TheLax
PC-Selbstbauer(in)
Ich finde den Aspekt mit der Orientierung auf Teamplay eigentlich wirklich gut. Denn was COD in meinen Augen immer etwas populärer gemacht hat, war der Mehrgehalt an Action. Versteht mich jetzt bitte nicht falsch, ich kann beiden Spielen einiges abgewinnen und finde sie in ihrem Unterhaltungswert etwa gleichwertig. Aber wenn ich etwas kurzweilige Action möchte, dann spiele ich eher einen Call of Duty Teil. Battlefield hingegen bedarf einer Eingewöhnungsphase und wird von mir auch grundsätzlich als eher langatmig aber genauso fesselnd angesehen. Da es also bei Cod in der Regel deutlich unkomplizierter möglich ist etwas Spaß zu haben, erkläre ich mir auch so die größere Populatität.
Es gibt bei beiden Spielen immer wieder Spieler, die kein Interesse am direkten Spielgeschehen haben und sich hinsichtlich Teamplay eher destruktiv verhalten. Ganz egal ob jemand bei Battlefield in einer hitzigen Rushrunde lieber irgendwo im Nirgendwo auf einem Baukran rumcampt oder bei Call of duty in einem Dominationmatch weitweg von jedem Spot mit einem Targetfinder-MG rumsitzt. Beide Spieler haben kein Interesse an Teamplay, aber ich denke, dass je teamorientierter ein Spiel ist, umso ärgerlicher ist dieses Spielerverhalten.
Ärgerlich fand ich es bis jetzt aber in beiden Spielen....
Es gibt bei beiden Spielen immer wieder Spieler, die kein Interesse am direkten Spielgeschehen haben und sich hinsichtlich Teamplay eher destruktiv verhalten. Ganz egal ob jemand bei Battlefield in einer hitzigen Rushrunde lieber irgendwo im Nirgendwo auf einem Baukran rumcampt oder bei Call of duty in einem Dominationmatch weitweg von jedem Spot mit einem Targetfinder-MG rumsitzt. Beide Spieler haben kein Interesse an Teamplay, aber ich denke, dass je teamorientierter ein Spiel ist, umso ärgerlicher ist dieses Spielerverhalten.
Ärgerlich fand ich es bis jetzt aber in beiden Spielen....
