News Atomkrieg-Simulator: Aufklärung über die realen Folgen eines Atomschlags

Ich halte dir den Spiegel vor in der Hoffnung, dass du verstehst was ich meine. Wie dir sicher aufgefallen ist, ist dir ja mehr als nur eine Person recht ablehnend dir gegenüber gestellt und ich habe mich bemüht, darzulegen, warum...
Das ist völlig normal, dass in solch einem Forum Altersbeschränkungen, wie z.B. durch das JuSchG immer als unnötig tituliert werden. Das hat auch was mit der Altersstruktur in diesem Forum zu tun.

Meine Kinder lasse ich solche Simulationen nicht spielen. Wie auch andere Gewaltspiele nicht. Ebenso halte ich manche Youtuber oder andere Streamer auf Distanz.

Nichts für ungut aber trotzdem danke für deine ausführliche Antwort. Es steht auch einiges wahres darin...
 
Kleiner Gedankenfehler:Das Problem ist nicht der Nukleare Winter oder das wahrscheinlich alle Grossen Städte ausradiert werden,das Problem wird die Strahlung und derRadioaktive Fallout sein ,weil das wird sich um den ganzen Globus verteilen.
Aber nicht gleichmäßig. Sieht man ja auch in der Simulation. Ich habe keine Ahnung, aber für eine gleichmäßige und flächendeckende Verteilung müsste doch wohl schon eine Energie wie bei dem Ereignis von Yucatán eingesetzt werden, das zu einem globalen Massensterben führte. Für dessen Sprengkraft von 100 Millionen Megatonnen TNT-Äquivalent bräuchte es fast zwei Millionen Zar-Bomben. Davon ist die Menschheit noch weit entfernt. Natürlich könnte man die Atomwaffen auch "optimal" über den Globus verteilen und dadurch eine "bessere" Verteilung erreichen. Ich denke aber, dass dies nicht passieren wird.

Gerade in Afrika und in abgelegenen Gegenden werden genug Orte übrig bleiben, die eine geringe oder gar keine Strahlenbelastung haben.
Meine Kinder lasse ich solche Simulationen nicht spielen.
Kann sich eigentlich noch jemand hier dran erinnern:
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:devil:
 
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Aber bei dem Riesenteil das bei Yucatán eingeschlagen hat war keine Radioaktivität im Spiel .Milliarden Tonnen Gestein in der Atmosphäre ,Saurer Regen wegen der Materialbeschaffenheit im Meeresboden und Natürlich ein Globaler Feuersturm.Aber keine Radioaktivität die über Jahrzehnte (siehe Tschernobyl) mit genau dem Gesteinsstaub über jahrzehnte abregnet.Nunja seis drum,in dem fall hoffe ich das Zürich ein first Target ist :lol:
:devil:
 
Devildoggamer hat nen neues Video gemacht, wo der Ukraine Konflikt durchgespielt wird gemäß gültiger Doktrin der Länder und Militärs.
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Archipow hat auch eher einen Filmbezug als Petrow. Zwar nicht zu Jagd auf Roter Oktober, aber das Grundkonzept "Kapitän eines atomar bewaffneten U-Boots wähnt sich im Ernstfall und will, ohne Möglichkeit Kontakt mit dem Oberkommando aufnehmen, feuern – Offizier verweigert seine Zustimmung" ist die Grundlage von Crimson Tide.



Details zu so etwas sind in der Regel geheim und kommen erst lange Zeit später heraus. Durch Archipow wissen wir, dass in der Sowjetunion immer eine einstimmige Entscheidung von drei Personen nötig war, um Atomwaffen einzusetzen – aber durch Petrow ist auch bekannt, dass ein derartiges Triumvirat sich im Zweifelsfall auf ein einzige Informationsquelle hätte verlassen müssen. Von US-amerikanischer Seite wiederum ist bekannt, dass die Oberkontrolle über das Atomarsenal jahrelang in den Händen von Leuten lag, deren größte Sorge eine mögliche Einsatzverzögerung im Ernstfall war und nicht ein unkontrollierter Einsatz außerhalb diesen.
Funfact: Der 7zip-Komprimierungstest im PCGH-Mainboard-Parcours setzt bis heute auf das Hochsicherheitspasswort, das wohl bis zum Amtsantritt von Kennedy als angemessen für US-Atombomben galt: 00000000

Das U-Boot wurde von einem US-Zerstör angegriffen, die warfen Übungswasserbomben und 5 Handgranaten. Und in solchen Fällen, gibt es klare Regeln, die ein Offizier oder Kommandant einhalten muss.

Im Film: " The Wolfs Call - Entscheidung in der Tiefe" sieht man aber deutlich, dass andere Szenarien nicht besser sind. In dem Fall wird einem französischen Atom-U-Boot von der französischen Regierung ein Einsatz der Atomwaffen befohlen. Und in solch einem Fall muss die Besatzung des U-Bootes denn Kontakt zum Oberkommando einstellen und den Befehl durchzuführen.
 
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