine Maus quer gefuttert. Sorry das musste ich mal loswerden ....

PS: Zum Thema - bei Path of Exile habe ich sicherlich mittlerweile mehrere Tausend Euro für Skins in jeglicher Form ausgeben (seit der Alpha), aber auch nur weil ich die Jungs und das Spiel so sehr mag und die Diablo Serie mit D3 für mich zu Grabe getragen worden ist. Es gibt mir keine Ingame-Vorteile (außerhalb der Stash-Tabs) gegenüber den anderen Spielern, und ich helfe somit das Spiel weiterhin als F2P für andere aufrecht zu erhalten. Ich bin also ergo nicht generell dagegen, aber halte Boxen die wirkliche Vorteile bringen für keine tolle Idee. Generell bin ich also eher ein Freund von Vollpreis Spielen, die wirklich alles enthalten, glaube aber das sich die Industrie mittlerweile davon verabschiedet hat. Bei Origins ist es mir egal - das spiele ich eh solo - bei competitiven Shootern allerdings will ich sowas nicht sehen.

So nun runter mit SW BF2 von der Platte ....
 
Battlefront jetzt auch noch oh man.
Naja wollte es eh nicht kaufen da EA ausser Grafik nix mehr kann.

Gegen Lootboxen hab ich nix aber dann solls doch nur auf kosmetischer basis sein wie bei Dota2 z.b wo auch echte leckerbissen dabei sind und ich knausersack sogar schon paar 100€ gelassen hab.
Aber das Game verdients auch und hat mir auch schon paar 1000 stunden spaß bereitet.

Aber igentwelche vorteile macht das Spiel jetzt schon tot cheater+*vorteils* Käufer= tot mehr wirds auch nicht genauso wie cod das wird auch wieder totgecheatet hat ja de Beta gut gezeigt..

Naja zum Glück kommenn noch andere gute Games die mich durchn Winter bringen werden The Evil Within 2 etc.


Ich weis auch nicht was die Leute so toll am cheaten finden.
Weis nicht ich hab noch nie gecheatet obwohl doch bei AOE 2 Raketefahrzeuge:P aber das hat glaub jeder AOE Spieler gemacht jedenfalls kenn ich nicht ein der das nicht gemacht hat.
Aber sonst verstehe ich die Cheaterei nicht schon garnicht Online die haben halt alle nen kleinen pi.....

UT und Quake Zeiten sind leider schon laaaaange vorbei und Lans leider genauso.
War aber ne echt geile zeit und da hat nicht einer rumgehackt..

Heute ist es gefühlt jeder 5te...
 
Mein gott, wie zaghaft der IGN Artikel wieder geschrieben ist. "Vielleicht" "könnte", "möglicherweise" usw.

Es gibt in den Lootboxen (seltene) Items, die den Spieler deutlich stärker machen. Das ist Fakt.
Jemand, der zum Start des Spiels 100 oder 200€ in das Spiel pumpt hat einen massiven Vorteil gegenüber anderen Spielern. Auch das ist Fakt.

Wie man hier noch so zaghaft schreiben kann verstehe ich beim besten Willen nicht. Es IST Pay2Win. Da gibts kein vielleicht oder möglicherweise und auch kein "erstmal abwarten".

Das ganze Ausmaß dieser Mechanik geht hier weit über das hinaus, was Mittlerde 2 oder sonst irgend welche Spiele anbieten. Wer das hier noch rechtfertigt oder herunterspielt, der hat sie in meinen Augen nicht mehr alle und ist vor allem als Spielemagazin nicht mehr ernst zu nehmen.
Es ist IGN, was erwartest du?
IGN ist vieles, aber nicht kritisch.

Anscheinend überwiegt aber der Anteil der zahlenden Spieler, denn sonst gäb es so etwas gar nicht.
Außerdem sehe ich in den Spielen auch immer sehr viele Leute, die sich wirklich irgendwelche Skins oder Outfits kaufen.
Wenn schon irrelevante Dinge so gut gekauft werden, dann müssen relevante Dinge ja noch besser gehen.

Ich würde das als Unternehmer genauso machen, wenn es schon so viele Leute gibt, die sich das tatsächlich kaufen.

Gegen Skins und Outfits hat ja niemand was, wenn aber manche SPieler deutlich stärker werden dann ist das eher ein No-Go.
Klar gibts viele solche Spieler, leider, denn dadurch werden MPs kaputt.
Wieso sind denn Multiplayer-Spiele wie Overwatch, CS:GO etc so erfolgreich? Weil es so einen Schmarren eben nicht gibt.

Tja, Spiel wird nicht gekauft, wandert auf meine "schwarze Liste".
 
Microtransaktionen (egal ob für Optisches oder als Spielvorteil) sind und bleiben für mich ein No-Go!
Ist wie mit den Drogen. Anstiften, süchtig machen und dann schön auszahlen lassen. Schlimme Entwicklung in der Spielewelt. In Titan Fall 2 kann/konnte man sich für über 100€ kosmetisches Zeugs kaufen.
Ein Spiel sollte einmal gezahlt werden müssen und alle gleichberechtigt sein. Wegen mir sollen sie einen Charaktereditor basteln wo jeder sein eigens Outfit jahrelang designen kann.
Sollte es tatsächlich jetzt schon wieder Aimbots geben dann ist BF2 und EA eh langsam gestorben für mich. Gegen die Cheater wird eh nie ernsthaft etwas unternommen und ehrliche Spieler darfs ausbaden.
z.B. Just a moment.... Battlefront 2 ist schon als undetected gelistet.
YouTube
Hat EA da kein Bock mal nachzugehen und die Betreiber und Entwickler so richtig fein zu verknacken? Bringt doch auch Geld...
 
Zuletzt bearbeitet:
z.B. Just a moment.... Battlefront 2 ist schon als undetected gelistet.
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Das war jetzt nicht etwa Eigenwerbung? Spaß :D

Solches Spielen, wenn man alle Gegner sehen kann, ist sowas von flach...+
Ich kann es auch nicht verstehen, warum die die Software Hersteller so schwach gegen Cheater und Cheater-Anbieter vorgehen.
Hände gebunden? Machtlos? Keine Ressourcen frei die Cheats zu verfolgen?
Vielleicht Punkbuster und Co gibt es nur als Alibi da, um ehrlichen Spielern das Gefühl zu geben "wir tun was", dabei tut sich nix ?
 
LoL und in einem anderen Thread hatte ich mal darauf angesprochen und mich sogar beschwert, dass die Gaming Industrie heutzutage statt Geld und Ressourcen in PC-Optimierung zu stecken, lieber gleich Psychologen anheuern für diese, nicht "konsumerfreundlichen" Manipulationen und Verführungen wie Lootboxen und Micro Transaktionen, um dabei wie eine gewisse Firma einfach diese Handlungsweise in folgender Weise zu legitimieren : ,, Aber niemand wird doch dazu gezwungen. Man kann sich alles auch ingame freischalten. Das kostet halt EXPONENTIELL viel Zeit. Wenn ihr nicht WARTEN wollt, dann kauft einfach." *facepalm*

Das schlimme ist nicht diese Aussage, nein, das ist "normales" Corporate Business. Das schlimme ist wie viele darauf reinfallen, wie eine Herde Schafe ohne Hirte, ohne dabei zu merken, wie sehr diese nicht nur denjenigen schaden, die diesen dreckigen Corporate Business vehement ablehnen, nein, diese Leute schaufeln ihr zukünftiges "Gamer Grab", wo die schön ihre alten Spielerinnerungen einbuddeln können und vielleicht jede Woche Sonntag, diesen Grab besuchen können, um zu sagen : ,, Das waren schöne Zeiten. Nun zocke ich nichts mehr, weil die Game Industrie zur reinen Gambling Industrie geworden ist. Und ich habe meinen Teil dazu beigetragen."
(Den letzten Satz werden die natürlich nicht zugeben.)

Hat man Geld, ist man bevorzugt. Man ist VIP. Hat man keins. Dann Pech gehabt. Entweder freundest du dich halt mit dem Game an und versuchst gegen Leute zu kämpfen, die LEGAL Cheats im Spiel kaufen dürfen, die den Spieler dafür OP machen und dich besiegen, oder du hörst mit dem Zocken ganz auf, oder spielst Singleplayer Games, die auch noch Lootboxen und Micro Transaktionen haben... lol in einem SP game.
Das, was sich anhört wie ein sehr schlechter Scherz, ist tatsächlich bei einigen Firmen Realität geworden...

Hier ist der Link : Behind the addictive psychology and seductive art of loot boxes | PC Gamer
 
Ich vermisse die alten Zeiten ohne DLC`s und Microtransaktionen. Mir sind diese Methoden seit ihrer Entstehung schon ein Dorn im Auge. War das toll als man zum Vollpreis noch ein komplettes Spiel bekam und nicht nur 50, 60 oder 70 Prozent und den restlichen Inhalt, der eh schon entwickelt ist, dazu kaufen muss. Keiner hat etwas gegen ein gutes Add-on, aber das sollte dann auch den entsprechenden Inhalt besitzen und auch wirklich eine nachträglich entwickelte Software sein. Und Pay to win sehe ich aus Sicht als Spieler schon als Erbärmlich an, das hat was von legalem und bezahltem cheaten.

naja kommt wohl auch auf das Gerne an.
Bei Rollenspiele klappt das ja seit der Pferderüstung besser bzw.ganz gut.
Aber bei Shooter oder gar MP bestehen DLCs eher aus Map packs; äusserst dämlich.
 
Ich habe die Beta am Wochenende mal angespielt. Das Spiel ist jetzt nicht schlecht, aber ich hätte eher gedacht, dass es in Richtung Battlefield 1 geht. Aber für mich ist Battlefront schon recht anders und erinnert mich vom Gameplay sehr an Battlefront 1
 
Microtransaktionen (egal ob für Optisches oder als Spielvorteil) sind und bleiben für mich ein No-Go!
Ist wie mit den Drogen. Anstiften, süchtig machen und dann schön auszahlen lassen. Schlimme Entwicklung in der Spielewelt. In Titan Fall 2 kann/konnte man sich für über 100€ kosmetisches Zeugs kaufen.
Ein Spiel sollte einmal gezahlt werden müssen und alle gleichberechtigt sein. Wegen mir sollen sie einen Charaktereditor basteln wo jeder sein eigens Outfit jahrelang designen kann.

Eigentlich hätte ich mit kosmetischen Microtransaktionen auch kein Problem. Soll die kaufen wer mag. Nur ist das P/L Verhältnis halt der größte Witz.
Da zahlen zB Hunderttausende Spieler einen Kleinbetrag für einen neuen Skin, und was hat besagter Content in der Entwicklung an Zeit gekostet? So gut wie nichts.
 
So wirklich was dagegen habe ich nciht. Wenn es dadurch zusätzlichen Content wie Maps gibt soll mir das recht sein.

Auch sehe ich es nicht unbedingt als Vorteil erkaufen an, wer dafür Geld ausgibt ist in der regel kein guter Spieler, und wenn man nix trifft ist es eben egal ob man mehr dmg macht.

Womit ich ein Problem habe, ist wenn man mit Echtgeld Gegenstände kaufen könnte, welche einen Vorteil geben, und anders nicht zu bekommen sind. Oder wenn der Grind für einen Gegenstand unverhältnismäßig ist. (z.b. Monate)

Wenn sich in hinsicht auf Ingame currency verdienen im Spiel nichts ändert, dann sehe ich allerdings kein problem im bezug auf dauer des grindens, da mann da doch recht schnell viele Lootboxen zusammen bekommt.
 
Kann man also gemütlich auf die Ultimate Version inkl. alle DLCs warten und dann billig den SP zocken. Mir war schon bei der Alpha klar, dass ich das nicht zum Launch kaufe.
 
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