Avatar: Avengers: Endgame nicht mehr erfolgreichster Kinofilm

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Von 2010 bis 2019 war Avatar der kommerziell erfolgreichste Kinofilm aller Zeiten, ehe er von Avengers: Endgame abgelöst wurde. Nun ist Avatar wieder die Nummer eins.

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Ich weiß nicht, was die Leute alle an Avatar gefressen haben.
Ein guter Science Fiction Film - mehr nicht.

Ich hab beide gesehen und Avengers gefällt mit viel besser.
Bei Avatar war halt der 3D Boom neu aufgeflammt.
Deswegen hat der auch so viele Besucher in Kino gelockt.
 
Ich weiß nicht, was die Leute alle an Avatar gefressen haben.
Ein guter Science Fiction Film - mehr nicht.

Ich hab beide gesehen und Avengers gefällt mit viel besser.
Bei Avatar war halt der 3D Boom neu aufgeflammt.
Deswegen hat der auch so viele Besucher in Kino gelockt.
Avatar hat halt bei seinem Erscheinen alles auf technischer Seite in den Schatten gestellt. Avengers ist das Produkt einer clever aufgebauten Filmreihe. Die Leute waren heiß drauf, wie die Geschichte zu Ende erzählt wird.
 
Avatar war wohl mit der größte Schrott den ich in meinem Leben gesehen habe. Der einzige Grund warum der Film soviel Erfolg hatte, war das Wiederaufkommen von 3D. Aber sicher nicht, weil es so ein fantastischer Film war/ist
 
Frage:
Wurde Avengers: Endgame denn auch in China gezeigt?

Falls Avengers: Endgame auch erst 10 Jahre später in China rauskommen sollte hinkt der Vergleich...;)
 
Ich schaue wenig Filme, aber beide hätte ich nicht vermisst hätte es Sie nicht gegeben.

!Achtung!
Harter Sarkasmus:

Avatar... oder Militär vs Mensch der seine Beine wieder hat und jetzt blau ist. In 3D!!!

Avangers: Endgame
Wenn Superheldenmacher kein Bock mehr auf Ihre Superhelden haben und Sie von der Bildfläche verschwinden haben wollen.
Ich frage mich ob Arrow, Hulk wie im Comic tötet, - nur diesesmal weil er Ihn als Bruce Banner mit seinem pseudo wissenschaftsgeschwafel so langweilt das Captain Amerika daran stirbt + Altersschwäche und an ihm am Ende Rache übt? Egal Ich... bin... nicht Iron Man?

Vielleicht gibt es ja einen Hint im nächsten Teil: Avangers: Social Justice Warior mit American Women oder wie Sie nochmal heißt mit einem Crossover von den weiblichen Mythbuster Persönlichkeiten des letzten Ghostbuster Films.
 
Mit Marvel kann ich überhaupt nix anfangen. Ich fand Infinity War ganz ok. Gute Action like Stirb Langsam. Der 2 Teil war mir zu langweilig. Hat sich ewig gezogen am Anfang. Und bei einen Streifen ohne grosse Handlung, nervt das.

Das Drehbuch zu Avatar hat schon seit den 80ern existiert. Cameron wollte den Film erst machen, wenn das Drehbuch technisch umsetzbar geworden ist. Es wurde dann ein Tech Highlight ohne grosse Handlung. Das mit den Avataren war die einzige Innovation. Positiv war, das der Film hat an keiner Stelle, an Tempo verloren hat.

Für mich ein Unentschieden zw. Avatar und Infinity War.
 
Avatar war wohl mit der größte Schrott den ich in meinem Leben gesehen habe. Der einzige Grund warum der Film soviel Erfolg hatte, war das Wiederaufkommen von 3D. Aber sicher nicht, weil es so ein fantastischer Film war/ist


Es gibt da ganz viele Lemminge, die sind damit zufrieden, nicht über sich selbst nachzudenken, daher nehmen Sie alles in Kauf, dass Sie von Ihrem traurigen Elend ablenkt.

Und für diese Lemminge gibt es halt Avatar, Musik Stücke die nur 2,39Min laufen usw.

Die haben meist ein Kack Job, aber der reicht aus, um sich bischen abzulenken..

Corona hat Ihnen geholfen, sich mal selbst kennen zu lernen, ob es geklappt hat sehen wir an Avatar 2, wenn der gefloppt ist.
 
Es gibt da ganz viele Lemminge, die sind damit zufrieden, nicht über sich selbst nachzudenken, daher nehmen Sie alles in Kauf, dass Sie von Ihrem traurigen Elend ablenkt.

Und für diese Lemminge gibt es halt Avatar, Musik Stücke die nur 2,39Min laufen usw.

Die haben meist ein Kack Job, aber der reicht aus, um sich bischen abzulenken..

Corona hat Ihnen geholfen, sich mal selbst kennen zu lernen, ob es geklappt hat sehen wir an Avatar 2, wenn der gefloppt ist.
Jetzt wird wohl schon am Filmgeschmack ein psychologisches Profil erstellt? Scheinbar bist du hier stärker frustriert als alle Avatarfans. Lasst doch die Menschen sehen was sie wollen. Was interessiert da der Job oder psychologische Probleme?

Dein Kommentar verrät da mehr über dich als der Filmgeschmack derer die Avatar als guten Film bezeichnen.

Ich fand Avatar gut. Und ich habe ihn nie in 3D gesehen. Die Story war gut und optisch ist er einfach schön anzusehen. Was hat das jetzt mit meinem Job zu tun? Zumal mir dieser Spaß macht.
 
Wird hier wirklich über Geschmack gestritten, ernsthaft? Leute Leute Leute, da könnt ihr euch auch über "Was, deine Lieblingsfarbe ist Blau, was bist denn du für einer, meine ist natürlich Grün, wer Recht hat ist doch klar" streiten ... :schief:
Ich hab beide gesehen und Avengers gefällt mit viel besser.
Bei mir ist es anders herum.
Der einzige Grund warum der Film soviel Erfolg hatte, war das Wiederaufkommen von 3D. Aber sicher nicht, weil es so ein fantastischer Film war/ist
Ich habe mir den Film ohne 3D angesehen, mir gefällt der Film, nicht weil darin eine gewisse Technik verwendet wurde.
Ich glaube auch nicht das der Erfolg alleinig an 3D lag, denn 3D-Filme gibt es schon Jahrzehnte, das ist immer wieder verschwunden weil es Kacke ist, nur die Filmbosse wollten das immer wieder einführen.
 
Ich habe mir den Film ohne 3D angesehen, mir gefällt der Film, nicht weil darin eine gewisse Technik verwendet wurde.
Ich glaube auch nicht das der Erfolg alleinig an 3D lag, denn 3D-Filme gibt es schon Jahrzehnte, das ist immer wieder verschwunden weil es Kacke ist, nur die Filmbosse wollten das immer wieder einführen.
Die Thematik "Fremder gewinnt Vertrauen Einheimischer und kämpft mit ihnen gegen böse, kapitalistische Unterdrücker" ist aber nochmal ein ganzes Stück älter. :ugly:
Inhaltlich hat der Film nichts wirklich originelles zu bieten, das sagen auch viele Fans - Pocahontas in blau eben.
Und ich bezweifle, dass sich so ein Film nur deswegen dermaßen viele Leute angeguckt hätten - vor allem öfter als einmal. ;)

Die technische Leistung war doch der Hauptgrund, wieso der Film so enorm erfolgreich war. Kein Film - weder damals noch heute - hat das mit 3D so gut hinbekommen, das war im Kino schlicht eine Wucht. Das wollte auch nicht irgend' ein Chef einer Produktionsfirma so, sondern Cameron selbst, da er die Technik eben ausreizen und Tricktechnik auf eine neue Stufe heben wollte. Genauso wurde Avatar auch vermarktet, als technischer Meilenstein, nicht als erzählerisches Meisterwerk.
 
Finde es eher interessant das "erfolgreichster Film" gleich gesezt wird mit Umsatz.
Ich würde das ja eher so interpretieren wieviele Menschen haben den Film gesehen bzw. wieviele Tickets wurden
verkauft und nicht was hat ein Ticket gekostet.
 
@Two-Face
Kampf gegen Unterdrückung, Völkermord, Ausbeutung, Vertreibung wegen irgendwelcher Gründe ist leider kein längst überwundenes Thema, dazu muss man nur aktuelle Nachrichten lesen. Der Kampf für das Gute ist was die Leute sehen wollen, genauso wie bei Avengers.
 
Avengers ist, genauso wie sämtliche MCU-Filme, leicht verdauliches Popcorn-Kino.
Der durchschnittliche Filmkonsument braucht das einfach, um sich von seinem Alltag abzulenken.
Filme, die deine genannten Thematiken drastisch komplexer und auch abstrakter auf die Leinwand bringen, sind nie ansatzweise so erfolgreich, was die Einspielergebnisse angeht.

Cameron hat mit Avatar lediglich ein längst bekanntes Thema aufgegriffen und das in ein Sci-Fi-Universum verfrachtet. Mit 3D und allerhand zugehörigen Brimbaborium eben. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt wird wohl schon am Filmgeschmack ein psychologisches Profil erstellt? Scheinbar bist du hier stärker frustriert als alle Avatarfans. Lasst doch die Menschen sehen was sie wollen. Was interessiert da der Job oder psychologische Probleme?

Dein Kommentar verrät da mehr über dich als der Filmgeschmack derer die Avatar als guten Film bezeichnen.

Ich fand Avatar gut. Und ich habe ihn nie in 3D gesehen. Die Story war gut und optisch ist er einfach schön anzusehen. Was hat das jetzt mit meinem Job zu tun? Zumal mir dieser Spaß macht.

Ich habe den Film auch gesehen und Visual war er sehr gut. Ich weiß nicht ob man alles als "Geschmacksache" pauschalisieren kann. Bei Musik würde ich sagen 100% Geschmacksache, aber bei Filmen.

Ich kann den Film sehen und für mich als sehenswert betrachten, jedoch kann man den Film auch kritisieren, die O815 Story, der Sound, die Effekte uwm. Das ist legitim und sollte auch möglich sein.

Es ist kein geheimnis das es ein Publikum gibt für seichte Unterhaltung. Deshalb gibt es von manchen Filmen die immer den selben Ablauf haben soviele, weil es bei der Zielgruppe funktioniert.

Geschmäcker sind unterschiedlich der geistige Anspruch an solche Werke auch, falls vorhanden. Zum abschalten ganz nett, aber irgendwann kann man sie nicht mehr sehen.

Es geht hier nicht ob mir die blaue Hautfarbe der Protagonstiten gefällt oder nicht. Sondern ob die Vison des Autors als gelungen gesehen werden kann.
 
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Und für diese Lemminge gibt es halt Avatar, Musik Stücke die nur 2,39Min laufen usw.
Was haben kurze Musikstücke mit Qualität zu tun? Meinst du Charthits oder andere Stücke?
Ich kenne viele Stücke von Soundtracks die so kurz sind aber eine hohe Qualität aufweisen.

Topic: Avatar ist ok. Die Story ist nichts besonderes. Eine Indianergeschichte gegen weiße Siedlier in die Zukunft auf einen anderen Planeten übertragen. Die Technik ist wegweisend. Er gilt heutzutage noch als einer der besten 3D Filme.

Avengers Endgame ist ein super Finale. Da wird alles aufgefahren was das MCU zu bieten hat.

Mir ist es auch egal wie erfolgreich ein Film ist, bzw danach richte ich nicht meinen Geschmack aus.
Wobei ich es mir für Filme die mir gefallen schon wünsche. Sonst gäbe es auch keine Fortsetzungen wenn ein Film floppt.
 
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Ich kann den Film sehen und für mich als sehenswert betrachten, jedoch kann man den Film auch kritisieren, die O815 Story, der Sound, die Effekte uwm. Das ist legitim und sollte auch möglich sein.
Das hast du aber nicht getan.
Es ist kein geheimnis das es ein Publikum gibt für seichte Unterhaltung.
Ja und?

Es geht hier nicht ob mir die blaue Hautfarbe der Protagonstiten gefällt oder nicht. Sondern ob die Vison des Autors als gelungen gesehen werden kann.
Nein, dir ging es darum die Zielgruppe zu beleidigen. Du hast nicht den Film kritisiert sondern die, die ihn gern sehen.

Ich habe einen Job der mich fordert. Jeden Tag. Und das mehr als 8h am Tag. Und da will ich zum Feierabend einfach mal abschalten. Da ist es völlig egal ob es American Dad oder Avatar ist. Ich sehe auch viele Filme aus den 80er und 90er Jahren gern. Die Actionfilme waren auch alle gleich. Das ist mir aber egal, ich will entspannen. Da bedarf es keinen selbsternannten Kritiker der versucht ein psychologisches Profil zu erstellen welches auf Beleidigung abzielt. Das ist geistig nämlich genau so anspruchsvoll wie deine "Kritik".
 
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