Battlefield 5: Laut Michael Pachter eine Gefahr für Call of Duty 2016

AW: Battlefield 5: Laut Michael Pachter eine Gefahr für Call of Duty 2016

Who the **** is Michael Pachter?
Achja ... :wayne:

Selten so viel Mist in einem Artikel gelesen. Aber sein Ziel hat er erreicht. Seine Aufmerksamkeit hat er :nene:
 
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Verstehe irgendwie nicht, wo diese Haltung gegenüber Herrn Pachter herkommt. Für mich erzählt er einfach seine Meinung zu bestimmten Finanzthemen in Interviews und bei Youtube. Er ist dafür da, Investoren in bestimmten Wirtschaftsbereichen zu beraten.

Wer also hier ne Mio. Dollar über hat, kann sich an Wedbush wenden und fragen, ob er die bei EA oder bei Ubisoft investieren soll. Dann ruft der Michael morgens an und erzählt die neuesten Entwicklungen in der Branche.

Höchstwahrscheinlich kann er nicht in die Zukunft sehen, aber er versteht die Zusammenhänge der Märkte und erkennt Faktoren, die sich auf den Verkauf von Konsumgütern (wie z.B. Computerspielen) auswirken. So ist es allgemein anerkannt, dass ein Markt für ein bestimmtes Produkt eine bestimmte Größe hat. Darum kommen in der Regel auch nicht zwei Blockbuster-Filme oder Spiele gleichzeitig heraus. Wenn ihn also nun ein Interviewer fragt, ob ein BF5 den anderen Blockbustern im kommenden Jahr ein Stück der Umsätze "klauen" wird, dann ist die Antwort richtigerweise "Ja".

Ich finde die Beiträge interessant, weil Sie die Sichtweise der Branche und der Investoren vermitteln. Es ist also mal etwas anderes, als die normale Konsumentenperspektive. Natürlich heißt das nicht, dass man die Ansichten teilen muss, aber dümmer wird man dadurch auch nicht. Wer sich allerdings aufs Glatteis führen lässt und durch die Aufmachung eines Artikels jetzt der Ansicht ist, MP hat gesagt, BF wäre besser als COD, dem ist leider nicht zu helfen.
 
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Es sind beides Multiplayershooter mit ähnlichem Setting und mittlerweile einer ähnlichen Zielgruppe.

Mag ja sein, aber er hat doch eigentlich recht,was das Spielgefühl betrifft. Hab zwar nur einen CoD Teil sowie nur BF2 gespielt,aber mein Eindruck war halt folgender :
CoD steht für schnelle Runden und Inszenierung,abends einfach mal abschalten halt. Und in dem was es sein möchte,funktioniert es anscheinend ganz gut und man bleibt sich treu. BF dagegen stand soweit ich weiß immer für Fahrzeuge, große Maps und generell war alles langsamer.Ich höre zwar immer wieder von Fans den Vorwurf,dass man sich mit dem neusten Teil zu sehr an CoD anbiedert,trotzdem wird das Spielgefühl der beiden noch recht unterschiedlich sein.

PS: Ähnliche Zielgruppe sagt jetzt aber nicht viel aus imo,Triple A Spiele wie BF,CoD,AC usw setzen doch fast alle darauf so viele Leute wie möglich anzusprechen.
 
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Mag ja sein, aber er hat doch eigentlich recht,was das Spielgefühl betrifft. Hab zwar nur einen CoD Teil sowie nur BF2 gespielt,aber mein Eindruck war halt folgender :
CoD steht für schnelle Runden und Inszenierung,abends einfach mal abschalten halt. Und in dem was es sein möchte,funktioniert es anscheinend ganz gut und man bleibt sich treu. BF dagegen stand soweit ich weiß immer für Fahrzeuge, große Maps und generell war alles langsamer.Ich höre zwar immer wieder von Fans den Vorwurf,dass man sich mit dem neusten Teil zu sehr an CoD anbiedert,trotzdem wird das Spielgefühl der beiden noch recht unterschiedlich sein.

PS: Ähnliche Zielgruppe sagt jetzt aber nicht viel aus imo,Triple A Spiele wie BF,CoD,AC usw setzen doch fast alle darauf so viele Leute wie möglich anzusprechen.
BF ging aber einen großen Schritt auf COD zu, nicht zuletzt mit Hardline.
Auch in BF4 gibts Modi wie TDM oder Domination, die rein auf Infanterie ausgelegt sind, und generell liegt der Fokus ab Bad Company immer weniger auf Teamwork, hin zu stellem, arcadigem Gameplay. Nicht dass es nur sowas gibt, aber Teamplay ist in den moderneren BFs weitaus weniger vertreten als früher, ergo ist für mich ein Vergleich schon zulässig.
Zumindest macht CoD seit Jahre dasselbe erfolgreich, und BF will CoD-Spieler an Bord holen.
Deswegen gabs auch in der Battlefield-Reihe mit BF3 erstmals eine Kampagne mit Story.
 
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Das sollte sich glaub ich wie ne gute Nachricht lesen, in meinem Kopf echote allerdings nur ein: "F*ck."
 
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BF ging aber einen großen Schritt auf COD zu, nicht zuletzt mit Hardline. Auch in BF4 gibts Modi wie TDM oder Domination, die rein auf Infanterie ausgelegt sind, und generell liegt der Fokus ab Bad Company immer weniger auf Teamwork, hin zu stellem, arcadigem Gameplay. Nicht dass es nur sowas gibt, aber Teamplay ist in den moderneren BFs weitaus weniger vertreten als früher, ergo ist für mich ein Vergleich schon zulässig.
Zumindest macht CoD seit Jahre dasselbe erfolgreich, und BF will CoD-Spieler an Bord holen. Deswegen gabs auch in der Battlefield-Reihe mit BF3 erstmals eine Kampagne mit Story.

Ok dann nehme ich meine Aussage zurück,dann hat sich BF anscheinend doch mehr an CoD angelehnt als ich angenommen hatte.
 
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Ein auf COD ist besser als Battlefield, allein schon der Gedanke macht ein trübe. Zwar weißt man von beiden Ablegern noch eigentlich so gut wie gar nichts, aber Battlefield wird trotzallem vorne liegen.
 
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BF ging aber einen großen Schritt auf COD zu, nicht zuletzt mit Hardline.
Auch in BF4 gibts Modi wie TDM oder Domination, die rein auf Infanterie ausgelegt sind, und generell liegt der Fokus ab Bad Company immer weniger auf Teamwork, hin zu stellem, arcadigem Gameplay. Nicht dass es nur sowas gibt, aber Teamplay ist in den moderneren BFs weitaus weniger vertreten als früher, ergo ist für mich ein Vergleich schon zulässig.
Zumindest macht CoD seit Jahre dasselbe erfolgreich, und BF will CoD-Spieler an Bord holen.
Deswegen gabs auch in der Battlefield-Reihe mit BF3 erstmals eine Kampagne mit Story.

Würde ich nicht sagen, gerade Battlefield 4 ist doch ein Schritt weit weg von Call of Duty und, der Fokus ist ganz klar auf Teamplay (nicht umsonst kam das 5-er Squad, der Commander, XP Belohnungen für Teamspielen usw.).

Battlefield 4 ist in puncto Teamplay doch viel besser als Battlefield 3 oder gar die Bad Company Reihe.

Beide Shooter sprechen eine unterschiedliche Zielgruppe an, CoD für das schnelle sehr unanspruchsvolle Gameplay mit kleinen Maps, Battlefield für große Schlachten in großen Maps mit sehr vielen Spielern, in Gegensatz zu CoD haben die Waffen in Battlefield Recoil und verhalten sich gänzlich unterschiedlich, bei CoD fühlt sich jede Waffe irgendwie gleich an.
 
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Würde ich nicht sagen, gerade Battlefield 4 ist doch ein Schritt weit weg von Call of Duty und, der Fokus ist ganz klar auf Teamplay (nicht umsonst kam das 5-er Squad, der Commander, XP Belohnungen für Teamspielen usw.).
Der Fokus liegt "ganz klar" auf Teamplay? Interessant, wieso gabs erst gut 2 Jahre nach Release mehr Punkte für das Erobern einer Flagge? Wieso kam die "Teamplay-Initiative" nie (wurde groß angekündigt)?
Das 5er-Squad kam, weil vielen das 4er-Squad zu klein war.
Der Commander war absolut bescheuert implementiert, nur ein Feature für die Werbung. Man konnte ja auch via Tablet spielen (wurde aber irgendwann eingestellt).
XP-Belohnungen für Team? Super, du meinst ein Med-Pack/Ammo-Box in ne Gruppe schmeißen und Punkte bekommen?

Der Fokus liegt bei weitem nicht mehr nur auf Teamplay.
Warum stehen Kills derart im Vordergrund? Warum bekommt man für einen Kill so viel mehr Punkte als für eine Heilung, eine Reparatur, eine Versorgung oder einen Spawn am Spawn-Beacon? Warum bekommt man rein durch Kills so viel mehr Punkte als durch Teamplay? Ich kann locker als Lone-Wolf ganz oben mitmischen, ohne mich jetzt großartig um Teamplay zu kümmern. Und du willst mir erklären der Fokus liegt ganz klar auf Teamplay? Ja genau, du hast Glück wenn du mal ein paar Leute erwischt die mit dir im Squad spielen, mal reparieren, mal heilen und so weiter. Auf Public-Servern sucht man Teamplay mit der Lupe, im Vordergrund stehen ganz klar Punkte, man will ganz oben am Scorerboard stehen, die K/D muss möglichst hoch sein.
Erzähl mir bitte keinen Blödsinn, auf Public-Servern steht Teamplay nur ganz selten im Vordergrund. Wieso schafft es DICE nicht, Teamplay in den Fokus zu rücken? Man schafft es nur über Punkte, was dazu führt dass die Leute es nur den Punkten wegen machen, und nicht weil es dem Team hilft. Ja, es hilft dem Team auch so, aber das kaschiert das Problem.
Das Ziel sollte es sein, die Runde zu gewinnen, nicht möglichst viele Kills zu bekommen und am Scorerboard möglichst weit oben zu stehen. Was tut DICE dafür? Höhere Punkte für Flaggeneroberung, das war das einzige "Mittel" für mehr Teamplay.
Battlefield 4 ist in puncto Teamplay doch viel besser als Battlefield 3 oder gar die Bad Company Reihe.
Tatsächlich?
Gab es in BF3 alle möglichen Gadgets die einem das Leben als Lone-Wolf einfach nur erleichtern? Gab es da so viele unnötige Gadgets bei denen der Zweck nur war, Kills zu bekommen?
MP-APS, Shield, Soflam, Beacon, TUGS, alles Sachen für Teamplay, wer nutzt sie? Da ist es einfach weit besser C4, XM-25 oder UCAV einzupacken, dafür bekommt man mehr Punkte und Kills.

Beide Shooter sprechen eine unterschiedliche Zielgruppe an, CoD für das schnelle sehr unanspruchsvolle Gameplay mit kleinen Maps, Battlefield für große Schlachten in großen Maps mit sehr vielen Spielern, in Gegensatz zu CoD haben die Waffen in Battlefield Recoil und verhalten sich gänzlich unterschiedlich, bei CoD fühlt sich jede Waffe irgendwie gleich an.
Und trotzdem geht BF weg von Teamplay, weg von Anspruch.
Welche Aspekte in BF4 haben heute noch großartigen Anspruch? Einzig Jets sind geblieben, und selbst da wurden alles Dinge eingeführt, die es einfacher machen, ich sag nur Active Radar. Bei Tanks gibt Active Protection (auch notwendig bei den ganzen Explosives), zusätzlich dazu noch Staff Shell und Sabot Round. Staff Shell fliegt einfach gerade aus, und ausweichen ist auch schwer (bzw war es) und es war einfach nur nervig. Sabot Round, und Chopper abschießen ist leicht gemacht. Skill durch Vorhalten braucht man damit auch viel weniger.
Die Inf hat auch genug Dinge die dich killen, ohne dass du etwas dagegen machen kannst. UCAV, super Idee. Besonders für Rush oder Chainlink, auch dass sie ohne Ammo Box nachlädt, wie der Mortar. Klasse Ideen DICE, ach, dann noch MBT LAW, die nächste Noobwaffe, die den Unterschied durch Skill ausgleichen soll. Soll ich weitermachen? LVG, wer stirbt nicht gerne durch ne Granate die um die Ecke hüpft und mit Glück trifft? RGO-Grenade, erfordert auch keinen Skill. Gegner versteckt sich hinter ner Ecke, einfach hinwerfen und entweder Kill kassieren, oder danach halt. Erfordert viel Taktik und Können, und vor allem Teamwork. Active Radar, einfach nur irgendwie anvisieren und abfeuern, wird schon treffen. Wenn nicht, dann wird der bessere Spieler halt genervt. Und wenn man wirklich Glück hat, hat jener gerade seine Gegenmaßnahmen eingesetzt und wird jetzt durch eine Waffe geschlagen, die keinen Skill benötigt.
M142, tolles Fahrzeug, einfach auf alles schießen was auf der Karte aufblinkt. Kann jeder Affe bedienen, in BF3 hatte man nicht so eine praktische Karte.
HVM-II, zwar ein Battlepick-Up, aber da habe ich den Gegner ausgelacht der Gegenmaßnahmen eingesetzt hat. Einfach kurz woanders hinzielen, wieder aufschalten, und Kill kassieren.
 
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Der Fokus liegt "ganz klar" auf Teamplay? Interessant, wieso gabs erst gut 2 Jahre nach Release mehr Punkte für das Erobern einer Flagge? Wieso kam die "Teamplay-Initiative" nie (wurde groß angekündigt)?
Das 5er-Squad kam, weil vielen das 4er-Squad zu klein war.
Ja eben, weil der Großteil der Spieler gerne im Team spielt.:ugly:
Der Commander war absolut bescheuert implementiert, nur ein Feature für die Werbung. Man konnte ja auch via Tablet spielen (wurde aber irgendwann eingestellt).
XP-Belohnungen für Team? Super, du meinst ein Med-Pack/Ammo-Box in ne Gruppe schmeißen und Punkte bekommen?
Ich fand den Commander ganz nützlich und spaßig und durchaus teamfördernd bzw. oft auch strategisch ganz sinnvoll.
Der Fokus liegt bei weitem nicht mehr nur auf Teamplay.
Warum stehen Kills derart im Vordergrund? Warum bekommt man für einen Kill so viel mehr Punkte als für eine Heilung, eine Reparatur, eine Versorgung oder einen Spawn am Spawn-Beacon? Warum bekommt man rein durch Kills so viel mehr Punkte als durch Teamplay?
Das stimmt nicht ganz, wenn ich jemanden voll revive und Leuten Medikits zuwerfe bekomme ich sehr viele Punkte. Genauso beim Reparieren.
Es wäre ja eher komisch wenn man für Kills weniger Punkte bekommen würde als durch Reanimation z.Bsp.
Ich kann locker als Lone-Wolf ganz oben mitmischen, ohne mich jetzt großartig um Teamplay zu kümmern. Und du willst mir erklären der Fokus liegt ganz klar auf Teamplay? Ja genau, du hast Glück wenn du mal ein paar Leute erwischt die mit dir im Squad spielen, mal reparieren, mal heilen und so weiter. Auf Public-Servern sucht man Teamplay mit der Lupe, im Vordergrund stehen ganz klar Punkte, man will ganz oben am Scorerboard stehen, die K/D muss möglichst hoch sein.
Das trifft auf jedes Spiel zu und war in jedem Battlefield so dass die Leute nach K/D und Punkte gehen, dafür kann das Spiel ja nichts.
Ich spiele ausschließlich im Team, und da macht es durchaus Spaß.
Erzähl mir bitte keinen Blödsinn, auf Public-Servern steht Teamplay nur ganz selten im Vordergrund. Wieso schafft es DICE nicht, Teamplay in den Fokus zu rücken? Man schafft es nur über Punkte, was dazu führt dass die Leute es nur den Punkten wegen machen, und nicht weil es dem Team hilft. Ja, es hilft dem Team auch so, aber das kaschiert das Problem.
Dice wird nichts tun können, selbst wenn Du für Kills kaum Punkte bekommen würdest würden viele Leute nur nach K/D gehen, Da kann Dice nichts machen.
Das Ziel sollte es sein, die Runde zu gewinnen, nicht möglichst viele Kills zu bekommen und am Scorerboard möglichst weit oben zu stehen. Was tut DICE dafür? Höhere Punkte für Flaggeneroberung, das war das einzige "Mittel" für mehr Teamplay.
Das denke ich nicht, ich finde die aktuelle Balance ziemlich ok.
Tatsächlich?
Gab es in BF3 alle möglichen Gadgets die einem das Leben als Lone-Wolf einfach nur erleichtern? Gab es da so viele unnötige Gadgets bei denen der Zweck nur war, Kills zu bekommen?
MP-APS, Shield, Soflam, Beacon, TUGS, alles Sachen für Teamplay, wer nutzt sie? Da ist es einfach weit besser C4, XM-25 oder UCAV einzupacken, dafür bekommt man mehr Punkte und Kills.
Und trotzdem geht BF weg von Teamplay, weg von Anspruch.
Welche Aspekte in BF4 haben heute noch großartigen Anspruch? Einzig Jets sind geblieben, und selbst da wurden alles Dinge eingeführt, die es einfacher machen, ich sag nur Active Radar. Bei Tanks gibt Active Protection (auch notwendig bei den ganzen Explosives), zusätzlich dazu noch Staff Shell und Sabot Round. Staff Shell fliegt einfach gerade aus, und ausweichen ist auch schwer (bzw war es) und es war einfach nur nervig. Sabot Round, und Chopper abschießen ist leicht gemacht. Skill durch Vorhalten braucht man damit auch viel weniger.
Die Inf hat auch genug Dinge die dich killen, ohne dass du etwas dagegen machen kannst. UCAV, super Idee. Besonders für Rush oder Chainlink, auch dass sie ohne Ammo Box nachlädt, wie der Mortar. Klasse Ideen DICE, ach, dann noch MBT LAW, die nächste Noobwaffe, die den Unterschied durch Skill ausgleichen soll. Soll ich weitermachen? LVG, wer stirbt nicht gerne durch ne Granate die um die Ecke hüpft und mit Glück trifft? RGO-Grenade, erfordert auch keinen Skill. Gegner versteckt sich hinter ner Ecke, einfach hinwerfen und entweder Kill kassieren, oder danach halt. Erfordert viel Taktik und Können, und vor allem Teamwork. Active Radar, einfach nur irgendwie anvisieren und abfeuern, wird schon treffen. Wenn nicht, dann wird der bessere Spieler halt genervt. Und wenn man wirklich Glück hat, hat jener gerade seine Gegenmaßnahmen eingesetzt und wird jetzt durch eine Waffe geschlagen, die keinen Skill benötigt.
M142, tolles Fahrzeug, einfach auf alles schießen was auf der Karte aufblinkt. Kann jeder Affe bedienen, in BF3 hatte man nicht so eine praktische Karte.
HVM-II, zwar ein Battlepick-Up, aber da habe ich den Gegner ausgelacht der Gegenmaßnahmen eingesetzt hat. Einfach kurz woanders hinzielen, wieder aufschalten, und Kill kassieren.
Also ich kann (und will :ugly:) nun nicht auf alles eingehen, aber für mich ist Battlefield 4 schlichtweg ein Battlefield 2 mit aktueller Optik.
Dass es viele Spieler gibt die andere Ziele wie Kills als viel wichtiger sehen, dafür kann Dice nichts und selbst wenn die Kills unrelevant werden wird es aufgrund der K/D Geilheit vieler Spieler nichts ändern.
 
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Aha. Wird Battlefield 5 den Trend der "Verharmlosung" des Szenarios fortsetzen?

Ich warte schon auf Battlefield X: Ordnungsamt

Falsch-Parker mit Bazookas zu beschießen ist schließlich auch gerechtfertigt.


Nene ... ich finde nach wie vor Battlefield 3 schön. Oder Bad Company 2, wenns um den Singleplayer geht.
 
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Ja eben, weil der Großteil der Spieler gerne im Team spielt.:ugly:
Ja genau.
Ich fand den Commander ganz nützlich und spaßig und durchaus teamfördernd bzw. oft auch strategisch ganz sinnvoll.
Ja wenn eine Drohne die halbe Map aufdeckt, muss man strategisch top sein. Und wenn ein Team einen Commander hat und das andere nicht, dann viel Spaß.

Das stimmt nicht ganz, wenn ich jemanden voll revive und Leuten Medikits zuwerfe bekomme ich sehr viele Punkte. Genauso beim Reparieren.
Es wäre ja eher komisch wenn man für Kills weniger Punkte bekommen würde als durch Reanimation z.Bsp.
Du bekommst 15 Punkte für eine Reparatur.

Das trifft auf jedes Spiel zu und war in jedem Battlefield so dass die Leute nach K/D und Punkte gehen, dafür kann das Spiel ja nichts.
Ich spiele ausschließlich im Team, und da macht es durchaus Spaß.
Dice wird nichts tun können, selbst wenn Du für Kills kaum Punkte bekommen würdest würden viele Leute nur nach K/D gehen, Da kann Dice nichts machen.
Doch, DICE kann die Kills nicht derart in den Mittelpunkt stellen.

Also ich kann (und will :ugly:) nun nicht auf alles eingehen, aber für mich ist Battlefield 4 schlichtweg ein Battlefield 2 mit aktueller Optik.
Dass es viele Spieler gibt die andere Ziele wie Kills als viel wichtiger sehen, dafür kann Dice nichts und selbst wenn die Kills unrelevant werden wird es aufgrund der K/D Geilheit vieler Spieler nichts ändern.
Äh ja, BF4 = BF2 mit besserer Optik, ganz genau :ugly: So einen Unsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gehört.
Das Gameplay damals war viel langsamer, allein das ist schon ein Unterschied.
 
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Man könnte ja auch einfach die "Supporter" an den Kills der "Supporteten" teilhaben lassen. Wer dafür sorgt, dass ein anderer am Leben bleibt und die Gegner weiterhin dezimieren kann, der gehört auch entlohnt.

So könnte man sagen, alle 2 Kills innerhalb einer Minute nach dem Support (rep, heal, revive, ammo) geben dem Supporter auch nen Kill aufm Zähler. Und ist es ein Squad Mate zählt jeder Kill auch für einen und das 2 Minuten lang.
 
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