News Ausblick: Bethesda möchte, dass man Fallout 5 bis zu 600 Stunden spielen kann

600 Std.?
Es bräuchte schon ein anderes Entwicklerstudio und eine neue Engine, nicht dieser Gamebryo Aufguss, dass ich überhaupt über einen Kauf nachdenken würde.
Richtig gut fühlt es sich nur noch selten an (Return of the Obrah Dinn, Patricks Parabox, Hollow Knight, Hades, Stray um ein paar zu positive Erfahrungen zu nennen)

Das sind aber alles Spiele, die nur sehr, sehr wenige 100 Std. spielen, insofern find ich deine Aufzählung in dem Zusammenhang komisch.
Hades ist da vielleicht noch die eine Ausnahme.
Wo auf Steam wird dir das angezeigt? Bei mir stehen nur Prozentzahlen.

Wenn man ein Spiel 100 Std. gespielt hat und das 20% der Gesamtspielzeit des Jahres sind, dann kann man das ganz einfach ausrechnen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich persönlich - angesichts einer immer geringeren Restlebenszeit und eines gleichzeitig immer weiter wachsenden PoS - eher ein Alptraum.
Jup ebenso (48j) wie lange man noch lebt weiß man ja nicht, das Ding ist eher man Arbeitet extrem viel und am WE ist man fertig mit der Bereifung. Da hat man besseres zutun als die paar Stunden am WE nur am PC zu hocken.

Als erstes kam mir auch der Gedanke "Starfield" null tiefe + miese Story.
 
Hab in FO4 Vanilla+ sag ich mal, so locker 2000 Stunden auf dem Buckel. Die Hauptquests hab ich mal gemacht, wenns nicht vermeidbar war. Ansonsten fand ich die ganzen Nebenquest-Geschichten einfach geil spannend. Es gab auch Geschichten ohne offizielle Quests, über die man mal stolpern konnte.
Ausserdem war ich einer der Verrückten, die (fast) alle Siedlungen ausgebaut haben.
Allerdings bezweifle ich, das ich nochmal die Zeit aufbringen könnte.
 
Also seit AV update hab ich es nicht mehr angerührt. Ich scheu mich davor die mods zum laufen zu bringen. Ich warte mal auf einen Patch remover.
 
Gerne, wenn man die Spielwelt so gestaltet, dass man da auch hunderte Stunden drin rumrennen will. Muss ja nicht jeder 100% spielen. Hauptsache die Engine bleibt, wegen dem Modding, und wird endlich mal richtig modernisiert.

Aus dem Ladescreen-Debakel werden sie gelernt haben. Gibt ja Gerüchte, dass die das mit dem nächsten Starfield DLC/Update auch angehen, aber Starfield hatte noch ganz andere Probleme. Ein durch und durch mittelmäßiges Spiel. Nicht mal die grandiose Bethesda-Mod-Community konnte da helfen.
 
Fallout 3, NV, 4 und 76 zusammen sicherlich an die 4000, 5000 Std gespielt über mehrere Plattformen hinweg.
Ob da jetzt nochmal 600 drauf kommen merkt man dann auch nicht mehr :ugly:

Aber ne, heutzutage ist mir das einfach zu viel und zu lange. Ich hab die Zeit nichtmehr wie früher in der (Berufs)schule. Einmal inkl der meisten Nebenquests absolvieren und gut is. Dafür wirds auch keine 600 std brauchen. Ein Großteil dieser Zeit dürfte - wie auch bei TES 4, 5 und den anderen Fallout Teilen - das Erkunden jedes Winkels der Welt beinhalten.

Realistisch für mein o.g. "Ziel" eher 100-150 Std. Mit mehr Rechne ich nicht. Naja wobei, paar Ladebildschirme und man ist auf 600 std :D
 
Das sind aber alles Spiele, die nur sehr, sehr wenige 100 Std. spielen, insofern find ich deine Aufzählung in dem Zusammenhang komisch.
Hades ist da vielleicht noch die eine Ausnahme.
Also es war alles Beispiel gedacht für Spiele, die ich von Anfang bis Ende richtig packend fand - die Spielzeit war natürlich weniger als 100h. Ich denke, dass 100h+ echt schon extrem viel sind. Ich hab es lieber kurz aber gut. In die Länge ziehen bringt nichts :rollen:
 
das lachen doch einige WoW Veteranen…
Vorher wollte Ubisoft mit ihrer Formel, die Kunden lange genug an das Spiel binden, damit der Gebrauchtwarenmarkt nicht sofort greift. Heute ist Nahezu alles digital, es gibt kein Grund Spieler mit ihrem Spiel zu foltern.
 
das lachen doch einige WoW Veteranen…
Vorher wollte Ubisoft mit ihrer Formel, die Kunden lange genug an das Spiel binden, damit der Gebrauchtwarenmarkt nicht sofort greift. Heute ist Nahezu alles digital, es gibt kein Grund Spieler mit ihrem Spiel zu foltern.
Klingt trotzdem gut für Investoren. Und man kann die Medien auch gut bespielen.
 
Klingt trotzdem gut für Investoren. Und man kann die Medien auch gut bespielen.
Ich glaube bei Ubisoft klingt gerade überhaupt nichts für Investoren gut :ugly:

Aber Spaß beiseite, Spiele in die Länge zu ziehen, damit man sie nicht gebraucht weiterverkauft, ist in der Zeit des fast reinen digitalen Vertriebs völlig sinnlos. Im Gegenteil, ich ärgere mich mittlerweile bei jedem Spiel, sobald ich merke dass ich da stumpf grinden soll oder sobald ich merke, dass die Nebenquest so olle Hol-und-Bring-Quests sind. Ich mag Harry Potter, fand die Grafik und Atmosphäre überragend gelungen und die Hauptstory interessant, und trotzdem bringe ich mich nicht dazu, Hogwards Legacy weiterzuspielen, weil dieses nervige Grinden um im Hauptquest weiterzukommen einfach nur dämliches Zeittotschlagen ist. Und darauf habe ich wirklich keine Lust.

Z.B. bei einem Horizon Spiel muss ich zwar auch etwas Grinden, um meine XP und Ausrüstung zu verbessern, aber zum einen könnte man das mit genug Skills als Spieler (die ich nicht habe) reduzieren und zum anderen habe ich dann immerhin noch Jagderfolge beim Erbeuten der Maschinenteile oder Tiere, um die es da meistens geht.
Bei Hogwarts, wo es dann z.B. heißt "besiege x Gegner mit Item oder Spruch y" finde ich das dann doch extrem langweilig und dazu ist das auch noch ein Blocker für den Mainquest, also muss ich das machen um in der Story weiterzukommen :wall:
Genau so einen Mist will ich in keinem Spiel mehr sehen. Oder den absoluten Zwang Skills oder Ausrüstung hochleveln zu müssen, dies aber eben vor allem mit sinnlosen Hol-und-Bring-Quests oder dergleichen. Oder das blöde Karte-Aufdecken durch Turm-Hochsteigen ala Assassins Creed. Das fand ich im ersten Teil ja noch ok. Aber immer wieder? Und dann auch noch abgewandelt in anderen Spieleserien wie Farcry. Sobald man da mal ein paar Spiele mit immer dem gleichen Spielprinzip (Kletter-Grinder für Karte) gespielt hat, finde ich wird das extrem öde und abschreckend.

Ein schönes Beispiel, wie es auch anders geht, war m.E. Dragon Age Origins. Die Quests ergeben sich fast immer aus der Story, oder die Nebenquests erzählen eine kleine Geschichte für sich. Und nebenbei gibt es noch jede Menge gute Dialoge oder lustige Dialoge der Begleiter. Da hatte ich nie das Gefühl, dass ich jetzt irgendetwas in sich langweiliges tun muss, um mehr Story zu sehen.

Von daher fand ich Fallout 3 und 4 eher ausgewogen: Klar, man konnte auch Grinden und sich in Nebenquests verzetteln, aber so richtig gezwungen wurde man dazu nicht. Und viele Nebenquests boten auch eine kleine Story. Die Spielstunden kamen (zumindest bei mir) eher durch das Umherschweifen und Durchsuchen des Wastelands zustande. Und klar, dazu war man vom Mainquest auch gezwungen, aber das ergibt in dem Setting ja auch absolut Sinn bzw. ist ja der Inhalt des Ganzen. Von daher kann ein Fallout nach Machart von Fallout 3 und 4 durchaus ca. 200+ Stunden Spielzeit ohne sinnlosem Grind füllen. Mit DLCs auch etwas mehr. Aber 600 Stunden halte ich da aber trotzdem für sehr ambitioniert bzw. mehr für Completionists (die ich persönlich nie verstehen werde. (Wer hat bitte Spaß daran, z.B. jede Feder in Assassins Creed zu suchen? Ich gehöre jedenfalls nicht dazu)
 
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