News Battlefield 6: EA hat eine gute Nachricht

PCGH-Redaktion

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EA plant offenbar keine Preisanpassungen vor dem Release von Battlefield 6. Der Shooter dürfte daher zu einem Preis von etwa 80 Euro auf den Markt kommen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Battlefield 6: EA hat eine gute Nachricht

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Was ist daran jetzt eine gute Nachricht:huh:
Die sollten lieber an einem guten SP arbeiten.
Gruß T.
Verstehe ich auch nicht. Ist die allgemeine Wahrnehmung schon so verdreht worden?

Meine Prognose :

Es wird doch vermutlich eh einen F2P Part geben, nehme mal an, ohne es besser zu wissen, was Battle-Royaliges. Damit angelt man sich die Spieler. Dort wird man neben Battlepasses dann die Möglichkeit haben, sich "Shortcuts" zu kaufen, damit man nicht mühselig alles ergrinden muss. Sprich, Es wird künstlich gestreckt, um beim Spieler eine Ungeduld auszulösen und dazu zu bewegen, Geld auszugeben.
Aber keine Sorge, den ganzen Stress kann man sich ersparen, in dem man zu Release einfach die >100€ teure super duper Edition kauft, da ist dann alles mit drin - für die ersten 3 Monate. Der Content, der danach kommt, wird dann wieder kostenpflichtig.
 
Verstehe ich auch nicht. Ist die allgemeine Wahrnehmung schon so verdreht worden?

Meine Prognose :

Es wird doch vermutlich eh einen F2P Part geben, nehme mal an, ohne es besser zu wissen, was Battle-Royaliges. Damit angelt man sich die Spieler. Dort wird man neben Battlepasses dann die Möglichkeit haben, sich "Shortcuts" zu kaufen, damit man nicht mühselig alles ergrinden muss. Sprich, Es wird künstlich gestreckt, um beim Spieler eine Ungeduld auszulösen und dazu zu bewegen, Geld auszugeben.
Aber keine Sorge, den ganzen Stress kann man sich ersparen, in dem man zu Release einfach die >100€ teure super duper Edition kauft, da ist dann alles mit drin - für die ersten 3 Monate. Der Content, der danach kommt, wird dann wieder kostenpflichtig.
der br part kommt erst später. Aber sonst hast du echt voll den Durchblick.
 
"Entwicklungskosten der Spiele steigen. Also muss der Preis auch steigen". Ich liebe diese Behauptung, weil sie so unfassbar dämlich ist. Kosten ein Film zu drehen sind auch gestiegen, von ein paar Millionen auf über hunderte Millionen für ein Blockbuster und dennoch sind die Kinopreise nicht explodiert. Dort wo die Kinopreise stiegen dann nicht wegen den Filmkosten sondern weil die Kinos mit zurückgehender Zuschauerzahl zu kämpfen haben. Können Filmproduzenten also Geld scheißen oder woran liegt das? Weil Filme auch ganz einfach mehr Einnahmen im Vergleich zu früher hatten.

Vor >40 Jahren (Der weiße Hai):
Kosten: 10 Millionen
Einnahmen: 477.9 Millionen

Vor 20 Jahren (Herr der Ringe Teil 1):
Kosten: 93 Millionen
Einnahmen: 887.8 Millionen

Heute (Alles steht Kopf 2):
Kosten: 200 Millionen
Einnahmen: 1.699 Billionen

Ist ja nicht so als hätte die Film und Spieleindustrie die gleichen Umsätze wie vor 20 Jahren, so wie der Tante Emma Laden um die Ecke, wenn er seine Preise nicht erhöht hätte. Mehr Menschen / Spieler, mehr Kinos, mehr Geld. Davon mal abgesehen hat gerade die Spieleindustrie Asse im Ärmel: DLCs und Ingame Shop.

Und das bei den Spielen auch Kosten entfallen wie Print etc. wird auch gerne übersehen. Und das bei Spielen heutzutage kein Wertverfall mehr stattfindet, wird ebenfalls gerne unter den Teppich gekehrt. Als die noch auf DVD gepresst wurden, sank der Preis einige Monate nach Veröffentlichung schon teils um 50%. Weil die Händler Platz machen mussten. Schau dir mal die Preise auf Steam an bei z.B. einem Call of Duty. Selbst 4 Jahre oder mehr nach Release noch immer Vollpreis. Wieso? Na wieso denn auch nicht?! Platz ist unbegrenzt. Man kann solange den Preis verlangen den man möchte, über die Zeitspanne die man möchte.

Unter all diesen Aspekten hat sich eine Diskussion dahingehend schon erledigt. Ich bleibe dabei, solange das Kinoticket keine 200€ kostet, sehe ich keinen vernünftigen Grund wieso Spiele >60€ kosten sollten.
 
Gute Nachrichten wären:

* Dedizierte Server
* Ordentlicher Netcode statt "lAg-ComPeNsAtiON"
* Angekündigte regelmäßige Erweiterungen mit neuen Maps etc.
* Kaum/Keine Microtransaktionen, Season-Pässe oder die tausend anderen verachtenswerten Praktiken, die Leute zum Geldausgeben für wertlose Pixel animieren sollen
* Fokus auf funktionierenden Anticheat

Aber davon wird natürlich nichts passieren.
 
"Entwicklungskosten der Spiele steigen. Also muss der Preis auch steigen". Ich liebe diese Behauptung, weil sie so unfassbar dämlich ist. Kosten ein Film zu drehen sind auch gestiegen, von ein paar Millionen auf über hunderte Millionen für ein Blockbuster und dennoch sind die Kinopreise nicht explodiert. Dort wo die Kinopreise stiegen dann nicht wegen den Filmkosten sondern weil die Kinos mit zurückgehender Zuschauerzahl zu kämpfen haben. Können Filmproduzenten also Geld scheißen oder woran liegt das? Weil Filme auch ganz einfach mehr Einnahmen im Vergleich zu früher hatten.

Vor >40 Jahren (Der weiße Hai):
Kosten: 10 Millionen
Einnahmen: 477.9 Millionen

Vor 20 Jahren (Herr der Ringe Teil 1):
Kosten: 93 Millionen
Einnahmen: 887.8 Millionen

Heute (Alles steht Kopf 2):
Kosten: 200 Millionen
Einnahmen: 1.699 Billionen

Ist ja nicht so als hätte die Film und Spieleindustrie die gleichen Umsätze wie vor 20 Jahren, so wie der Tante Emma Laden um die Ecke, wenn er seine Preise nicht erhöht hätte. Mehr Menschen / Spieler, mehr Kinos, mehr Geld. Davon mal abgesehen hat gerade die Spieleindustrie Asse im Ärmel: DLCs und Ingame Shop.

Und das bei den Spielen auch Kosten entfallen wie Print etc. wird auch gerne übersehen. Und das bei Spielen heutzutage kein Wertverfall mehr stattfindet, wird ebenfalls gerne unter den Teppich gekehrt. Als die noch auf DVD gepresst wurden, sank der Preis einige Monate nach Veröffentlichung schon teils um 50%. Weil die Händler Platz machen mussten. Schau dir mal die Preise auf Steam an bei z.B. einem Call of Duty. Selbst 4 Jahre oder mehr nach Release noch immer Vollpreis. Wieso? Na wieso denn auch nicht?! Platz ist unbegrenzt. Man kann solange den Preis verlangen den man möchte, über die Zeitspanne die man möchte.

Unter all diesen Aspekten hat sich eine Diskussion dahingehend schon erledigt. Ich bleibe dabei, solange das Kinoticket keine 200€ kostet, sehe ich keinen vernünftigen Grund wieso Spiele >60€ kosten sollten.
Gewinnmaximierung ist der Grund.

Die haben Profis am Start. Aus Wirtschaft und Medizin und wenn auch der Mensch versucht Sicht einzureden es gebe keine Biologischen Faktoren, so sind wir Dopamin gesteuert, jeder individuelle aber gesteuert. Jetzt kommt noch langweile dazu, die erwiesener Maßen für die Kreativität wichtig ist, Soziales, Umwelt, Erziehung, Gruppenzwang oder andere Komorbiditäten.

Die Industrie hat uns lange beobachtet, und festgestellt wie man uns in Gewohnheiten festhält die super viel Gewinn abwerfen.

Bildung ist nicht umsonst nie ein Thema im Wahlkampf.

Um auf den Punkt zu kommen, alles wurde ausgeschöpft, zum Schluss gab es den H4Pass für Games und nun geht man den Weg der Preiserhöhung, eh, Anpassung.
Hey PCGH, was hatte ich den vorher geschrieben das so Offtopic sei? Warum muss man das löschen?
 
"Entwicklungskosten der Spiele steigen. Also muss der Preis auch steigen". Ich liebe diese Behauptung, weil sie so unfassbar dämlich ist. Kosten ein Film zu drehen sind auch gestiegen, von ein paar Millionen auf über hunderte Millionen für ein Blockbuster und dennoch sind die Kinopreise nicht explodiert. Dort wo die Kinopreise stiegen dann nicht wegen den Filmkosten sondern weil die Kinos mit zurückgehender Zuschauerzahl zu kämpfen haben. Können Filmproduzenten also Geld scheißen oder woran liegt das? Weil Filme auch ganz einfach mehr Einnahmen im Vergleich zu früher hatten.

Vor >40 Jahren (Der weiße Hai):
Kosten: 10 Millionen
Einnahmen: 477.9 Millionen

Vor 20 Jahren (Herr der Ringe Teil 1):
Kosten: 93 Millionen
Einnahmen: 887.8 Millionen

Heute (Alles steht Kopf 2):
Kosten: 200 Millionen
Einnahmen: 1.699 Billionen

Ist ja nicht so als hätte die Film und Spieleindustrie die gleichen Umsätze wie vor 20 Jahren, so wie der Tante Emma Laden um die Ecke, wenn er seine Preise nicht erhöht hätte. Mehr Menschen / Spieler, mehr Kinos, mehr Geld. Davon mal abgesehen hat gerade die Spieleindustrie Asse im Ärmel: DLCs und Ingame Shop.

Und das bei den Spielen auch Kosten entfallen wie Print etc. wird auch gerne übersehen. Und das bei Spielen heutzutage kein Wertverfall mehr stattfindet, wird ebenfalls gerne unter den Teppich gekehrt. Als die noch auf DVD gepresst wurden, sank der Preis einige Monate nach Veröffentlichung schon teils um 50%. Weil die Händler Platz machen mussten. Schau dir mal die Preise auf Steam an bei z.B. einem Call of Duty. Selbst 4 Jahre oder mehr nach Release noch immer Vollpreis. Wieso? Na wieso denn auch nicht?! Platz ist unbegrenzt. Man kann solange den Preis verlangen den man möchte, über die Zeitspanne die man möchte.

Unter all diesen Aspekten hat sich eine Diskussion dahingehend schon erledigt. Ich bleibe dabei, solange das Kinoticket keine 200€ kostet, sehe ich keinen vernünftigen Grund wieso Spiele >60€ kosten sollten.

Bitte was??
Natürlich sind die Entwicklungskosten gestiegen.

1970 > Dein weißer Hai. Durchschnittsgehalt damals 10.000 USD pro Jahr.
2023 > Alles steht Kopf. Durchschnittsgehalt 80.100 USD pro Jahr.

Inflation und Geldentwertung / Reallohnverlusst lässt grüßen.
Von den absurden Steuern und Vorgaben gerade für Arbeitgeber will ich gar nicht anfangen.
Das kostet alles Geld.


P.S. K.a wann du das letzte mal im Kino gewesen bist, aber hier zahle ich gut 80€ für nen Kinoabend für 2 Personen.
32€ die Tickets, nochmal locker 30€ für Snacks und Getränke, plus Parkplatz / Parkhaus.
 
echt, bei uns im ort 11€ die karte. kauf halt nicht den ganzen mist dazu und fahr mit dem rad? Hört sich so an als ob du in eins der amerikanischen kinohäuser gehst, das geht auch anders wenn man will
 
Das Spiel kostet ein paar Monate nach Release auf Steam 9 Euro. Genauso war es mit Battlefield 2042 auch. Manchmal gab es 2042 sogar für 2,99 auf Steam. Wieso sollte es bei Battlefield 6 anders sein ?
 
Wieso sollte ich ~80,- Euro zahlen, um für EA als Alpha-/Beta-Tester zu arbeiten? Der letzte Battlefield-Teil wurde meiner Meinung nach nie fertiggestellt, zuerst fehlten einfache Features wie eine Punkteübersicht, dann wurden Karten/Spielmodis massiv gekürzt und eingeschränkt und gegen Ende haben es viele Runden mit offensichtlichen Cheatern für mich unspielbar gemacht. Gegenüber Vorgängern gab es Rückschritte wie z. B. kaum Gebäude, wo man Wände sprengen und so neue Wege/Taktiken ausprobieren konnte, ebenso ist die Landschaft kaum veränderbar. Jede Map bietet nur für die ersten 2-3 Runden einige spannende Augenblicke, aber sonst wiederholen sich exakt dieselben Ereignisse jede Runde (Raketenstart, starker Sturm, Funkturm fällt um - immer das gleiche, keinen Zufallsereignisse je Runde).
 
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